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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Nach 10 Mon. Wurzelspitzenresektion/Wurzelbehandl. Taubheit
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BeitragVerfasst: 12.04.17, 05:32 
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DMF-Mitglied

Registriert: 27.04.07, 17:39
Beiträge: 75
Wohnort: Koblenz
Hallo,

ich hatte vor ca. 1,5 Jahren eine Wurzelbehandlung am unteren Backenzahn (6er). Nachdem sich dann vor ca. 12 Monaten unter dem Zahn eine Zyste bildete, die immer wieder aufging aber nicht mehr verschwand ging ich zum Zahnarzt, der mich dann zum Kieferchirurg überwies. Dieser stellte einen Entzündungsherd unter der Zahnwurzel fest. Diesen konnte man als dunkle Schattierung auf dem Röntgenbild unter der Wurzel erkennen.
Bevor er bei mir die Wurzelspitzenresektion durchführte, war mein Zahnfleisch an der Zahnaußenseite schon taub, was er auf die Entzündung geschoben hatte. Nun nach ca. 10 Monaten Wurzelspitzenresektion OP, ist alles super verheilt, habe an dem Zahn auch keine Probleme und kann fest darauf kauen, allerdings ist die Taubheit am äußeren Zahnfleisch immer noch vorhanden. Wird das ein Dauerzustand bleiben und warum ist das so?

.....ich möchte noch hinzufügen, dass eigentlich die angrenzende Schleimhaut, quasi der Übergang Zahnfleisch zur Schleimhaut, die Taubheit am Größten ist. Kann es sein, dass der damalige Zahnarzt während dem betäuben für die Wurzelbehandlung, ein Hauptnerv irgendwie zerstört hat beim Spritzen? Weil was soll sonst, die Taubheit der Schleimhaut erklären, die schon vor der Wurzelspitzenresektion vorhanden war?
Beim Essen oder mit der Zunge darüber streifen ist es nicht wirklich wahrzunehmen, erst wenn ich mit dem Finger dagegen drücke oder darüber streife.

Vielen Dank im voraus für eine Antwort :)


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BeitragVerfasst: 12.04.17, 19:33 
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DMF-Moderator

Registriert: 15.09.04, 15:24
Beiträge: 2028
Hallo Phantomas,
auch wen Sie die Symptomatik sehr ausführlich schildern, kann man über das www leider keine Diagnosen stellen.
Man kann spekulieren, was alles sein kann. Aber daran beteilige ich mich hier nicht.
Ein Mund-Kiefer-Gesichtschirurg oder ein Nervenarzt kann Sie in dieser Fragestellung untersuchen und (vielleicht) eine Diagnose stellen. Aber auch das ist natürlich nicht immer möglich.
Mehr kann ich leider nicht dazu sagen.

Gute Besserung und alles Gute wünsche ich Ihnen
MfG W.Gahbler
----------------------
Hinweis unter Bezug auf §7(3) der Berufsordnung für Ärzte:
1. Der voranstehende Beitrag ist eine allgemeine Stellungnahme, die, ausgehend von Ihrer Anfrage mit größtmöglicher Sorgfalt verfasst wurde.
2. Bitte wenden Sie Sich unabhängig davon persönlich zur Beratung, Untersuchung und Behandlung an eine Ärztin oder einen Arzt Ihres Vertrauens!
_________________
aus der Gemeinschaftspraxis
Dr.W.Gahbler/F.Becker/Dr.K.Sieben/R.Simon/Dr.U.Stosberg-Lindert
http://www.schmerzkreis.net


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