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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Bin verunsichert, Pre-Diabetes und Unterzucker?
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BeitragVerfasst: 24.04.14, 19:50 
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Hallo Allerseits :) ,

hoffe es kann mir hier jemand ein paar gute Tipps geben. Ich bin weiblich 44 Jahre alt
und leide zur Zeit an Depressionen und entzündlichen Darmproblemen.
Vor zwei Wochen wurde bei mir je ein Lactose- und ein Fructoseintoleranz Test gemacht.
Bei beiden Tests war mein nüchtern Zucker bei 125 und stieg dann durch die Lactose nach 1,5 h
auf 195. Meine Internistin sagte das könne auf Diabetes hinweisen, zumal mein Vater Diabetiker war.

Nun habe ich die Angewohnheit erst Mittags etwas zu essen und regelmäßig bekomme ich dann Herzrasen, Zittern, Sehstörungen, einen tauben Mund und fühle mich ganz elend. Das habe ich auch wenn ich tagsüber länger nichts esse, manchmal kommen dann auch Sehstörungen dazu.
Da ich auch unter Panikattacken leide ordnete meine Neurologin das immer unter dieser Schiene
ein.

Nun hatte ich mit heute ein Blutzuckermeßgerät geholt und hatte dann so gegen kurz vor 13.00 Uhr gemessen, hatte bis dato nichts gegessen und mir ging es auch wieder schlecht. Dann hab ich mich bös erschrocken, der Wert war bei 24 nochmal gemessen und wieder 24 :(. Schnell was zu Essen gemacht, also ein warmes Mittagessen, dann nach 2 Stunden erneut gemessen. Nun war er bei 131.
Wie passt das denn zusammen?

Welche Untersuchungen könntet ihr mir empfehlen? Meine Internistin hat auch Eiweiß
im Urin gefunden. Das wurde aber auf meine Schrumpfniere geschoben. Meine Leber
würde auch nicht so gut aussehen. Sie redet zwar immer von eventuell "Zucker" aber ich habe das Gefühl sie tut es als harmlos ab :? . Soll halt ein bisschen Die Kohlenhydrate einschränken.
Kann ich auf weitergehende Untersuchungen bestehen? Welche gibt es denn noch außer
Langzeitzucker und oGTT ? Was ist sinnvoll?

Einen ganz lieben Dank für's lesen :)
Grüße von Nathi


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BeitragVerfasst: 26.04.14, 13:31 
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Hallo Nathi,

Depressionen und entzündliche Darmprobleme müssen gründlich abgeklärt werden bzgl. Ursache und Therapie. Laktoseunverträglichkeit scheidet ja schon mal aus aufgrund des deutlichen Blutzuckeranstiegs. Zur Absicherung empfehle ich einen Laktose- und Fruktoseunverträglichkeitstest.

Sehr richtig und sinnvoll ist es, einen oGTT zu veranlasssen und den Blutzuckerlangzeitwert HbA1c zu ermitteln, da nur so mit Sicherheit Diabetes mellitus bestätigt oder ausgeschlossen werden kann, vor allem, wenn aktuelle Blutglukosewerte grenzwertig sind. Blutzuckerselbstkontrolle ist zur Diagnose des Diabetes ungeeignet.
Wie wäre es mit der Konsultation eines Diabetologen?

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 26.04.14, 15:17 
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Registriert: 24.04.14, 15:51
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Hallo,

vielen Dank für deine Antwort :) . Fruktoseunverträglichkeit ist bei mir gesichert. Seitdem ich darauf achte den Fruktosekonsum einzuschränken hat sich doch einiges verbessert. Bei meiner Hausärztin war beim letzten Blutbild der Langzeitzuckerwert 39 mml/l. Trotzdem werde ich meine Internistin nochmal darauf ansprechen einen Glukosetoleranztest zu veranlassen.

Wegen meinen Depressionen bin ich seit einem halben Jahr krank geschrieben und hab deshalb auch alle 3-4 Wochen Termine bei meiner Psychiaterin die gleichzeitig Neurologin ist, alle 2 Wochen beim Hausarzt und mache eine Psychotherapie. Nehme auch AD. zur Zeit Fluvoxamin. Da bin ich gut versorgt.

Interessant für mich zu wissen ist, das ich durch die eigenen Messungen wohl keine Aussage über einen eventuell bestehenden Diabetes erhalte. Anscheinend bin ich wohl dauernd unterzuckert.
Jetzt war der nüchtern Zucker schon 2 mal bei unter 60. Heute früh bei 54, vielleicht hab ich ja Glück und es waren nur Ausrutscher bei der Internistin, aber sicher ist sicher. Ich werde auf weitere Untersuchungen bestehen.

Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir und den anderen Lesern :D

LG Nathi


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BeitragVerfasst: 27.04.14, 15:49 
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Hallo Nathi,

ein HbA1c von 39 mmol/l ( < 6%) heißt : Kein Diabetes, aber Prädiabetes nicht ausgeschlossen.

Beim Prädiabetes sind häufig diese "Sprünge" mit Unterzuckerungen im postprandialen Blutzuckerverlauf
zu finden. Ursache ist meistens eine Störung der Insulinsekretion. Siehe auch Alimentäre Hypoglykämie und Inkretindefekt!

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 27.04.14, 17:30 
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Registriert: 24.04.14, 15:51
Beiträge: 8
Hallo Hans,

vielen Dank noch mal :) . Sehr interessant das mit der Hypoglykämie. Habe mir gerade einige Artikel dazu durchgelesen.
Das mit den Unterzuckerungen hatte ich schon oft in meinem Leben, so kam es doch des öfteren vor, das bei Blutbildern die Ärzte manchmal ziemlich verwundert über meine teilweise extrem niedrigen nüchtern Blutzuckerspiegel waren. Zumal ich sagen muss, das ich ein echter Zuckermuffel bin und auch eher Low Carb esse. Ich mag einfach keinen süßen Geschmack, Kuchen, Schokolade und Co...Pfui. Auch Brot, Nudeln e.c.t. müssen nicht sein und ich bin auch laufend auf Diät, weil ich trotz niedriger Kalorienzahl extreme Schwieigkeiten habe mein Gewicht zu halten. Mehr als 1500 kcal sind nicht drin. Schilddrüse ist aber ok.

Daher war ich so verwundert, dass ich da doch auch mal höhere Werte hatte.
Ich bin mal gespannt, werde Montag einen Termin vereinbaren. Vorsicht ist die Mutter der Portellankiste :D

Liebe Grüße von Nathi


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BeitragVerfasst: 28.04.14, 02:49 
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Hallo Nathi,

die DGE sagt in ihren neuen Leitlienien, dass ein HbA1c zwischen 5,7...6,4% bzw. 39...47mmol/mol nicht aussagefähig genug ist, um eine Diabetes diagnostizieren oder ausschließen zu können. In diesem Fall müssen weitere Untersuchungen erfolgen, am besten natürlich ein oGTT. Schön zu sehen ist das empfohlene stufenweise Diagnoseverfahren in den Flussbildern Abb. 1 und 2. Vielleicht druckst du dir die Seite aus und redest auf dieser Grundlage erneut mit deiner Ärztin über einen oGTT.

Es wird wahrscheinlich schwer sein, die Ursache für deine Unterzuckerungen herauszufinden. Am häufigsten treten die im Zusammenhang mit KH-reichen Essen als alimentäre Hypoglykämie auf. Aber die verbessern sich gewöhnlich bei KH-armer Ernährung und treten eher nicht in Zeiten ohne Essen auf. Die Unterzuckerung nach der Fastenphase könnte auch auf ein Insolinom hinweisen. Es gibt aber noch andere mögliche Ursachen, nach denen ein Fachmann suchen kann. Der Fachmann für diese Hypoglykämien ist der Endokrinologe. Versuche einen guten zu finden, der kommt vielleicht der Ursache auf die Spur.

Unabhängig davon, ob du die Ursache kennst oder nicht, musst du dir aber alleine viel mehr Gedanken machen, wie du die Unterzuckerungen vermeiden kannst. Wenn du genau weißt, dass du ohne Frühstück mittags unterzuckerst, dann darfst du natürlich nicht kömplett auf das Frühstück verzichten. Dafür kannst du nicht die Hilfe von einem Arzt fordern, das liegt in deiner eigenen Verantwortung. Beobachte sorgfältig, in welchen Situationen bei dir die Unterzuckerungen auftreten, das kann z.B. nach dem Essen, nach Fasten, nach Sport u.s.w. sein und versuche, diese Situationen zu vermeiden oder anders zu gestalten. Es geht um deinen Körper, es geht um deine Wohlbefinden, dafür bist in erster Linie du alleine verantwortlich.

LG Rainer

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Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


Zuletzt geändert von Rainer. am 28.04.14, 07:58, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 28.04.14, 06:54 
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Hallo Rainer,

vielen Dank für Deine Antwort. Ich werde genau das mit meiner Ärztin besprechen und vielleicht doch einen guten
Endokrinologen aufsuchen.
Ich habe mir jetzt auch angewöhnt morgens wenigstens einen Quark oder Joghurt zu essen auch wenn es mir schwer fällt überhaupt etwas zu essen morgens, denn der Zuckerwert von 24 hat mich doch etwas geschockt.
Danke nochmal für die tollen Tips :) .

LG von Nathi


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BeitragVerfasst: 28.04.14, 13:53 
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Hallo Nathi,

es freut mich, dass ich dich falsch eingeschätzt habe und dass du auch aus eigener Kraft nach Möglichkeiten suchst, den lästigen und vielleicht auch schon gefährlichen Unterzuckerungen zu entkommen. Wenn meine Worte zu hart gewesen sind, dann entschuldige das bitte.

Bei deiner Ärztin sollst du selbstverständlich auch weiter dranbleiben und eine richtige Untersuchung verlangen. Als Internistin müsste sie eigentlich erkennen, dass es sich bei deinen Unterzuckerungen nicht nur um alimentäre Hypoglykämien handelt, denen man mit ein bisschen KH-Reduktion entkommen kann. Wenn sie selber nicht weiter weiß, dann hätte sie dich zu einem Endokrinologen überweisen müssen.

Fahre weiter beide Schienen, ich wünsche dir auf allen beiden viel Erfolg, Rainer

_________________
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BeitragVerfasst: 28.04.14, 19:56 
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Hi Rainer,

kein Problem, das habe ich nicht als "hart" aufgefasst. Nur habe ich und auch meine Neurologin, alle Schwitz- und Zitterattacken, plus Herzrasen meiner Angststörung zugeordnet, da es ja auch bei einer Panickattacke zur vermehrten Adrenalienausschüttung kommt. Um so überraschter war ich, das die Symptome die einer Unterzuckerung wohl ähneln.

So ist sicher ein Teil der "Anfälle" einer Unterzuckerung zu zuordnen, was da allerdings fehlt, sind meine Ängste.
Muss da wohl lernen, das auseinander zu halten. Werde da auch noch mit der Neurologin sprechen.

LG Nathi :)


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BeitragVerfasst: 30.04.14, 13:27 
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Rainer hat geschrieben:
die DGE sagt in ihren neuen Leitlienien, dass ein HbA1c zwischen 5,7...6,4% bzw. 39...47mmol/mol nicht aussagefähig genug ist, um eine Diabetes diagnostizieren oder ausschließen zu können. In diesem Fall müssen weitere Untersuchungen erfolgen, am besten natürlich ein oGTT. Schön zu sehen ist das empfohlene stufenweise Diagnoseverfahren in den Flussbildern Abb. 1 und 2. Vielleicht druckst du dir die Seite aus und redest auf dieser Grundlage erneut mit deiner Ärztin über einen oGTT.


Seit 2010 empfiehlt die Praxis-Leitlinie für Diabetes mellitus auch die Verwendung des HbA1c zur Diagnostik des Diabetes mellitus. Dies wurde möglich durch internationale Standardisierung der Messmethode. Der Wert eignet sich somit als primäres Diagnostikum um einen Diabetes sicher festzustellen oder auszuschließen.
Es ist jedoch richtig, dass beim Überschreiten eines Grenzwertes von 5,7 bis zu einem solchen von 6,4% weitere Messungen der Glukose nach herkömmlichen Kriterien empfohlen wird.
Nuja. @Nathi hat mal eben einen HbA1c von 5,7%=39 mmol/l, und eine Empfehlung bedeutet in der Medizin noch lange kein "muss". :roll:

Übrigens, nicht die bisweilen in bestimmten Kreisen "verhasste "DGE ist der Herausgeber dieser Leitlinie, sondern die DDG=Deutsche Diabetes Gesellschaft.

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Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 30.04.14, 13:56 
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Hallo Hans,

auch Dir noch einmal einen lieben Dank. Ich werde es vorsichtshalber abklären lassen, meine Hausärztin glaubt zwar nicht das ich Diabetes habe, aber ich möchte das doch sicher wissen. Sie vermutet eher mein Torasemid (10mg) , das ich aufgrund meiner eingeschränkten Nierenfunktion nehmen muss, die Blutzucker Werte beeinflusst.
Im Mai bin ich dann wieder bei der Internistin und bespreche das dann nochmal mit ihr.

LG von Nathi


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BeitragVerfasst: 30.04.14, 14:55 
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Hallo Nathi,

alles klar. Sicher ist sicher!

Das Diuretikum ist sicher unbedingt nötig.
Im Allgemeinen steht es m.W. nicht im Verdacht, die Blutglukose ungünstig zu beeinflussen.

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Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 30.04.14, 15:35 
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Hi,

leider doch :( , auf meiner Packungsbeilage steht es sogar unter häufige Nebenwirkungen. Naja, muss es wegen meiner Oligurie nehmen.

LG Nathi


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BeitragVerfasst: 01.05.14, 09:45 
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Hallo Nathi,

in der Gebrauchsanleitung für das Diuretikum sind tatsächlich unter "häufige NW" u.a. erhöhte Mengen von Zucker (Glucose) im Blut aufgeführt. Man lernt halt immer noch dazu. Danke vielmals für den Hinweis. Ich selbst nehme schon seit ca. 20 Jahren Diuretika. :(

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Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 23.05.14, 21:39 
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moin,

nach allem, was hier so steht (andere foren nicht gelesen),
rate ich zu:

c-peptid-test

hier haben wir:

hohen blutzucker, niedrigen blutzucker und irgendwas drumherum.

der blutzucker ist und bleibt eine resultatgroesse der krankheit diabetes (oder irgendwelcher medikamente)!

es ist aber mehrheitlich falsch (besser fehlerbehaftet) von dieser groesse auf irgendwas zu schliessen!

ansonsten gebe ich rainer recht:

unterzuckerungen muessen weg, egal wie. wenn joghurt zum fruehstuecxk hilft und passt, ist das mehr als in ordnung:)

den oggt wuerde ich durch eine messreihe beim internisten ersetzen.

ankunft morgens nuechtern -> blutprobe...danach andampfen und was fruehstuecken im cafe (ist besser als zuckerwasser ;)
danach wieder beim gott in weiss vorbei...oder eben fragen, ob der pausenraum beim arzt frei ist fuer mitgebrachtes fruehstueck.

mir soll ein mediziner kommen, der beim oggt um mg/dl beim blutzucker feilscht oder bei der kh-menge. solange mann nicht vorher ne dose oelsardinen futtert, gehen auch zwei belegte broetchen!

das ganze andere drumherum sollte aber abgeklaert werden und evtl. diuretikum wechseln (muss wasser raus oder blutdruck runter oder was anderes?).

ich wuensche jedenfalls alles gute und wuerde selber eher die arztedichte etwas reduzieren zu versuchen als noch mehr fachleute hinzuzuziehen.
mfG
dingo1


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