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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 07.12.12, 21:41 
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Das ist und bleibt die Frage, was war zuerst da - die Henne oder das Ei.

Ist der Bauch die Folge vom Diabetes? Aufgrund von was?
Oder sind doch die Stoffwechselprozesse, die in dem viszeralen Fett vor sich gehen, die Ursache vom Diabetes?

Welches sind deine Quellen für deine Aussagen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 07.12.12, 22:11 
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bluemoon64 hat geschrieben:
Das ist und bleibt die Frage, was war zuerst da - die Henne oder das Ei.

Ist der Bauch die Folge vom Diabetes? Aufgrund von was?
Oder sind doch die Stoffwechselprozesse, die in dem viszeralen Fett vor sich gehen, die Ursache vom Diabetes?

Welches sind deine Quellen für deine Aussagen?


Mit Henne oder Ei hat das nichts zu tun. Wie ich bereits schrieb, sind die Fettansammlungen am Bauch die Folge einer Insulinresistenz und eines hohen Insulinspiegels. Warum diese Resistenz entsteht, das weiß man eben nicht, es wird aber geforscht und so allmählich stellt sich heraus, daß Typ2 nicht einfach durch eine übermäßige Kalorienzufuhr und Bewegungsarmut ausgelöst wird.

Ich habe keine Quellen zitiert, weil ich diese Infos in langjähriger Beschäftigung mit dieser Krankheit erlangt habe und nicht zuletzt aus den familiären Erfahrungen mit den Erkrankungen meiner Mutter und Schwester und besonders aus meiner eigenen. Typ2 wurde (und wird sogar heute noch) als Altersdiabetes bezeichnet. Ich wollte gerne wissen, warum ich diesen "Altersdiabetes" schon mit 30 bekommen habe und habe viel darüber gelesen und noch mehr selbst erlebt und erfahren. Ich weiß, wieviel Unsinn über diese Krankheit verbreitet wird und gelegentlich fühle ich mich gezwungen, die Dinge richtig zu stellen, auch wenn ich weiß, daß ich nur ein Rufer in der Wüste bin. Es scheint allerdings, als würde sich doch einiges ändern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 07.12.12, 23:03 
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Zitat:
Mit Henne oder Ei hat das nichts zu tun. Wie ich bereits schrieb, sind die Fettansammlungen am Bauch die Folge einer Insulinresistenz und eines hohen Insulinspiegels.


Wenn dem so wäre, wie erklärst du dir dann, dass es auch "Apfeltypen" gibt, die keine IR haben? Die dürfte es ja nach deiner Aussage nicht geben.

Zitat:
Warum diese Resistenz entsteht, das weiß man eben nicht, es wird aber geforscht und so allmählich stellt sich heraus, daß Typ2 nicht einfach durch eine übermäßige Kalorienzufuhr und Bewegungsarmut ausgelöst wird.


Stimmt - aber wenn die genetische Disposition da ist, begünstigt diese Lebensweise die Entstehung.

Zitat:
Ich habe keine Quellen zitiert, weil ich diese Infos in langjähriger Beschäftigung mit dieser Krankheit erlangt habe und nicht zuletzt aus den familiären Erfahrungen mit den Erkrankungen meiner Mutter und Schwester und besonders aus meiner eigenen. Typ2 wurde (und wird sogar heute noch) als Altersdiabetes bezeichnet.


Früher hieß es so, weil die Leute i.d.R. erst im Alter diesen Diabetes entwickelten. Damals wurde aber auch noch anders gegessen und sich mehr bewegt. Ob sich die Gene seitdem so drastisch verändert haben wie unsere Lebensgewohnheiten ......?
Wenn ich mir ansehe, wie und was Kinder heute schon in der KiTa und Schule essen und trinken, um dann nachmittags vor dem PC oder TV zu sitzen, um dann immer dicker zu werden - das willst du ernsthaft darauf schieben, dass sie zu dem Zeitpunkt schon alle eine IR haben und deswegen dick werden und dann DM2 bekommen?

Zitat:
Ich wollte gerne wissen, warum ich diesen "Altersdiabetes" schon mit 30 bekommen habe und habe viel darüber gelesen und noch mehr selbst erlebt und erfahren. Ich weiß, wieviel Unsinn über diese Krankheit verbreitet wird und gelegentlich fühle ich mich gezwungen, die Dinge richtig zu stellen, auch wenn ich weiß, daß ich nur ein Rufer in der Wüste bin. Es scheint allerdings, als würde sich doch einiges ändern.


Warum du es bekommen hast? Keine Ahnung, warum habe ich so vieles von meinen Eltern "übernommen" und selber noch andere Autoimmunerkrankungen dazu bekommen?
Im übrigen gibt es auch Schlanke, die sich Sch... ernähren. Und nur, weil man einen BMI von 20-25 hat, heißt es nicht, dass man nicht zu viel viszerales Fett eingelagert hat oder sich gesund ernährt. Wie es bei dir war, kann ich nicht beurteilen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 10:51 
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bluemoon64 hat geschrieben:
Warum du es bekommen hast? Keine Ahnung, warum habe ich so vieles von meinen Eltern "übernommen" und selber noch andere Autoimmunerkrankungen dazu bekommen?
Im übrigen gibt es auch Schlanke, die sich Sch... ernähren. Und nur, weil man einen BMI von 20-25 hat, heißt es nicht, dass man nicht zu viel viszerales Fett eingelagert hat oder sich gesund ernährt. Wie es bei dir war, kann ich nicht beurteilen.



Du kannst es nicht beurteilen, das ist der einzig vernünftige Satz in deinem Beitrag.

1. Ich habe bereits erklärt, daß niemand die Ursache für Typ 2 kennt, warum sollte ich ausgerechnet dich fragen?
2. Mit einem BMI von 20 hat man kein viszerales Fett eingelagert. Außerdem lag mein BMI eher unter 20 als über 20. dies nur um deine absurde Behauptung zu korrigieren.
3. Ich gehe davon aus, daß du keine Ahnung von Diabetes hast und lediglich deine unsinnigen und längst überholten Parolen aus der Regenbogenpresse verbreiten willst, deswegen bist du auch an Fakten nicht interessiert.

Mir ist meine Zeit für so ein sinnloses Streitgespräch zu schade.


Zuletzt geändert von Birdie am 08.12.12, 16:44, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 13:49 
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Nur, um auch von meiner Seite deine Aussagen, die auf was auch immer basieren, zu widerlegen:

Zitat:
Mit einem BMI hat man kein viszerales Fett eingelagert. Außerdem lag mein BMI eher unter 20 als über 20. dies nur um deine absurde Behauptung zu korrigieren.


Dazu von einer Endokrinologenseite (aber vermutlich haben die in deinen Augen auch keine Ahnung):

Zitat:
Äußerlich schlanke Menschen ohne sichtbaren Bauchansatz können auch viszerales Fett in sich tragen. Ursache dafür kann ein Zuviel an Zucker und Fett in der Nahrung wie auch mangelnde Bewegung sein.


Quelle: http://endokrinologie.universimed.com/a ... t-im-bauch

Zitat:
Wie kommt das innere Fett in den Schlanken?

- Anteilig zuviel Kohlenhydrate, Zucker (Süßigkeiten) und Fett in der Nahrung
- Die Kalorienmengen nicht ausreicht um das Gewicht zu steigern
- Wenig Bewegung, kein Sport


Quelle: http://diabetes.gesund.org/ursachen/bauchfett.htm

Und auch diese Forscher haben wohl eher keine Ahnung, oder?

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 65618.html

Vielleicht solltest du, anstatt die "Schuld" bei anderen und den Umständen zu suchen, einfach mal überlegen, ob das nicht auch was "für dich" dabei ist. Ich bin auch mit "viele KH" zzgl. viel Süßes und Limo aufgewachsen. Damals wusste man es auch nicht besser und glaubt, was die DGE erzählt. Ich bin nicht erkrankt - meine Familie hat bisher nie Diabetes gehabt, also auch keine genetische Disposition.

Heute weiß man mehr - und trotzdem verbreitet die DGE noch immer ihre Aussagen - KH sind wichtig und unverzichtbar und nur das Fett ist "böse". Kann man glauben, sollte man besser nicht.

Zitat:
3. Ich gehe davon aus, daß du keine Ahnung von Diabetes hast und lediglich deine unsinnigen und längst überholten Parolen aus der Regenbogenpresse verbreiten willst, deswegen bist du auch an Fakten nicht interessiert.


Ich habe genug Kontakt zu Betroffenen, die mit einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung sowohl ihre Zuckerwerte (alle) und Blutfettwerte (alle) und den Bauchumfang deutlich verbessern konnten. Das reicht mir in der Praxis als Beweis.

Außerdem habe ich doch so einiges an Studien gelesen, die sich mit dem Thema befassen.

Bei mir ist es nicht evtl. "gekränkte Eitelkeit", warum "ich als Schlanker" nun DM2 bekommen habe.

Zitat:
Mir ist meine Zeit für so ein sinnloses Streitgespräch zu schade.


Klar, wenn jemand nicht deiner Meinung ist und du keine wirklich Argumente hast, kann ich das verstehen .....

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 16:14 
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Du erzählst blanken Unsinn! Ich bin 1944 geboren, da bin ich natürlich in meiner Kindheit und Jugend mit Sußigkeiten und Fett vollgestopft worden. Denk mal darüber nach, bevor du andere niedermachst mit deinem angelesenen Unsinn. Natürlich bin ich in meiner Jugend nur auf dem Sofa gesessen und habe mich nicht bewegt. Damals hatte nicht jeder ein Auto, man fuhr mit dem Rad, es gab auch kein Handy, man mußte sich schon bewegen, wenn man sich verabreden wollte. Ich habe nicht im Flieger gesessen und bin nach Mallorca geflogen, sondern hab die Alpen überquert - mit dem Fahrrad.
Soviel zu deiner Theorie.

Ich habe mein ganzes Leben lang sehr diszipliniert gelebt. Ich glaube nicht, daß du da auch nur eine Ahnung davon hast, was es hieß, in den 70ern an Typ2 zu erkranken. Ich hatte das zweifelhafte "Glück" bei meiner Mutter und bei meiner älteren Schwester zu erleben, wozu Diabetes führen kann und war gewarnt. Ärzte hat das damals nicht besonders interessiert, auch nicht als ich schwanger war. Da mußte ich schon selbst handeln. Und dann soll ich mich in einem Forum von Leuten wie dir, die keine Ahnung haben, runtermachen lassen? Wer glaubst du eigentlich, wer du bist?
Mir reicht's wirklich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 17:32 
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Wieso runtermachen? Du hast gesagt, dass nur deine Therorie richtig ist und DM2 allgemein und immer NICHTS mit Ernährung und Bewegung zu tun hat - nur weil es bei DIR so ist. Du hast eine große familiäre Disposition, das kommt erschwerend dazu.
Daraus aber zu schließen, dass ALLE Wissenschaftler KEINE Ahnung haben und nur DEINE Aussagen stimmt, finde ich etwas anmaßend. Und wie kommst du darauf, dass ich keine Ahnung habe - nur weil ich gesund bin? Oder weil ich anderer Meinung bin als du?

Wie dem auch sei - dann wirst du wohl alleine weiterforschen müssen und wie auch immer den Diabetes in den Griff bekommen.
Es gibt wirklich tolle Literatur, die auch denen, mit einer genetischen Disposition helfen kann - aber dir vermutlich nicht, da du es ja von vornherein ablehnst, dass man mit Ernährung und Sport etwas ausrichten kann (auch wenn es bei dir vielleicht nicht die Ursache war).

Dann musst du mit deinem Diabetes wohl so weiterleben wie bisher. Es gibt eben Genetik, gegen die kann man nichts ausrichten (zumindest noch nicht) und nur die Folgen so gut wie möglich behandeln. Die einen bevorzugen Pillen, die anderen einen anderen Lebenswandel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 17:41 
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Sag mal, wovon sprichst du eigentlich? Ich hab seit fast 40 Jahren Diabetes ohne besondere Folgeschäden. Ich lebe mit der Krankheit und brauche keinen Rat von wem auch immer und bestimmt nicht aus einem Forum von Leuten, die mich nicht kennen oder von einer obskuren Internetseite. Ich habe einen Diabetologen, mit dem ich evtl. Probleme bespreche und natürlich werde ich mit meinem Diabetes weiterleben, er stört mich nicht besonders, ich bin nun wirklich daran gewöhnt.

Das einzige, was ich zu Beginn geschrieben habe, war, daß man endlich mit der blöden Rederei vom Lifestylediabetes aufhören sollte. Diese Einstellung, leider auch vieler Ärzte, ist nämlich an den üblen Folgeschäden, die viele Diabetiker erleiden müssen, nicht unschuldig.
Deswegen habe ich das geschrieben und nicht, weil ich irgendwelche Hilfe bräuchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 19:23 
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Und diese Aussage stimmt eben nicht - so pauschal. Das war alles, was ICH sagen wollte.

Genetische Dispositionen gibt es und machen es schwieriger - und doch, bei vielen verschärfen mangelhafte Ernährung, keine Bewegung und der Lebensstil die Situation - und beeinträchtigt somit langfristig die Gesundheit und das Leben.
An den Folgeschäden ist übrigens auch eine mangelhafte Compliance der Diabetiker selbst schuld - die z.B. nicht regelmäßig messen, spritzen, Tabletten schlucken - oder auch sich an Ernährungs- und Bewegungstipps halten, wenn sie denn vom Arzt kommen. Für seine Gesundheit ist schon jeder selber verantwortlich.

Im übrigen habe ich keine "obskuren" Links gepostet.

Ich weiß nicht, wo dein Problem liegt, aber es ist mir auch wurscht. :christmas

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 19:42 
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bluemoon64 hat geschrieben:
Und diese Aussage stimmt eben nicht - so pauschal. Das war alles, was ICH sagen wollte.

Genetische Dispositionen gibt es und machen es schwieriger - und doch, bei vielen verschärfen mangelhafte Ernährung, keine Bewegung und der Lebensstil die Situation - und beeinträchtigt somit langfristig die Gesundheit und das Leben.
An den Folgeschäden ist übrigens auch eine mangelhafte Compliance der Diabetiker selbst schuld - die z.B. nicht regelmäßig messen, spritzen, Tabletten schlucken - oder auch sich an Ernährungs- und Bewegungstipps halten, wenn sie denn vom Arzt kommen. Für seine Gesundheit ist schon jeder selber verantwortlich.

Im übrigen habe ich keine "obskuren" Links gepostet.

Ich weiß nicht, wo dein Problem liegt, aber es ist mir auch wurscht. :christmas



Es gibt keinen Lifestylediabetes und kein Diabetiker ist an seiner Krankheit "schuld".
Leider hab ich keinen Nürnberger Trichter, also geb ich es auf. Vielleicht hast du ja irgendwann mal eine Erleuchtung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 08.12.12, 22:00 
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Na ja, dein Wort in "Gottes Gehörgang".

Wenn jetzt alle Übergewichtigen einen Freibrief haben, auf nichts mehr achten zu müssen, weil "sie können ja nichts dafür" - na dann .....

Schade, dass du für deine Aussagen keinerlei Quellen hast ....

Schuld ist sowieso immer so ein zweischneidiges Schwert - ursächlich "Schuld" vielleicht nicht (wobei, was ist mit denen, wo seit 5 Generationen vorher nie einer Diabetes hatte, und diese Person deutlich übergewichtig ist, hat der auch keine "Schuld"?)

Ich sehe deine Aussagen als deine persönliche Einstellung - aber als in keinster Weise wissenschaftlich haltbar. Genausowenig wie deine obige Aussage "Schlanke haben kein viszerales Fett".

Aber egal, ich mache mit meinen Kunden weiter wie bisher - mit Erfolg. Die interessiert nämlich weniger die "Schuldfrage" sondern eine Lösung und ein Weg, damit gut leben zu können. Und das bekommen sie.

Und wenn ein Diabetiker an Spätfolgen erkrankt, ist es oft seine "Schuld".

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 09.12.12, 10:35 
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Um Gottes Willen, du behandelst Kunden? Ernährungsberatung nehme ich an, dann weiß ich ja von woher der Wind weht.
Man kann nur hoffen, daß diese Kunden den Weg zu einem vernünftigen Arzt finden. An den Folgeschäden von Diabetikern sind Leute wie du, die ohne Sinn und Verstand Diabetiker behandeln wollen, zumindest mitschuldig. Das zu verhindern wäre Sache des Gesetzgebers.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 09.12.12, 13:41 
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Birdie hat geschrieben:
Um Gottes Willen, du behandelst Kunden? Ernährungsberatung nehme ich an, dann weiß ich ja von woher der Wind weht.
Man kann nur hoffen, daß diese Kunden den Weg zu einem vernünftigen Arzt finden. An den Folgeschäden von Diabetikern sind Leute wie du, die ohne Sinn und Verstand Diabetiker behandeln wollen, zumindest mitschuldig. Das zu verhindern wäre Sache des Gesetzgebers.


Geht's noch? "Meine" Diabetiker sind 1. immer parallel bei einem (hoffentlich guten) Diabetologen und 2. verbessern sie mit der Ernährungsumstellung und mehr Bewegung alle ihre Stoffwechselwerte - sowohl den Blutzucker, die Blutfette und somit auch das Insulin. So dass sie, in Absprache mit ihren Ärzten, weniger Medikamente brauchen.

Ich glaube, du solltest wirklich deine Paranoia behandeln lassen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 09.12.12, 15:03 
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Warum müsst ihr so miteinander umgehen, es geht um Diabetes Feststellung!

Grundsätzlich ist Ernährungsberatung keine Behandlung, sondern Empfehlung.

Neu entdeckte Diabetiker wissen oft nicht wie sie ihre Situation verbessern können.

Mir hat meine damalige Ärztin gesagt, nehmen sie diese Tabletten, Gewicht reduzieren und Sport treiben.
Gewicht bei 175 cm damals 65 kg. Sehen sie mich an sagt sie, bin grösser als sie und habe nur 56 kg.

Beratung hat mir nur bestätigt, dass es bei meiner Ernährung an Ausgewogenheit nicht mangelt.

Heute nach 12 Jahren Diabetes habe ich nie mehr als 70 kg und weiss was ich essen kann ohne
zu hungern, ohne den Blutzucker in die Höhe zu treiben.

Meine Nachbarn beide im Bereich über 100 und 120 kg haben nachweislich keinen Diabetes.
Sind eben nur nett, dick und fröhlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Feststellung Diabetes
BeitragVerfasst: 02.01.13, 14:50 
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Beiträge: 12
Hallo,
ich lese hier nur vom Übergewicht , Bauchfett u.s.w.
ich bin 158 cm groß und wiege ca. 61 kg,
habe gr. 38/40 rauche und trinke nicht,
meine Langzeiwerte vom Zucker betrugen 6,9 was es auch immer heißen mag,
der Durchschnitt nüchtern betrug Zuckerwert 100 bis 120
ich bin mir nicht sicher ob ich Zucker habe oder nicht


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