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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Insulin-Einstellen in Reha-Klinik m. Diabetologie
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BeitragVerfasst: 28.09.13, 18:20 
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Moin, ich stehe noch am Anfang meiner "Diabetiker-Karriere", zumindest sieht es bisher so aus!

Im Zeitraum von 3 Wochen wenig u. unregelmäßg gegessen, nach den Mahlzeiten gewürgt u. 12KG verloren.
Danach für 2 Wochen sehr viel getrunken u. dementsprechend oft auf der Toilette - Von Mittwoch auf Donnerstag bilanziert 7,2 Liter rein/raus.
Blutzzucker nüchtern 358 (Donnerstag) u. 347 (Freitag). Freitag nachmittag (immer noch nüchtern) 300. Sonntag morgen (16 Stunden nüchtern) 257.
//Edit// 31 Jahre, männlich, übergewichtig (107KG bei 175cm - jetzt 95Kg) u. die 95Kg habe ich in den 2 Wochen konstant gehalten - Habe aber in der "Trinkphase" aber auch 2/3 mit Cola gedeckt.//Editend//

Nun steht wohl "fest" das ich Diabetes Typ 1 habe. Ich habe von der Arzthelferin ein Blutzzuckermessgerät, Insulin-Pen, 150 BZ-Teststreifen u. Keton-Teststreifen erhalten. Sollte wohl ins Krankenhaus, leide jedoch unter Panikattacken... Ich habe, nach einer Magenspiegelung (ohne Narkose, so das ich jederzeit "flüchten kann") weitere Untersuchungen verweigert u. mich selbst entlassen - Ins Krankenhaus bekommt man mich wohl erst wenn ich nicht mehr stiften gehen kann. :roll:
"Sofortmaßnahme".: Nur Gemüse u. Wasser, morgens u. 1 Stunde nach den Mahlzeiten Blutzzucker messen. Urin auf "Keton" testen (keine Ahnung wie oft - mache es seit gestern 2 mal am Tag). Montag Urin in der Praxis abgeben u. großes Blutbild.
Sollte der "Keton-Test" positiv sein, dann viel Wasser trinken, möglichst wenig bewegen um die Fettverbrennung nicht weiter anzuheizen u. ich soll meinen Hausarzt*** auf dem "Notfall-Handy" anrufen. Dieser sagt mir dann was zu tun ist (Insulin Spritzen u./od. Krankenhaus(?)).

Das eigentliche Problem ist nun die Krankenkasse bzw. der Sachbearbeiter. Es gibt in der Nähe eine "Reha-Klinik" mit Diabetologie (bieten auch "Diabetiker-Schulungen" an) die Kassenpatienten (Kostenzusage vorausgesetzt!) nimmt - Nur will/kann der Sachbearbeiter nicht verstehen das eine "Reha-Klinik" Kassenpatienten nimmt u. hat das ganze an die Rentenversicherung weitergeleitet... Es geht darum das in dieser "Reha-Klinik" keine Krankenhausatmosphäre herscht u. die Wahrscheinlichkeit höher ist das ich nicht stiften gehe.

Jetzt wäre die Quizfrage.: Wie bringe ich dem Sachbearbeiter bei (der von Diabetes vermutlich genauso wenig Ahnung hat wie ich!) das es sich nicht um eine Reha-Maßnahme handelt u./od. kann man sich auch ambulant bei einem Diabetologen "einstellen" u. schulen lassen.
//Edit2//Desweiteren stelle ich mir die Frage weshalb bei mir noch keine Ketoazidose eingesetzt hat (seit 4 Tagen messe ich diesen hohen Blutzucker u. davor war er vermutlich auch nicht im Normbereich - Durch den hohen Cola-Konsum eher noch höher).
Der einzige Grund den ich mir vorstellen kann, ist, das ich außer "Couching" nichts mache//Editend//


***Mein Hausarzt scheint wohl (hat mich bisher nie interessiert!) Diabetologe zu sein, muss jedoch min. ne Fortbildung haben... Mindestens eine Arzthelferin scheint wohl auch ne Weiterbildung gemacht zu haben. Mein Hausarzt liegt zur Zeit mit ner gebrochenen Haxe daheim, die Vertretungsärztin ist doch sehr introvertiert. ^^


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BeitragVerfasst: 01.10.13, 09:37 
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Am Montag morgen war der Keton-Test positiv. Krankenhausbehandlung bzw. stationäre Aufnahme (wegen Panikattack) zum "einstellen" verweigert. Nun wurde von der Klinikärztin erst einmal 14IE Basal-Insulin(?) verordnet u. ein zeitnaher Termin bei einem Diabetologen vereinbart.

Leberwerte u. CRP sind wohl deutlich erhöht u. aufgrund der Fettleber u. Rückenschmerzen Überweisung zum Gastroenterologen um autoimmunreaktion bezügl. der Leber auszuschließen.


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BeitragVerfasst: 01.10.13, 10:05 
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Beiträge: 964
Wohnort: Rhld.-Pfalz
Hallo,

willkommen im"Club" der Insuliner.

Tja, fachärztliche Behandlung mit Insulin tut not.
In diesem Fall ist eine ICT=Intensivierte Conventionelle Therapie
wohl die beste Form. Schulung unbedingt erforderlich.
ICT beinhaltet Injektionen nach dem Basis/Bolus -Prinzip.
Hierfür stehen eben Basalinsuline=Verzögerungsinsuline=Langzeitinsuline und
Bolusinsuline (Human- oder Analoginsuline) zur Verfügung.

Vor den Injektionen braucht man sich in der Regel nicht mehr zu fürchten.
Sie bedeuten lediglich nur einen kleinen Piekser im Bauch- oder Oberschenkelareal.
Damit kann man gut leben.

Ich wünsche baldige Besserung sowie keinerlei Ängste vor der Behandlung und vor allem keine diabetischen Entgleisungen.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 01.10.13, 16:06 
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Hallo pOtH,

diese Vorgehensweise klingt schon wesentlich vernünftiger. Du musst sehen, dass dein BZ schnell in akzeptierbare Regionen unter 200mg/dl kommt. Wenn du das mit dem Diabetologen zusammen nicht hinkriegst, dann wird dir wohl nichts anderes als ein Krankenhausaufenthalt übrig bleiben.

Du solltest auch sehen, dass du bald an einer guten ICT-Schulung teilnimmst. Vorab kannst du dich sehr gut auf diesen Seiten informieren. Da kannst du z.B. auch die Stichworte Basalinsulin und ICT nachschlagen und findest gute Erklärungen.

Viel Erfolg, Rainer

_________________
Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


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BeitragVerfasst: 02.10.13, 15:42 
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Moin, danke für eure Antworten u. die Links.

Der "Piekser" ist für mich kein Problem, frustrierender ist die Tatsache das ich nun vor dem gut gefüllten Vorratsschrank stehe u. 95% davon nicht essen kann. Alles was m.M. nach zuviele Kohlenhydrate u./od. Zucker enthällt bleibt (meistens) stehen u. das Gemüse (das ich früher gerne u. viel gegessen habe!) kommt mir zu den Ohren raus - Obst fällt ja nun auch erstmal flach. :lachen:
Wenn man vor nem knappen halben Jahr den Hund einschläfern lassen musste da dieser ständig massiv Unterzuckert ist (zucken, verwirrt... zum schluss, trotz J**in/Zuckerlösung, sogar einen Krampfanfall) u. "total verkrebst" war, dann rutscht einem in dem Moment das Herz in die Hose wenn man hört das die Blutzuckerwerte nicht i.O. sind... Zumindest bis man hört das es zu viel ist. Die Diagnose "Diabetes" war für mich kein großer Schock u. ich habe mich direkt damit "abgefunden".

Blutzzucker (nüchtern) bleibt mittlerweile (14IE wie von der Klinikärztin verorndet) i.d.R. unter der 180er Grenze, tagsüber geht er (was der Tatsache geschuldet ist das ich mal ein halbes Glas Cola trinke od. etwas esse was ich eig. nicht sollte) auch mal an die 300. Keton-Test mache ich nur wenn der BZ über 180 steigt - Wobei der Test ja nur für die "Vergangenheit" aussagekräftig ist. Zur Zeit zögere ich die Injektion tägl. um eine halbe Stunde heraus, so das ich irgendwann bei 21 od. 22 Uhr lande.

"Diabetes-Schulung" sind weitgehend ausgebucht u. ich bin nun für einen anfang November angemeldet, der Termin beim Diabetologen ist in 2 Wochen.

Die Krankenkasse hat mir, obwohl meine Hausarztpraxis u. ich mehrfach darauf hingewiesen habe das ich mich nicht in einem Krankhaus behandeln lasse solange ich noch nicht im Koma liege u. am Montag (trotz Keton im Urin) auch wieder entlassen habe, mitgeteilt das sie die Kosten nicht übernehmen (dürfen) u. es mir offen steht zu klagen... Mal sehen wie sie es finden wenn es (wieso auch immer) zu einer kostenintensiven Folgeerkrankung/Behandlung kommt! :twisted:

//Edit//Eine Frage habe ich allerdings, gerade mit dem Augenmerk das der Termin beim Diabetologen erst in 2 Wochen ist u. meine Hausarztpraxis nun auch im urlaub ist.: Muss die Nadel des Pens jeden Tag (wie vom Hersteller empfohlen) gewechselt werden od. genügt es wenn diese (wie von der "Diabetes-Beraterin" gesagt) 2 mal die Woche gewechselt wird? //Editend//


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BeitragVerfasst: 02.10.13, 17:53 
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Mir wurde damals vom Arzt und von der Beraterin gesagt mindestens einmal am Tag wechseln, allerhöchstens alle 2 Tage. Durch das öffnen und schliessen des Pens und evt. unreine Haut können Verunreinigungen / Bakterien die Nadel infizieren und das könnte dann durchs Piecksen in die Bahn geraten.


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BeitragVerfasst: 11.10.13, 21:59 
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So... Mittlerweile habe ich, da jemand anderes abgesagt hatte, die Diabetes-Schulung hinter mir u. wurde vom beteiligten Diabetologen medikamentös eingestellt.

DM Typ 2
Lantus 0-0-8
Lyxumia 10 (da ich unregelmäßig esse) vor der ersten Mahlzeit des Tages.
Metformin 500 1-0-1
Nüchtern BZ nach dieser Medikation 110-160
C-Peptide liegen bei 1.34 ng/ml (Normbereich 0.8-4.2)
//Edit//HbA1c liegt bei 12,2 //Editend//
-->>> Empfehlung Metformin 1000 1-0-1, wenn Lantus-Pen leer ggf. absetzen, Lyxumia 10 wird nach den 14 Tagen auf Lyxumia 20.

C-Peptide liegen zwar im unteren Normbereich, aber liegt hier tatsächlich ein DM 2 vor od. könnte es z.B. die sog. Honeymoon-Phase eines DM 1 sein bzw. die letzten atemzüge der Bauchspeicheldrüse?

//Edit//Am 30.09. (9Uhr) war der Ketontest in der Hausarztpraxis positiv (++), laut Labor war der Blutglucosegehalt aber "nur" bei 303mg/dl u. Glucose 211 mg/dl.
Im Internet findet man die Information das beim Diabetes Typ 2 die "Hyperosmolares hyperglykämisches Syndrom" erst bei werten über 600mg/dl ohne Ketone auftritt... Ketone würden wohl nur beim Typ1er auftreten... Irgendwie kann ich mich mit dem Typ 2 also nicht anfreunden. ^^
//Editend//


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BeitragVerfasst: 18.10.13, 23:33 
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Am Mittwoch war ich in einer "Diabetespraxis" u. bin immer noch nicht schlauer.: Diabetesberaterin u. Internistin haben sich widersprochen... Den Diabetologen habe ich nicht zu Gesicht bekommen. Medikation wird beibehalten, ich soll nur 1-2 mal die Woche ein Tagesprofil anlegen, ich soll normal essen u. trinken... neuer Termin in 4 Wochen.

Mittlerweile habe ich von 5 Personen (Diabtesassistentin (ggf. sogar Diabetesberaterin), Vertretungsärztin, Diabetologe, Diabetesberaterin u. Internistin) 2 mal Typ 1, einmal Typ 1 od. Mody u. 2 mal Typ zu hören bekommen u. keiner hat mir (ich habe aber auch nicht danach gefragt!) erklärt wie er zu seiner "Diagnose" kommt.

Auch finde ich es sehr verwirrend das es unterschiedliche Aussagen im Internet gibt, z.B.
-niederige C-Peptide können für Typ 1 sprechen wo die Bauchspeicheldrüse noch eine kleine Menge Insulin produziert, also in den letzten Atemzügen bzw. in der "Honey-Moon-Phase" ist. Es könnte aber auch Typ 2 sein bei dem eine Insulinresistenz vorliegt, aber bei dem die Bauchspeicheldrüse nur noch eine kleine Menge Insulin produziert.
-Anti-GAD IgG (GAD65) auf der einen Internetseite heißt es das GAD65 nicht geeignet ist zwischen Typ 1 u. Typ 2 zu unterscheiden, auf der nächsten Seite heißt es das dies das "non-plus-ultra" ist.
-Dann heißt es das das Epstein-Barr-Virus ein auslöser für Typ 1 sein kann - Bei mir übrigens (am 09.10.2013) EBV-EBNA-IgG, -VCA-p18-IgG u. -VCA-p23-IgG positiv u. EBV-EA-p54/138 (Early AG) grenzwertig getestet.
-Weder Eltern noch Großeltern hatten Diabetes u. ich habe auch einen normalen Blutdruck.

Ps.: Ich weiß das ich mir mehr nen Kopp mach als unbedingt nötig, habe jedoch privat u. auch beruflich den ein od. anderen "schnitzer" miterlebt u. bin sehr misstrauisch geworden! ^^


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BeitragVerfasst: 19.10.13, 17:06 
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Hallo pOth,

du solltest lieber darauf achten, dass du keine wieder gutzumachenden Schnitzer machst. Vollkommen unabhängig davon, was für einen Diabetestyp du hast, musst du deinen BZ so hinbekommen, dass er nahezu so wie bei Stoffwechselgesunden verläuft. Damit hast du die größten Chancen, dass du von den schrecklichen diabetischen Folgekrankheiten verschont bleibst und trotz Diabetes lange und gesund leben kannst. Ich persönlich habe mir die Zielwerte: unter 140 in 1 Stunde und unter 120 in 2 Stunden nach dem Essen sowie einen NBZ unter 100 gestellt. An deiner Stelle würde ich mich auf keinen Fall mit weniger zufrieden geben, schließlich hast du noch ungefähr 60 Jahre vor dir.

Wenn du diese Ziele mit bestimmten Mitteln nicht mehr erreichst, dann könnte der Typ wieder interessant werden, um die richtige Therapie zu finden. Aber eines ist sicher, nur mit Medikamenten und ärztlicher Kunst ist eine solch gute BZ-Führung nicht hinzubekommen. Dazu musst du tätig werden und zusätzlich alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen. Die wichtigsten sind, dass du in deiner Ernährung auf Menge und Qualität der KH achtest, dass du dich regelmäßig ordentlich bewegst und dass du dein Übergewicht verringerst und die Fettleber (NAFLD) abbaust. Die Tabletten oder Insulin können nur ergänzend dazu kommen. Fange an und warte nicht erst, bis sich die Folgekrankheiten bei dir melden - dann könnte es zu spät sein.

Beste Grüße, Rainer

_________________
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BeitragVerfasst: 20.10.13, 19:16 
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Meine Ernährung ist, so denke ich zumindest, zum größten Teil gesund - Mal von der Cola u. den (seltenen) "Fixprodukten" abgesehen.
Bewegung ist eigentlich ausreichend vorhanden - Pflegeberuf u. in der Freizeit Geocaching, mehrtägige Trekking- u./od. Kanu-touren, wandern, spazieren gehen, Treppen gehen anstatt mit dem Aufzug fahren... Okay, ist jetzt kein Hochleistungssport, aber dennoch deutlich mehr bewegung als so manch anderer - Wenn ich da an die Teilnehmer der Diabetes-Schulung denke die bei der Sitzgymnastik schon ins schwitzen u. schnaufen kamen! :shock:
Süßigkeiten gehen bei mir im Schrank regelmäßig "kaputt", aber man will ja was da haben wenn Freunde/Bekannte kommen. ^^
Das einzige was ungesund ist, sind (wenn ich arbeite u. nicht fei habe) meine unregelmäßigen Mahlzeiten u. die Cola - i.d.R nur einmal am Tag essen u. dann meistens nach 22Uhr... Was sich dann auch auf die Leber u. "die Hüften" niederschlägt. Da der Wechsel von Spät- auf Früh-Schicht mit gerademal 8 Stunden doch etwas kurz ist, greife ich aber auch mal auf "Fix-Produkte" od. Konserven zurück od. habe Obst/Gemüse gegessen.

Um 9Uhr NBZ 157, 13Uhr (BZ von 155) dann gabs eine halbe Scheibe Vollkornbrot, Wurst, Käse u. Gemüse (1 Paprika u. ein Stück Salatgurke) u. um 15Uhr hatte ich nen BZ von 184.
Um 20Uhr (BZ von 183) gabs Salat (mit Paprikastreifen) u. Hähnchen u. um 22Uhr nen BZ von 208 gehabt - Man sieht also das zwischen den Mahlzeiten bzw. über die Nacht der BZ so gut wie garnicht abfällt.


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