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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Diabetes nur, wenn ich viel esse?
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 Betreff des Beitrags: Diabetes nur, wenn ich viel esse?
BeitragVerfasst: 23.03.14, 06:18 
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Hallo.

Vor über einem Jahr wurde ein Prädiabetes festgestellt. Nach dem ich von 135 kg auf 124 kg abgenommen habe war wieder beim Langzeitblutzucker alles in Ordnung. Jetzt habe ich wieder auf 128 kg zugenommen und messe öfters meinen Blutzzucker. Mein letzter Langzeitblutzucker-Wert vor 3 Monaten lag bei 5,5.

Unter der Woche, wenn ich arbeiten gehe, mich mehr bewege und nur 2 mal am Tag esse, dann habe ich nüchtern sehr gute Werte: 79-98
Am Wochenende, wenn ich nicht arbeite, mich kaum bewege und ich 3 mal am Tag esse, dann habe ich nüchtern schlechte Werte: 124-141 (Bei einer dritten Mahlzeit am Wochenende habe ich öfters NACH dem Essen gemessen: Nach 1 Std. = 171, nach 1,25 Std. 197, nach 1,5 Std. 210, nach 3 Std. 170, nach 5 Std. 136)

Ich nehme auch unter der Woche tendenziell ab und am Wochenende kommt das wieder drauf. Leider kann ich mich am Wochenende ganz schlecht beherrschen mit dem Essen.

Ich nehme an, mein Langzeitblutzucker wird bei meinem nächsten Test Anfang April wieder in Ordnung sein, weil ich 5 Tage die Woche normale Blutzzuckerwerte habe und zwei Tage in der Woche schlechte.

Meine Fragen:
1) Nur ein langfristig schlechter Blutzzuckerwert ist wirklich negativ, also 7 Tage die Woche, oder?
2) Bringt es vielleicht etwas das Metformin (500), was ich nehme, am Wochenende zu erhöhen? Oder kommt die Wirkung erst ein paar Tage später nach einer Erhöhung?

Danke und Gruß


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BeitragVerfasst: 23.03.14, 11:09 
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Oschgaar, ihrer Beschreibung nach muessen Sie bei ihrem Essverhalten und dem Gewicht ansetzen. Gewichtsreduktion muss fuer Sie an oberser Stelle stehen, denn wie Sie aus Erfahrung wissen, beeinflust das ihren Blutzucker positiv. Einfach mehr Medikamente, um die Symptome zu maskieren, ist schlecht. Sehr schlecht.

Zu ihrer anderen Frage: nein, man kann auch Diabetiker sein, wenn der Blutzucker gut kontrolliert ist, z.B. durch Medikamente.

Im anglsaechsischen Raum aendert sich die Einstellung zu Typ II Diabetes langsam. Einige Aerzte sind der Ansicht, dass die ueblichen Ernaehrungsrichtlinien dem Uebergewicht und Diabetes Vorschub leisten und Ernaehrung generell weg von Kohlehydraten und hin zu Eiweiss, Fett + Gemuese gehen sollte.

Fuer die englischsprachigen kann man z.B. hier einige Informationen und den wissenschaftlichen Hintergrund fuer diese Theorie finden.

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BeitragVerfasst: 23.03.14, 11:16 
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Beiträge: 132
Metformin hemmt die Leber daran Glucose aus den Fett- u. Muskel-zellen zu verstoffwechseln u. ins Blut abzugeben - Das (ver)ändert jedoch nicht den Blutzuckeransteig nach den Mahlzeiten bzw. an der Zufuhr von Kohlenhydraten!
Ein höherer Blutzucker an 2 Tagen in der Woche ist zwar besser als an 5 Tagen in der Woche, ändert aber auch nichts daran das man in dieser Zeit mit einem höheren Blutzucker rumrennt!

Es gibt eig. nur drei Möglichkeiten.: Entweder den höheren Blutzucker (u. mögliche Folgeerkrankungen) in Kauf nehmen od. weniger Kohlenhydrate zuführen od. mehr bewegen!


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BeitragVerfasst: 23.03.14, 11:18 
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Beiträge: 3416
Zitat:
Am Wochenende, wenn ich nicht arbeite, mich kaum bewege

daran sollte es auch hängen. Du hast am WE echt Zeit, nutze die mit viel Bewegung das hilft auch beim Abnehmen.


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BeitragVerfasst: 23.03.14, 16:35 
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Oschgaaar hat geschrieben:
Meine Fragen:
1) Nur ein langfristig schlechter Blutzzuckerwert ist wirklich negativ, also 7 Tage die Woche, oder?
2) Bringt es vielleicht etwas das Metformin (500), was ich nehme, am Wochenende zu erhöhen? Oder kommt die Wirkung erst ein paar Tage später nach einer Erhöhung?


Alle Blutglukosewerte ( HbA1c, Nüchternwerte und postprandiale Spitzen) über der Norm
können sich "negativ" auf die Gesundheit auswirken und zu chronischen diabetischen Komplikationen führen. Deshalb ist immer eine stetige normnahe Blutzuckerführung zu empfehlen.

Die wechselhafte Änderung der Dosierung von Metformin in Abhängigkeit von falscher Ernährung und
Bewegungsmangel ist schlicht "absurd".

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Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 05:45 
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pOtH hat geschrieben:
Metformin hemmt die Leber daran Glucose aus den Fett- u. Muskel-zellen zu verstoffwechseln u. ins Blut abzugeben - Das (ver)ändert jedoch nicht den Blutzuckeransteig nach den Mahlzeiten bzw. an der Zufuhr von Kohlenhydraten!


Ich bin auf dem Stand, dass Metformin zusätzlich die Resorption von Glucose im Darm hemmt und eine schnellere Aufnahme in die Muskelzellen bewirkt.

Wenn aber an den Tagen, wo ich mehr esse. mehr Metformin genommen wird, dann sollte ja eigentlich das Metformin mindestens die Glucose-Neubildung hemmen. Dann wäre das ja schon hilfreich.

Ich will eben so wenig wie möglich Medikamente nehmen, deswegen müsste ja eigentlich mehr Metformin an ein paar Tagen reichen.

Aber, ob das Metformin gleich wirkt oder erst ein paar Tage braucht, um einen gewissen Spiegel aufzubauen kann mir anscheinend noch keiner hier beantworten.

Gruß


Zuletzt geändert von Oschgaaar am 24.03.14, 07:05, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.03.14, 05:49 
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Beiträge: 81
Brigitte Goretzky hat geschrieben:
Oschgaar, ihrer Beschreibung nach muessen Sie bei ihrem Essverhalten und dem Gewicht ansetzen. Gewichtsreduktion muss fuer Sie an oberser Stelle stehen, denn wie Sie aus Erfahrung wissen, beeinflust das ihren Blutzucker positiv.


Ja, ich nehme ein paar andere Medikamente, die es sehr schwer machen abzunehmen. Ist ja klar, dass ich abnehmen sollte. Ich habe auch an mir beobachtet, dass ich nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit höhere Blutzuckerwerte habe. Was ja logisch ist. Dass weniger Kohlenhydrate gegessen werden sollten bei Diabetes, dass ist mir einleuchtend.

Gruß


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 05:58 
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Hans Reuter hat geschrieben:
Die wechselhafte Änderung der Dosierung von Metformin in Abhängigkeit von falscher Ernährung und
Bewegungsmangel ist schlicht "absurd".

Es sind ja immer gute Ratschläge. Weniger Essen. Bessere Ernährung. Mehr Bewegung. Mir ist ja alles klar, aber warum gibt es denn so viele dicke Menschen. Weil man ein Mensch ist und keine Maschine.

Ich will eben nicht gleich jeden Tag z.B. 1000 mg Metformin nehmen, weil ich ja eigentlich nur an den Tagen, wo ich mehr essen, höhere Blutzuckerwerte habe. Ich will ja das Metformin nicht ein Leben lang nehmen, sondern versuchen abzunehmen. Bewegung habe ich schon viel.

Ich weiß schon, dass ich sehr aufpassen muss. Ich habe aber in letzter Zeit Medikamentenumstellungen gehabt und dadurch wieder zugenommen. Ist nicht alles so einfach, wenn man Psychopharmaka nehmen muss.

Gruß


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 10:03 
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Hans Reuter hat die primaere Wirkung des Metformin beschrieben. Es ist sinnlos, eine schlechte Diabeteskontrolle durch mehr Medikamente zu maskieren. Letzendlich schaden Sie sich selbst damit.

Oschgaaar hat geschrieben:
Es sind ja immer gute Ratschläge. Weniger Essen. Bessere Ernährung. Mehr Bewegung. Mir ist ja alles klar, aber warum gibt es denn so viele dicke Menschen. Weil man ein Mensch ist und keine Maschine.

Vielleicht auch deshalb, weil unsere derzeitigen Ernaehrungsrichtlinien auf Betrug (ich sag nur: Ancel Keys) und falschen Hypothesen beruhen?
Wenn Sie Englisch koennen, schauen Sie sich diese Seite einmal an: http://kidneylifescience.ca/programs/nu ... anagement/

Einer der regelmaessigen User hier, Hans Reuter oder hjt, hatte auch auf deutschsprachige Foren und Diskussionen zum "Leberfasten" hingewiesen; leider habe ich keine Links zu guten derartigen Foren.

Wenn Sie ihren Diabetes in den Griff kriegen wollen, muessen Sie ihr Essverhalten in den Griff kriegen. Kohlehydrate und Wochenend-Fressattacken helfen dabei nicht.

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BeitragVerfasst: 24.03.14, 10:18 
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Wie alt sind Sie denn und wieviel haben sie in ihrer Jugend bzw. dem Jungen Erwachsenenalter gewogen? Seit wann haben Sie ihre Psychischen Probleme? War das Essverhalten schon vorher auffällig? Haben Sie früher Sport getrieben?

Sicher kann niemand aus der Ferne beurteilen, ob sie ehrlich zu sich selbst sind oder nicht...und auch nicht, was die Ursache ist, aber für mich gilt immer : Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome.

Grüße
Miriah


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 12:42 
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Brigitte Goretzky hat geschrieben:
Wenn Sie ihren Diabetes in den Griff kriegen wollen, muessen Sie ihr Essverhalten in den Griff kriegen. Kohlehydrate und Wochenend-Fressattacken helfen dabei nicht.

Lassen Sie mich raten: Sie haben noch nie Psychopharmaka genommen und Sie haben Normal-Gewicht?

Meinen Sie denn alle, die Neuroleptika nehmen und dadurch 40 kg zunehmen sind daran selbst Schuld?

Ich habe weil ich aufgehört habe zu Rauchen 20 kg zugenommen. Die krieg ich jetzt ganz schwer wieder los, weil ich eben Psychopharmaka nehmen muss und diese Wasser einlagern und den Stoffwechsel verlangsamen.

Es ist mir klar, dass ich nicht so viel essen darf am Wochenende. Wenn das alles soooo einfach wäre, dann gäbe es keine Übergewichtige.


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 12:51 
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Beiträge: 81
miriah hat geschrieben:
Wie alt sind Sie denn und wieviel haben sie in ihrer Jugend bzw. dem Jungen Erwachsenenalter gewogen? Seit wann haben Sie ihre Psychischen Probleme? War das Essverhalten schon vorher auffällig? Haben Sie früher Sport getrieben?

Sicher kann niemand aus der Ferne beurteilen, ob sie ehrlich zu sich selbst sind oder nicht...und auch nicht, was die Ursache ist, aber für mich gilt immer : Ursachen bekämpfen, nicht die Symptome.

Grüße
Miriah


Ich habe früher so um die 80 - 90 kg gewogen. Irgendwann musste ich anfangen Neuroleptika zu nehmen und nahm bis ca. 115 kg zu. Nachdem ich aufhörte zu Rauchen war ich bei ca. 135 kg.

Viele Menschen die Neuroleptika nehmen müssen legen an Gewicht zu. Es ist verdammt schwer bis nicht möglich sein Gewicht normal zu halten. Ich finde es immer wieder schlimm, wenn diesen Leuten gesagt wird, dass sie einfach auf die Ernährung achten und mehr Sport machen sollen. Verminderter Antrieb und verlangsamter Stoffwechsel machen ein Abnehmen extrem schwierig.

Für mich ist es schon klar, dass ich abnehmen muss, aber ich will auch keine Folgeerkrankung vom Diabetes bekommen, deswegen nehme ich, wenn ich mich nicht beherrschen kann und mehr esse, etwas mehr vom Metformin.

Ich kann ja auch nicht von heut auf morgen 5 kg abnehmen. Zur Überbrückung nehme ich das Metformin und vielleicht kann ich dann besser abnehmen. Soll ja bei manchen Menschen durch das Metformin klappen.

Gruß

PS: Bin 39 und muss schon ca. 10 Jahre Neuroleptika nehmen


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 14:03 
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Oschgaaar, ich kann mich nur wiederholen: Metforim zu erhoehen maskiert die schlechte Kontrolle des Diabetes. Sie betruegen sich selbst.

Es mag schwer sein abzunehmen, aber selbst wenn man Neuroleptika nehmen muss, ist es moeglich. Sie schreiben ja selbst, dass Sie in der Vergangenheit durchaus erfolgreich damit waren. Mit ihren Ausreden stehen Sie sich nur selbst im Weg. Solange Sie sich nicht eingestehen, dass Sie der Schluessel zum eigenen Erfolg oder Misserfolg sind, wird sich nichts aendern. Das hat nichts mit Schuldzuweisungen zu tun, Sie sind nunmal derjenige, der Diabetes hat, uebergewichtig ist und sich am Wochenende nach eigenen Aussagen vollstopft. Nur Sie koennen das aendern.

Ich kann an meinem eigenen Gewicht und Diabetes arbeiten (ja, ich bin adipoes und Diabetiker), ich kann aber nicht ihren Diabetes kontrollieren oder ihr Gewicht abnehmen. Das koennen nur Sie selbst.

Ich kann daher nur noch einmal an Sie appellieren: informieren Sie sich - ueber Diabetes, ueber Leberfasten, ueber intermittierendes Fasten. Falls Sie Englisch beherrschen, sehen Sie sich die Webseiten an, die ich verlinkt habe. Lese Sie die anderen Threads zum Thema hier im Forum. Lassen Sie sich an einen Diaetassistenten ueberweisen.

Lernen Sie ihren Diabetes zu beherrschen, bevor der Sie beherrscht!

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BeitragVerfasst: 24.03.14, 15:59 
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Brigitte Goretzky hat geschrieben:
Sie sind nunmal derjenige, der Diabetes hat, uebergewichtig ist und sich am Wochenende nach eigenen Aussagen vollstopft. Nur Sie koennen das aendern.

Vollstopfen ist eigentlich der richtige Ausdruck :D Ist ja aber nicht wirklich lustig. Noch kann ich drüber lachen. Sie haben ja recht.
Brigitte Goretzky hat geschrieben:
Ich kann daher nur noch einmal an Sie appellieren: informieren Sie sich - ueber Diabetes, ueber Leberfasten, ueber intermittierendes Fasten. Falls Sie Englisch beherrschen, sehen Sie sich die Webseiten an, die ich verlinkt habe. Lese Sie die anderen Threads zum Thema hier im Forum. Lassen Sie sich an einen Diaetassistenten ueberweisen.

Ich werde mich mal genauer informieren. Es gibt ja auch Infoveranstaltungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Werde mir auch die Website, die Sie verlinkt haben ansehen.
Brigitte Goretzky hat geschrieben:
Lernen Sie ihren Diabetes zu beherrschen, bevor der Sie beherrscht!

Das werd ich mir hinter die Ohren schreiben :?


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BeitragVerfasst: 24.03.14, 18:02 
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Registriert: 04.11.06, 11:35
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Hallo Oschgaaar,

Sie sollten sich vom Gedanken, dass Metformin das Gewicht minimiert, verabschieden.
Erstmal wirkt es bei jedem anders, manche vertragen es gar nicht. Es senkt den Blutzucker nicht,
auch wenn man mehr davon einnimmt.
Nehme das Medikament seit 14 Jahren und mein Gewicht hat sich nicht verändert.
Meine Frau nimmt als Folge einer Krebserkrankung Hormontabletten, der Arzt meinte,
davon haben manche 30 kg zugenommen.
Sie hat 1 kg im Jahr zugenommen und wir bewegen uns, essen ausgewogen und kohlenhydratarm.
Diabetes ist so auch für mich beherrschbar ohne zu hungern.
Etwas Disziplin ist schon nötig. Was nützt da eine Ernährungsberatung, es muss im Kopf klick machen.
Beim rauchen aufhören hat es bei Ihnen ja auch geklappt.

Gruss Rudi


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