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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Insulinresistent und nu....
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 Betreff des Beitrags: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 27.04.14, 17:16 
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Hallo
ich möchte mich kurz vorstellen ich 38 Jahre 3 Fachmami alleinerziehend... habe seit 2007 diatetes erst typ 2 und jetzt seit kanpp 4 jahren typ 1....
meine Schilddrüse wurde in einer Toatl op entfernt und seit dem geht das Chaos richtig los...

2007 wurde bei mir Diabetes typ 2 festgestellt ich bekam Metformin da ich noch Kinderwunsch hatte ....
im gleichen Jahr wurde ich auch schwanger :lol: ich wurde auf Berlinsulin eingestellt ....

es klappte auch super in der SS war mein zucker perfekt ..... mein Mäuschen kam zwar als Frühchen auf die welt aber es ging alles gut ... ich brauchte nach der Geburt 3 monate garkein Insulin mehr ....

es ging dann aber wieder los mit den BZ problemen ... mein Hausarzt meinte Abwarten wieder 3 monate .... die bZ wurden immer schlechter .... ich bin dann zu einem Diabetologen gegangen der sagte sofort sie waren noch nie Typ2 sondern Typ 1 ?? Hääää( unter metformin war mein Zucker super und ich habe als nebenefekt auch noch abgenommen)

Ich wurde erneut auf Berlinsulin eingestellt HBA1 wert war Katastrophe lag bei 10.3 .... aber mein zucker ließ sich nicht einstellen schwangte immer wieder ... ich bekam dann Levemir dazu ... auch da mußten die IE immer wieder erhöht werden ....

Mir ging es körperlich auch immer schlechter ... SD Werte wurden schlimmer ... folge es kam die SD raus....
dann ging es berg ab ... weder SD werte ließen sich einstellen , Gewicht ging hoch trotz Nahrungsumstellung ( alleine schon wegen dem Zucker) ...fühlte mich nur noch kaputt und schlapp....

Mein damaliger Diabetologe erhöhte und erhöhte das Insulin immer mehr so das ich mit Langzeitinsulin und Kurzzeit Insulin bei mehr als 100 Einheiten lag .... ich hätte die ampullen bald so trinken können ....ich habealle kreterien einer Insulin Pumpe erfüllt jedoch lehrnte er diese immer wieder ab

irgend wann wurde es mir dann zu bunt ... er gig auf nix ein ... da habe ich dann den Diabetologen gewechselt letzes Jahr......

meine Werte waren die reinste Katastrophe.... ich wurde auf Apidra und Lantus umgestellt und es ging auch ganz gut ... die werte besserten sich langsam von 10,3 runter auf 9.8 dann auf 8.8 (kleiner erfolg )#

aber dann ging nichts mehr .. mein SD wert ging kaum runter meine mens setzte im oktober aus .... Bz spielte wieder verrückt .... aber mein Diabetologe reagiert nicht ... wieder erhöhen bis zum umfallen .....jetzt im Feb stellte man bei mir eine Endometeriumhyperplasie fest .... die dur eine Abrasio beseitigt wurde und jetzt ist sie wieder da ....die Pille darf ich nicht nehmen da ich Hochrisiko patientin bin ..bluthockdrucvk( gut eingestellt) SD werte nicht ok ... dann vermutet man bei mir eine Konorare herzerkrankung ....,(treibende kraft mein zucker)

der Diabetologe meinte ich habe eine Insulinresistenz und die müsse durchbrochen werden und erhöht und erhöht .... was aber nicht wirklich was bringt ...ich bat ihn auch mir eine Insulinpumpe zu verordnen.... leht er ab......

auch auf die Frage ob man Insulin nicht mit Metformin kombinieren kann sagte er auch nein soweit sei ich noch nicht ...... jetzt frag ich mich wann das denn sein soll .. wenn ich mir den rasen von unten anschaue??
ich kann das nicht wirklich nachvollziehen ...

zru zeit sprühe ich vor abzessen was auch diabetes abängig ist ... und keiner will was machen ....

ich komme mir schon immer blöd vor wenn ich zum arzt muß ... vor allem ich bekomme keine wirklichen antworten

erst hier auf der seite habe ich einen Tollen Gyn gefunden der mir tips und anworten geben konnte wo für ich sehr dankbar bin ....

was meint ihr ? hat jemand erfahrung mit iNSULIN UND METFORMIN?
wie ist das mit der Insulin pumpe?

es hört sich vielleicht blöde an aber ich bin privat versichert und irgendwie hab ich das gefüh ausgebeutet zu werden ... es wird experiementiert und experiementiert ich würde es ja verstehen wenn es sich um einen kurzen zeitraum handeln würde aber es geht ja schon lange so .....

über antworten würde ich mich freuen
vielen dank schon mal im vorraus

liebe grüße
Finchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 29.04.14, 09:14 
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Beiträge: 185
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Hallo Finchen,

da hast du ja einen ganzen Haufen an Problemen zu schleppen, fühl dich mal gedrückt und getröstet.

Woran wurde der Typ1-Diabetes bei dir festgemacht? Insulin und Metformin ist eine sinnvolle und gebräuchliche Kombination, allerdings nicht bei Typ 1. Du könntest aber auch einen Doppeldiabetes haben, Typ 1 und Typ 2. Dann macht Metformin wieder viel Sinn. Ich würde es an deiner Stelle einfach mal ausprobieren. Wenn die Werte mit Metformin nicht besser sind als ohne, dann lässt du es eben wieder weg. Metformin kanst du dir auch von deinem Hausarzt verschreiben lassen. Die wichtigste und fast schon die einzige Kotraindikation wären starke Nierenschäden.

Metformin hilft vielleicht, aber auf jeden Fall nur ein bisschen. Den großen Durchbruch kannst du davon nicht erwarten. Du musst zunächst mal deine Werte in einen einigermaßen akzeptablen Bereich zurück bekommen, dann wirkt auch das Insulin wieder besser. Der beste Weg dort hin ist die Reduzierung der KH. Wenn du dir Anregungen von anderen für sinnvolle KH-reduzierte Ernährungen abholen willst, dann schau mal in die Foren von LOGI und LCHF rein. Du kannst dir das raussuchen, was am besten zu dir passt oder kannst auch das beste aus beiden nehmen.

Ob eine Pumpe dein Problem wesentlich verringern würde, ist fraglich. Mit der Pumpe kannst du zwar besser auf unterschiedlichen Insulinbedarf zu den einzelnen Tageszeiten eingehen, aber alle anderen Sachen bleiben so wie beim Spritzen. Wenn du beim Spritzen hohen Insulinbedarf und schlechte Wirkung hast, dann ist das auch mit Insulin aus der Pumpe so.

LG Rainer

_________________
Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 29.04.14, 14:54 
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Beiträge: 33
Hallo Rainer :D

erst mal vielen lieben Dank :-)

ja es ist wirklich eine mega Baustelle bei mir ...

Meine Oma(gehabt) und meine Mom haben beide Diabetes Typ 2 schwankende Werte hat mein damaliger Arzt in meiner jung erwachsen phase nicht beachtet leider immer wieder es auf mein essen geschoben ich würde zu viel essen usw auch meine Schilddrüse wuchs und wuchs das wurde auch nicht weiter beachtet....dementsprechend ging mein Gewicht unkontroliert nach oben leider ...

in meiner ersten schwangerschaft war aber alles ok auch in meiner zweiten .....kein Diabetes....

dann 2007 wurde ich noch mal schwanger .... und habe das kind im 4 monat verloren und es kam herraus das es definitiv am Zucker lag ... erst dann wurde man hellhörig und hat mich in ein endokrinologikum geschickt und dort beim Glukosetest war man schockiert ... er mußte nach 1,5 std abgebrochen werden und sofort mit inulin gedrückt werden .....

dann stellte man mich auf metformin ein und es ging mir viel besser der zucker war immer im normbereich und ich nahm ab...... ich wurde dann schwanger und wurde auf Insulin eingestellt ich hatte unter Insulin auch prima werte ,..... da die schwangerschaft etwas kompliziert war aufgrund vorwehen lag ich 16 wochen im Kh bis mein kind außer gefahr war .... aber im Kh hatte ich vorzeige werte .... als mein Mäuchen dann auf der welt war habe ich 3 monate nichts gebraucht ... aber dann ging es wirder von vorne los....

dann kam hinzu das die Sd immer größer wurde und die werte schlimmer wurden , wurde die SD raus geholt in einer 6,5 stündigen op ... da die SD männerhand groß war..... leider hat das noch mehr chaos gebracht

weder Sd wert noch zucker ließen sich bändigen ... ich habe meine Nahrung umgestellt .. reduzierte KH aber mein gewicht geht nicht runter... und meine werte sind immer noch nicht ok ....die IE werden immer größer ....zum haare raufen ist das ....

mein jetziger Diabetologe geht auf das Thema einfach nicht ein wenn ich ihn nach metformin frage ...es heißt immer insulin erhöhen und erhöhen .... aber das kann doch nicht die lösung des Problems sein ...

ich war schon am überlegen ob ich mir nicht mal so für 1 woche außreichend metformin von meiner mom geben lassen soll ...und es selber ausprobieren soll ...... aber ob das so gut geht .... ich weiß ja nicht wie ich das dann dosieren muß ....in kombi mit dem insulin...


heute im gespräch mit meiner Fa .... kam dann auch zur geltung das schlechte BZ werte plus schlechte SD werte auch den rest der Hormone durcheinander bringt und es kein wunder sei das bei mir im mom chaos hoch 3 ist .....

irgendwie alles nicht einfach aber trotzdem danke für den tip mit der Kh liste die werde ich mir gleich noch mal ansehen

das schlimme finde ich das man bei ärtzen gegen die wand rennt .... die sehen das man übergewicht hat und promt heißt es man ißt zu viel hält sich nicht an verordnungen usw .-.. was bei mri ja nicht der fall ist .....irgendwie traurig ........

nach meinem eßverhalten müßte ich dünnn sein denn auf meinem eßplan steht viel viel gemüse ein wenig obst ... und wenig KH

in wie weit bist du vom Diabetes betroffen .....??? ich find es klasse das man sich hier so prima austauschen kann

liebe grüße
Finchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 29.04.14, 15:49 
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Hallo Finchen,

das Metformin kannst du, außer wenn deine Nieren stark geschädigt sind, ohne Probleme ausprobieren. Als Dosis wäre die sinnvolle Höchstdosierung 2*1000 mg angebracht. Metformin sollte man langsam einschleichen, sond wirst du die anfangs damit verbundenen Magen-, Darmprobleme unter Umständen nie los.

Ich bin Typ2-Diabetiker mit Diagnose in 2002. Seit 2008 habe ich für mich die KH-arme Ernährung entdeckt und habe meinen BZ mit einer Minidosis Basalinsulin und der Ernährung sehr gut im Griff. Ich ernähre mich KH-arm und fettreich mit LCHF. Mir schmeckt es super, das Gewicht bleibt stabil niedrig und der BZ verläuft dabei bestens. LCHF klingt für außenstehende vielleicht ein bisschen radikal, ist es aber nicht. Bei der Größe deine Probleme würde ich dir das eigentlich empfehlen. Wenn du etwas darüber erfahren willst, dann kannst du im Forum (einfach googeln) nachsehen oder neurdings sogar in einem guten Buch etwas darüber lesen.

Ein anderer Vorschlag wäre noch, den Diabetologen erneut zu wechseln. Habt ihr in eurer Nähe eine diabetoligische Schwerpunktpraqraxis? Dort ist oftmals am meistenl Fachverstand vorhanden.

LG Rainer

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Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 29.04.14, 16:56 
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Registriert: 04.02.14, 13:11
Beiträge: 33
Ja das werde ich wohl auch in erwähgung ziehen den Diabetologen zu wechseln ...

meinst du ich kann das Metformin mit meinem Lantus zusammen nehmen? ich spritze zur zeit morgens 35 IE Lantus und abends 35 IE lantus und dann das was ich esse rechne ich um und Spritze dann Apidra ... ich habe letztens einen Plan bekommen also spritzplan ... irgendwie schlägt das nicht an ... die bz werte gehen sehr sehr langsam runter und dann auch nicht in den gewünschten bereich .... leider

oder sollte ich es erst mal nur mit metformin alleine probieren?

ich muß sagen mir ist aufgefallen ich hatte in den letzten 9 wochen 2 op gehabt und meine BZ werte waren komischerweise top.... und ich bin jedes mal 1 tag später nach der Op nachhause gegangen ..... und meine werte waren ok gewesen min bis zum 4 tag nach der op ... ob das an den narkosemitteln und medikamente lag die ich da bekommen habe?

das wäre ein traum wenn meine werte so runter gehen würden wie bei dir .....

ich werde mich später mal durchlesen ....

wenn du aber fettreich und viel eiweiß zu dir nimmst legt sich das nicht aufs cholesterien ? das verstopft doch die aterien wenn man zu fett und eiweiß reich ißt oder ?

lieben gruß
Finchen


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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 30.04.14, 08:56 
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Hallo Finchen,

dein Hauptproblem ist vielleicht gar nicht der steigende Insulinbedarf, sondern dass du die Dosis nicht selbständig anpassen und auf Mehrbedarf reagieren kannst. Du brauchst außer einem guten Diabetologen auch noch dringend ein gute ICT-Schulung - gehe das beides zuerst an.

Der Insulinbedarf im Krankenhaus ist selten der gleiche wie zu Hause. Dort hast du deine Ruhe, einen relativ geregelten Tagesablauf und kaum Bewegung. Zusammen mit einem möglichen Mehrbedarf durch die Schmerzen und den Heilungsprozess führt das zu höherem oder niedrigerem Bedarf, basal- und/oder für das Mahlzeitinsulin. Deshalb musst du unbedingt zu Hause alleine nachsteuern können, um dor auch wieder gute BZ-Werte zu bekommen. Außerdem ändert sich der Bedarf auch zu Hause von Zeit zu Zeit etwas. Dann musst du die Dosis anpassen können, was du in einer ICT-Schulung lernen musst. Wie sehen denn deine BZ-Werte nüchtern, vor den Mahlzeiten und 1 und 2 Stunden danach ungefähr aus? Nenne mal ein paar typische Werte.

Das Metformin kannst du ohne weiteres zusätzlich ausprobieren, weil es keine sehr große Wirkung hat. Trotzdem kann ein Test sein. Falls dein BZ damit wirklich deutlich niedriger wird, dann müsstest du die Lantusdosis verringern. Darüber brauchst du dir aber erst Gedanken zu machen, wenn der Nüchternwert unter 100mg/dl absinkt.

Die Reihenfolge deiner "Hausaufgaben" würde ich erst mal sehen in:
- guten Diabetologen finden,
- ICT-Schulung mitmachen,
- BZ gut hinbekommen mit so viel Insulin, wie nötig ist.
Wenn das alles geklappt hat, dann kannst du als weitere Aufgabe die Senkung des Insulinbedarfs angehen.

Viel Erfolg, Rainer

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 30.04.14, 12:25 
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Registriert: 11.08.06, 11:16
Beiträge: 965
Wohnort: Rhld.-Pfalz
Hallo Finchen,

das Krankheitsbild ist insgesamt kompliziert und guter Rat "teuer". Alternative ärztliche
Meinungen, fachübergreifend, unbedingt empfehlenswert.

Zur Medikation habe ich eine andere Meinung als mein Vorposter.

Zunächst wichtig: Die Insulinresistenz muss durchbrochen werden.
Große Erfolge hat auf diesem Gebiet und in dieser Situation, wenn immer höhere Insulingaben erfolglos bleiben, das "Diabetesdorf Althausen". Näheres bitte "ergoogln"! Behandlung auf Antrag erstattungsfähig. Auch telefonische Kontakte sind möglich.
Viele, die ohne Insulinpumpe nach Althausen kommen, fahren mit Pumpe und deutlich besserer, euglykämischer Blutzuckerführung nach Hause. Die individuell angepasste, moderate, kontinuierliche Insulinabgabe ist in der Hauptsache der Grund des Erfolgs.

Ganz wichtig: Metformin ist bei Diabetes Typ1 grundsätzlich kontraindiziert, d.h.verboten!
Weshalb? Die Gefahr einer Laktatazidose ist um ein Vielfaches höher als bei anderen Diabetikern.
Laktatazidose kann tödlich sein!

Empfehlenswert: Ausgewogene Mischkost und keine einseitige Ernährung.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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 Betreff des Beitrags: Re: Insulinresistent und nu....
BeitragVerfasst: 30.04.14, 19:58 
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Registriert: 13.02.07, 09:29
Beiträge: 132
Zum Thema Insulinbedarf im Krankenhaus sei angemerkt das die Mahlzeiten (je nach Krankenhaus) öfters mal eine feste Anzahl an BE/KE haben - In dem Krankenhaus in dem ich meine Diabetesschulung hatte, wurde man extra darauf hingewiesen wieviel KE/BE die Mahlzeit hat bzw. wenn es mal abgewichen ist.

Metformin ist keinesfalls ein Wundermedikament - Die Blutzuckersenkende Wirkung liegt im mittleren Einstelligen Prozentbereich... es vermindert die Stoffwechselung von Fett- u. Muskel-zellen zu Glucose u. soll (ist aber nicht belegt!) die Aufnahme von Kohlenhydraten durch den Darm vermindern.

Ob Metformin beim Typ 1 sinnvoll u./od. angebracht ist, kann/will ich nicht beurteilen, aber ich wüde (Typ 1 vorausgesetzt!) davon abraten das Lantus abzusetzen... Auch würde ich davon abraten sich "ein Metformin-Rezept zu besorgen" - Es wird einen Grund haben weshalb der Arzt es nicht verordnet!


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