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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Symptome alle rechtsseitig
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 Betreff des Beitrags: Symptome alle rechtsseitig
BeitragVerfasst: 03.08.14, 18:30 
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Interessierter

Registriert: 31.07.14, 12:49
Beiträge: 8
Hallo
Komme mal gleich zur Sache. Meine Tochter (16) hatte letztes Jahr einen schweren Bananaboot-Unfall. Diagnose (nachdem ihr 3 Monate, nicht geglaubt wurde und wir das Krankenhaus wechseln mussten) Atlantoaxiale Subluxation C1/C2 (Haben wirklich Ärzte gefunden, die bei Teenagern eben nicht alles auf die Psyche schieben und zu hören konnten, obwohl sie Hauptschülerin ist). Durch einen Halofixateur externe wurden die Wirbel wieder bis auf 1-2 mm begradigt. Kopfneigungen kann sie immer noch nicht komplett wie früher vollziehen (das wird wohl bleiben, aber damit würden wir klar kommen). Leider leidet sie seit dem Unfall (und der ist schon 10,5 Monate her) unter so starken Drehschwindelattacken, das sie stundenlang auf dem Bauch liegt (um den Boden zu spüren) und sich nicht bewegt. Dabei auch starke Übelkeit, Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen bis zur Hüfte. Meist, bei diesen "Attacken" (die können 5 min. dauern oder auch den ganzen Tag, sind mal extremst stark bis erträglich), treten hierbei auch ,einige nebenbei von ihr erwähnten Auffälligkeiten auf. Wie z.B. kribbeln in der rechten Hand,
sie konnte einmal auch den rechten Daumen nicht mehr bewegen
Geschmacksveränderung (isst z.B kein gebratenes, gegrilltes oder gekochtes Fleisch (Übergangsweise Hack, mittlerweile auch nicht mehr),
Ausfall des Gleichgewichtssinnes des rechten Ohres,
Gedächnis -Störungen,
Irritationen der Wangen beidseitig (Taubheitsgefühl).
Sprachstörungen (Wortfindungen, ihr fallen manchmal die einfachsten Wörter nicht ein), Buchstaben waren gleich nach dem Unfall beim schreiben total verdreht, obwohl deutsch ein sehr starkes Fach (2-3) bei ihr war.
Die letzte Attacke war so heftig, das ich sie in die Notaufnahme bringen musst. Alleine kam sie nicht ins Auto und nicht aus dem Auto. Heute, nach Tag drei, hat sie immer noch leichte Probleme sich zu mobilisieren, schafft aber schon wieder den Gang auf und ab zu gehen. Morgen hat sie einen Termin in der Gefässchirurgie. Und nun zu meinen Fragen:
a) Wie lange dauern diese Untersuchungen im allgemeinen?? (Check HWS und Kopf)
b) Was könnte noch dahinter stecken?? (außer post-traumatisch. In der Hinsicht soll sie sowieso noch behandelt werden, aber eigentlich nur, weil sie die Bilder nicht verarbeiten kann und dadurch nur ganz schlecht schlafen kann)
c) Wäre ein sogenanntes "Schicht-CT" nach einem Jahr mal nicht in Ordnung?
d) Sollte doch eine Aterie oder die HWS-Schlagader angedrückt sein, was würde man dann machen?


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