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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Vasosklerose der IIiakalarterien mit 32, nun beängstigt!
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BeitragVerfasst: 11.12.15, 10:25 
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Registriert: 11.12.15, 09:51
Beiträge: 2
Hallo zusammen,

bei einem CT der LWS wurde beidseitig auffallende Vasosklerose der o.g. Artieren im ISG festgestellt. Orthopädin sagte, es sei sehr dramatisch, dann wären andere Arterien auch schon zu, ich solle mich sofort zum Hausarzt bewegen und das wäre absolut unnormal in meinem Alter.

Dann gestern zum Hausarzt, dieser sah das ganz locker und sagte, ja Sie werden wohl an einer Gefäßkrankheit sterben, nur nicht heute oder morgen!!!??
Generell warte er vor Panikmache und sah das ganze so sehr locker, dass es einen leicht unseriösen Geschmack in meinen Augen hatte. Es war nur ein Gespräch, keine Untersuchung etc. Er wollte lediglich ein neues Blutbild haben.
Es wurde dann Blut abgenommen, bis auf einen etwas erhöhten Cholesterinspiegel alles ok.
Ich wiege bei 1,85m 130KG, bin aber sehr muskolös aufgrund des jahrelangen Kraftsports, habe mich in den letzten 6 Jahren aber sehr gehen lassen und sehr ungesund gegessen. Ich habe troztdem immer Sport gemacht, rauche und trinke nicht. Bin auch erblich nicht vorbelastet.

Nun habe ich einige Fragen dazu.....

Ist Vasosklerose das gleiche wie Arteriosklerose? Der Hausarzt sagt, es wäre lediglich ein leichter Beginn und nichts dolles, die Orthopädin, erzählte was von, die Arterien sind zu.
Nun ist meine Angst, dass auch andere Gefäße am Herz oder Hals nicht mehr gut sind, mein Hausarzt sagte aber, er wird mich zu keine Internisten überweisen um diese Gefäße checken zu lassen, das wäre alles nur Panik....Dazu die Aussage, wenn der Herzinfarkt kommt, dann kommt er halt, da würde der Internist jetzt auch nichts ändern können.

Was sagt Ihr nun dazu? Soll ich auf den Arzt hören und einfach meine Ernährung umstellen und viel Sport treiben oder soll ich einen weiteren Arzt konsultieren?

Lieben Gruß,

Markus


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BeitragVerfasst: 11.12.15, 18:00 
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DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 15:01
Beiträge: 10900
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Guten Abend,
da Sie verständlicherweise beunruhigt sind und Ihr Hausarzt dem Befund wohl geringe oder sogar keine Bedeutung beimisst, halte ich den Gang zu einem Internisten ( mit Schwerpunkt Angiologie) durchaus für angebracht.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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