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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Beidäugiges Sehen/Brillenglasbestimmung klappt nicht mehr
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BeitragVerfasst: 02.10.17, 14:34 
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Also den Italiener vergessen wir gleich mal, denn wer nur 1 Auge ausmisst ohne Rücksicht darauf, ob das Zusammenspiel beider Augen noch funktioniert, gehört mit der optischen Achse geprügelt!!

Chaoshase hat geschrieben:
Werte sind folgende:

seit 2014:
R -2,0 -0,25 0
L -2,0 -0,25 0

von 2011 bis 2014
R -2,0 -0,25 177
L -2,0 -0,5 178


Die Unterschiede sind geringer als die Messtoleranz, ein Vielfaches davon könnte man Deiner Tagesform zuschreiben, wenn man schon Schilddrüsenprobleme hat.

In der Stärke liegt die Ursache also definitiv NICHT.

Dann bleibt nur noch eine massive Fehlzentrierung oder mangelhafte Gläser.


Chaoshase hat geschrieben:
Von vor 2011 gibt es leider keine Werte mehr :( ich weiß nur noch, dass ich mit 16 bei -0,25 anfing auf beiden Augen.


Völlig unerheblich

Chaoshase hat geschrieben:
Habe zudem eine Schilddrüsenunterfunktion, habe gerade mal einen neuen Termin zur Abstimmung beim Radiologen gemacht.


Eine gute Abstimmung könnte sich auf das Sehvermögen auswirken soweit ich informiert bin


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BeitragVerfasst: 02.10.17, 15:27 
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Beiträge: 2258
Könnte es bei Schilddrüsenproblemen zwar, ist aber in der Regel auch eher in Höhe der Messtoleranz zu suchen - vom M. Basedow mal abgesehen.

Ich tippe dann auch eher auf fehlzentrierte Gläser. Vielleicht sogar höherbrechend, asphärisch...da macht falsches Einbauen dem Träger besonders viel Spaß.
Oder auf die falsche (zu hohe) Glasstärke.

Angesichts der Probleme würde ich der TE allerdings raten, eine vernünftige Refraktion von Grund auf machen zu lassen und ggf. auch beim Augenarzt mal die Werte in Zykloplegie (also nach Tropfengabe) messen zu lassen.

Die reinen Brillenwerte sehen nicht nach irgendwas aus, was unverträglich sein könnte. Es sei denn, die Gläser wären eigentlich zu stark. Man kennt das ja mit den Kurzsichtigen und denen, die eigentlich gar nicht kurzsichtig wären... :P


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BeitragVerfasst: 02.10.17, 15:40 
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Registriert: 01.10.17, 13:12
Beiträge: 6
Hmmm, schon einiges zum mir aufschreiben, danke :)
Mein Optiker sagte mir mal vor Jahren, ich wäre überkorrekt eingestellt.
Medikamente nehme ich L-Thyroxin und Fluoxetin. Bei Fluoxetin hatte ich anfangs das Gefühl, es lässt ein wenig meine Sicht verschwimmen. Bin allerdings nicht sicher, ob das so gravierend ist, dass sich mein rechtes Auge nicht einstellen lässt. Ich habe irgendwie das Gefühl, das Problem kommt hauptsächlich von rechts.
Mein Optiker versuchte eben auch eine Prismeneinstellung. Da war ich auf 1 m wohl nur 1 cm daneben. Er meinte, das wäre kaum problematisch.

Hab jetzt mal direkt zwei Augenarzttermine gemacht, für zwei Meinungen + Anfrage an meinen Neurologen für einen Termin + Termin für Schilddrüse im November. :roll: :wink:


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BeitragVerfasst: 02.10.17, 19:17 
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Registriert: 04.06.13, 11:38
Beiträge: 807
Feuerblick hat geschrieben:
Oder auf die falsche (zu hohe) Glasstärke.
....
Die reinen Brillenwerte sehen nicht nach irgendwas aus, was unverträglich sein könnte. Es sei denn, die Gläser wären eigentlich zu stark. Man kennt das ja mit den Kurzsichtigen und denen, die eigentlich gar nicht kurzsichtig wären...


Ja, nehmen wir an, die älteren Werte wären korrekt UND die TE würde damit einen sehr hohen Visus erreichen, dann wäre sie mit den neuen Werten links gaaaaaanz leicht hyperop mit u.U. asthenopischen Beschwerden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein Mensch bemerkt, aber theoretisch wär' das möglich!

Chaoshase hat geschrieben:
Mein Optiker sagte mir mal vor Jahren, ich wäre überkorrekt eingestellt.


Überkorrekt oder überkorrigiert?


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BeitragVerfasst: 02.10.17, 20:10 
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Beiträge: 2258
Nehmen wir an, die älteren Werte sind nicht korrekt, weshalb es bei einem höheren Wert schon damals und mit den alten Ersatzbrillenwerten auch heute Probleme auftreten. Die Akkommodation wird ja nicht besser mit den Jahren. Wäre nicht der erste jüngere myope Mensch, der eigentlich gar nicht so myop ist...
Aber um das zu klären müsste man wirklich mal zu Tropfen greifen. Finde ich bei refraktiven Problemen eigentlich fast immer sinnvoll, um mal einen objektiven Stand der Dinge als Grundlage zu haben. Was auch immer davon nachher für den Patienten wirklich verträglich ist - man weiß wenigstens, wo man steht. Macht man ja auch nicht ohne Sinn vor refraktiven Eingriffen - zumindest in guten Häusern.

Trotzdem: Alles nur Spekulatius... äh... Spekulation.


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BeitragVerfasst: 02.10.17, 23:05 
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Beiträge: 4729
Feuerblick hat geschrieben:
Aber um das zu klären müsste man wirklich mal zu Tropfen greifen.
Ich wollts ja nicht zu laut sagen, aber: Strabologiediagnostik inklusive Akkomodationsbreite, Zyklolatrefraktion, das sollte es gewesen sein.

Schilddrüse und Visus, das kann tatsächlich ein Thema sein. Seltener allerdings in der Hypo- als vielmehr in der Hyperthyreose.

_________________
Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.


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BeitragVerfasst: 03.10.17, 08:55 
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Beiträge: 2258
Sag ich doch (beides) :D


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