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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Trockenes Auge und man kann nichts machen...
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BeitragVerfasst: 03.05.17, 09:22 
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Beiträge: 36
Halli Hallo,

meine Frau hat seit ca. 5 Monaten sehr trockene Augen. Diese fingen plötzlich im Winter an und dauern bis heute an. Sie war bereits zwei verschiedenen Augenärzten, jedoch bisher ohne Erfolg. Sie hat verschiedene Medikamente erhalten um das Auge flüssig zu halten, jedoch helfen diese Produkte nur bedingt:

- Corneregel
- Bepanthn Augentropfen
- Thealoz Duo Gel

uvm.

Sie ist 40 Jahre alt und hatte vor ca. 5 Jahren eine Lasik OP. Die beiden Ärzte schieben es auf die Lasik OP. Diese wurde wohl sehr gut durchgeführt, aber kurz danach entsteht wohl oft ein trockenes Auge. Die Frage, weshalb sie die ersten fünf Jahre beschwerdefrei waren und jetzt eine trockenes Auge entstanden ist, konnte nicht beantwortet werden.
Des Weiteren leidet sie unter Hashimoto-Thyreoiditis und nimmt täglich 75mg L-Thyroxin von Henning ein. Hashimoto hat sie seit ca. 8 Jahren.
Die beiden Augenärzte sagen nun, dass das Auge an sich gesund ist und das man damit nun mal so leben muss.

Die Beschwerden sind leider sehr störend, weil ihr Auge ständig brennt und tränt. Sie ist Lichtempfindlich.

Gibt es hierüber Erfahrungsberichte und worauf man noch achten bzw. noch untersuchen könnte? Beziehungsweise: Gibt es eine Möglichkeit um die Tränenflüssigkeit von selbst "anzukurbeln"?
Könnte die Schilddrüse damit etwas zu tun haben oder kann es vielleicht sein, dass jetzt so langsam die Wechseljahre beginnen und die Hormone sich dahingehend langsam verändern, dass die Tränenflüssigkeit nicht mehr so stark produziert wird?

Einen Allergietest hat sie bisher nicht gemacht. Allergien sind aber nicht bekannt...

Über Tipps und Ratschläge wären wir sehr sehr dankbar!

Vielen Dank !!! :D


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 09:54 
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Beiträge: 404
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
Also, Medikamente nennen ist erstmal hier nicht gewünscht.....

Aus eigener Erfahrung kann ich Folgendes berichten:
Ich leide seit Jahren an sehr trockenen Augen. Das geht nicht weg. Damit muss man leben oder die Tränenkanäle operieren lassen.
Ich habe fast alle Augentropfen für trockene Augen probiert und finde, die sind alle gleich. Ich tropfe am Tag alle paar Stunden oder auch mal jede Stunde. Das hängt von den Umständen ab. Raum, Luft, drinne, draußen.
Nachts nehme ich anfangs die Augensalbe, die deine Frau auch nimmt. Aber im Laufe der Nacht tropfe ich noch ca. 2x. Auf meinem Nachttisch steht ein Fläschchen und ich mach das im Dunkeln.... damit ich nicht so wach werde. ;-) Ein Tropfen jeweils genügt, denn mehr nimmt das Auge eh net auf.
Bei der Augenärztin bin ich ca. 1x im Jahr und sie sieht dann auch, ob ich die Augen gepflegt habe oder nicht.
So weit ich weiß, ist das nicht heilbar. Bei mir kam es auch plötzlich. Ich muss damit leben.
Meine Wechseljahre haben noch nicht angefangen, meine Schilddrüse arbeitet fast normal.
Allergiker bin ich auch, aber da nehme ich noch bei Bedarf die antiallergischen Augentropfen, wenn die Tabletten nicht völlig helfen.
Ich denke, wir müssen damit leben und immer gut tropfen, damit das Auge nicht geschädigt wird.

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-Nutze das Leben ständig-du bist länger tot als lebendig.-


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 10:05 
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Registriert: 12.06.16, 07:51
Beiträge: 61
Bei mir ist es momentan auch wieder besonders schlimm. Meine Augen brennen wieder von morgens bis abends...schrecklich. An unkonservierten Augentropfen habe ich mittlerweile auch so gut wie alles durch... Nun wäre die Frage, was ist der nächste Schritt? Ich tropfe zur Zeit Gel alle 30 Minuten, aber merke im Grunde genommen schon nach 10 Minuten, dass der Stand der Tränenflüssigkeit wieder wie vor dem Tropfen ist...
Punctum plugs? Lipiflow? Meibomdrüsen sondieren?


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BeitragVerfasst: 06.05.17, 12:14 
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Interessierter

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Beiträge: 18
@emrahx
Kannst du Türkisch reden ? Würde gerne Kontakt aufnehmen.


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BeitragVerfasst: 01.11.17, 22:03 
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Das stimmt nicht, dass man bei trockenem Auge nichts tun und ewig damit leben muss.
Man muss nur einen Augenarzt finden der die Gerätschaften und den Willen hat der Ursache auf den Grund zu gehen und dem Patienten dann ein passendes Mittel anbietet. Das Problem ist häufiger, dass ansässige Augenärzte mit dem Thema trockenes Auge überfordert sind und dann gern zu Cortisontropfen greifen, was auf Dauer ein erhöhtes Glaukomrisiko bedeutet - ich habe das deshalb von vornherein gänzlich abgelehnt, aber auch weil ich wegen Rheuma ohnehin schon viele Monate Cortison einnehme. Ich bekomme nun Ciclosporin und die Augenärzte in der Uniklinik sagte mir, dass ich damit noch lange nicht austherapiert sei. Sollte Ciclosporin nicht helfen gibt es da noch diverse andere Möglichkeiten.

Wichtig ist, wie auch Feuerblick immer wieder schreibt, Geduld zu bewahren und nicht sein ganzes Leben sich nur um die trockenen Augen drehen zu lassen und alles gleichzeitig zu testen und zu erwarten, dass jedes Mittelchen sofort anschlägt. Viel an der frischen Luft machen hilft mir z.B. total, weil die Augen draußen immer besser sind als drinnen.


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 07:32 
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Beiträge: 404
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
@kittie: Du nimmst ein Immunsupressiva. Das möchte ich nicht, mein Immunsystem ist in Ordnung.
Bist du sicher, dass du es gegen die trockenen Augen bekommen hast?

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BeitragVerfasst: 06.11.17, 07:38 
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Beiträge: 4749
Bei schwereren Formen der Conjunctivitis sicca ist eine Immuntherapie - per Augentropfen! - indiziert, weil sich ein Teufelskreis aus Entzündung und verändertem Tränenfilm ergibt.

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Augenarzt? Flatrate. Für nur 18 Euro all you can (tr)eat, ein ganzes Quartal lang! DAS ist heutige Gesundheitspolitik.


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 12:01 
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Dagmar hat geschrieben:
@kittie: Du nimmst ein Immunsupressiva. Das möchte ich nicht, mein Immunsystem ist in Ordnung.
Bist du sicher, dass du es gegen die trockenen Augen bekommen hast?

Wie ich oben schon schrieb habe ich Rheuma, mein Immunsystem ist im Gegensatz zu deinem also leider nicht in Ordnung und Ciclosporin nicht mein erstes und einziges Immunsuppressiva.
Was du nicht wissen konntest: seit ca. 4 Monaten gesellen sich immer häufiger Lidrandentzündungen zu den ohnehin schon trockenen Augen, die leider auch immer trockener wurden. Inzwischen habe ich wöchentlich neue Lidrandentzündungen.
Ich denke also schon, dass Ciclosporin bei mir erfolgversprechend sein könnte.

Und die Immunsuppressiva sind in meinem Fall ja nur ein Beispiel. Es gibt ja auch andere Möglichkeiten wie Punctum Plugs oder Eigenserumtherapie - mit einem engagierten Augenarzt, der ggü. der KK richtig argumentiert werden die auch von der Kasse übernommen.
Auch macht es gerade bei Frauen Sinn mal die Schilddrüsenwerte und einen Hormonstatus machen zu lassen - ganz oft liegt da der Hund begraben.

Mir ging es eigentlich und ganz ursprünglich ja aber vor allem um deine Aussage, dass man gegen trockene Augen nichts machen könne. Das finde ich einfach einen Schlag ins Gesicht für jeden Betroffenen und ich möchte mir gar nicht ausmalen was das an Emotionen in einem Neuling hier im Forum auslöst, der mit dem Thema trockene Augen erst neuerlich konfrontiert wird...


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 12:49 
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Nur der Vollständigkeit halber: Auch wenn das Immunsystem „in Ordnung“ ist, können Ciclosporin Augentropfen sinnvoll und hilfreich sein. Es gibt sogar ein Präparat das genau zur Behandlung des trockenen Auges zugelassen ist.
Wer also sagt, er wolle generell keine Immunsuppressiva verwenden, verkennt die Situation und verhält sich ähnlich wie diejenigen, die meinen, dass Cortison grundsätzlich und immer ein Teufelszeug sei.
In den richtigen Händen und in der richtigen Anwendung hat das alles seine Berechtigung (schrieb Humungus ja auch schon).

Ansonsten: Danke für die schöne Zusammenfassung Kittie! Prima, wenn auch mal die Betroffenen sich so positiv äußern. Ich habe oft den Eindruck, dass man uns Augenärzten eigentlich nicht so recht glauben mag, dass es Behandlungsoptionen gibt - einfach weil nicht nach drei Tagen alles besser ist.


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 18:15 
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Das ist ja Interessant. Da gehen die Eindrücke von den Ärzten und den Patienten ja sehr auseinander.
Aus eigener Erfahrung, aber auch aus Berichten im Internet weiß ich, dass die meisten Patienten eher damit zu kämpfen haben, dass Ärzte ihr Leiden nicht wirklich ernst nehmen und sie mit handelsüblichen Tropfen abwimmeln möchten (natürlich ein rein subjektiver Eindruck, aber eben ein Eindruck der bei auffällig vielen Patienten geweckt wird).
Dass ich in der Augenklinik Mainz ein so positives Erlebnis hatte war auch für mich eine Überraschung, da ich in den letzten zwei Jahren schon mehrfach dort war wegen meiner trockenen Augen, aber ebenfalls nur mit handelsüblichen Tropfen und den Worten "Da müssen Sie Geduld haben, da kann man nichts machen" abgespeist wurde und daher keinerlei Erwartungen an den Termin vorletzte Woche gestellt hatte.
Ich weiß nicht, ob manche Augenärzte nur wirklich die Mittel nicht kennen oder ob sie keine Lust haben eine umfassende Diagnostik mit entsprechender Therapie zu machen um ihr Budget zu schonen, aber darüber kann und will ich mir gar kein Urteil machen und ich möchte auch gar nicht alle über einen Kamm scheren, denn wie man an meinem Beispiel sieht gibt es immer auch die Nadel im Heuhaufen. Also im Zweifel immer eine Zweit-, Dritt- oder auch Viertmeinung einholen, aber bloß nicht damit abfinden und sich einreden lassen man könne da nichts machen und müsse damit leben.

Grundsätzlich schreibe ich bei Ratschlägen auch immer dazu, dass man ALLEM mindestens 3 Monate geben soll, egal ob Lidrandhygiene, medikamentöse Therapie etc.
Augentrockenheit entsteht selten von heute auf Morgen so stark und was über Monate oder Jahre entstanden ist bekommt man nun mal nicht in drei Tagen weg.


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 18:31 
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Wenn man ehrlich ist, ist die ganze Diagnostik kein Hexenwerk und man braucht eigentlich nicht einmal besondere Ausstattung. Man muss nur wissen, was man sucht und wissen, was man dann tun kann.

Allerdings muss man wohl auch sagen, dass viele ältere Augenärzte vermutlich die Entwicklung rund ums trockene Auge in den letzten Jahren gar nicht so wahrgenommen haben wie viele jüngere. Das gilt auch für andere „neumodische“ Erkrankungen. Ich kanns irgendwie verstehen, dass man bei vermeintlich unwichtige und leichte Krankheiten irgendwann nicht mehr bis ins Kleinste verstehen möchte. Für die Patienten kann das natürlich ziemlich blöd sein.
Nun ist es außerdem tatsächlich so, dass sicherlich 80% der Patienten (und die machen in einer Praxis keinen kleinen Anteil aus) beim trockenen Auge wirklich nur Befindlichkeitsstörungen aufweist. Brennt, nervt, Oberfläche ist aber komplett intakt, Auge nicht einmal gerötet. Vielleicht ist man dann auch mal etwas schneller dabei zu sagen „Tropfen und Geduld“.
Wobei ich das primär auch immer sage, weil es eben in den allermeisten Fällen funktioniert. Funktioniert es nicht, muss man weiterschauen. Nur das mit der Geduld und der konsequenten Anwendung von Tropfen und Lidrandhygiene ist immer so eine Sache - selbst wenn man sich in der Sprechstunde den Mund fusslig geredet hat. Mein Lieblingssatz ist ja immer „Stellen Sie sich vor, Sie haben seit Monaten trockene Haut... mit einmal Eincremen geht das auch nicht weg“... Passt also ganz zu Ihren abschließenden Worten.

Aber genau deshalb bin ich total dankbar dafür, dass hier mal eine Betroffene bestätigt, dass die Therapien wirklich funktionieren können :wink:


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 19:02 
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Das denke ich mir. Vermutlich entwickelt man da irgendwann einen Automatismus a la zuerst testet man das, wenn da nichts bei rauskommt, dann das usw. und wenn man dann irgendwann etwas gefunden hat richtet sich danach die Therapie.
Mein Erfahrung ist nur leider, dass wenn auf die schnelle nichts findet relativ schnell die Psychoschublade aufgemacht wird und das gilt nicht nur für die Augenheilkunde, sondern für alle Zweige der Medizin. Das ist wirklich schade, weil mit meinem Rheuma dadurch 6 Jahre ins Land gegangen sind ehe die Diagnose kam. Zwischenzeitlich sieht und spürt man, also ich, das natürlich auch an diversen Gelenken und hätte ich das vor 2,5 Jahren gewusst, dann hätte ich einen Teufel getan mir die Augen lasern zu lassen. Aber gut, nun ist es wie es ist.

Lidrandpflege hat mir nach 3 Monaten ein nahezu Beschwerdefreies halbes bis dreiviertel Jahr beschert, dann hat Rheuma auch in den Augen zugeschlagen und es ging wieder bergab :(
Nun hoffe ich, dass mir Ciclosporin hilft, aber aus Erfahrung wird man klug und deswegen mache ich mir da erstmal keine zu großen Hoffnungen, denn wo wenig Hoffnung ist kann man auch nicht enttäuscht werden :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 19:09 
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Nach oben hin ist die Behandlung ja noch ausbaufähig.

Ein gut eingestelltes und kontrolliertes Rheuma hilft übrigens meist auch den Augen! Darf man nicht aus den Augen (höhö) verlieren...


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 19:26 
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Ja das stimmt. Gut eingestellt ist das leider gerade absolut nicht, aber nächste Woche habe ich einen Termin beim Rheumatologen und dann muss ich ihn sowieso erstmal briefen was zwischenzeitlich so alles passiert ist -> Sehnerventzündung vor drei Wochen, wieder vermehrt Gelenk- und Muskelschmerzen, jetzt Ciclosporin für die Augen).
Bin gespannt wie wir dann weiter machen so therapiemäßig.


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BeitragVerfasst: 06.11.17, 20:31 
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Ich glaube, da gibt es Optimierungsbedarf...


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