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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Trockene Augen, Entzündung und Sehprobleme
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BeitragVerfasst: 12.06.16, 08:02 
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Hallo,

ich schreibe mal kurz meine Geschichte hier nieder. Bis ca. 25 Jahre hatte ich immer 100-125% Sehfähigkeit in Sehtests. In den letzten Jahren bemerkte ich, dass mein rechtes Auge irgendwie schlechter geworden ist, besonders auf die Ferne. Und außerdem sehe ich immer stärkere Doppelkonturen bei starken hell-dunkel Kontrasten. Also bin ich vor 1,5 Jahren zum Augenarzt und habe dort eine Brille verschrieben bekommen gegen Astigmatismus. -0,5 beidseitig, also nichts wildes. Doppelbilder waren deutlich reduziert und ich habe auch damit schärfer wieder gesehen.
Vor 8-9 Monaten bemerkte ich allerdings (ich sage mit Absicht bemerkte, weil ich nicht sicher sagen kann, ob es nicht vorher schon vorhanden war), dass ich mittlerweile nicht mehr nur Doppelbilder sondern auch Mehrfachbilder auf dem rechten Auge habe. Also sprich die Doppelbilder sind einmal nach oben versetzt und einmal seitlich. Die Brille kann natürlich nur eine Achse einigermaßen ausgleichen.
Also hab ich nach Recherche eine Hornhauttopografie beim Optiker machen lassen. Hier wurde ein regulärer Astigmatismus -0,6/-0,7 bestätigt und sonst alle Werte im Normbereich bis auf einen Koeffizient, der Schwigungen auf der Hornhaut angibt. (Zernike-Koeffizient)
Da ich die Augen auch sonst abgeklärt haben wollte, war ich danach noch in der Augenklinik. Auch hier war soweit alles in Ordnung und mein rechtes Auge wurde nochmal mit einer Pentacam getestet. (ist wohl der genauste Hornhaut-Topograph)
Hier wurde mir dann wieder gesagt, dass eine Hornhautverkrümmung vorhanden ist und diese durchaus diese Fehlsichtigkeit erzeugen kann. Ob das aber ein Keratokonus ist, könnte man nur sagen, wenn man das ganze beobachtet und sieht ob es fortschreitet.
Außerdem wurden mir trockene Augen bescheinigt. (Sicca-Syndrom) Dafür mache ich jetzt täglich Lidrandpflege und hoffe, dass es besser wird.

Seit ca. 3 Monaten nehme ich die Mehrfachbilder auch auf dem linken Auge wahr. Schaue ich mir eine LED im abgedunkelten Raum an, dann ist neben, über und unter der LED jeweils eine Doppelbild davon.
Außerdem habe ich quasi den ganzen Tag über Schlieren in den Augen. Ich sehe manche Stellen unscharf im Blickfeld, bewege ich dann mein Auge einmal zur Seite und zurück, ist die Sicht meistens wieder klarer. Auch dies konnte mir nicht mal die Augenklinik erklären.

Nun zu meinen trockenen Augen.
Tropfen tue ich schon über mehrere Jahre. Aber das ganze ist mittlerweile so schlimm, dass meine Augen eigentlich den ganzen Tag brennen. Egal wie oft ich Augentropfen benutze. In der Augenklinik habe ich folgende Diagnosen bekommen: Keratitis superficialis punctata, Keratoconjunctivis sicca, Blepharitis.
Zur Behandlung sollte ich lediglich Lidrandpflege machen und befeuchte Augentropfen benutzen. Gebracht hat allerdings beides nichts.

Meine Doppelbilder auf beiden Augen werden immer schlimmer und mehr. Kann es sein, dass ich mir zur Zeit die Hornhaut einfach immer weiter beschädige durch meine nicht ordentlich behandelten trockenen Augen und Entzündungen? Ist dies reversibel? Entstehen hier schon Narben oder ist dies eher unwahrscheinlich und hat mit den Doppelbildern gar nichts zu tun?
Kennt jemand einen Experten für trockene Augen in Hessen? Meine 2 lokalen Augenärzte habe ich aufgegeben...


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BeitragVerfasst: 12.06.16, 08:47 
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Wie oft am Tag tropfen Sie denn die befeuchtenden Augentropfen? Haben Sie schon mal das Präparat gewechselt? Tropfen Sie Gel zur Nacht? Lipidhaltige Präparate/Sprays zusätzlich?
Wo genau wohnen Sie denn? Es gibt (Universitäts-)Augenkliniken, die spezielle Sicca-Sprechstunden anbieten. Möglicherweise brauchen Sie vorübergehend eine zusätzliche Lokaltherapie. Das müssen sich aber die Kollegen erst genau anschauen. Übers Internet kann man da schlecht etwas raten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine durch Trockenheit unregelmäßige Oberfläche Ihre Art der Sehprobleme auslöst, ist hoch. Dazu passt auch, dass Sie Schlieren sehen und dass es beim Hin- und Herschauen besser wird.


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BeitragVerfasst: 12.06.16, 09:43 
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Feuerblick hat geschrieben:
Wie oft am Tag tropfen Sie denn die befeuchtenden Augentropfen? Haben Sie schon mal das Präparat gewechselt? Tropfen Sie Gel zur Nacht? Lipidhaltige Präparate/Sprays zusätzlich?
Wo genau wohnen Sie denn? Es gibt (Universitäts-)Augenkliniken, die spezielle Sicca-Sprechstunden anbieten. Möglicherweise brauchen Sie vorübergehend eine zusätzliche Lokaltherapie. Das müssen sich aber die Kollegen erst genau anschauen. Übers Internet kann man da schlecht etwas raten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine durch Trockenheit unregelmäßige Oberfläche Ihre Art der Sehprobleme auslöst, ist hoch. Dazu passt auch, dass Sie Schlieren sehen und dass es beim Hin- und Herschauen besser wird.


Das variiert je nach Beschwerden. Es gab Tage da habe ich jede 30 Minuten getropft oder sogar die Salbe für die Nacht benutzt. Präparate habe ich 4 oder 5 verschiedene mittlerweile probiert ohne merklichen Unterschied. Sprays habe ich noch nicht probiert. Lipidhaltig weiß ich ehrlich gesagt nicht. Habe immer nur nach Konservierungsfrei und möglichst gelartig gesucht.

Kann man denn zu diesen Sprechstunden ohne Überweisung vom Augenarzt. Denn mittlerweile kann man ja bei den Klinken nicht mehr direkt Termine ausmachen.

Müssen die Sehprobleme nicht zumindest zeitweise nach dem Tropfen direkt gelöst sein, wenn die Trockenheit das Problem auslöst?

Wie wahrscheinlich ist es, dass meine Hornhaut dauerhafte Schädigung von den trockenen Augen und Entzündungen bekommt? Zumindestwar die Entzüdnung wohl zu keinem Zeitpunkt so stark, dass mir ein Arzt ein stärkeres Mittel verschreiben wollte.


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BeitragVerfasst: 12.06.16, 19:08 
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Zuerst einmal: Tränenersatzmittel sollte man, wenn man wirklich ausgeprägte Beschwerden hat, nicht an die Beschwerden angepasst sondern regelmäßig mindestens fünfmal am Tag oder mehr tropfen. Über Wochen. Nicht heute alle 30 Minuten und morgen nur 2x... ums mal überspitzt darzustellen. Das ist wichtig.
Ich würde für tagsüber flüssigere Präparate mit Hyaluronsäure und/oder Trehalose auswählen und zur Nacht etwas Gelartiges. Das vernebelt das Sehen tagsüber weniger.
Wenn die Hornhautoberfläche gestippt ist, kann es durchaus sein, dass man auch nach dem Tropfen keine deutliche Besserung bemerkt. Bei gelartigen Tropfen kommt dazu, dass die die Sicht etwas verschmieren.
Um bleibende Narben zu verursachen muss die Oberfläche schon SEHR trocken sein. Sehr viel trockener als das, was Sie beschreiben.
Ich persönlich denke, dass bei Ihnen die Therapie optimiert werden sollte. Dazu einfach beim Augenarzt eine Überweisung an eine entsprechende Augenklinik (zweite Meinung ist Ihr gutes Recht!) holen und einen Termin in einer Sicca-Sprechstunde am besten an einer Uni-Augenklinik ausmachen. Dort Therapie optimieren lassen und dann etwas Geduld aufbringen. Das, was Sie bisher tun, sind sozusagen die Basics. Da ist nach oben durchaus noch Luft.


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BeitragVerfasst: 12.06.16, 19:26 
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Ich gebe zu, dass wenn die Beschwerden mal etwas schwächer sind, ich das Tropfen doch eher unregelmäßig mache.
Ich habe auch Vitapos zu Hause. Kann ich diese auch tagsüber nutzen? Die etwas verschmierte Sicht stört mich tagsüber nicht. Die Salbe sollte ja deutlich länger halten als Gel-artige Tropfen oder?
Ich werde nächste Woche probieren noch mal einen Termin beim Augenarzt zu bekommen. Auch Optiker bieten Hilfe und Analyse bei Trockenen Augen an, ist dies ernst zu nehmen oder eher Geldmache?
Macht sich eine Stippung denn möglicherweise durch meine (immer mehr werdenden) Geisterbilder bemerkbar? Oder benötigt es hier für schon größere Dellen in der Hornhaut?
Wie viel trockener können Augen denn noch sein? Die Break up time des Tränenfilms lag deutlich unter 10 Sekunden. (glaube 4 und 6 Sekunden)
Fallen solche Beschädigungen eigentlich schon bei der Spaltlamp-Untersuchung auf oder benötigt man dafür wieder einen HH-Topograph?

P.S.: Schonmal danke für die Hilfe. Bei der ganzen Ratlosigkeit ist es klasse, wenn man hilft. :)


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BeitragVerfasst: 13.06.16, 06:31 
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Ein trockenes Auge gehört zum Augenarzt und nicht zum Optiker...
Die Stippung kann durchaus schuld sein an den Geisterbildern. Eine Topographie braucht es für die Diagnostik nicht, nur eine Spaltlampe und etwas Fluoreszein-Farbstoff zum Anfärben.
Wenn die BUT schlecht war, sollen Sie eher mit lipidhaltigen Tropfen oder Sprays zusätzlich arbeiten. Dass Salben zwingend besser sind, kann ich persönlich nicht bestätigen. Lieber Augentropfen, die dann aber stündlich. Und natürlich zweimal täglich Lidrandhygiene (erwärmen, ausstreichen, säubern).
Lassen Sie sich mal an einer Uni-Augenklinik in der Sicca-Sprechstunde beraten. Meist reicht es, wenn die Therapie einmal vernünftig angepasst wird.


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BeitragVerfasst: 13.06.16, 11:02 
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Gibt es einen Grund ein Spray den Tropfen vorzuziehen? Kann mir irgendwie nicht so recht vorstellen, dass das Spray da ankommt, wo es soll.


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BeitragVerfasst: 13.06.16, 11:27 
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Sie sollen es ZUSÄTZLICH verwenden, nicht anstelle von... Es geht darum, dass die fetthaltigen Anteile des Tränenfilms bei Ihnen offenbar nicht ausreichen. Die können durch Spray "ersetzt" werden, bis die Lidrandhygiene (wie gesagt: erwärmen, ausstreichen, dann säubern) greift. Tränenersatzmittel als Tropfen brauchen Sie aber zusätzlich.


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BeitragVerfasst: 13.06.16, 12:44 
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Warum dann nicht gleich nur lipidhaltige Tropfen nehmen?


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BeitragVerfasst: 13.06.16, 13:16 
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Weil es wenige lipidhaltige Tropfen auf dem Markt gibt... die meisten schmieren sehr stark und sind für stündliches Tropfen nicht vorgesehen. Außerdem werden lipidhaltige Tropfen häufiger nicht gut vertragen. Was haben Sie gegen entsprechende Sprays? Sie werden sowieso sehr häufig tropfen müssen. Da kommt es nicht darauf an, ob sie noch ein zusätzliches Präparat sprühen müssen.
Und nochmal: Stellen Sie sich in einer Sicca-Sprechstunde vor. Ohne ihre Augen gesehen zu haben, kann kein Augenarzt Ihnen sagen, welche Therapie genau für Sie sinnvoll ist! Das hier können höchstens allgemeine Tipps sein. Nicht mehr!


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BeitragVerfasst: 13.06.16, 14:01 
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Hab mir nun mal zusätzlich Tears Again sensitive bestellt.
Auf den Termin in der Klinik kann ich ja Erfahrungsgemäß wieder Wochen warten.


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BeitragVerfasst: 14.06.16, 17:37 
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Gibts irgendeine Möglichkeit seine Augen mal 5 Minuten mit einem optimalen Tränenfilm auszustatten? Ich sehe jetzt seit Tagen nicht so gut wie sonst immer. Habe normalerweise mit Brille einen Visus von 1,25, aber momentan ist klein geschriebenes einfach nur verschwommen. Wüsste gerne mal ob das jetzt nur von der Tränenfilmproblematik kommt.
Zur Grundunschärfe kommen dann immer noch Schlieren auf den Augen hinzu, die ständig durchs Sichtfeld wandern.


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BeitragVerfasst: 14.06.16, 18:36 
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Ja, mit regelmäßigem Tropfen, Lidrandhygiene und Geduld. Dazu ein paar Blinzelübungen (mindestens einmal pro Stunde eine Minute lang bewusst blinzeln). Trockene Augen verlangen leider den Betroffenen viel Geduld und Disziplin ab... Und theoretisch kann es natürlich auch sein, dass zusätzlich ein Keratokonus oder auch nur ein Fortschreiten des Astigmatismus vorliegt. Ist übers Internet schlichtweg nicht zu beurteilen.


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BeitragVerfasst: 14.06.16, 19:00 
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Beiträge: 61
Feuerblick hat geschrieben:
Ja, mit regelmäßigem Tropfen, Lidrandhygiene und Geduld. Dazu ein paar Blinzelübungen (mindestens einmal pro Stunde eine Minute lang bewusst blinzeln). Trockene Augen verlangen leider den Betroffenen viel Geduld und Disziplin ab... Und theoretisch kann es natürlich auch sein, dass zusätzlich ein Keratokonus oder auch nur ein Fortschreiten des Astigmatismus vorliegt. Ist übers Internet schlichtweg nicht zu beurteilen.


Also da ich mein Brillenrezept vor 1,5 Jahren bekommen habe und die Brille immernoch die ursprünglichen Doppelbilder ausgleicht, hoffe ich dass es kein Keratokonus ist. Zumindest spricht auch von den Untersuchungen her nichts dafür. Außer der leichte irreguläre Astigmatismus. Aber wer weiß, wo der herkommt.
Zumindest hatte ich Anfang Februar noch mit -0,5/-0,75 Zyl. im Autorefraktometer einen Visus von 1,25


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BeitragVerfasst: 14.06.16, 19:23 
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Umso besser....


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