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medizin-forum.de • Thema anzeigen - [ KB ] Naturheilkunde und Alternative Heilmethoden
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BeitragVerfasst: 12.10.04, 11:59 
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Administrator

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Beiträge: 7270
Wohnort: Bad Nauheim
Kategorie: Organisatorisches
Typ: Text

Name des Artikels: Naturheilkunde und Alternative Heilmethoden
Autor: jaeckel
Beschreibung: Was haben diese Foren in einem "Deutschen Medizin Forum" zu suchen?

>>den ganzen Artikel lesen

_________________
Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
www.medizin-forum.de


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BeitragVerfasst: 12.10.04, 12:11 
Eine ausgesprochen berechtigte Frage.


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BeitragVerfasst: 12.10.04, 15:57 
:?: Wenn sich ein Nutzer mit Krebserkrankungen an dieses Forum wendet, dann soll ausdrücklich nur eine alternativmedizinische Antwort gegeben werden können? (So steht`s in Ihrem Artikel) Das kann und darf doch nicht Ihr Ernst sein.


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BeitragVerfasst: 12.10.04, 16:24 
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DMF-Moderator

Registriert: 16.09.04, 12:16
Beiträge: 996
Hallo Peter,
Lesen Sie doch bitte nochmal genau nach!
Wenn sich ein Nutzer mit einer Krebserkrankung an das Alternativ-Med-Forum wendet, wird er seine Gründe haben.
Dort sind ausdrücklich (aber eben nicht "nur") alternativmedizinische Antworten erwünscht.
Das heißt, wenn es denn welche gibt, sind Sie ebenso ausdrücklich eingeladen worden, auf bestehende Risiken hinzuweisen.
Die Standard- Verfahren finden Betroffene mühelos in den Krebs-Foren oder beim behandelnden Arzt. Wer sich über alternative Angebote (und ihre Risiken) informieren will, soll das jedoch können und dürfen. Ich finde das völlig in Ordnung
Die Entscheidung, ob, inwieweit und wie lange sich ein Mensch in dieser Situation der Schulmedizin aussetzen will, werden Sie ihm letztlich schon selber überlassen müssen.
Könnte es sein, dass Sie Ihre Aufgabe eher im "Kampf gegen die Krankheit" als in der Unterstützung eines Menschen sehen?
Mfg
Annett Löwe


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BeitragVerfasst: 18.10.04, 12:34 
folgt dann im umkehrschluss daraus auch, dass in den übrigen foren vorschläge, die in den alternativmedizinischen bereich fallen, nicht erwünscht sind?
und überhaupt: wer legt eigentlich fest, wann eine methode alternativmedizinisch ist und wann nicht?

ich halte es für absurd, schulmedizinische alternativen zur alternativmedizin -- insbesondere dann, wenn sie vorteile hinsichtlich der wirksamkeit oder der nebenwirkungen (ja, auch in der alternativmedizin gibt es risiken und nebenwirkungen) nicht zu erwähnen.

grüße

downcase


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BeitragVerfasst: 18.10.04, 14:48 
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DMF-Moderator

Registriert: 16.09.04, 12:16
Beiträge: 996
Aber, aber, lieber downcase
jetzt stellen Sie sich doch mal nicht so bockbeinig an.
Natürlich haben Sie recht, wenn Sie meinen, dass z.B. im Falle eines akuten kardio-pulmonalen "Nichts" einiges gegen den Versuch der Übertragung positiver Energie mittels "freudvollen Handauflegens" spricht.
Das sollen Sie hier selbstverständlich sagen dürfen.
Dasselbe dürfte sich für den Vorschlag der ausschließlichen Anwendung homöopathischer Globuli bei Z.n. offener Schienbeinfraktur ergeben oder so.
Wenn beispielsweise ein "Orgonakkumulator" Nebenwirkungen mit Krankheitswert erwarten lässt, kann man darauf ruhig hinweisen. Nach meiner Deutung kann man es sogar mit einer Kritik am Konzept "Orgon" (hat der Arzt und Psychiater Wilhelm Reich zuerst beschrieben) versuchen, wenn man sich denn damit beschäftigt hat. Aber eben nicht damit, dass man generell infrage stellt, dass es etwas außerhalb der gegenwärtigen Erkenntnisse der Schulmedizin gibt. .
Was die Moderation gerne unterbinden möchte, ist die wiederholte, regelhafte General-Debatte über die Zulässigkeit/Berechtigung oder den voraussichtlichen Erfolg alternativer Heilmethoden überhaupt. Weil man die wahrscheinlich auf jeden Beitrag in diesem Forum hin beginnen könnte. Ich könnte sie hier schon wieder vom Zaun brechen, wenn ich alternative Heilmethoden in Anführungszeichen setzen würde, wie es mir lieber wäre. Mach ich aber nicht.

Das von Ihnen geargwöhnte argumentum e contrario verbietet sich nach dem (wie ich meine insoweit) eindeutigen Sinn der besonderen Regeln im AltMedForum. Sie dienen allein dazu, Menschen auf der ernsthaften Suche nach alternativen Heilmethoden zu unterstützen ohne dass diese Informationssuche jedesmal durch die beschriebene Generaldebatte unterbrochen bzw. abgebrochen wird. Wer sich mit alternativmedizinischen Antworten in die schulmedizinischen Fachforen traut, muss sich die Fundamentalkritik dort schon gefallen lassen. Für Vertreter von "Grenzbereichsverfahren" und "komplementären Verfahren" gilt das ebenso - die Debatte dort sollte wünschenswerterweise den Stand der Wissenschaft widerspeigeln und dient insoweit von vornherein einem anderen Zweck.
Sollten Schulmediziner wünschen, dass alternativmed. Vorschläge dort unterbleiben, müsste das nach meinem Verständnis als User-Bedürfnis an die Moderation herangetragen werden.

Eine genaue Festlegung, wann eine Methode als alternativmedizinisch zu bezeichnen ist, gibt es hier bislang nicht.
Im Umkehrschluss aus § 135 SGB V könnte man alles dazu zählen, was (noch) nicht die "Absolution" einer Empfehlung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkasse erfahren hat, was mir persönlich zu weit geht. Aber vielleciht gibt es ja hier noch andere Ideen dazu?
Ich hoffe, ein bisschen zur Klärung beigetragen zu haben.
Annett Löwe


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BeitragVerfasst: 18.10.04, 15:57 
Die Entscheidung, ob, inwieweit und wie lange sich ein Mensch in dieser Situation der Schulmedizin aussetzen will, werden Sie ihm letztlich schon selber überlassen müssen.


:arrow: Sehr geehrte Frau Löwe,

Sie schrieben etwas ganz wichtiges, nämlich das "ob"! Und das bedeutet, daß viele Menschen mit einer festgestellten Krebserkrankung, zu denen auch viele Fragesteller im AltMed-Forum gehören, noch gar keine schulmedizinische Behandlung erfahren haben und erstmal nach alternativen Methoden suchen. Nichts gegen austherapierte Patienten oder jene, die zusätzlich zu Ihrer Behandlung im alternativen Bereich etwas zur Heilung beitragen wollen. Aber Menschen, die nur mit Misteln oder sonstigen Mitteln meinen, ihren Krebs heilen zu können, kann man nicht nur einen alternativmedizinischen Rat geben.


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BeitragVerfasst: 18.10.04, 16:40 
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DMF-Moderator

Registriert: 16.09.04, 12:16
Beiträge: 996
Hallo Sabine,
ich nehm Ihre Antwort mal als allgemeine Klarstellung zu diesem Thread.

Ich hatte nämlich nicht behauptet, dass man Menschen mit einer festgestellten Krebserkrankung hier "nur" einen alternativmedizinischen Rat geben dürfe. Aber eben auch.
Sie dürfen, so, wie ich das verstanden habe, auch anders. Nur sollten Sie sich darauf beschränken festzustellen, dass es für die Nur-Mistel-Behandlung keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt und für weitergehende schulmedizinische Informationen auf die Krebs-Fachforen verweisen. Was Sie sich wohl verkneifen sollten ist, den Fragenden oder den ratenden Alternativ-Fan wahlweise als gutgläubigen Deppen oder miesen Scharlatan zu denunzieren.
Das ist eigentlich alles.
Ich weiß gar nicht, wieso ich hier andauernd beinahe selber in die Alternativ-Ecke gestellt werde. Ich meine breits romanhaft dargestellt zu haben, was ich davon halte. Nämlich nicht viel. Ich schreibe doch nicht chinesisch.
Also nix für ungut.
Annett Löwe


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BeitragVerfasst: 18.10.04, 17:00 
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Administrator

Registriert: 15.09.04, 09:49
Beiträge: 7270
Wohnort: Bad Nauheim
Danke Frau Loewe, komme erst jetzt ins Netz. Sie sprechen mir aus der Seele. In mein Weltbild passt die Alternative auch nicht. Ich war während meines Studiums der Philosophie sogar eher ein "Jäger" der Para-Wissenschaften und bin gegnüber Naturheilkunde und alternativen Heilmethoden fundamental kritisch eingestellt.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
www.medizin-forum.de


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BeitragVerfasst: 19.10.04, 09:58 
sehr geehrte frau löwe,

AnnettLoewe hat geschrieben:
Aber, aber, lieber downcase
jetzt stellen Sie sich doch mal nicht so bockbeinig an.


zunächst einmal würde ich es wirklich sehr begrüßen, wenn sie es unterlassen könnten, mir gegenüber in dieser art und weise persönlich zu werden.

des weiteren: wenn sie also nicht abstreiten wollen, dass es durchaus situationen gibt, in denen eine schulmedizinische anmerkung (wo man auch immer die grenze dazu zieht) sinnvoll und evtl auch notwendig ist, verstehe ich nicht, warum sie das so umfangreich wiederholen. ich darf darauf hinweisen, dass vorschläge, die mehr oder weniger das kaliber der von ihnen angeführten beispiele hatten, hier in der vergangenheit durchaus gemacht worden sind.
ihre stellungnahme zum thema der fundamentalkritik geht an meinem posting vorbei, denn (und das habe ich noch einmal nachgelesen) von einer solchen hatte ich kein wort geschrieben.

AnnettLoewe hat geschrieben:
Ich hoffe, ein bisschen zur Klärung beigetragen zu haben.


dito

grüße

downcase


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 19.10.04, 10:38 
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DMF-Moderator

Registriert: 16.09.04, 12:16
Beiträge: 996
Sehr geehrter (Herr?) - downcase,
ich bitte um Entschuldigung, für meine möglicherweise etwas zu persönliche Formulierung.
Ich hielt Ihr erstes Posting nicht für eine ernst gemeinte Frage, sondern für eine Provokation und muss im Nachhinein einräumen, dass das nicht wirklich zu Ihnen passen würde.
Mag sein, dass ich in meiner Verärgerung darüber auch ein bisschen redundant geworden bin. Auch das tut mir leid - Ihnen gegenüber.

Was mich wirklich noch interessieren würde ist, wo Mediziner die Grenzen der Schulmedizin so "verorten" würden. Das ist eine ernstgemeinte Frage. Ein "normativer Ansatz" wäre § 135 SGB V (hoffentlich haben Sie den irgendwo zur Hand - sonst tipp ich ihn gelegentlich hier rein). Das ist aber unbefriedigend, weil manchen Therapieformen eine solche Empfehlung jahrelang versagt bleibt, obwohl ihre Wissenschaftlichkeit außer Zweifel steht. Andererseits hätten alternative Vorschläge nicht solchen Zulauf, wenn die Schulmedizin Ihre Kenntnisse über den Menschen zu etwas anderem als der "Summe seiner Organe" zusammenfassen würde. Vielleicht.

Mit freundlichen Grüßen,
Annett Löwe


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BeitragVerfasst: 19.10.04, 13:38 
jaeckel hat geschrieben:
Danke Frau Loewe, komme erst jetzt ins Netz. Sie sprechen mir aus der Seele. In mein Weltbild passt die Alternative auch nicht. Ich war während meines Studiums der Philosophie sogar eher ein "Jäger" der Para-Wissenschaften und bin gegnüber Naturheilkunde und alternativen Heilmethoden fundamental kritisch eingestellt.


Es würde mich interessieren, Herr Dr. Jäckel, wie Sie mit dieser Einstelllung zu der Betreuung des Forums für Alternative Medizin gekommen sind. Und was ihre "Mitstreiter", das restliche DMF-Team, dazu sagen, dass sie quasi alles, was hier zur Diskussion gestellt wird in ihrer Entente mit Frau Loewe von vornherein als inkompetentes Gequatsche abtun.

Alleiniger Grund kann ja wohl nicht sein, dass dieses Forum Ihnen Plattform bietet, den Hilfesuchenden Ihr "fundamental kritisches" Weltbild zugänglich zu machen. Das erschiene mir moralisch nicht korrekt.

Haben Sie es persönlich schon einmal bei einem Ihnen nahe stehenden Menschen mit erleben müssen, wie er von der Schulmedizin bis zum Tode therapiert wurde? Ich gehe nicht so weit zu schreiben "zu Tode therapiert".

Verstehe ich Sie und Frau Loewe richtig, dass Sie sagen, denen, die hier noch unbefleckt von der Schulmedizin reinschauen, muss man erst einmal auf die Sprünge helfen, sie mit den konventionellen Methoden vertraut machen? Und dann, wenn sie alles ausprobiert haben und am Ende sind und hierher zurückkommen - nun dann kann es ja nicht mehr viel schaden. Bedauernswerterweise aber dann auch nichts mehr helfen. Eine von Metastasen besetzte Leber, die über Monate mit zusätzlichen Giften belastet wurde, ist nun mal nicht mehr zu retten. Um bei einem mir sehr einleuchtenden Beispiel zu bleiben.


Mit freundlichen Grüßen, Irene


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BeitragVerfasst: 19.10.04, 15:25 
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Administrator

Registriert: 15.09.04, 09:49
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Wohnort: Bad Nauheim
Zitat:
Es würde mich interessieren, Herr Dr. Jäckel, wie Sie mit dieser Einstelllung zu der Betreuung des Forums für Alternative Medizin gekommen sind. Und was ihre "Mitstreiter", das restliche DMF-Team, dazu sagen, dass sie quasi alles, was hier zur Diskussion gestellt wird in ihrer Entente mit Frau Loewe von vornherein als inkompetentes Gequatsche abtun.


Warum so angriffslustig und verbal "gewalttätig"? Ich lasse Ihnen Ihr Weltbild. Lassen Sie mir doch bitte mein Weltbild. Der Rest Ihres Beitrages ist in der Tat i... und kommt bei jemandem, den Sie garnicht kennen und einschätzen können ggf. schlecht an.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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BeitragVerfasst: 19.10.04, 17:00 
Was mich wirklich noch interessieren würde ist, wo Mediziner die Grenzen der Schulmedizin so "verorten" würden. Das ist eine ernstgemeinte Frage. Ein "normativer Ansatz" wäre § 135 SGB V (hoffentlich haben Sie den irgendwo zur Hand - sonst tipp ich ihn gelegentlich hier rein).


Liebe Leute,

ich weiß nicht, ob das Paragraphenaufzählen hier weiterführen würde und auch nicht die Antwort wo "die" Mediziner Grenzen der Schulmedizin orten würden. Letzendlich wird die Diskussion, wie viele andere zu dem Thema in der Vergangenheit, zu fast nichts führen. Jeder Mediziner, jeder Alternativheiler und jeder Patient wird es anders definieren und seine eigene Meinung darstellen wollen.
Was rein rationalistisch helfen würde, wäre eine klare Definition der Wörter Schul- und Alternativmedizin. Kann alternative Medizin Ersatz (Wo und wann?) oder nur zusätzlliche Behandlung sein?
Doch solange die Alternativmedizin so verwischt bleibt und zum Beispiel immer auch wieder mit der Naturheilkunde verwechselt wird, wer soll dann wo die Grenzen ziehen?
Viele User meinen auch immer wieder, dass Bestandteile der Paramedizin (Handauflegen, Geistheiler etc. ) oder reine Wellness-Anwendungen (Bachblüten, Ohrenkerzenbehandlung, Aromatherapie, Aloe Vera etc.) zu der alternativen Medizin gehören.
Das alles ist aber gar keine Medizin. So wird nur immer wieder für Diskussionszündstoff gesorgt, weil viele die genauen Definitionen nicht kennen oder es gar keine gibt.
Letzendlich liegt die Verantwortung für die Gesundheit, die Krankheit und deren Behandlungen, wie auch immer sie aussehen mag, beim mündigen Patienten selbst. Dieser muß dann aber auch die Konsequenzen seiner Entscheidung für die Schulmedizin wie auch für die Alternativmedizin tragen. Nicht der Arzt.
Gruß
Sabine


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BeitragVerfasst: 19.10.04, 17:03 
Ich lasse Ihnen Ihr Weltbild. Lassen Sie mir doch bitte mein Weltbild. Der Rest Ihres Beitrages ist in der Tat i... und ... [/quote]

Sehr geehrter Herr Dr. Jäckel!

Ihre Beleidigung zeigt deutlich, dass meine Worte bei Ihnen angekommen sind, ansonsten hätten Sie es sicher als unter Ihrer Würde angesehen, so zu reagieren.

Wenn Sie sich die Mühe machen, genau hinzuschauen, werden Sie feststellen, dass ich Ihnen mit keiner Silbe Ihr Weltbild rauben wollte. Nur hinterfragen, wieso Sie dieses ausgerechnet unter der Überschrift "alternativ" einbringen. Aber einmal "Jäger" immer Jäger. Wenn auch im falschen Revier. Schade eigentlich!

Freundlichen Gruß, Irene


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