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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Quick-Werte: untergeordneter Bewertungsmaßstab ?!
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BeitragVerfasst: 13.07.11, 11:48 
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Hallo Forenfachleute,

... Was sind eigentlich sog. Quickwerte beim DIABETES. Wenn ich das richtig mitbekommen habe sagen diese Ergebnisse relativ wenig aus über den realen Zustand der Erkrankung. Sollte das so sein stellt sich für mich die Frage ob es nicht Diagnose-Methoden gibt wie hier vermutlich bei denen der Aufwand nicht wirklich zum gewünschten Ergebnis passt - zumal die Faktoren die die DIABETES-Werte beeinflußen doch im Kern um einiges Vielseitiger sind als die reinen Thombozyten-Werte ...


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BeitragVerfasst: 13.07.11, 18:50 
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Wie kommst Du da auf einen möglichen Zusammenhang?


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BeitragVerfasst: 13.07.11, 22:03 
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hallo helmes63,

der quick-wert erfasst die funktion der gerinnungsfaktoren I, II, V, VII und X.
quick-wert und INR sind labormedizinische Parameter und haben mit diabets nichts gemein.
wenn z.b. durch marcumar ein patient zum künstilchen bluter wird, muß durch den quickwert
der geringungsfaktor bestimmt werden. danach dosisanpassung.
evt. kommt ein vitamin k-mangel in betracht.

gruss rudi


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BeitragVerfasst: 15.07.11, 09:18 
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Hallo Helmes,

der Quick-Wert (benannt nach dem amerikanischen Biochemiker Q.) ist in der Medizin ein Laborparameter zur Bestimmung der Blutgerinnbarkeit (Thromboplastinzeit). Der Wert ( Normalwert 71 - 120 %) kann bei verschiedenen Diagnosen z.B. bei Lebererkrankungen sehr aufschlussreich sein. Zu Diabetes mellitus besteht jedoch m.W. keine Verknüpfung.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 15.07.11, 19:02 
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Wo hier genau der Fehler ist kann ich nicht sagen. Tatsache meine Mutter hat DIABETES und ist extrem auf diese Quick-Werte fixiert. Ich vermute dass das Blut zu dickflüssig ist - ein unangenehmer Begleiteffekt bei der DIABETES-PROPHYLAXE


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BeitragVerfasst: 15.07.11, 19:25 
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Kann da immer noch keinen Zusammenhang erkennen: was bedeutet DIABETES-PROPHYLAXE? Und was daran soll das Blut dickflüssig machen?


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BeitragVerfasst: 15.07.11, 19:33 
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Beiträge: 676
hallo helmes,

wenn ihre mutter ein ereignis hatte, z.b. trombosen, herzinfarkt, schlaganfall oder at3 mangel,
dann bekommt sie, einfach ausgedrückt, ein blutverdünnungsmittel.
dabei ist dann der quickwert von interessse.

diabetes macht kein >dickes blut< und eine gerinnungsstörung keinen diabetes.

was heisst diabetes-prophylaxe. hat sie nun diabetes und oder eine gerinnungsstörung?
wie und mit was wird sie behandelt?

gruss rudi


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BeitragVerfasst: 16.07.11, 09:12 
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rudi hat geschrieben:
hat sie nun diabetes und oder eine gerinnungsstörung?

Mann/Frau kann doch Läuse und Flöhe haben:lol:

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 20.07.11, 08:40 
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Nach den hier aufgeführten Ausführungen gehe ich davon aus dass hier eine Multimorbilität vorliegt. Inwiefern die Fließeigenschaften des Blutes eine Diabetes-Behandlung erschweren ist mir jedoch nicht klar. Mit den Quick-Werten habe ich erfahren die Trombose-Gefahr gewertet. Sollte es hier um 2 Sachverhalte handelt die sich gegenseitig negativ ergänzen können würde mich das sehr interessieren !!!


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BeitragVerfasst: 20.07.11, 09:44 
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Hab in einem früheren Leben mal gestaunt. Da hat die Oma sich nen Tropfen Blut zum Messen abgequetscht. Der wollte nur schwer raus kommen. Weil die so viel Zucker hat, wurde mir erklärt, und dass Sirup ja auch so dickflüssig sei. Die Zahl hat mich dann immer verfolgt, 400! - Ok, 400mg/dl ist schon ein gewaltig hoher Blutzucker, aber mit 4 Gramm Glukose pro Liter Blut doch noch meilenweit vom Sirup entfernt, oder?


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BeitragVerfasst: 20.07.11, 10:36 
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Das liegt wohl eher an der verminderten Durchblutung die durch den Diabetes ausgelöst werden kann


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