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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Prädiabetes oder Diabetes?
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 Betreff des Beitrags: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 20.12.13, 17:59 
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Hallo!

Ich bin 27 Jahre alt und bei einem Routinecheckup wegen einer latenten Schilddrüsenunterfunktion hat mich mein Arzt darauf aufmerksam gemacht, dass mein Nüchternblutzucker zu hoch sei und ich auf Bewegung/Ernährung achten solle. HbA1c wurde nicht gemessen, auch ein oraler Glukosetoleranztest wurde nicht durchgeführt. Symptome bis auf Müdigkeit verspüre ich eigentlich auch nicht, ich sehe nur ziemlich schlecht (aber ob das mit der Prädiabetes zusammenhängt, weiß ich auch nicht)
Da ich mich sehr gesund ernähre (GLYX) und keine familiäre Vorbelastung gegeben ist, wundern mich diese Ergebnisse etwas. Ich habe auch ältere Blutbefunde angesehen (von vor 4 Jahren), bei denen der Nüchternblutzucker auch immer etwas erhöht war (106/103...), allerdings hat mich nie jemand darauf aufmerksam gemacht.
Ich habe auch kein Übergewicht und wiege 53 kg bei einer Größe von 1,60.
Ich habe allerdings vor einem Jahr mit der GLYX-Ernährung begonnen und damals bis heute 17 kg abgenommen.
Können die Blutzuckerwerte einfach noch immer "beleidigt" sein und sich erst einpendeln?
Ich habe mir auch ein Blutzuckermessgerät besorgt und heute Früh gemessen (106), dann 2 Stunden nach dem Frühstück (Vollkornbrot und Haferflocken) waren sie auf 130, 3 Stunden nach dem Frühstück auf 107, dann habe ich einen Apfel gegessen und sofort gemessen, da war der Blutzucker auf 131.
Ich würde gerne wissen, was ich tun kann um den Blutzuckerspiegel zu senken, bzw ob das normal ist dass der Wert nach dem Verzehr eines Apfels sofort auf 130 geht, bzw ob man seine Glukosetolerant mit einer bestimmten Mahlzeit irgendwie selbst testen kann- mein Arzt ist erst wieder im Jänner da, irgendwie mache ich mit jetzt ernsthafte Sorgen um meine Gesundheit bzw habe Angst, dass mir irgendetwas passieren könnte.
Wie ernst ist meine Lage?
Und würde es helfen, wenn ich ca 4mal die Woche eine halbe Stunde joggen gehe? Wie sehen da die Erfahrungswerte aus? Oder hat jemand von euch schon einmal geschafft, sein Blutzuckerproblem natürlich in den Griff zu bekommen?

Vielen Dank schon jetzt für die Antworten!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 08:59 
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Beiträge: 603
Moin Rosa,

gesund wacht der Mensch mit maximal 90mg/dl auf und misst in der Spitze (meistens etwa 1 Stunde) nach dem Einfüllen von viiiiiielen KHs für ein paar Minuten maximal 140mg/dl.

Was Du direkt machen kannst, um wieder in den gesunden Bereich zu kommen, findest Du hier http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf
Zusätzlich kannst Du bewegungsintensivere Tätigkeiten in die Zeiten direkt nach dem Essen von KHs legen.

Was Dir dann noch zum gesunden Blutzucker fehlt, kannst Du dann nur noch mit nem passenden Medikament ausgleichen.

Daumendrück, Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 13:44 
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Registriert: 20.12.13, 17:44
Beiträge: 5
Hallo und vielen Dank!

Ich habe meinen BZ gestern genau beobachtet. Das Seltsame war, ich bin mit einem normalen BZ von 87 ins Bett gegangen und mit einem Nüchternblutzucker von 107 aufgestanden! Wie kann das sein?
Als ich dann diesen Link
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... hne-Nutzen
gelesen habe, wurde mir ein bisschen übel. Kann das wirklich sein, dass man an Frühdiabetes so schnell stirbt?

Liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 15:04 
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Beiträge: 185
Wohnort: Nähe Dresden
Hallo Rosa,

das Erste ist richtig und normal. Das Zweite ist nicht richtig, dir braucht nicht übel zu werden.

Für Diabetiker ist es ganz normal, dass der BZ am Morgen ansteigt. Beim Aufstehen werden Hormone ausgeschüttet. die dafür sorgen sollen, dass wir richtig wach werden und schnell leistungsfähig sind. Manche von den Hormonen regen auch die Glukoseausgabe der Leber an. Bei Soffwechselgesunden führt das nur zur Ausgabe von ein bisschen mehr Insulin und damit bleibt der BZ konstant. Bei Leuten mit diabetischer Störung führt es leider zu erhöhten Nüchternwerten beim BZ.

Die von dir rausgesuchte Studie zeigt nicht, dass man mit Diabetes früher sterben muss. Sie zeigt nach meiner Meinung lediglich, dass die positive Auswirkung einer guten BZ-Führung auf HKE nach 6 Jahren noch nicht zu sehen sind. Vom Prädiabetes bis zum Auftreten eines kardiovaskulären Ereignisses vergehen, wie es auch den allgemeinen Erfahrungen entspricht, mehr als 6 Jahre. Leider gibt es keine guten Studien, die nachweisen, dass Diabetiker mit einer guten BZ-Führung gesund alt werden. Da solche Studien nicht doppelt blind durchgeführt werden können, wird es so etwas wahrscheinlich auch nie geben. Allerdings gibt es genügend Einzelerfahrungen dafür, dass Diabetiker mit gesunder BZ-Führung durchaus gesund alt werden können und dass Diabetes bei gesunder BZ-Führung nicht zwingend eine sich selbst verschärfende Krankheit sein muss. Wenn dich mehr zu solchen Erfahrungen interessiert, dann schau mal hier ins LOGI-Forum rein.

LG Rainer

_________________
Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


Zuletzt geändert von Rainer. am 21.12.13, 18:16, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 15:06 
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Registriert: 01.03.07, 18:35
Beiträge: 603
Moin Rosa,

was bei den Studien nie dabei gesagt wird: Es handelt sich um die Ergebnisse ärztlicher Einstellungen weit über dem gesunden Blutzucker-Rahmen und nur nach Vorschrift ohne aktives gezieltes Zutun der Betroffenen.

Wenn Du Deinen Blutzucker in Zukunft aktiv gesund steuerst, hast Du kein höheres Herzkreislauf-Risiko, als ein Mensch ohne Diabetes :)

Bisdann, Jürgen

Ach so:
Wenn wir Kohlenhydrate=Zucker essen, sind die Mengen schnell sehr viel größer, als unsere Körper z.B. in einer Stunde verbraucht. Damit die größere Menge dann nicht krankmachend im Blut bleibt, hält die Leber in ihrem Speicher etwas davon für die spätere Ausgabe zurück. Wenn anschließend nicht gleich wieder gegessen wird, muss ja auch dafür vorgesorgt sein, dass dann auch ohne Essen genug Glukose vorhanden ist, und dafür produzieren Leber und Nieren Glukose aus Eiweiß. Der Prozess heißt Glukoneogenese und reicht im Extremfall für ein Vielfaches des normalen Tagesbedarfs.

Mit ner gesunden Steuerung wird von der gespeicherten oder neu produzierten Glukose nur immer so viel dazu gegeben, wie zum Wiederauffüllen bis zum normalen Stand gebraucht wird. Also als Haunummern-Beispiel von 78 auf 80mg/dl. Mit ner diabetisch defekten Steuerung wir da mehr draus, auch schon mal 180 und mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 18:19 
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Beiträge: 5
Vielen Dank für die Antworten, die mir sehr weiterhelfen.

Verstehe ich das richtig: Wenn ich meinen Blutzucker immer unter einem gewissen Level halten kann, dann wird der Diabetes auch nie richtig ausbrechen bzw mir kardiovaskuläre Beschwerden machen? Also wenn ich mich zb so kohlehydratarm ernähre, dass der Blutzucker gar nicht so hoch steigen kann?
Sollte ich mal eine richtig deftige Mahlzeit essen, um zu sehen wie die potenziellen Spitzenwerte wären?
Momentan habe ich einen Wert von 92, habe aber auch das letzte Mal vor 4 Stunden etwas gegessen (Nüsse und ein Joghurt mit Heidelbeeren).
Würde ein "echter" Diabetiker auch so einen niedrigen Wert hinkriegen?

Und kann mein Blutzuckeranstieg über Nacht auch etwas mit einer nächtlichen Unterzuckerung zu tun haben?Ich wache oft schweißgebadet und ausgelaugt auf. Ist das gefährlich, wenn ich noch keine Medikamente nehme? Ich weiß ja nicht einmal, ob ich überhaupt Medikamente bekommen werde...

Vielen Dank und alles Gute!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 19:04 
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Beiträge: 603
Moin Rosa,

der Diabetes bricht nicht aus, sondern der Blutzucker steigt nach und nach in kurzer Zeit oder auch in größeren Zeitabständen von Monaten bis Jahren schrittweise immer höher an, und wenn er die dafür festgesetzten Grenzen überschreitet, heißt er Diabetes.

Krank macht dabei nur der höher als gesunde Blutzucker, und den können wir mit der passenden Auswahl und Menge von KHs niedrig halten und mit bewegungsreicheren Aktivitäten direkt nach dem Essen, und wo das nicht mehr für den gesunden Blutzucker ausreicht, mit der passenden Menge von passenden Medis.

Schau, ich könnte längst keine Scheibe Brot mehr essen, ohne meinen BZ ne Stunde weiter über 200 anzutreffen. Deswegen spritze ich passend Insulin, bevor ich heute so eine Scheibe esse. Funktioniert nach einigem Ausprobieren prima :)

Bevor wir jetzt hier zu spekulieren anfangen, miss doch mal Deinen Blutzucker, wenn Du bei der Nacht wie beschrieben aufwachst.

Bisdann, Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 19:45 
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Danke, werde ich heute Nacht noch machen!

Also denkst du, dass sich der Diabetes bei mir schon anbahnt, also ein Prädiabetes ist? Oder lässt er sich wirklich noch abweisen?
Oder ist diese Gegensteuerungsmaßnahme (wenig KH, viel Sport) eher ein Herauszögern des Diabetes und gar keine richtige Heilung?

Entschuldigung, dass ich so viel frage, aber ich bin sehr aufgeregt und verunsichert, auch weil ich noch so lange bis zum nächsten Arzttermin warten muss...

Auch dir alles Gute mit deinem Diabetes, den du ja anscheinend gut im Griff hast!
Wie lange leidest du schon unter der Krankheit und hat sie sich bei dir auch so angebahnt?

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 21.12.13, 23:12 
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Moin Rosa,

entdeckt wurde mein Diabetes vor über 20 Jahren mit morgens nüchtern über 400mg/dl. Doch da hab ich auch gelitten. Einmal, weil sich das Leben mit 300-500mg/dl übern Tag tierisch schlapp angefühlt hat, und dann, weil mir die Ärzte damals erzählt haben, dass ich so etwa 10 Jahre weiter unweigerlich anfangen würde, erst eine und dann weitere von diesen fiesen Folgekrankheiten zu entwickeln.

Aber das Leiden wurde schon nach 4 Wochen weniger, nachdem ich meine erste Messausrüstung erworben und angefangen hatte, nach dem Messen zu essen. Noch lange nicht nach so gesunden Werten, wie in der Anleitung, zu der ich Dir oben den Link kopiert hab, aber wenigstens deutlich unter 200. Und mir wurde das erste Mal klar, dass ich dem Schicksal nicht so einfach ausgeliefert war, sondern meins eben deutlich mitbestimmen konnte und kann. Folgten so um die 8 Jahre mit Tabletten und seitdem Insulin. Und seit über 10 Jahren mit praktisch völlig gesundem Blutzucker in den Grenzen vom obigen Link. Das Ganze ist mir in Fleisch und Blut über gegangen. Ich hab da also praktisch eine leicht gesund ausgleichbare Behinderung.

Und ich stelle mir heute gerne vor, dass ich heute noch kein Insulin brauchen würde, wenn mir damals jemand die obige Anleitung gegeben und ich danach meinen Blutzucker zuverlässig allein schon mit dem Essen meistens gesund gesteuert hätte. Denn ich denke heute, dass das wenigstens dann möglich sein könnte, wenn man damit so früh in der Diabetes-Entwicklung anfangen kann wie Du :)

Bisdann, Jürgen


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 23.12.13, 10:39 
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Beiträge: 964
Wohnort: Rhld.-Pfalz
Hallo Rosa,

zunächst sollte dich beruhigen, dass alle Studienteilnehmer in o.a. hochkarätiger Studie
kardiovaskuläre Risiken besaßen. Davon konnte ich in deinen Postings jedoch nichts lesen.

Das Ergebnis der Studie ist insofern ernüchternd, alldieweil die Monotherapie mit Insulin glargin bei erhöhter Nüchternglukose den Patienten keinen Nutzen brachte bezogen auf die Anzahl kardiovaskulärer Ereignisse. D.h. eine ausschließliche Normalisierung des Nüchternblutzuckers bei Diabetes mit Insulin glargin ist nicht sehr erfolgreich.

Grundsätzlich hat jeder "seinen eigenen" Blutzuckerverlauf insbesondere in der Nacht und am frühen Morgen, nach den Mahlzeiten, im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten und in Stresssituationen. Deshalb sollte die Behandlung abnormaler Werte unterschiedlicher Genese immer individuell mit ärztlicher Unterstützung angegangen werden.

Es ist richtig, dass mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung der Typ2-Diabetes
hinausgeschoben oder gar verhindert werden kann. Eine vollständige Heilung ist bisher wohl kaum gelungen.

Ich wünsche
" Allzeit Gute Werte ! "

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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 Betreff des Beitrags: Re: Prädiabetes oder Diabetes?
BeitragVerfasst: 23.12.13, 21:02 
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Registriert: 20.12.13, 17:44
Beiträge: 5
Vielen Dank für Eure tollen Antworten, die jeweils Geschichten interessieren mich auch sehr und ich bewundere, wie toll ihr bzw Jürgen das alles meistert!

Ich habe jetzt 1 Woche lang ca 40mal insgesamt gemessen und habe einen Durchschnittswert von 104.
Mir ist aufgefallen, dass der BZ kaum erheblich nach Mahlzeiten steigt seitdem ich keine KH mehr esse, und ich mich durchschnittlich untertags um die 87-97 herum bewege, allerdings morgens einen durchschnittlichen NBZ von 104, also zu hoch habe. Also alles in allem einfach immer alles um etwa 10 Punkte zu hoch.

Die Angst vor kardiovaskulären Erkrankungen habe ich insofern ein bisschen verloren, indem ich gelesen habe, dass es auf die hohen Blutzuckerspitzen ankommt, die das Herz und die Gefäße schädigen. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das so "gesund" ist, wenn ich zwar immer im relativ normalen aber doch etwas zu hohen Bereich herumdümple.

Also ich bewege mich mal weiter und verzichte auf die KH (schwierig, gerade jetzt zur Weihnachtszeit),
esse viel Zimt und nasche ab und zu Mandeln (Sollen ja blutzuckersenkend sein),
und hoffe, dass ich es schaffe!
Ich bin gespannt, wann sich der neue Lebenswandel am Messgerät bemerkbar macht...
Aber jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt!

Frohe Festtage und Danke für die sehr netten Antworten!


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