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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Sind Kapillare im MRT/MRA zu sehen
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 Betreff des Beitrags: Sind Kapillare im MRT/MRA zu sehen
BeitragVerfasst: 30.10.14, 13:33 
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Registriert: 30.10.14, 11:33
Beiträge: 1
Hallo liebe Mitglieder, bzw liebes Forenteam :)

Bevor ich zu meiner Frage komme, die wie ich denke leicht zu verstehen ist,
möchte ich zunächst meinen Gesundheitszustand erläutern.
Seit einem Autounfall imm Jahr 2006, bin ich tetraplegisch Querschnittgelähmt( sub c6).
Neben Phantomschhmerzen, einem SPF Katheder etc habe ich so ziemlich das große Paket an Begleiterscheinungen mitgenommen.
Dies sei alles in den Hintergrund gestellt.
Mich quälen seit Anfang 2008, eher unerklärliche Symptome.
Ein Symptom der QS-Lähmung kann eine vegetative Dysreflexie sein.
Ein in der QS-Lobby geläufiger Begriff.
Diese Komplikation stellt sich u.A. in folgenden Symptomen dar:
Frieren o Schwitzen oberhalb der Lähmungshöhe, Blutdruckerhöhung sowie, und vor allem einer cerebralen Vasodilatation.
Also einer ausgeprägten Gefäßweitstellung im Gehirn, die zusammen mit der Blutdruckerhöhung eine bedenkliche Gefahr darstellt.
Auslöser dieser Symptomatik kann Schmerz unterhalb der Lähmungshöhe oder auch die Erweiterung von Hohlorganen (wie zB der Blase)sein.
Die Besonderheit in meinem Fall ist. Daß ich wie gesagt, seit Anfang 08 unter Dauerkopfschmerzen leide, die mal mehr und mal weniger stark
ausgeprägt sind, nie aber ganz verschwinden.
Sowie des öfteren Pulsieren vor den Augen.
Ich habe ausser einer kompletten Blasenentnahme schon Alles getan um Ursachen auszuschließen, ohne Erfolg!
Beim Augenarzt war ich auch alles ohne Befund.
Ich möchte mich jetzt nicht in weitere Einzelheiten vertiefen.
Mich plagt zur Zeit ein einzelner Gedanke.
Es heißt ja daß durch dauerhafte Dillatation der großen Gefäße im Kopf, eine Schädigung der kleinen und kleinsten Äderchen (also den Kapillaren) nach sich zieht
Da Diese über keine Wandmuskulatur verfügen u sich so dem erhöhtem kinetischem Druck (verursacht von der Weitstellung der größeren Adern)nicht entgegen setzen können.Ausserdem sind Sie ja viel kleiner und fragiler.
Nun endlich zu meiner Frage,...
Nachdem ich anfing schwarze Flecken zu sehen,die bis heute unverändert vor meinen Augen herumflirren.
Habe ich Ende 2009 ein MRT/MRA machen lassen, sie erraten es vllt, alles o B.
Nun meinte letztens ein informierter Pfleger von mir, kleinste Gefäße könnten so garnicht erfasst werden.
Wenn dem so ist, so müssten doch wenigstens Blutungen von Kapillaren zu sehen sein,
da diese ja größer sind als das betroffene Gefäß!
Das sagt mir zumindest meine Logik.
Was sagen Sie dazu?
(Ich habe ausserdem Angst irgendwann zu meiner körperlichen Behinderung, geistige Defizite o ähnliche schlimme Dinge zu bekommen, und der MRT-Befund,
hatte mich damals erleichtert.)

PS:Ich hoffe meine Ausführung ist einigermaßen verständlich denn heute ist wiieder einer meiner schlechteren Tage :(

Vielen Dank, und liebe Grüsse


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