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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Probleme nach mpfl mit der Beugung
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 Betreff des Beitrags: Probleme nach mpfl mit der Beugung
BeitragVerfasst: 24.11.13, 14:16 
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Interessierter

Registriert: 24.11.13, 13:25
Beiträge: 5
Hallo,
Ich wurde am 16.10.13 ambulant am Knie operiert. Es wurde eine mpfl nach patellaluxatin durchgeführt. Die Operation selber verlief nach Aussage des Orthopäden, dieser war zugleich Operateur, gut. Allerdings mache ich nun nach 6 wochen noch immer keine ersichtlichen fortschritte, was mir sehr sorgen macht. Das Problem liegt in der Beugung. Laut meinem Orthopäden sollte die beinbeugung bereits nach 2 wochen nach der Operation bei 60 bis 70 Grad liegen. Bei mir waren es zu diesem Zeitpunkt gerade mal 20 Grad und dies ist nun immer noch so. Trotz 2 mal die Woche krankengymnastik seit 5 wochen kann ich mein bein im Alltag nicht mehr als 20 grad beugen. Während der gymnastik komm ich mit Hilfe meines Physiotherapeuten nicht über 40 Grad hinaus. Ich mache jeden Tag meine Übungen Zuhause. Nutze ein reizstromgerät seit 3 Wochen. Seit 1 1/2 Wochen bekomme ich zudem lymphdrainage, da mein knie noch immer geschwollen ist und seit 2 Wochen nutze ich Zuhause nun auch eine motorschiene, bei der ich aber auch nicht über 45 Grad hinaus komme. Mein orthopäde ist leider nicht der redsamste, hier werde ich leider seit der op nicht gut weiter betreut, so auf die Art, die op verlief doch gut, der rest ist das problem des patienten. Somit habe ich nun auch meinen hausarzt eingeschaltet, der mir erst mal die lymphdrainage verordnet hat, damit die Schwellung erst mal weggeht. Was die misslerable beugung angeht, weis mein Physiotherapeut langsam auch keinen rat mehr warum es damit nicht voran geht. Er vermutet hartnäckige verklebungen tief im gelenk drin. Ich bin langsam am verzweifeln und langsam auch depremiert, da ich seit der op nur auf einer Stelle trete und absolut keine Fortschritte mache. Ich bin im Alltag immer noch sehr eingeschränkt. Laufe zwar mittlerweile ohne Krücken, jedoch zieh ich hierbei mein steifes bein mehr oder weniger nur hinterher. Mein knie ist auch immer noch geschwollen, hier hoffe ich nun auf die lymphdrainage. Mein bein ist unterhalb des Knies bis zum knöchel noch immer taub, das taubheitsgefühl ist seit der op auch nicht besser geworden. Zudem kann ich noch immer nicht aus dem liegen heraus mein bein aus eigener kraft anheben, dies funktioniert nur im stehen. Ich habe schon oft gelesen dass es vorgekommen ist, dass bei solch einer op die sehne fehlplatziert oder zu kurz gesetzt wurde und da es so zu bewegungsproblemen kommt. Da ich nun angst vor pfusch habe, möchte ich nun ein weiteres mrt machen lassen. Hat irgendjemand auch solche Erfahrungen gemacht? Über hilfreiche Infos wäre ich sehr dankbar.

Vielen dank


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BeitragVerfasst: 24.11.13, 15:06 
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DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 15:01
Beiträge: 11107
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Guten Tag,
behinderte Beugung nach dieser OP ist nicht selten. Vielleicht ist die Sehne des Musculus gracilis zu kurz plaziert worden. Ich bin der festen Ansicht, daß nach dieser langen Zeit der bisherigen therapeutischen Maßnahmen nur ein MRT Klarheit verschaffen kann.
Zur Erläuterung für jene, die die Abkürzung nicht kennen:
MPFL = mediales patellares femorales Ligament, ein Anteil des Retinaculum patellae ( es gibt noch ein laterales), nicht zu verwechseln mit dem Ligamentum patellae.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 24.11.13, 15:38 
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Interessierter

Registriert: 24.11.13, 13:25
Beiträge: 5
Vielen dank für die rasche Antwort. Leider ist dies nach so langer Zeit auch meine Vermutung. Ich denke ich werde nun auch ein mrt veranlassen. Danach weiß ich hoffentlich mehr und kann dann hier mehr berichten.


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BeitragVerfasst: 29.11.13, 10:17 
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Interessierter

Registriert: 24.11.13, 13:25
Beiträge: 5
Ich habe nun ein weiteres MRT veranlasst, für welches ich nächsten Dienstag einen Termin habe.

Gestern hatte ich einen Kontrolltermin bei meinem Orthopäde bzw. Operateur. Wie erwartet war dieser natürlich nicht begeistert von meinem anhaltenden sehr schlechten Zustand.

Er sagt, es gäbe keine andere Lösung als eine Narkose-Mobilisation durchzuführen, d. h. das Bein wird unter Vollnarkose gebeugt.
Ich habe schon sehr oft gelesen, dass dies eine Methode ist, bei der man mehr kaputt als gut macht, auch die Schmerzen nach einer solchen Mobilisation sollen wohl heftigst sein.
Mein Orthopäde sagt, dass es sein kann, dass bei solch einer Mobilisation es vorkommen kann, dass Knochen gebrochen werden können und Museklstränge reisen können :shock: Da ich über so etwas nicht gerade erfreut bin, ist klar.

Fakt ist, dass ich mit meinem täglichen Programm von Krankengymnastik, Lymphdrainage, Motorschiene, Reizstromgerät etc. nich weiter komme und mein Zustand, der nach fast 7 Wochen nach der OP immer noch bei 20 Grad in der Beugung ist, sich nicht ändern wird.

Welche Risiken bringt solch eine Narkose-Mobilisation mit sich und mit welchen Folgen danach muss ich rechnen? Auch habe ich schon oft gehört, dass dies meistens gar nichts bringt, es danach wieder zu erheblichen VErklebungen, Verwachsungen kommen kann und meistens ein weiterer Eingriff dann wieder erforderlich ist.

Gibt es auch Alternativen zu einer solchen Mobilisation?
Ich habe auch schon von einer Arthrolyse gehört, bei der die VErklebungen mittels einer Operation gelöst werden können, allerdings kann es dananch wohl auch wieder zu erneuten Verklebungen und dadurch zu weiteren Eingriffen kommen.

Auch ist meine Frage, ob man solche Methoden - NArkose-Mobilisation, Arthrolyse oder ähnliches besser im Krankenhaus und nicht ambulant durchführen lassen sollte?
Meine Operation selber (MPFL wie bereits unten beschrieben) habe ich ja ambulant machen lassen und nun frage ich mich, ob dies alles ein Fehler war und ich dies besser stationär hatte machen lassen sollen.

Kann mir jemand weiterhelfen? Meine Verzweiflung und Angst wird immer größer :cry:
Vielen Dank


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BeitragVerfasst: 29.11.13, 13:24 
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DMF-Moderator

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Beiträge: 2261
Hallo Chris,

ich habe Narkose-Mobilisationen NUR stationär erlebt. Zumeist in Narkose unter gleichzeitiger Anwendung eines Femoralis- und distalen Ischiadicus-Katheters. Über die Katheter können dann kontinuerlich oder als Bolus Lokalanästhetika gegeben werden, die die Zeit nach der Mobilisation erleichtern.
Im Anschluss wird direkt mit der Bewegungstherapie mittels Motorschiene bei hochgradiger Beugung begonnen, damit sich nicht gleich wieder Verklebungen bilden.

Ist Ihnen eine Narkose-Mobilisation etwa ambulant vorgeschlagen worden? Wie hat sich der Arzt dann die Nachbehandlung, v.a. die Schmerztherapie, vorgestellt?

Ja, es können tatsächlich Schäden im Gelenk auftreten. Alternative wäre in Ihrem Fall - so entnehme ich das Ihren Schilderungen - ein steifes Gelenk. Eine Arthrolyse hat im Gegensatz zur Mobilisation den Nachteil, dass es halt wieder ein operativer Eingriff ist mit entsprechendem Infektionsrisiko.

Alles in allem sicher keine leichte Entscheidung. Wenn Sie unsicher sind, würde ich baldmöglichst eine Zweitmeinung einholen.

Gruß
Die Anästhesieschwester


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BeitragVerfasst: 29.11.13, 17:21 
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Interessierter

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Beiträge: 5
Hallo,

mir wurde nicht mitgeteilt, ob die Narkose-Mobisilation ambulant stattfinden soll.
Da ich im ersten Moment von dieser Lösung erstmal und noch immer geschockt bin, und ich mir das Alles erstmal durch den Kopf gehen lassen möchte, habe ich danach auch nicht mehr gefragt.

Allerdings, da mein Orthopäde selber ambulante Operationen durchführt und bei mir auch die MPFL gemacht hat, gehe ich mal davon aus, dass er auch vorhat selber diese Narkose-Mobilisation vorzunehmen.
Wenn dies üblicherweise nur stationär stattfindet, ist mir das auch ehrlich gesagt lieber, da ich mit meinem Orthopäden und der Nachbehandlung bisher überhaupt nicht einverstanden bin.

Was die Schmerzbehandlung bzw. die Nachbehandlung angeht, hat er sich gar nicht dazu geäußert, leider ist er nicht sehr redsam und man muss, wenn man als Patient ausführliche Informationen haben möchte, alles selber erfragen.
Auch haben er und sein Arztkollege diese Methode eher runtergespielt, als wenn das Normalste und Humanste überhaupt wäre (abgesehen von dem Knochenbruch und den Muskelstrangriss), von Schmerzen, die der Patient danach ertragen muss, war überhaupt nicht mal die Rede.

Wenn Sie von einem steifen Gelenk sprechen, denken Sie dann an ein künstliches Kniegelenk?

Das ist auf alle Fälle keine einfache Entscheidung, vorallem da die Meinungen doch sehr auseinander gehen, irgendwie kann mir bis jetzt keiner so genau sagen, woran es überhaupt wirklich liegt und was nun die beste Lösung ist.

Daher werde ich auf alle Fälle mindestens eine Zweitmeinung einholen und auch erstmal das MRT abwarten.

Danke für die Info und liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 29.11.13, 18:17 
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DMF-Moderator

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Beiträge: 2261
Hallo Chris,

nein, ich denke da eher an ein durch Verklebungen bzw. durch über die Wochen entstandene Verkümmerung von Bändern / Sehnen / Muskeln "steifes" Gelenk.

Gruß
Die Anästhesieschwester


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BeitragVerfasst: 04.12.13, 12:32 
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Interessierter

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Habe nun mein mrt hinter mir: Befund: radiologe sagt man kann auf mrt keine verklebungen feststellen oder sagen, ob die sehne zu kurz sitzt. Kniescheibe sitzt zumindest mal mittig.
Jetzt bin ich wieder genau so schlau wie vorher.
Habe nun termine bei kniespezialisten um zumindest zweitmeinung einzuholen. Vielleicht sagt man mir dort endlich mal mehr. Kann doch nicht sein, dass man nirgendwo ne vernünftige auskunft bekommt oder weitergeholfen bekommt.
Viele nehmen mich schon nicht an, da ich woanders operiert wurde.
Einfach nur noch depremierend.


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BeitragVerfasst: 24.04.15, 19:31 
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Hallo Chris,

wie geht es dir heute und wie hast Du Dich entschieden? Mein Knie lässt sich zwar auf 66Grad beugen, jedoch liegt meine vordere Kreuzbandplastik mit Außenmeniskus Naht inzwischen 9,5Wochen zurück. Dafür seien die 66 Grad leider viel zu schlecht. Zudem habe ich das gleiche Problem wie du, dass sich mein Knie sehr oft steif anfühlt und dadurch mein Gangbild furchtbar schlecht ist. In 4 tagen habe ich den nächsten Termin beim Orthopäden und wenn ich bis dahin nicht 90 Grad schaffe, bekomme ich einen Termin zur Mobilsation (Vollnarkose und Durchbeugen).

Hoffe dir gehts gut,
Sabine


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BeitragVerfasst: 30.03.17, 23:10 
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Hallo,

auch wenn dieser Thread schon sehr alt ist, so hoffe ich doch auf Rückmeldung und Hilfe. Die Geschichte von Chris trifft 1 zu 1 auf mich zu. Hatte vor 5 Wochen eine Patella Ruptur. OP ist gut gelaufen, die erste Woche nach OP auch. Dann ist mein Vater leider gegen mein Bein gelaufen, Trauma und Kapselentzündung. Das hat mich 2 Wochen komplett an einer effizienten physiotherapie abgehalten. Donnerstag vor einer Woche endlich mal ein Lichtblick. Das erste Mal war ein anwinkeln des Beins an die 30 Grad möglich. Seitdem habe ich mich besser gefühlt, kann auch belasten und bis auf die Beugung ist eigentlich alles gut gewesen. Dachte das erarbeite ich mir in den nächsten Wochen. Heute zur Nachuntersuchung in der Klinik. Der behandelne Arzt meinte aufgrund der nicht vorhandenen Beugung nach 5 Wochen, dass er in drei Wochen gerne den Draht rausnehmen möchte und unter Narkose die Mobilsierung bis 90 plant. Auch er sprach von einem Schmerzkathetr etc. Bis jetzt wurde kein MRT gemacht sondern nur geröngt. Der eingesetzte Draht passt noch soweit. Wer hat jetzt Erfahrungen mit der Mobilisation unter Narkose gesammelt. Bin total verunsichert, werde mir auch eine zweite Meinung einholen. Würde mich über Antworten freuen.

Gruß

Ben


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BeitragVerfasst: 31.03.17, 07:58 
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Hallo Ben,

Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du Angst vor der Mobilisation hast. Nur zu gut weiß ich noch wie ich mich vor 2 Jahren gefühlt habe. Eine Beugung unter starken Schmerzen war nur bis 60Grad möglich- und nur mit starken Schmerzmitteln. Ein Arzt meinte, es könnte psychisch sein. Daher hatte ich die ganze Zeit die "Hoffnung", dass ich einfach nur in Narkose versetzt werde, sie filmen, wie sie mein Bein beugen können und dann ist alles gut.

Unter Narkose war eine Beugung nur bis 40Grad möglich. Es stellte sich heraus, dass ich sehr starke Verklebungen alias Arthrofibrose hatte. Nie hätte eine bessere Beugung ohne OP bei mir geklappt. Im Vergleich zu einer Kreuzband OP fand ich die Mobilisation nicht so schmerzhaft. Dafür gab es den Schmerzkateter. Ich glaube sofort nachdem die Schläuche raus waren, ca. 24h nach der OP, ging es auf die Maschine, die dein Bein beugt. Persönlich bin ich kein Freund von Schmerzmitteln, nur so kurz nach der OP habe ich immer gedrückt sobald es weh tat. Keine Sorge eine Überdosis ist nicht möglich. Frage deinen Arzt, aber bei mir war es wichtig so schnell wie möglich sehr wichtig eine bestmögliche Beugung hin zu bekommen. Das ging damals auch bis 110Grad. Heute bin ich bei 90-100Grad je nach Tagesform. Ich würde es immer wieder machen.

Gute Besserung und ganz viel Glück wie bei mir!!!


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BeitragVerfasst: 31.03.17, 08:02 
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Beiträge: 3
Ich hatte mir damals keine Zweitmeinung geholt. Ein MRT sei nicht nötig gewesen, meinte mein Arzt damals.
Rückblickend würde ich IMMER eine Zweitmeinung einholen und auf einem MRT bestehen.

Toi, Toi, Toi!!


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BeitragVerfasst: 31.03.17, 10:43 
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Beiträge: 3
Hallo,

vielen Dank für die Wünsche und den Erfahrungsbericht. Ich habe gestern leider halt nicht mal eine Diagnose genannt bekommen. Daher weiß ich auch nicht, was das Problem sein könnte. Denke auch an Verklebungen und genau da habe ich über den aktuell geplanten Ansatz meine Bedenken. Zweitmeinung werde ich machen und auch ein MRT machen lassen,bevor ich mich für die OP entscheide.

Viele Grüße

Ben

Hat jemand mit alternativen Methoden gute Erfahrungen gemacht?


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BeitragVerfasst: 31.03.17, 10:53 
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Beiträge: 3
Hallo,

vielen Dank für die Wünsche und den Erfahrungsbericht. Ich habe gestern leider halt nicht mal eine Diagnose genannt bekommen. Daher weiß ich auch nicht, was das Problem sein könnte. Denke auch an Verklebungen und genau da habe ich über den aktuell geplanten Ansatz meine Bedenken. Zweitmeinung werde ich machen und auch ein MRT machen lassen,bevor ich mich für die OP entscheide.

Viele Grüße

Ben

Hat jemand mit alternativen Methoden gute Erfahrungen gemacht?


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