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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Ich habe Fragen zum Thema Pflanzenkunde und Heilung
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BeitragVerfasst: 02.10.14, 10:39 
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Hallo

Da soll man sich selbst helfen können und dann rasselt es an Infos der Negativen Sachverhältnissen in Bezug Baldrian und Teufelskralle die eine Pankreatitis auslösen könnten :(

Ich glaube eher wenn man Naturheilkunde per Pilleneinahme nutzt, dass das wohl möglich sein kann, aber so rein als Pflanzen die mal überhaupt nicht süsslich schmecken und als Teeaufguss eben so wenig doch keine Pankreatitis auslösen können oder liegt es an den Bitterstoffen selbst?(Das lässt sich eben NICHT eindeutig aus dem Artikel nachvollziehen, leider)

Ich möchte es weiterhin nehmen ohne die Angst aufherrschen zu lassen, denn bis jetzt scheint es mir positiv wirkend (obwohl es ja nicht "nur" das ist, sondern eigendlich auf die ganze Gesundheit und dessen Zustand einwirke mit Nahrung, Kräuter und Teeaufgüsse ect.pp.)

Kann mir einer da weiterhelfen?
Gruss
Piepmatz


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BeitragVerfasst: 02.10.14, 11:47 
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Beiträge: 1738
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Piepmatz hat geschrieben:
Ich glaube eher wenn man Naturheilkunde per Pilleneinahme nutzt, dass das wohl möglich sein kann, aber so rein als Pflanzen die mal überhaupt nicht süsslich schmecken und als Teeaufguss eben so wenig doch keine Pankreatitis auslösen können oder liegt es an den Bitterstoffen selbst?(Das lässt sich eben NICHT eindeutig aus dem Artikel nachvollziehen, leider)


Ich kann auf die Schnelle jetzt nicht sagen, wordurch bei diesen beiden Pflanzen die Pankreatitis ausgelöst wird,primär hat das aber nicht viel mit dem Geschmack zu tun. Tendentiell sind Teeaufgüsse aber eher problematisch, da sie schwerer zu dosieren sind, viel mehr Pflanzenstoffe enthalten (die auch auch schädlich sein können) und Rückstände aus dem Anbau (Pestizide, Umweltgifte etc.).


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BeitragVerfasst: 02.10.14, 12:28 
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Registriert: 30.05.14, 09:51
Beiträge: 109
Hallo @Adromir

Sie schreiben:
...Rückstände aus dem Anbau (Pestizide, Umweltgifte etc.).

Wie denn? Züchten Apotheker nicht selbst und kaufen bei "Auto-Normal-Bauer-Plantagen" ein und nicht bei Bio-Plantage-Bauer?
Das wäre aber sehr, sehr schlecht.

Das mit den Dosen, naja, schreibt doch der Apotheker auf die Packung wie viel und daran halte ich mich auch, bin ja kein Profi.

Danke aber erstmal für die Rückmeldung und Erklärung.
Gruss:
Piepmatz


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BeitragVerfasst: 02.10.14, 13:44 
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Glauben sie wirklich, jede Apotheke haben ihren eigenen Kräutergarten? Der könnte die benötigten Mengen gar nicht produzieren. Deswegen gibt es mittlerweile große Betriebe, die auf den Anbau spezialsiert sind. Manche bauen nach biologischen Richtlinien an (was sie aber letztendlich auch nicht besser machen, da auch im Bioanbau pestizide wie z.B. Kupfersulfat eraubt sind und manchmal Probleme mit verunreinigungen durch Pilze etc. auftreten können) und manche auch nicht.

Was die Dosierungsproblematik angeht, das schwierige ist, das man nur sehr auffwendig bestimmen kann, welchen Wirkstoffgehalt das Produkt hat. Durch Mischung wird das ganze zwar stark minimirt, trotzdem kann ein Teelöffel eines Krautes aus Apotheke A einen anderen Wirkstoffgehalt haben als aus Apotheke B


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BeitragVerfasst: 16.10.14, 10:06 
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Registriert: 05.08.14, 15:55
Beiträge: 10
Also wenn etwas so wirken kann, das es hilft, dann kann es sicher auch so wirken, das es schadet. Und wie schon Paracelsus sagt "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ Ich würde bei Bedenken immer noch mal mit dem Apotheker/Arzt/Heilpraktiker sprechen...


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