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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Propofol paravenös gespritzt
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 Betreff des Beitrags: Propofol paravenös gespritzt
BeitragVerfasst: 21.06.17, 13:13 
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Registriert: 21.06.17, 13:06
Beiträge: 2
Hallo, ich hatte vor genau 2,5 Jahren eine Darmspiegelung, bei der mir das Mittel Propofol neben die Vene gespritz wurden. Eine Entzündung sowie starke Rötung des rechten Unterarmes waren die Folge. Ich war 1 Woche krank geschrieben. Der Arm war geschwollen. Ich habe nun geglaubt, dass sich die Schwellung geben würde. Aber jetzt nach 2,5 Jahren ist am rechten Unterarm immer noch sichtbar, wo das Medikamt ins Gewebe gelaufen ist und bei starker Belastung des rechten Armes habe ich Schmerzen. Ich würde gerne einmal abklären lassen, ob das alles so normal ist oder ob man noch irgendetwas tun kann. Allerdings ist sich meine Hausärztin nicht sicher, welchen Facharzt ich dafür aufsuchen muss. Sie selber geht davon aus, dass es Nervenschäden gegeben hat. Welcher Facharzt ist für solche Dinge zuständig?


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 Betreff des Beitrags: Re: Propofol paravenös gespritzt
BeitragVerfasst: 21.06.17, 19:51 
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DMF-Moderator

Registriert: 15.09.04, 15:24
Beiträge: 2034
Hallo aurora1972,

wenn die Hautärztin eine Nervenschädigung vermutet, wäre doch vielleicht ein Nervenarzt (= Neurologe) der passende Arzt?
Dies zu äußern und keine Konsequenz zu ziehen - zumindest klingt es in Ihrem Beirtrag so - fällt mir schwer nachzuvollziehen.
Zu dem Befund kann ich leider aus der ferne und über das www überhaupt nichts sagen.
Gute Besserung und alles Gute wünsche ich Ihnen
MfG W.Gahbler
----------------------
Hinweis unter Bezug auf §7(3) der Berufsordnung für Ärzte:
1. Der voranstehende Beitrag ist eine allgemeine Stellungnahme, die, ausgehend von Ihrer Anfrage mit größtmöglicher Sorgfalt verfasst wurde.
2. Bitte wenden Sie Sich unabhängig davon persönlich zur Beratung, Untersuchung und Behandlung an eine Ärztin oder einen Arzt Ihres Vertrauens!
_________________
aus der Gemeinschaftspraxis
Dr.W.Gahbler/F.Becker/Dr.K.Sieben/R.Simon/Dr.U.Stosberg-Lindert
http://www.schmerzkreis.net


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 Betreff des Beitrags: Re: Propofol paravenös gespritzt
BeitragVerfasst: 22.06.17, 16:16 
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Registriert: 21.06.17, 13:06
Beiträge: 2
Vielen Dank für die Information. Sie schien mir tatsächlich mit der Problematik überfordert und wusste nicht wohin sie mich überweisen sollte. Sie hatte vorgeschlagen die Gefäßchirurgische Ambulanz einer Klinik aufzusuchen. Ich sollte dort einfach mal anrufen und fragen, ob die mir helfen könnten. Aber der Tipp mit dem Neurologen hilft mir schon einmal weiter. Ich danke Ihnen.


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