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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Glaskörpertrübungen nach Augentropfen und nach Augen-OPs
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BeitragVerfasst: 05.02.15, 17:18 
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Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung meines Beitrags vom 02.02.15 zu dem Thread von „Aenne“ mit der Überschrift „Multifokallinsen“, Seite 6.
...
Dass Glaskörperverflüssigung nach Katarakt-OP entsteht, wurde in dem Beitrag schon belegt. Doch es gibt noch andere mögliche Erklärungen für die Entstehung von Glaskörpertrübungen und Glaskörperabhebungen. Nachfolgend das Ergebnis meiner intensiven Recherchen:

Einer Studie aus dem Jahre 1997 zufolge lagen bei
72% der 65 bis 69 Jährigen
56% der 70 bis 79 Jährigen
43% der 80 bis 89 Jährigen
39% der über 90 Jährigen
der Glaskörper noch vollständig an. Die Häufigkeit in jüngeren Gruppen wurde nicht untersucht. Vermutlich waren zu diesem Zeitpunkt kaum jüngere Patienten betroffen. Das hat sich in den letzten Jahren dramatisch geändert. Heute sind schon unter 20-Jährige betroffen.
Weiter steht in der Studie:
In der mit weitem Abstand größten Studie von Foos u.Wheeler [7] gehen die Autoren nach der Untersuchung von 4492 Augen (davon ca. 47% >60 Jahre) davon aus, daß ca. 1/3 aller Menschen nie eine hintere Glaskörperabhebung bekommen werden
(Stand 1997; Studiendesign siehe Studie)
Quelle: Häufigkeit einer hinteren Glaskörperabhebung im Alter; Autoren: Brigitte Weber-Krause Claus Eckardt, veröffentlicht in „der Ophthalmologe“, 1997 94:619–623 © Springer-Verlag 1997

Glaskörpertrübungen werden immer der „natürlichen Degeneration“ zugeschrieben, Auch „harmlos“ sollen sie sein. Das stimmt nicht. Im Gelstatus hat der Glaskörper eine Barrierefunktion: er verkonsumiert den aggressiven Sauerstoff, der von den Arterien der Netzhaut abgeschieden wird und schützt auf diese Weise andere Komponente (Linse, Trabekelmaschenwerk) des Auges. Ein verflüssigter Glaskörper kann diese wichtige Aufgabe nicht mehr erfüllen. Ist der Prozess der Verflüssigung einmal in Gang gesetzt, schreitet die Degeneration unaufhörlich fort. Der nun verflüssigte Glaskörper „zieht“ bei Augenbewegungen an der Netzhaut. Es entsteht das Syndrom der vitreomakulären Traktion (VTM). Damit wird der Grundstein gelegt für spätere Netzhauterkrankungen wie:
    Netzhautablösungen
    Netzhautrisse
    Netzhautlöcher
    Makulaödeme
    epiretinale Gliosen (epiretinale Membranen)

Die VTM kann zu erheblichem Sehverlust bis hin zu Erblindung führen. Die Operationen, die notwendig sind um diese Schäden zu beheben, gehen ebenfalls mit dem Risiko der Erblindung und Verlust des Auges einher. Einen Patienten, den es trifft, nutzt es nichts, ob diese Risiken „selten“ auftreten. Mir sind zwei Fälle von Verlust des Auges nach einer einfachen Augen-OP bekannt. Beide Personen tragen heute eine Augenprothese. Nicht geklärt ist übrigens, ob jeder Arzt und jede Klinik eine Operation, die zu Erblindung und zu Verlust des Auges geführt hat, auch ordnungsgemäß meldet. Die Voraussetzungen dafür wären:
- ein funktionierendes Erfassungssystem und
- Transparenz
damit Patienten prüfen können, was „selten“ bedeutet. Gibt es überhaupt ein solches Erfassungssystem? Wer kontrolliert es? Wieso werden eigentlich diese Zahlen nicht Online gestellt, wenn es denn ein Erfassungssystem gäbe, für Patienten einsehbar?

Der Masseneinsatz von Augentropfen und –salben begann in den 80er Jahren, der Einsatz von topischen Glaukomtropfen Mitte der 90er. Fast alle Augentropfen enthalten Benzalkoniumchlorid (BAC). Es besitzt bereits bei niedrigen Konzentrationen eine ausgeprägte zellgiftige Potenz und schädigt nachweislich Augengewebe. Nachgewiesen ist das für die Horn- und Bindehaut. BAC kann in vitro oxidativen Stress, Wachstumsverlangsamung, Zelltod und Fibronektinproduktion in Trabekelmaschenwerkszellen verursachen. Diese Erkenntnisse liegen schon seit Jahren vor, doch Studien, ob es auch in vivo zu Schädigungen kommt, werden nicht erbracht. Schäden am Trabekelmaschenwerk führen zu Glaukom, eine Krankheit, die zu Erblindung führt. Auch Schäden an Linse und Netzhaut wurden beobachtet.
Quellen:
- K.K. Huber-van der Velden, H. Thieme, M. Eichhorn; Morphologische Veränderungen durch Konservierungsmittel in Augentropfen. Ophthalmologe (11) 2012, 109:1077–1081
- E. M. Messmer; Konservierungsmittel in der Ophthalmologie. Ophthalmologe (11) 2012, 109:1064–1070
Abschließende Studien werden eingefordert, doch sie werden nicht erbracht. Warum nicht?

Augentropfen penetrieren durch die Hornhaut. Benzalkoniumchlorid wird den Tropfen auch deshalb zugefügt, weil es die „tight junctions“ (feste Verbindungen zwischen Zellen) des Hornhautepithels aufbricht, um die Penetration des Wirkstoffs zu erleichtern. Danach vermischen sich die Tropfen mit dem Kammerwasser und zirkulieren in Inneren des Auges. Wegen dieser Eigenschaft könnte Benzalkoniumchlorid problemlos durch die sehr dünne Glaskörperrinde penetrieren. Ist Glaskörperdestruktion die Folge der Summe aller mit BAC konservierten Augentropfen, die ein Patient im Laufe seines Lebens angewendet hat?

Das Gerüst des Glaskörpers besteht aus Kollagen, ein Strukturprotein. Die Anheftung des Glaskörpers an die Netzhaut wird durch die Glucoproteinen Laminin und Fibronectin bewerkstelligt. Benzalkoniumchlorid kann die Denaturierung von Proteinen bewirken
Quelle:
- Scholz M. Benzalkoniumchlorid, S. 27 – 29, in: In vitro-Permeationsstudien von hydrophilen und lipophilen Arzneistoffen an okularen Geweben und Zellkulturen, Dissertation, publiziert von der Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, 2003

Mit der Denaturierung der Kollagenfasern des Glaskörpers würde der Prozess der Verklumpung der Kollagenfasern angestoßen. Würde es die Glucoproteinen Laminin und Fibronectin angreifen, würde die Adhäsion des Glaskörpers an die Netzhaut nach und nach gelöst. Die Glaskörperablösung würde dabei eingeleitet werden. Ich habe Zulassungsbehörde, ophthalmologische Institute und Professoren nach Studien diesbezüglich gefragt. Doch meine Fragen blieben unbeantwortet. Von einem Professor bekam ich die Antwort dass der Glaskörper, als Thema in der Ophthalmologie, lange übersehen worden ist als etwas, was es wert ist, untersucht zu werden. Das sagt schon einiges zu der Wertschätzung des Glaskörpers in der Augenheilkunde aus.

Auch nach LASIK-Operationen wird gehäuft von Glaskörperdestruktion berichtet.
...
Beachtet werden sollte , dass jede Augen-Operation eine pharmazeutische Nachbehandlung erfordert, die mindestens 14 Tage dauert.

Sowohl bei Eingriffen am Auge als auch bei mit BAC-konservierten Ophthalmika würde es sich nicht um „Erkrankungen“ oder um „natürliche Degeneration“ handeln, sondern um iatrogene (durch chirurgische und/oder Ophthalmika entstandene) Schäden. Wird die „natürliche Degeneration“ des Glaskörpers als Vorwand benutzt, um von dem wahren Verursacher der Glaskörperdestruktion abzulenken?

Patienten empfinden Glaskörpertrübungen (engl. floater) keineswegs als harmlos. Davon zeugen die sog. Floaterforen weltweit. In der „Floatergemeinde“ hat sich sogar ein Begriff für die „Behandlung“ dieses Syndroms etabliert: „Floater only vitrectomy“ oder „FOV“. Die Vitrektomie ist ein hoch invasiver Eingriff, bei dem das Auge geöffnet wird und bei dem Erblindung und Verlust des Auges zu den "normalen" Risiken zählen.
...
Hier weicht die Aussage der Augenheilkunde erheblich von dem Krankheitsempfinden der Betroffenen ab. Zur Zeit läuft eine bundesweite Studie, um den Nutzen einer Vitrektomie für Patienten mit Glaskörpertrübungen (engl. floater) nachweisen zu können. Auch das widerlegt die These der „Harmlosigkeit“.
...

Es gibt außerdem - seitens der Augenheilkunde - keine Einteilung nach Schweregrad bei Trübungen. Je nach Art der Schädigung und des Ablösungsprozesses können große Unterschiede auftreten: bei einem Kollaps können große Mengen Fasern von der inneren Netzhautmembran abgerissen werden, die Martegiani Ringe (Weissringe) können mehrfach auftreten (was nicht unbedingt vom AA mit der Spaltlampe gesehen werden kann), es können Kollagenfaser-Verklumpungen verschiedenster Art auftreten. Kurz: es gibt genau so viele verschiedene Glaskörpertrübungen wie es Betroffene gibt, von „leicht“ über „mittelmäßig“ bis „extrem beeinträchtigend“.

Der Gipfel ist jedoch, dass in den klinischen Studien zur Neuzulassung eines Medikaments die „Glaskörpertrübung“ und die „Glaskörperabhebung“, wenn sie unter Einfluss des zu testenden Wirkstoffs auftreten, nicht standardmäßig erhoben werden muss. Sie gelten nicht als Nebenwirkungen. Diese Aussage der Zulassungsbehörde liegt mir schriftlich vor. Es kann also nicht behauptet werden, dass es keinen Kausalzusammenhang von Glaskörperdestruktion mit Ophthalmika gibt. Lediglich richtig ist, dass wenn Glaskörpertrübungen oder Glaskörperabhebungen aufgetreten sind während der klinischen Studien, sie nicht dokumentiert worden sind und damit nicht in der Liste der Nebenwirkungen der Packungsbeilage erscheinen müssen. Ich denke hier speziell an Glaukomtropfen, die das Kammerwasservolumen im Auge senken und somit eine künstliche Schrumpfung des Glaskörpers bezwecken. Es gibt viele Patienten, deren Glaskörper abgelöst wurden unter Glaukomtropfen, darunter sehr junge!

Ebenso versuche ich seit Jahren den Nachweis zu bekommen, ob Benzalkoniumchlorid überhaupt eine Zulassung für die Anwendung am Auge hat. Meinen Fragen diesbezüglich werden ausgewichen und statt dessen beantwortet mit den Vorgaben des Europäischen Arzneibuches, wonach es eine Konservierungspflicht für Augentropfen in Mehrdosenbehältnissen gibt. Das Europäische Arzneibuch schreibt jedoch nicht vor, dass Augentropfen ausgerechnet mit dem sehr toxischen Benzalkoniumchlorid konserviert werden müssen. Es gibt weniger toxische Varianten. Und außerdem: wer soll sich als erster an das Grundgesetz und an das Recht auf körperliche Unversehrtheit halten? Doch wohl der Gesetzgeber, oder? Sind Konservierungsstoffe automatisch von der Zulassung entbunden? Dann wäre Arzneimittelüberwachung nichts anderes als "vorgetäuschte" Sicherheit. Auf den Packungsbeilagen werden i. d. R. nur die Nebenwirkungen des Wirkstoffs aufgeführt, nicht aber die Nebenwirkungen des Konservierungsstoffes - und die sind alles andere als harmlos.

Maßnahmen zum Schutz vor Glaskörperdestruktion in der Augenheilkunde sind nicht erkennbar. Wenn keine Prävention betrieben wird, wenn die Auswirkungen von Benzalkoniumchlorid auf den Glaskörper nicht untersucht werden, wenn die Verweildauer des Zellgifts im Glaskörper nicht ermittelt wird, aber vor allem wenn die „Glaskörpertrübung“ und „Glaskörperabhebung“ in den Zulassungsstudien von Augentropfen nicht als Nebenwirkungen gelten, verstößt das Offerieren der Vitrektomie bei Glaskörpertrübungen und der Einsatz von Ocriplasmin (J****a) zur Behandlung von „Erkrankungen“ im vitreoretinalen Grenzbereich gegen die Prinzipien der Medizinethik. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gilt auch für den Glaskörper. Die Zeit ist reif um ihn unter Schutz zu stellen.

Doch vielleicht ist es die Pharmaindustrie, die gar nicht verhindern möchte, dass Glaskörperverflüssigung entsteht. Die dadurch entstandenen „Krankheiten“ sorgen für beachtlichen Umsatz. Wenn Benzalkoniumchlorid an die Verflüssigung des Glaskörpers beteiligt ist, dann ist es mit Grundlage gewesen für die Entwicklung von Ociplasmin Handelsname entfernt, das Medikament, das den Glaskörper „schonend“ (umstritten) von der Netzhaut ablösen soll. Es wird ins Auge gespritzt, wenn der Prozess der Glaskörperverflüssigung bereits eingesetzt hat und schwere Schäden an der Netzhaut drohen oder bereits Verlust von Sehvermögen eingetreten ist ist. Somit wäre das Arzneimittel als „Quelle“ der Pharmaindustrie zu werten noch (mehr) Gewinn erwirtschaften zu können aus Schäden, die sie z. T. selber angerichtet hat. Letztendlich sind es die kranken Augen, die Geld in die Kassen spülen - und nicht die gesunden.

Solange es keine Studien zu Auswirkungen von Ophthalmika auf den Glaskörper gibt, kann der Kausalzusammenhang mit Arzneimitteln erfolgreich abgestritten werden, auch juristisch. Gäbe es diese Studien, bekämen Patienten ein Instrument in die Hand, um Schadensersatzforderungen erfolgreich durchsetzen zu können. Das Nicht-Erbringen der Studien bringt also Vorteile für die Pharmaindustrie. Das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20.02.2013 gebietet jedoch, dass Patienten im Voraus über Risiken einer Maßnahme aufgeklärt werden müssen (§ 630h). Im Falle von Benzalkoniumchlorid passiert das in der Praxis nicht, obwohl seine Schädlichkeit bekannt ist und es konservierungsfreie Augentropfen gibt – auch zum Weittropfen. Wenn die Augenheilkunde nicht bereit ist zu handeln, dann müssen Patienten handeln. Eine erfolgreiche Klage würde ein Umdenken einläuten - und millionen Augen weltweit könnten vor Sehverlust durch Glaskörperverflüssigung geschützt werden.


Zuletzt geändert von Brigitte Goretzky am 14.04.15, 05:06, insgesamt 3-mal geändert.
Kommerzielle Links entfernt


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BeitragVerfasst: 05.02.15, 21:27 
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BeitragVerfasst: 14.02.15, 00:01 
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Folgendes bezieht sich auf "Glaskörperabhebungen, S. 6, "Aenne"s Thread "Multifokallinsen", da es zu diesem Thema hier passt:
Humungus hat geschrieben:
hormiga hat geschrieben:
Ich bezweifle ob jeder Mensch eine hintere Glaskörperabhebung bekommt im Leben.
Tut er nicht. Manche Menschen sterben - leider - jung. Bei alten Menschen sind anliegende Glaskörper eine absolute Ausnahme und ein Risikofaktor für Netzhautpathologien.

Aber Sie befinden sich auf einer Mission, und dabei will ich nicht durch fachliche Einwände ablenken. Ich würde vorschlagen Sie klagen, dann werden Sie auch eine Entscheidung erhalten.

In der zitierten Studie von 1997 lagen bei 39% der über 90-Jährige die Glaskörper noch an. Die Patienten, die damals 90 Jahre alt waren, haben im Laufe ihres Lebens bedeutend weniger Augentropfen erhalten als manch junger Patient heute. Die Konservierungspflicht für Ophthalmika ist erst 1978 in Kraft getreten. Der Masseneinsatz von Augentropfen - darunter auch Pupillen erweiternde AT – hat danach erst zum Höhenflug angesetzt. Das könnte die Erklärung für den signifikanten Anstieg von Glaskörperabhebungen- und in viel jüngeren Jahren - sein. Untersucht wurde es anscheinend nie.

Gibt es überhaupt eine Krankheit gegen die ältere Menschen gefeit sind? Auch jeder Zahn ist zeitlebens bedroht an Karies zu erkranken. Sollte man ihn deshalb schon ziehen bevor er erkrankt ist? Das Bestreben der Augenheilkunde ist nicht darauf ausgerichtet, den Glaskörper so lange wie möglich gesund zu halten. Benzalkoniumchlorid, in Konzentrationen, wie sie in Augentropfen vorkommen, besitzt chemische Eigenschaften, Augengewebe zu verändern*.

Die Kontrollbehörde weicht jede Anfrage zur Unbedenklichkeit von Benzalkoniumchlorid auf Augengewebe mit vorgefertigten Textbausteinen aus. Benzalkoniumchlorid sei ein Hilfsstoff, es sei seit 1950 auf dem Markt, es sei das am häufigsten verwendete Konservierungsmittel in Augentropfen… das soll als Begründung für die Ungefährlichkeit herhalten?

Googelt man mit den Begriffen „Was ist ein pharmazeutischer Hilfsstoff?“ + IPEC-Definition“ dann erhält man als erstes Ergebnis eine PDF-Datei mit dem gleichen Titel, dessen Autor Dr. Iain Moore ist, Chair IPEC Europe Excipient Certification Committee (Vorsitzender der Europäische Zertifizierungskommission für Arzneihilfsstoffe).
http://ipec-europe.org/index.asp

Einige „erklärungsbedürftige “ Auszüge aus diesem Artikel:

Gemäß der IPEC-Definition versteht man unter einem pharmazeutischen Hilfsstoff jede Substanz, die einem Arzneimittel bewusst zugesetzt wird und die nicht der Wirkstoff (API) ist. Diese Definition schließt Medizinprodukte aus.
(…)
Gemäß der IPEC-Definition besitzen Hilfsstoffe einige wesentliche Eigenschaften.

Zunächst weist die Beschreibung “vom wirksamen Bestandteil unterschiedlich” darauf hin, dass Hilfsstoffe keine therapeutische Wirkung haben. Sie sollten pharmakologisch inaktiv sein.
Zweitens besteht die Erwartung, dass die Unbedenklichkeit des Hilfsstoffs “auf geeignete Weise bewertet wurde”. Hilfsstoffe sollten also dem Patienten, der das Arzneimittel erhält, nicht schaden können und die Sicherheit des Hilfsstoffs wurde tatsächlich zu irgendeinem Zeitpunkt beurteilt.

(…)

Solange Hilfsstoffe pharmakologisch inaktiv…? Benzalkoniumchlorid ist „aktiv“! Es lockert die tight junctions (feste Verbindungen zwischen Zellen) des Hornhautepithels. Das ist einer der bezweckten „Wirkungen“. Wenn es dazu fähig ist, warum soll es dann nicht auch die Zellen der Glaskörpermembran lösen und in den Glaskörper penetrieren und dort seine zellgiftige Wirkung entfalten? Aller Wahrscheinlichkeit nach ist es wegen dieser Eigenschaft auch gar kein reiner Hilfsstoff.
„auf geeignete Weise bewertet“nicht schadenzu irgendeinem Zeitpunkt…? Wir schreiben inzwischen 2015. Wahrscheinlich datiert die Unbedenklichkeit noch aus dem Jahre 1950. Da konnte man alles auf dem Markt werfen, Studien waren kaum erforderlich. Das änderte sich erst mit dem Thalidomid-Skandal (Contergan/Softenon) in den 60er Jahren. Erst danach mussten Hersteller wissenschaftliche Studien für neue Medikamente vorlegen. Doch viele der „alten“ Stoffe blieben danach trotz alledem auf dem Markt. So könnte es sich mit Benzalkoniumchlorid zugetragen haben.

Vermutlich wurde Benzalkoniumchlorid aus den 50er Jahren zur Konservierung von Hautcremes etc. zugelassen und wurde danach einfach - ohne Prüfung auf Schädlichkeit auf Augengewebe - zur Anwendung auf das Auge übernommen. Damals hat man sich darüber keine Gedanken gemacht. Nun kann die Haut sich ja erholen, das Auge nicht: verflüssigte Glaskörper, leckende Netzhautgefäße, zugrunde gegangene Zapfen und Stäbchen, eingetrübte Linsen und verfilzte Trabekelmaschenwerke* regenerieren sich nicht mehr. Es gibt unzählige wissenschaftliche Artikel zu der Toxizität von Benzalkoniumchlorid in Augentropfen - Ophthalmologen, Pharmakologen, Morphologen der ganzen Welt weisen darauf hin, die „Unbedenklichkeit“ ist längst widerlegt. Dennoch wird nicht gehandelt.

Fakt ist, dass ausschließlich jemand der geschädigt ist, klagen kann. Aber ist es nicht geradezu ein Armutszeugnis der Augenheilkunde, dass geschädigte Patienten durch eine Klage die Augenheilkunde zum Handeln zwingen muss, während die Kosten wegen der Schäden auf die Krankenkassen abgewälzt werden? Und welche "Entscheidung" wäre in dem Fall zu erwarten? Eine Entscheidung "pro geschädigter Patient" oder eine Entscheidung "pro Pharma-Industrie"? Jeder darf einmal raten...

* siehe im ersten Beitrag zitierten Artikel „Morphologische Veränderungen durch Konservierungsmittel in Augentropfen. K.K. Huber-van der Velden, H. Thieme, M. Eichhorn; Ophthalmologe (11) 2012, 109:1077–1081
sowie
Konservierungsmittel in der Ophthalmologie. E. M. Messmer; Ophthalmologe (11) 2012, 109:1064–1070


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BeitragVerfasst: 13.04.15, 23:29 
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ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich bei den durch "Anästhesieschwester" entfernten Links in meinem Beitrag vom 05.02.15 nicht um kommerzielle Links handelte. Es handelte sich um einen Thread aus einem Forum, in dem es um Glaskörpertrübungen und Glaskörperabhebungen nach LASIK-Eingriffe ging. Für Interessierte: einfach mit den Begriffen "operationauge forum" googeln und dann in die Suchfunktion "Glaskörpertrübungen" eingeben -> 42 Ergebnisse (am 13.04.15)

Auch bei der bundesweite Studie, um den Nutzen einer Vitrektomie für Patienten mit Glaskörpertrübungen (engl. floater) nachweisen zu können, handelt es sich nicht um einen kommerziellen Link. http://www.ocunet.de/aktuelles/behandlung-von-glask%C3%B6rpertr%C3%BCbungen.html
Die OcuNet Gruppe ist ein Qualitätsverbund von Augenzentren und -ärzten:
http://www.ocunet.de/de/zentren-und-praxen/zentren-und-praxen.html

Warum darf hier so offen Werbung gemacht werden für Handelsname entfernt - ein Medikament, dass ins Auge gespritzt wird um die Folgen von Glaskörperdestruktion (unter großen Risiken und Nebenwirkungen) zu beseitigen? http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?f=17&t=126320 Und warum werden Links, die auf Glaskörperdestruktion in der Augenheilkunde hinweisen, entfernt?

Ich möchte mit meine Postings erreichen, dass das Tabuthema "Glaskörperdestruktion" in der Augenheilkunde offen diskutiert wird. Prävention ist möglich und würde viele Augen vor Sehverlust und Erblindung schützen.


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BeitragVerfasst: 14.04.15, 05:10 
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hormiga hat geschrieben:
Warum darf hier so offen Werbung gemacht werden für Handelsname entfernt - ein Medikament, dass ins Auge gespritzt wird um die Folgen von Glaskörperdestruktion (unter großen Risiken und Nebenwirkungen) zu beseitigen?

Weil in dem von Ihnen angefuehrten Thread
a) keine Handelsnamen benutzt werden und
b) keine Werbung gemacht wird.

Bitte beachten Sie auch auf Ihrem Kreuzzug gegen Augentropfen die Forenregeln des DMF.

_________________
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...


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BeitragVerfasst: 15.04.15, 15:11 
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Der Handelsname J****a in dem von mir angeführten Thread wird sehr wohl angegeben. Er steht ÜBER dem Thread und wird sogar in JEDER Betreffzeile der anschließenden Beiträgen wiederholt. http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?f=17&t=126320
Wenn hier schon die Forumregeln ins Spiel gebracht werden, sollten sie für alle Threads gelten.

Und natürlich wird - wenn auch vielleicht unbeabsichtigte - Werbung gemacht durch die kommentierenden Augenärzte. Ich weise an dieser Stelle darauf hin, dass das Medikament noch unter Beobachtung steht, was bedeutet, dass noch so gut wie keine Erkenntnisse vorliegen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die European Medicine Agency (EMA) weisen darauf hin, dass das Produkt mit einem „schwarzen Dreieck“ versehen ist und fordern Augenärzte, Patientinnen und Patienten in besonderem Maße dazu auf, jeden Verdacht auf eine eventuelle Nebenwirkung beim Gebrauch des Arzneimittels zu melden. Doch das Produkt bekommen die Patienten nicht zu sehen bevor es ihnen ins Auge gespritzt wird. Der Augenarzt zieht die Spritze auf und wirft die Packung weg, während das Gesicht des Patienten bereits abgedeckt und das zu behandelnde Auge betäubt ist. Deshalb nutzt den Patienten eine Warnung, die auf der Packung steht, NICHTS! Diese Information fehlte in den Beiträgen der Augenärzte. Siehe am Ende der BfArM-Seite "Schwarzes Dreieck" -> http://www.bfarm.de/DE/Buerger/Arzneimittel/Arzneimittelueberwachung/_node.html Die Liste der Arzneimittel mit "schwarzen Dreieck" ist rechts anklickbar. J****a ist dort aufgeführt.

Ich führe keinen Kreuzzug gegen Augentropfen, ich informiere Patienten. Wer alle meine Beiträge gelesen hat, wird unmissverständlich feststellen, dass ich Missstände in der Augenheilkunde anprangere. Und das sind
1. die Auswirkungen von Augentropfen auf den empfindlichen Glaskörper. Wenn während der Zulassungsstudien Glaskörpertrübungen und Glaskörperabhebungen unter Einfluss der zu testenden Medikamenten auftreten, müssen sie nicht dokumentiert werden. Es ist also nicht dokumentiert, ob Augentropfen die Glaskörperverflüssigung verursachen oder beschleunigen. Glaskörperverflüssigung ist eine der wichtigsten Ursachen für Netzhautabhebungen und andere Netzhautschäden, die regelmäßig zu Erblindung führen.
2. die in zahlreichen klinischen und experimentellen Untersuchungen nachgewiesene hohe Toxizität von Benzalkoniumchlorid (BAC), was zu irreversiblen Veränderungen an Zellen und Augengeweben führt. Einige wissenschaftliche Artikel dazu habe ich in meinen vorherigen Beiträgen erwähnt, doch es sind nur einige unter vielen. Zahlreiche Ophthalmologen, Pharmazeutiker und Morphologen warnen. Sogar die „Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft“ (DOG), die älteste ophthalmologische Fachgesellschaft der Welt, warnt vor BAC-konservierten Augentropfen. Dieser Gesellschaft gehören fast alle Augenärzte Deutschlands an. Was müssen Patienten von einer Fachgesellschaft halten, die vor diesen Tropfen warnt und deren Mitglieder gleichzeitig diese Tropfen tagtäglich „en masse“ verschreiben? Siehe Artikel, ganz unten auf der Seite die PDF-Datei der DOG: Vorsicht mit Augentropfen: Konservierungsmittel können zum Trockenen Auge führen http://www.dog.org/?cat=198 Weitere Einzelheiten, vor allem zu den Unbedenklichkeitanforderungen von Hilfsstoffen in Arzneimitteln, siehe meine vorherigen Beiträge.

Wie ich bereits angesprochen habe, müssen auch Augenärzte sich auf die gewissenhafte Kontrolle der Zulassungsbehörden verlassen können. Doch genau hier „kneift“ es. Augenärzte haben alle Hände voll zu tun mit Patienten, Praxis und Operationen. Ihnen fehlt die Zeit, sich noch um die Zulassungskriterien bzw. -studien von Augentropfen zu kümmern. Sie kennen sie meistens genau so wenig wie die Patienten. Praktizierende Augenärzte sind für diese Missstände nicht verantwortlich zu machen. Die Verantwortung liegt bei der Pharma-Industrie, bei den Gesundheitsbehörden (BfArM und EMA) und der forschenden Augenheilkunde.

Ich weise an dieser Stelle Augenärzte auf das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vom 20.02.13, Artikel 1 Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs § 630 c bis 630 h hin. Nach diesem neuen Gesetz muss der Augenarzt zwingend den Patienten über die Risiken von Benzalkoniumchlorid aufklären. Der wichtigste juristische Paragraph im Falle einer Schädigung ist

§ 630h
Beweislast bei Haftung für Behandlungs- und Aufklärungsfehler
(1) Ein Fehler des Behandelnden wird vermutet, wenn sich ein allgemeines Behandlungsrisiko verwirklicht hat, das für den Behandelnden voll beherrschbar war und das zur Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit des Patienten geführt hat.


Er geht hier nicht nur um das Trockene Auge, sondern auch um Makula- bzw. Netzhautödeme, Glaskörperverflüssigung, Katarakt, Glaukom und um Wundheilungsstörungen, u. a. Horn- und Bindehautödeme nach Operationen. Deshalb dürften nach Katarakt, Yag-Kapsulotomie, Netzhaut-OP, Vitrektomien, LASIK etc. keine BAC-konservierten Augentropfen verordnet werden, denn es gibt konservierungsfreie Tropfen (das Behandlungsrisiko wäre voll beherrschbar gewesen). In der Praxis wird darauf - ausgenommen bei Glaukomoperationen - selten geachtet.


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BeitragVerfasst: 17.04.15, 12:30 
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Folgender Link wurde ebenfalls aus meinem ersten Beitrag entfernt. Es handelte sich WEDER um einen Handelsnamen, NOCH um einen kommerziellen Link. Es ist eine Wohltätigkeitsorganisation mit Sitz in Manchester/United Kingdom zum Thema "degenerative vitreous syndrome" (deutsch = "degeneratives Glaskörpersyndrom): http://www.oneclearvision.org/
Falls der Link doch wieder entfernt wird: einfach googlen mit den Begriffen "one clear vision"

Hier der Link zum den Diskussionsforen:
http://floatertalk.yuku.com/
Falls der Link entfernt wird, googlen mit den Begriffen "Degenerative Vitreous Community"

Hier der Link direkt zum Floaters Only Vitrectomy Forum:
http://floatertalk.yuku.com/forums/2/Fl ... TDYbJOjbZI
Falls der Link entfernt wird, googlen mit den Begriffen "floaters only vitrectomy"

Fast alle Augenkliniken in Deutschland (selbverständlich auch weltweit) bieten heutzutage Vitrektomien bei schweren Glaskörpertrübungen als Behandlungsoption an. Hier einen nicht kommerziellen Link zum Thema "Vitrektomie bei Glaskörpertrübungen" -> http://www.vitrektomie.de/
Außerdem bieten viele Augenarztpraxen YAG Laser Behandlungen an -> z.B.
http://www.vitrektomie.de/wichtig-neue- ... itreolyse/
Falls der Link wieder entfernt wird, googeln mit den Begriffen "nicht invasive Behandlung von Glaskörpertrübungen"; dann weiter zur Seite von Vitrektomie.de von Michael Koller

Es ist nicht mehr zeitgemäß zu behaupten, dass Glaskörpertrübungen harmlos sind. Die Angaben der Augenheilkunde stimmen nicht mit den Angaben der Patientenschaft überein. Doch Behandlungen anzubieten, ohne Ursachenforschung bzw. Prävention zu betreiben, verstößt gegen die Prinzipien der Medizinethik. Eine Vitrektomie ist eine hoch invasive Operation, bei der nicht nur das Risiko der Erblindung, sondern auch der Verlust des Auges eingegangen werden muss. Dass der Patient über diese Risiken informiert wurde, muss er im OP-Aufklärungsbogen unterschreiben. Das Thema gehört in aller Öffentlichkeit diskutiert. Es sind sehr viele junge Augen betroffen.

Benzalkoniumchlorid
1. führt zu Denaturierung (Verklumpung) von Kollagenfasern; das Gerüst des Glaskörpers besteht aus Kollagenfasern (siehe Scholz M. Benzalkoniumchlorid, S. 27 – 29, in: In vitro-Permeationsstudien von hydrophilen und lipophilen Arzneistoffen an okularen Geweben und Zellkulturen, Dissertation, publiziert von der Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, 2003)
2. ist allergisierend; es werden verschiedene allergische Reaktionen an Augengeweben beschrieben bis hin zu "papilläre Reaktionen (!), doch wie sich eine allergische Reaktion auf den Glaskörper auswirkt, wird nicht thematisiert (siehe Artikel E. M. Messmer; Konservierungsmittel in der Ophthalmologie. Ophthalmologe (11) 2012, 109:1064–1070 )

Es ist auch nicht mehr zeitgemäß zu behaupten, dass keine Gefahr droht bei kuzzeitiger Anwendung. Es gibt Teenager, bei denen erstmalig Glaskörperdestruktion während einer Bindehautentzündungbehandlung diagnostiziert wurde. Auch hier im Forum wird von Glaskörperverflüssigung nach Augentropfen berichtet. Weitaus mehr Beiträge zum Thema "Glaskörpertrübungen nach Augentropfen" gab es im A***n-Forum mit Prof. Dr. Brewitt. Es wurde komplett aus dem Internet entfernt. Warum wohl? A***n gehört zu einem der größten ophthalmologischen Konzerne der Welt. Aber auch in allen anderen Augenheilkunde-Foren wird gehäuft von Glaskörperdestruktion nach pharmazeutischen Anwendungen berichtet.

Es ist auch nicht mehr zeitgemäß zu behaupten, dass der Glaskörper keine Rolle spielt in der Augengesundheit; im Gegenteil, er schützt das Auge gegen sklerotische Kernkatarakte, Offenwinkelglaukom sowie Netzhautrisse, Netzhautabhebungen, Makulalöcher, vitreomakuläre Traktion sowie Makula Pucker, Blutungen bei der proliferativen diabetischen Retinopathie. Diese Aufgabe kann er nur im Gelstatus erfüllen, aber nicht mehr wenn er verflüssigt ist. Siehe Artikel "Vitreous Research - the Oxygen Story" von Prof. N. M. Holekamp, MD,
http://www.retinalphysician.com/article ... eID=107028.
Wenn der Link entfernt wird, googlen mit den Begriffen "Vitreous Research - the Oxygen Story". Es gibt noch weitere ausführlichere Artikel zu dem Thema...

Hier herrscht Nachholbedarf seitens der Augenheilkunde - und zwar massiv!


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Sehr interessanter Beitrag. Habe seit 3 Wochen Glaskörpertrübungen und in 4 Wochen einen Termin in der Uniklinik. Bezüglich der Augentropfen kann ich folgendes sagen: Nach einer Netzhaut-OP habe ich Probleme mit den Tropfen bekommen (gerötetes Auge und sehr starkes schmerzhaftes brennen. Erst nach Austausch durch konservierungsfreie Tropfen besserte sich der Zustand des Auges.
Ich werde mich auf Grund des Beitrages näher mit der Problematik befassen müssen.


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