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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Neue Diätverordnung
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 Betreff des Beitrags: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 24.05.12, 15:28 
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Hallo,
es gibt ja die neue Diätverordnung, die besagt, dass es keine Diätlebensmittel, was ja wohl auch den Zuckeraustauschstoff beinhaltet, geben wird.
Heißt das, dass jetzt alle Diabetiker alles das essen können was Nichtdiabetiker essen, also auch alles mit normalen Zucker? Und auch in normalen Mengen? Denn die BE wurden ja auch abgeschafft.
Ist denn da nicht die Gefahr das der Diabetes entgleist? Was ja zur Folge hätte, die Leute müssten mehr Insulin spritzen was ja wiederum einen höheren Kostenaufwand für Ärzte und Krankenkassen bedeutet.
Wer kann mich da bitte mal aufklären?

Ganz lieben Dank

Lydia

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 24.05.12, 23:43 
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servus :)

ich habe mir lange ueberlegt, ob ich was schreibe ;)

definieren sie bitte diaetlebensmittel ohne zuckeraustauschstoff.
(mir faellt da spontan gemuese ein)

diabetiker koennen seit geraumer zeit alles essen, was nicht-diabetiker essen koennen.
schoen, dass wir ein neues relikt aus den atombunkern der nachkriegszeit nun im forum begruessen duerfen.

bzgl. der entgleisung ist bei dem derzeitigen schulungsaufwand und der wissensvermittlung fuer interessierte angesagt, dass entgleisungen zu 99,9% auf die dummheit der betroffenen oder deren umfeld gehen duerfte.

bzgl. des kostenaufwands fuer insulin (allein die summe der fragen ist lachhaft) empfehle ich mal dringend die preise und gewinnspannen fuer teststreifen oder insulinpumpenzubehoer zu untersuchen!

also, 301 beitraege und nun einer voller muell!

was willst du wissen?
mfG
dingo1


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 30.05.12, 05:13 
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Hallo dingo1

Zitat:
definieren sie bitte diaetlebensmittel ohne zuckeraustauschstoff.
(mir faellt da spontan gemuese ein)


hab ich so nie geschrieben, wer lesen kann ist glatt im Vorteil :wink:


sondern


es gibt ja die neue Diätverordnung, die besagt, dass es keine Diätlebensmittel, was ja wohl auch den Zuckeraustauschstoff beinhaltet, geben wird.

vorab würde mich mal interessieren warum das Thema dich so wütend macht. In ein Kissen rein schreien soll auch helfen. :wink:

Zitat:
bzgl. der entgleisung ist bei dem derzeitigen schulungsaufwand und der wissensvermittlung fuer interessierte angesagt, dass entgleisungen zu 99,9% auf die dummheit der betroffenen oder deren umfeld gehen duerfte.


Ich arbeite in der Pflege und auch wir bekamen die Meldung aus der Küche. Einige Ärzte sehen Rot und machen es uns ganz schön schwer bei dem Thema.


Zitat:
also, 301 beitraege und nun einer voller muell!


Wenn du keinen Bock auf Müll hast so wie du meinen Beitrag nennst, warum hälst du dann nicht einfach dein großes Mundwerk anstatt hier irgendwelche Leute anzugreifen.

Zitat:
was willst du wissen?


Was ich wissen will??????
Ich hatte meinen Müll sortiert, man muß nur lesen können.

Bye

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 30.05.12, 06:51 
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Beiträge: 125
Guten Morgen Lydi,
Diabeteslebensmittel waren schon immer Betrug; gottseidank mittlerweile kein Thema mehr.
Hersteller haben ein - im wesentlichen unverändertes - Produkt in eine grüne statt einer
gelben Packung gesteckt, "diabetikergeeignet" drauf geschrieben und die Preise verdoppelt.
Diese Gaunereien, die mich 10 Jahre lang zur Weißglut trieben, sind nun Schnee von gestern.

Ja, man kann alles essen, auch alles mit normalem Zucker.
Allerdings muss Du es verknüpfen mit Deiner persönlichen Disposition; Du musst unweigerlich austesten,
wie es BEI DIR am besten passt.
"Alles fressen, was auf den Tisch kommt" und mit literweise Insulin zu bekämpfen, ist natürlich
nicht zielführend.
Ebensowenig die Möglichkeit, sich wie ein Karnickel zu ernähren, oder 26 Std. pro Tag auf dem Fahrrad zu hängen.

Im Spannungsfeld zwischen Bewegung,Gewicht , Ernährung und Medikation musst Du den Punkt suchen,
an dem sich die Linien kreuzen und das muss ein Kombination sein, mit der Du auf Dauer "leben" kannst.

Wenn ich etwas von Verordnungen höre, oder gar von Pyramiden, schalte ich einfach auf "Durchzug" :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 30.05.12, 17:18 
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Beiträge: 327
Wohnort: Petershagen
Hallo creole,

ha, ich wußte doch das es auch nette Menschen gibt :wink: :D

und nun zum Thema:

Zitat:
Ja, man kann alles essen, auch alles mit normalem Zucker.


Genau diese Info haben wir in unserem Heim auch erhalten und bekamen den Auftrag sich mit den behandelnden Ärzten aus einander zusetzen. In BE's wird ja nun auch nicht mehr gerechnet also sagte man uns die Ärzte sollen sich was einfallen lassen, so nach dem Motto.
Als ich es bei Visiten ansprach, zuckten einige Ärzte ahnungslos mit den Schultern und andere liefen fast schon Amok, weil sie befürchten das dadurch mehr Insulin verabreicht wird was für sie bedeutet höheren Kostenaufwand, und da sie ja nur ein kleines Budget haben.......
Einer drohte sogar einen Artikel über unser Heim in der lokalen Zeitung zu veröffentlichen wenn wir die Diabetesdiät abschaffen. Das nicht wir sie abschaffen sondern andere juckte ihn nicht.

Wir werden jetzt auf Arbeit einen Qualitätszirkel gründen und da habe ich mich zur Teilnahme gemeldet. Bin ja gespannt wie sie das handhaben wollen. Ich werde jedenfalls keine Gespräche mit den Ärzten mehr führen das soll bitteschön die Küche bzw. die Diätassistentin machen.
Wird echt spannend.

Trotzdem ganz lieben Dank für die nette Antwort.

Lydi

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 30.05.12, 19:50 
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dingo1 hat geschrieben:
also, 301 beitraege und nun einer voller muell!


dingo1, ich waere doch sehr verbunden, wenn Sie in Zukunft wenig ausfallend schreiben. Falls Sie nicht wissen, was im DMF angemessen ist, verweise ich auf die Forenregeln.
Zitat:
7. Bitte halten Sie sich an einfache Basisregeln der Forenkommunikation

Vergessen Sie niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!
Beiträge, die Beleidigungen, Verunglimpfungen oder andere vergleichbare Entgleisungen enthalten, werden kommentarlos gelöscht. Auch kann ein komplettes Thema gelöscht und in unsere "Speakers Corner" verschoben werden. Solche moderativen Eingriffe erfolgen allerdings nur höchst ungern, sind aber in Einzelfällen notwendig, da eine sachgerechte Diskussionskultur oftmals nur so aufrecht erhalten werden kann.

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And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 31.05.12, 04:57 
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Beiträge: 125
Ja, Lydi, es ist ein Kreuz, aber da musst Du durch :)

Schließlich kommt diese "Verordnung" ( oh, wie ich dieses Wort hasse) nicht von Dir.
Es bedeutet schließlich auch ein Stück Lebensqualität für Eure Schützlinge.
EIN Mal lag ich Krankenhaus und war der Diät aus dem letzten Jahrtausend
ausgeliefert -> fürchterlich.

M.E. kannst Du Dich durchaus auf die "Hinterbeine stellen" !!!!
Will man Georg Schramm glauben, stammt folgender Satz von Papst Gregor:

Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen,
wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 31.05.12, 11:41 
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Beiträge: 45
moin :)

Zitat:
dingo1, ich waere doch sehr verbunden, wenn Sie in Zukunft wenig ausfallend schreiben. Falls Sie nicht wissen, was im DMF angemessen ist, verweise ich auf die Forenregeln.


mea culpa und gelobe besserung...oben steht trotzdem nicht viel kluges!

nun, da haben wir doch was ohne muell :)

Zitat:
BE's wird ja nun auch nicht mehr gerechnet


arbeitest du in einem hospiz?

mit be rechnet man natuerlich (bei typ-2 reicht auch ein ernaehrungsplan). es kann aber sein, dass in der pflege die ernaehrung woanders angeordnet wird und so der be-gehalt geregelt wird.
mahlzeiten-insulin, also bolus! ohne be ist ja schlimmer als besoffen auf nem hochseil....da hilft selbst der restschutz des 2-ers im extremfall nicht.

Zitat:
weil sie befürchten das dadurch mehr Insulin verabreicht wird


mehr oder falsch?
ich bleibe weiter dabei, dass mehr kein problem ist als eine falsche dosis ;)

Zitat:
Wir werden jetzt auf Arbeit einen Qualitätszirkel gründen und da habe ich mich zur Teilnahme gemeldet


glueckwunsch...auf lange sicht wird auch in diesem land noch initiative belohnt!

Zitat:
Ich werde jedenfalls keine Gespräche mit den Ärzten mehr führen das soll bitteschön die Küche bzw. die Diätassistentin machen.


wieso denn nicht?
denn pfad haben sie immerhin schon. nun noch herausfinden, wer essen nach was verordnet und warum. insulin dito!

ich sage nochmal, dass dort nichts entgleist. das ist sache der mediziner. die insulinkosten spielen ebenfalls keinerlei rolle. allenfalls diagnostik vs. bz-messung und verbrauchsmaterial bei pumpen faellt da ins gewicht!

viel erfolg beim/im/mit dem qualitaetszirkel!

an euch wird es jedenfalls nicht liegen!

mfG
dingo1


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 31.05.12, 12:03 
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Hallo Lydia,

weil hier (außer von Dingo) so eindeutig auf die Änderung der Diätverordnung geschimpft wird, möchte ich mich doch mal in die Diskussion einmischen. Die Verordnung schafft diese Lebensmittel nicht ab, sie verbietet lediglich die Auszeichnung als "für geeignet Diabetiker". Das ist gut so, denn vieles was als geeignet angepriesen werden durfte, ist am Ende gar nicht so sehr geeignet für uns Diabetiker gewesen. Nehmen wir z.B. die Fruktose, die bei Diabetikerlebensmitteln häufig als Austausch für die Glukose eingesetzt wurde. Die wirkt sich zwar positiv auf den BZ aus, hat aber bei häufigem Essen ansonsten vermutlich andere negative Auswirkungen. Ähnlich verhält sich das mit dem Fett, von dem wegen der geringen Auswirkung auf den BZ in Diabetiker-Lebensmitteln häufig mehr enthalten ist. Die Auszeichnung hat außerdem so manchen Diabetiker dazu verleitet, zu viel von den für ihn vermeintlich unschädlichen Lebensmitteln zu essen. Dass die Hersteller außerdem damit Kohle verdienen konnten, ist auch bekannt.

Mit dem Wegfall dieser Auszeichnung ist die Eigenverantwortung des einzelnen Diabetikers stärker gefragt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wie viel er von welchen Lebensmitteln essen kann, welche Zuckeraustauschstoffe er verwenden will u.v.m. Wie Creole das so gut ausgerückt hat, muss er im Spannungsfeld zwischen Bewegung, Gewicht, Ernährung und Medikation den Punkt suchen, an dem er auf Dauer leben kann und das möglichst gesund.

Dass das bei euch im Heim zusätzliche Probleme aufwirft, das verstehe ich. Ihr sollt auch nicht auf Geheiß der Diätverordnung das Essen für Diabetiker abschaffen, aber das muss mehr auf den einzelnen mit seiner speziellen Situation und Medikation ausgerichtet sein. Vielleicht braucht ihr am Ende 2 oder 3 verschiedene Diabetiker-Diäten. Ich könnte mir auch vorstellen, dass in einem Heim so viele Kopromisse gemacht werden können, dass 1 Essen für Diabetiker ausreicht. Das ist eine große Herausforderung, aber wozu gibt es Diätassistentinnen und wozu gibt es Ärzte. Ein entstehender Mehrverbrauch von Insulin lässt sich wirklich nicht auf die Modernisierung der Diätverordnung schieben.

Ähnlich verhält es sich mit der Abschaffung des Begriffes "BE". Die Abschaffung dieser Angabe ist möglich, weil unterdessen auf allen verpackten Lebensmitteln die Mengen von KH, Eiweiß und Fett ausgewiesen werden. 1 BE ist nichts anderes als 12 g KH nach dieser Ausweisung, die lassen sich also ganz leicht errechnen. Nach einer gewissen Übergangszeit wird sich niemand mehr an BEs orientieren, sondern die Insulinmenge direkt anhand der g KH (und unter Berücksichtigung der g Eiweiß und Fett) berechnen. Am Anfang müssen die Diabetiker wahrscheinlich für eine Weile mit dem Taschenrechner hantieren, aber das überlebt sich schnell.

Ich denke, dass die Modernisierung der Diätverordnung dringend überfällig war und dass sie den Weg zu einer differenzierteren aber auch realistischeren Betrachtung freigegeben hat. Die Umstellung wird nicht immer einfach sein, aber eure Diätassistentinnen sollten damit wirklich keine Probleme haben.

Beste Grüße, Rainer

_________________
Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


Zuletzt geändert von Rainer. am 31.05.12, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 31.05.12, 13:21 
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Registriert: 01.10.09, 08:16
Beiträge: 125
--weil hier (außer von Dingo) so eindeutig auf die Änderung der Diätverordnung geschimpft wird--

(Tut mir leid, aber offensichtlich verhindern meine Sicherheitsmaßnahmen, dass ich o.g. Zitat als
solches optisch erkennbar machen kann :) )

Über die Änderung habe ich (z.B.) nicht geschimpft; ich finde die Änderung gut.
Ich habe Probleme mit dem Wort als solchem.

Simples Beispiel:
Wenn ein Apfel empfohlen wird, weil er ja so gesund ist,ich hingegen weiß, dass er mir 50 mg/dl einbringt

Dann esse ich ihn nicht, weil er "in die Verordnung passt", sondern weil ich ihn mag UND wenn ich z.B.
90 auf dem Tacho habe und dann bei 140 lande.
Damit kann ICH dann leben, egal, was ein Verordner dazu sagt :)
Es ist ganz einfach eine Frage des Selbstverständnisses; denn nur ICH und sonst niemand ist verantwortlich
(gilt auch und vor allem, wenn es mal total daneben geht)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Diätverordnung
BeitragVerfasst: 31.05.12, 14:17 
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Beiträge: 185
Wohnort: Nähe Dresden
Ja Creole, dein Schimpfen auf die Verordnung habe ich missverstanden, also sind wir uns einig.

Allerdings brauchst du auch nicht so sehr auf den Begriff Verordnung zu schimpfen. Die richtet sich doch nicht gegen uns, sondern gegen die Lebensmittelhersteller. Die brauchen allerdings ganz dringend die verordneten Grenzen - was denkst du, was die uns sonst für Schund andrehen würden.

_________________
Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


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