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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Frage an Typ2
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 Betreff des Beitrags: Frage an Typ2
BeitragVerfasst: 25.10.10, 16:14 
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Moinmoin,

wenn Ihr heute noch einmal bei fast Null anfangen und Euren BZ allein mit etwas Auswahl und Portionierung vom Essen völlig gesund steuern könntet, also völlig ohne Medis, könntet Ihr euch vorstellen, dass Ihr's tun würdet?

Selbstverständlich ist die Frage für uns heute REIN hypothetisch. Aber neuere Erkenntnisse zeigen offenbar, dass auf dem Weg zum Typ2 das Versagen und Abnibbeln der Beta-Zellen schon begonnen hat, wenn der Blutzucker erst geringfügig über den gesunden Rahmen hinaus ansteigt. Wenn er also öfter mal nüchtern an und über 90mg/dl (5mmol/l) und 1 Stunde nach dem Essen über 140mg/dl (7,8mmol/l) ansteigt, aber noch deutlich unter dem Prädiabe­tes bleibt.

Wenn man sich an dieser Stelle weiter wie heute verhält und der Schadensentwicklung einfach zuschaut und zuwartet, wie der BZ über die Jahre immer weiter ansteigt und bis er schließlich auf Diagnose Diabetes vorrückt, sind längst an die 80% der Betas hin. Und deren ausgefallene Funktion muss spätestens dann wie gewohnt mit Medis ersetzt werden.
Wenn man aber in diesem frühen Anfangsstadium schon deutlich vor dem Prädiabetes systematisch einfach nur auf größere Glukose-Belastungsspitzen verzichtet (eher keine Zucker-Limos und statt 5 Brötchen auf einmal nur 4 und statt der ganzen Packung Chipse nur ne halbe usw.), und so den BZ zuverlässig im gesunden Rahmen hält, könnte man die weitere Schadensentwicklung der eigenen Betas stoppen und sich ihren lediglich leicht eingeschränkten Dienst vielleicht sogar lebenslang erhalten.

Schon interessant, wenn ich mich so in Gedanken Richtung 1975-1980 versetze, also in eine Zeit, in der Diabetes als Volkskrankheit noch kein Thema war und erste Geräte zum BZ selber Messen gerade vereinzelt entwickelt wurden. Wenn mich also damals jemand vor die Wahl gestellt hätte, den Diabetes einfach so weiter zu entwickeln, wie ich ihn heute pflege, oder aber das futuristische Device zu nehmen und damit darauf zu achten, dass mein BZ 1 Stunde nach jedem Essen unter 140 bleibt - wofür hätte ich mich damals entschieden?

Mit meinem heutigen Wissen und 20 Jahren Medi-Erfahrung wahrscheinlich für den möglichst vielzähligen Erhalt meiner Betas. Aber in dem Leben vor meinem Leben mit Diabetes, was hätte mich wirklich dazu bewegen können, mich nach dem Essen zu pieksen und so etwa im Zeitrahmen von 4 Wochen rauszufinden, mit welchen Futtermengen mein BZ zuverlässig unter 140 bleibt? Anschließend hätte ja wahrscheinlich 1 Pieks pro Woche oder sogar nur pro Monat gereicht, aber hätte ich das wirklich gemacht? Ich habe ernste Zweifel :-(

Wie würdet Ihr die Frage für Euch beantworten?

Bin neugierig, Jürgen


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BeitragVerfasst: 25.10.10, 16:40 
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Was wäre, wenn ?

Mit heutigem Wissen durchaus.

Aber das hätte man dann auch mit ungezählten anderen
Risiken machen müssen.

Hättets Du dann jemals Deine erste Zigarette geraucht, dein erstes Bier getrunken ?
Was hättest Du alles machen müssen, um all`dies zu verhindern.
Zwecks Vermeidung möglicher Allergien auf dem Bauernhof leben und im Heu schlafen ?

Beliebig viele Beispiele lassen sich problemlos auflisten, dazu habe ich aber keine Lust

Denk mal an Howard Hughes; wäre der nicht Multimillionär gewesen,
wäre er in der Geschlossenen gelandet, weil sich das ganze bei ihm zu einer Parannoia entwickelt hat.

Am Rande, hättest Du dann noch Zeit gehabt, Autos zu vertickern ? :D
-----------
Da fällt mir die Schulzeit ein :)
Während wir alle unser Graubrot oder helles Brötchen aßen, hing da einer rum, der an einer rohen Möhre rumnuckelte.
-> oh Mann, hatte der ein schweres Leben im Klassenverbund :D


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BeitragVerfasst: 25.10.10, 18:00 
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Moin Creole,

Autos kamen erst mit dem Diabetes. In den 70gern war Häuslebauen angesagt, und der Strich in der Landschaft auf der Baustelle war ich.
Und meine Pollen-Allergie hab ich zum ersten mal 1952 gehabt mit bis dahin ausschließlich Leben auf dem Land zwischen lauter Bauernhöfen und Essen aus dem Garten. Nix fast- oder irgendwie präfabriziertes Essen, sondern alles direkt natürlich und bio, würde man heute sagen. Denn für was anderes war weit und breit kein Geld, nicht mal bei den Bauern für Dünger oder Pestizide.

Und bei dem BZ-Vorlauf zum Diabetes scheint es sich nicht um ein Lotto-Risiko zu handeln wie z.B. beim Raucher der Lungenkrebs, den keineswegs jeder mit Kette kriegt. Sondern beim schon leicht auffälligen BZ-Vorlauf kann man spätestens wohl mit positivem Proinsulin-Test von einer sehr zwangsläufigen Entwicklung zum Diabetes ausgehen, von der man allerdings im Hintergrund zu den genannten Veröffentlichungen wohl auf das große Medi-Geschäft hofft. Denn im Gegensatz zu den Medis, die die zunehmende Volksseuche nur pflegen und inzwischen weit aus dem lukrativen Neuheiten-Schutz raus gewachsen sind, würde die Pille gegen Diabetes völlig neue und gewaltige Einkünfte erschließen.

Bisdann, Jürgen


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BeitragVerfasst: 26.10.10, 06:53 
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Zitat:
Autos kamen erst mit dem Diabetes


Was lernen wir daraus ? -> Autos machen Diabetes
(oder macht DM Autos) :D

Häuslebauen , wenn man schlank ist, erhöht das Risiko :D

Was ich sagen wollte: das musst Du (durch Messen) erst mal entdecken. Dann aber sollte man 1000 andere Risiken auch
abzudecken versuchen, so lange bis keine Zeit mehr zum Leben übrig bleibt.
Tja, und dann schießt man ggf. auch übers Ziel hinaus
Kannst Du Dich erinnern, wie es ( in den Sechzigern ? ) hieß,
frische Luft und Sonne sind gesund; wer schön braun ist, ist gesund ?

Dann kam die Sache mit der Hautkrebsgefahr bei Sonnenlicht..
Folglich habe ich sogar im Urlaub im Schatten gelegen.
Vor 14 Tagen entdeckt mein Doc bei mr extremen VitaminD-Mangel (Werte knapp üner Null)

Nun lese ich, VitaminD entsteht nur zu 10 % durch das Essen;
zu 90 & durch zu wenig Sonneneinstrahlung.

Soooo, nun sitze ich hier und sinniere, könnte das ursächlich sein für Diabetes und könnte meine PNP eine CIDP sein;

->das darf ich selbst machen,so wie alles, seit der Doc weiß, dass ich außer Diabetes noch was anderes (PNP) habe.
Seine Reaktion -> Schulterzucken :cry:
-------
Seit Jahren rede ich "da ist noch was, da ist irgendwas mit einer Entzünding", weil Entzündungshemmer mir sehr helfen
-> Achselzucken.
Nun plötzlich -> Rheumawerte sehr bedenklich


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BeitragVerfasst: 26.10.10, 10:54 
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creole hat geschrieben:
Aber das hätte man dann auch mit ungezählten anderen
Risiken machen müssen.


Sehr gute Antwort. Schließe mich an.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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BeitragVerfasst: 26.10.10, 11:40 
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Aber mal Lästern beiseite. Die Startfrage war ja nicht nach einer Risiko-Einschätzung, ob Diabetes wird oder nicht, sondern ob man als Betroffener bei eindeutig klarer Krankheitsentwicklung bereit wäre, diese Entwicklung schon in einem aus heutiger Sicht extrem frühen Stadium zu stoppen?


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BeitragVerfasst: 28.10.10, 11:34 
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Beiträge: 185
Wohnort: Nähe Dresden
Hallo Jürgen,

eindeutig JA. Ich betreibe das erst seit 2008 und habe damit nach der Diagnose 6 Jahre vergeudet. Aber für mich war es noch nicht zu spät. Ich kann meinen BZ ohne Medis und ohne große Anstrengen für mein restliches Leben vollkommen gesund führen.

Auch die Frage, ob denn viele dazu bereit wären, kann ich mit einem eindeutigen JA beantworten. Sieh dir einfach mal die Foren von LOGI und LCHF an. Klar treffen sich dort meistens die Leute, die abnehmen müssen und mit allen anderen Versuchen verzweifelt gescheitert sind. Aber es gibt auch immer mehr Leute, die ihren beginnenden Diabetes oder Prädiabetes damit dauerhaft beherrschen wollen oder dem nur ganz einfach vorbeugen wollen. Und gerade die Diabetiker sind überwiegend sehr dankbar für die Information, wann man messen soll und wie hoch die Werte gehen dürfen. Ich spüre eine riesengroße Bereitschaft, allerdings auch einen riesengroßen Mangel an guter Information.

@creole,

ich bedaure dich zwar sehr wegen deiner anderen gesundheitlichen Probleme, aber dein Haltung zu einer gesunden BZ-Führung kann ich nicht verstehen. Auf einen anderen Lebenssachverhalt transformiert lautet die ungefähr so:
"Man kann überall von einem Auto angefahren werden, sogar auf dem Fußweg. Warum soll ich da nach rechts und links sehen, bevor ich eine Staße überquere. Das macht doch eh keinen Sinn."


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BeitragVerfasst: 28.10.10, 14:58 
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Beiträge: 125
Vielleicht etwas missverständlich :)
Der erste Teil meiner Antwort hieß ja -> "nach heutigem Wissen durchaus"
Das hat nichts mit meiner Einstellung zu einem vernünftigen Umgang mit
DM zu tun.

Das Problem, hjt sprach von ersten Anfängen, oder so :)

Das musst Du erst mal bemerkt haben, um reagieren zu können;
die meisten von uns ( so auch ich) haben ja gar nichts bemerkt, oder
vergleichsweise harmlose Symptome ignoriert/falsch interpretiert.
Bei sehr vielen wird DM ja zufällig entdeckt.

Das bedeutet imho, wenn Du ohne offensichtlichen Grund anfängst zu messen
-> -> dann müsstest Du auch die anderen Risiken, von denen ich sprach
ständig kontrollieren !!

Keine Panik, Rainer :), sofern dieser thread weiterlebt, wird hjt im Verlauf schon offenbaren,
worauf er hinaus will :D :D


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BeitragVerfasst: 28.10.10, 18:04 
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Moin Creo,

worauf soll ich raus wollen? Den Eingangsbeitrag hatte ich mit Links aufgemacht, die eine Typ2-Behandlung schon mit dem Ziel fordern, gar nicht erst auf Prä-Diabetes vorzurücken. Natürlich mit Medis, denn ohne Medis läuft in der Medizin schon länger nix mehr, wenn wir mal vom leidigen Lifestyle absehen. Aber der bezieht sich ja noch immer auf die völlig veraltete Vorstellung, dass Typ2 bei Diagnosereife praktisch noch eine völlig gesunde Menge Betas hätte, die nur infolge Bewegungsmangel und Fett, also eben wegen der Resistenz, nicht ausreichend wirken könnten.

Die neuen Erkenntnisse besagen, dass die gesunde Menge der Betas schon vor Erreichen des Prä-Diabetes abzunehmen beginnt und dass dieses Abnehmen mit dem Einhalten gesunder BZ-Grenzen erheblich zu verlangsamen bis (im Gegensatz zu Typ1) wahrscheinlich sogar zu stoppen ginge. Und hier setzt nun meine Frage an, denn meine Erfahrung zeigt in einer Vielzahl beobachteter Fälle, dass sich der gesunde BZ im Stadium vor dem und auch im Prädiabetes noch mit praktisch kaum nennenswerten Gewohnheits-Änderungen herstellen und einhalten ließe.

Klar, erkannte BZ-Auffälligkeit vorausgesetzt. Aber die Erkenntnis haben wir ja jeden Tag, zwar lange nicht für alle Betroffenen, aber dennoch zu Hauf: "Alles in Ordnung. Ihr Blutzucker ist zwar ein bisschen höher, aber keine Angst, das ist noch lange kein Diabetes. Das müssen wir nur im Auge behalten", wird jeden Tag in mustergültiger Typ2-Aufzucht zu X Nummern Blutuntersuchungen in diesem Land gesprochen.

Stattdessen könnte diese Anleitung http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf für den gesunden BZ ausgegeben werden, und meine Frage an mich und Euch/Dich war nun, ob Ihr/Du - noch einmal an die Voranfänge Eures/Deines Diabetes versetzt - euch/dir vorstellen könnte(s)t, in der Anfänger-Situation und noch wirklich meilenweit von jeder wahrnehmbaren Auffälligkeit entfernt so einer Anleitung zu folgen?

Bisdann, Jürgen


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BeitragVerfasst: 28.10.10, 23:26 
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Mir erschließt sich der Sinn deiner Frage leider nicht.

In den 70ern galt Typ2 bei den meisten Ärzten als eine Art Befindlichkeitsstörung. Die Möglichkeit zuhause zu messen, gab es damals gar nicht. Aber es gab durchaus Bücher über diese Krankheit und Hinweise zu einer vernünftigen Ernährung gab es auch. Aber leider wurde ja bei fast keinem Typ2 eine Diagnose gestellt, erst als er alt war und die Folgeschäden da waren hat meinen einen "Altersdiabetes" diagnostizert.

Ich habe aufgrund meiner Familiengeschichte immer wieder einen Test machen lassen. (Damals hat die Krankenkasse das anstandslos gezahlt, heute würden die sich vermutlich weigern). Ich habe also sehr schnell gemerkt was los war und von diesem Zeitpunkt an gegen desinteressierte Ärzte mit Vorstellungen von vorgestern gekämpft.
Ich habe mich aber an die Ernährungsvorschläge für Diabetes gehalten, was mir nicht schwerfiel, weil ich ein Wenigesser bin. Viel konnte man damals nicht tun, aber ich glaube, mir ginge es heute wesentlich schlechter, wenn ich einfach nur abgewartet hätte.


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BeitragVerfasst: 29.10.10, 10:34 
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Du warst aufmerksam und hast Deinen BZ schon zu einer Zeit an die kürzere gesündere Leine genommen, als der fachoffiziell noch in jeder beliebigen Höhe als gesund galt. Wenn Du heute neu anfangen könntest und auf die Möglichkeit schon bei etwas höherem Blutzucker aufmerksam gemacht würdest, würdest Du wahrscheinlich schon dann anfangen und die Leine eben noch kürzer halten und wahrscheinlich gar nicht auf Diagnose Diabetes vorrücken müssen.

Aber wie ich's in Erinnerung habe, hast Du schon mal von einer Schwester geschrieben, die bei gleichen Voraussetzungen ihren BZ weiter frei hat laufen lassen. Und ich denke, dass Betroffene mit einer ähnlichen Einstellung sich auch heute nicht in eine gesündere Spur bewegen würden.


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BeitragVerfasst: 30.10.10, 08:23 
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Meine Schwester war 9 Jahre älter als ich. Ihr Diabetes wurde allerdings erst bei der Geburt ihres zweiten Kindes festgestellt. Ich bin aber sicher, daß da vorher schon einiges schief lief.

Meine Schwester und auch meine Mutter haben mir vorgemacht, wie man es [b]nicht[/b] machen sollte. Es ist so einfach, einen Diabetes vom Typ2 zu ignorieren. Ich habe beiden mehrere Bücher über diese Krankheit geschenkt, die niemals angesehen wurden.

Wenn man bedenkt, was es heute für Möglichkeiten für Typ2 gibt, dann könnte man direkt "neidisch" werden. Tatsache ist aber leider auch, daß es nur die persönliche Einstellung ist, die Unterschiede macht. Man kann mit wenigen Möglicheiten seinen BZ einigermaßen im Zaum halten und man kann mit allen Möglichkeiten dies eben auch nicht erreichen.


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