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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Organe und dergleichen aus dem Drucker
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BeitragVerfasst: 01.03.14, 14:23 
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http://www.deutsche-gesundheits-nachric ... -druckern/
Stellt Euch vor, der Mensch ist als "Ersatzteillager" nicht mehr notwendig, um andere Menschen am Leben zu erhalten. Organe usw. können zeitnah und passend zugeschnitten gedruckt werden. In dem Artikel steht ein Zeitplan über 10 Jahre.
Macht Angst und fasziniert mich gleichzeitig. Ich behaupte mal, einige Debatten ums Sterben herum und mit den Kirchen werden andere Dimensionen erlangen.
Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 01.03.14, 17:39 
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So schnell wird es wohl nicht gehen mit organischen Ersatzteilen, wenn überhaupt.
Diese Drucker gibt es schon einige Zeit, sind z.B. zur künstlichen Herstellung von Ersatz Schädeldecken, Implantaten etc. sehr erfolgreich.
Es gibt dann im Dental Labor keine Berufskrankheit Blasenkrebs mehr.
Technik der Zukunft zum Nutzen oder Schaden der Menschheit, nicht mehr aufzuhalten.


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BeitragVerfasst: 02.03.14, 00:10 
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heidu hat geschrieben:
Technik der Zukunft zum Nutzen oder Schaden der Menschheit, nicht mehr aufzuhalten.

Nein, wohl nicht. Es ist wichtig, zu wissen, wer dann entscheidet, wie wir, wenn wir immer länger leben bei geistiger und körperlicher Fitness, beschäftigt werden.
:roll:
Frdl. Grüße
Christiane
P.S. Wieso ist Blasenkrebs eine Berufskrankheit bzgl. Dentallaboratorien?


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BeitragVerfasst: 02.03.14, 11:08 
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Hallo Christiane,
wir selbst entscheiden wie wir uns beschäftigen. Wenn andere das übernehmen ist es bereits zu spät.

Aromatischen Amine sind als krebserzeugend eingestuft. Eine Erkrankung in der Familie, trat erst sehr spät auf.

Beruflicher Kontakt mit aromatischen Aminen wird für die Entstehung von Harnblasenkrebs verantwortlich gemacht.
An dieser Krebsart erkranken pro Jahr in Deutschland etwa 15.000 Personen neu.
http://www.rrze.uni-erlangen.de:1905/Ar ... ylamid.htm

einen schönen Sonntag, Gruss Rudi


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BeitragVerfasst: 02.03.14, 11:23 
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Hallo Rudi,

welche aromatischen Amine werden in einem Dentallabor eingesetzt und wofür?

Viele Grüße
LilyG


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BeitragVerfasst: 02.03.14, 14:20 
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Hallo LilyG
Zahntechniker sind gefährdet durch den Umgang mit Lösemitteln und Polymeren
in Form von Gasen und Feinstäuben. Auch Maler, Friseure etc.
Dazu kommen metallische und keramische Feinstäube.
Die Kunststoffe können aromatische Amine enthalten.

Heute wird viel für den Umweltschutz getan, deshalb Fortschritt 3D Drucker.

Der Krebs entwickelt sich meist erst nach 30 bis 40 Jahren und ist als Berufskrankheit anerkannt.

LG Rudi


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BeitragVerfasst: 02.03.14, 14:59 
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heidu hat geschrieben:
wir selbst entscheiden wie wir uns beschäftigen. Wenn andere das übernehmen ist es bereits zu spät.

Zack, Du (wenn Du ein Sie möchtest, korrigier mich bitte) machst mich erstmal sprachlos. :mrgreen:
heidu hat geschrieben:
Beruflicher Kontakt mit aromatischen Aminen wird für die Entstehung von Harnblasenkrebs verantwortlich gemacht.

Ist das ein Grund, warum, wie ich es als Patientin bisher 2 mal erlebt habe), eine Zahnärztin bzw. Zahnarztassistentin bereits ganz am Anfang einer Schwangerschaft nach Hause gehen kann/darf/muss?
Dann ist die Gefährdung allerdings krass.
Und inwiefern hilft da ein 3D Drucker? Was kann der diesbzgl. helfen? Indem er die Zahnmodelle anfertigt? Ich kann mir das so schlecht vorstellen.
Ich wünsche Dir und allen hier natürlich auch einen schönen Sonntag.
Frdl. Grüße
Christiane


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