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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Trockenes Auge und man kann nichts machen...
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BeitragVerfasst: 03.05.17, 09:22 
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Registriert: 02.01.07, 10:09
Beiträge: 36
Halli Hallo,

meine Frau hat seit ca. 5 Monaten sehr trockene Augen. Diese fingen plötzlich im Winter an und dauern bis heute an. Sie war bereits zwei verschiedenen Augenärzten, jedoch bisher ohne Erfolg. Sie hat verschiedene Medikamente erhalten um das Auge flüssig zu halten, jedoch helfen diese Produkte nur bedingt:

- Corneregel
- Bepanthn Augentropfen
- Thealoz Duo Gel

uvm.

Sie ist 40 Jahre alt und hatte vor ca. 5 Jahren eine Lasik OP. Die beiden Ärzte schieben es auf die Lasik OP. Diese wurde wohl sehr gut durchgeführt, aber kurz danach entsteht wohl oft ein trockenes Auge. Die Frage, weshalb sie die ersten fünf Jahre beschwerdefrei waren und jetzt eine trockenes Auge entstanden ist, konnte nicht beantwortet werden.
Des Weiteren leidet sie unter Hashimoto-Thyreoiditis und nimmt täglich 75mg L-Thyroxin von Henning ein. Hashimoto hat sie seit ca. 8 Jahren.
Die beiden Augenärzte sagen nun, dass das Auge an sich gesund ist und das man damit nun mal so leben muss.

Die Beschwerden sind leider sehr störend, weil ihr Auge ständig brennt und tränt. Sie ist Lichtempfindlich.

Gibt es hierüber Erfahrungsberichte und worauf man noch achten bzw. noch untersuchen könnte? Beziehungsweise: Gibt es eine Möglichkeit um die Tränenflüssigkeit von selbst "anzukurbeln"?
Könnte die Schilddrüse damit etwas zu tun haben oder kann es vielleicht sein, dass jetzt so langsam die Wechseljahre beginnen und die Hormone sich dahingehend langsam verändern, dass die Tränenflüssigkeit nicht mehr so stark produziert wird?

Einen Allergietest hat sie bisher nicht gemacht. Allergien sind aber nicht bekannt...

Über Tipps und Ratschläge wären wir sehr sehr dankbar!

Vielen Dank !!! :D


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 09:54 
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Registriert: 21.03.05, 11:49
Beiträge: 395
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
Also, Medikamente nennen ist erstmal hier nicht gewünscht.....

Aus eigener Erfahrung kann ich Folgendes berichten:
Ich leide seit Jahren an sehr trockenen Augen. Das geht nicht weg. Damit muss man leben oder die Tränenkanäle operieren lassen.
Ich habe fast alle Augentropfen für trockene Augen probiert und finde, die sind alle gleich. Ich tropfe am Tag alle paar Stunden oder auch mal jede Stunde. Das hängt von den Umständen ab. Raum, Luft, drinne, draußen.
Nachts nehme ich anfangs die Augensalbe, die deine Frau auch nimmt. Aber im Laufe der Nacht tropfe ich noch ca. 2x. Auf meinem Nachttisch steht ein Fläschchen und ich mach das im Dunkeln.... damit ich nicht so wach werde. ;-) Ein Tropfen jeweils genügt, denn mehr nimmt das Auge eh net auf.
Bei der Augenärztin bin ich ca. 1x im Jahr und sie sieht dann auch, ob ich die Augen gepflegt habe oder nicht.
So weit ich weiß, ist das nicht heilbar. Bei mir kam es auch plötzlich. Ich muss damit leben.
Meine Wechseljahre haben noch nicht angefangen, meine Schilddrüse arbeitet fast normal.
Allergiker bin ich auch, aber da nehme ich noch bei Bedarf die antiallergischen Augentropfen, wenn die Tabletten nicht völlig helfen.
Ich denke, wir müssen damit leben und immer gut tropfen, damit das Auge nicht geschädigt wird.

_________________
-Nutze das Leben ständig-du bist länger tot als lebendig.-


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BeitragVerfasst: 03.05.17, 10:05 
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DMF-Mitglied

Registriert: 12.06.16, 07:51
Beiträge: 61
Bei mir ist es momentan auch wieder besonders schlimm. Meine Augen brennen wieder von morgens bis abends...schrecklich. An unkonservierten Augentropfen habe ich mittlerweile auch so gut wie alles durch... Nun wäre die Frage, was ist der nächste Schritt? Ich tropfe zur Zeit Gel alle 30 Minuten, aber merke im Grunde genommen schon nach 10 Minuten, dass der Stand der Tränenflüssigkeit wieder wie vor dem Tropfen ist...
Punctum plugs? Lipiflow? Meibomdrüsen sondieren?


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BeitragVerfasst: 06.05.17, 12:14 
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Interessierter

Registriert: 18.11.16, 16:14
Beiträge: 18
@emrahx
Kannst du Türkisch reden ? Würde gerne Kontakt aufnehmen.


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