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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Alternative Medizin?
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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 08.06.14, 20:31 
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Muss ja nicht dauerhaft sein. Eine gute Klinik, wie ich hörte, die verabreichen zwar vorerst entsprechend starke Medikamente, bis es abgestimmt ist und dann laufen die Patienten mindestens schmerzarm wieder den Gang auf und ab und das Medikament wird nach und nach reduziert bis zur völligen Beendigung der medikamentösen Therapie. Tja und dann gibts halt auch chronische Erkrankung, die mit der OP nicht mal zu tun haben müssen,aber die Quälerei mit Schmerzen, ich weiß auch nicht. Mir steht das Jahr bis zum Haaransatz. Chirurgie und anderes kann eben auch Erleichterung bringen oder auch das Leben retten. Lies mal in den Themen Schmerztherapie z.B. wir , die sich gerade da unterhalten, sind eben auch ganz schöne "Medischlucker", weil die Schmerzen sonst kaum aushaltbar sind. Ich bin am Reduzieren ,ging aber in den letzten drei Tagen schief, also Rückfall denke ich. Habe keine Ahnung, da ich sowas noch nie hatte 8) Wenns Not tut, dann wird man nicht drumrumkommen. Beides stellenweise verteufelt, aber was wllste machen? In der Schule gleich mal Medizin vermitteln, damit man mit der Diagnose zum Doc kommt und sich nur noch die Dröhnung verpassen lassen muss? Der Traum wird nix :mrgreen: so, ich werde mir mal auch was "alternatives" gönnen, ne Rückenmassage. Gute Nacht

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"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 09.06.14, 10:40 
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Es gibt die Möglichkeit der Entwöhnung von Schmerzmitteleinahme und gleichzeitig gegen Schmerzen zu therapieren, nur auf die Einzelne Person hin und derem Alter entsprechend.
Naja, jeder wie er es so für sich als gut und erträglich empfindet.
Was Ärzte in Bezug dessen auch vermitteln, nur angenommen wird es weniger bis selten und dafür benötigt es keine Studien, sondern eigener Wille (den inneren Schweinehund überwinden), auch wenn man ängstlich dem gegenüber steht, weil einfach ist es nicht, aber über das trainieren bis hin zu sich selbst disziplinierend, bekommt man den positiven Effekt, egal ob man es als Placeboeffekt deklarieren möchte, Hauptsache ist doch die Besserung die dabei empfunden wird :wink:

Es gibt so viele Alternativen, wie es Pillen mal gar nicht benötigt, ob jeder hierzu offen ist, naja, kann ich nicht beurteilen. :kopfstreichel:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 09.06.14, 18:53 
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Im übrigen was den Artikel anbelangt von Globulis die Fekalien enthalten sollen, möchte ich jedoch auch anmerken, selbst in der modernen Schulmedizin wird Flora Transplantation genutzt, es gibt Studien hierzu und wann diese Therapie angebracht ist.
Was ich weniger glaube ist eben, daß da Fekalien in Globulis verarbeitet sind, wohl eher geht es um Microbiotika.
Das alles kann man im Netz sei's bei Forschung und Wissenschaft und anderen Portalen wo es um die Gesundheit geht nachlesen.
Beispiel:
Die Übertragung der Darmflora von einer auf eine andere Person aus therapeutischen Gründen wird in der gängigen Literatur mit unterschiedlichen Begriffen bezeichnet. In der angelsächsischen Literatur wird häufig der Begriff fecal microbiota transplantation verwendet, der soviel wie fäkale Darmfloratransplantation oder Stuhlbakterientransplantation bedeutet.
Gruß
Piepmatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 09.06.14, 21:00 
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Wohnort: Hannover
Piepmatz hat geschrieben:
Im übrigen was den Artikel anbelangt von Globulis die Fekalien enthalten sollen, möchte ich jedoch auch anmerken, selbst in der modernen Schulmedizin wird Flora Transplantation genutzt, es gibt Studien hierzu und wann diese Therapie angebracht ist.

Ist ja kein Widerspruch, der Artikel sollte ja auch nur aufzeigen, daß Homöopathie irgendeine Form der Pflanzenheilkunde ist

Piepmatz hat geschrieben:
Was ich weniger glaube ist eben, daß da Fekalien in Globulis verarbeitet sind

Doch, genau das werden sie, sie werden zwar nach dem homöopathischen Prinzip der Potenzierung verarbeitet, aber Ursubstanzen sind auch Fäkalien.

Piepmatz hat geschrieben:
wohl eher geht es um Microbiotika.

Nicht in der Homöopathie, diese geht rein nach dem Simileprinzip und lehrt als Krankheitsursache eine gestörte Lebenskraft (was auch immer die sein soll)


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 10.06.14, 06:52 
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Gestern hatte ich ein Telefonat mit meiner Schwester, sie hat alles aus ihren Schränkchen geräumt, als sie jetzt erst las, was in dem Zeug enthalten bzw. auch nicht ist :lol: sie war ganz überrascht, als sie sich doch mal im Net drüber belesen hatte. Dass ihr das so neu war, wundert mich. Sie nutzt das Net zwar sehr selten, aber dennoch spricht sich ja rum, was in dem Bereich los ist. Hat sie aber erst als Spott und Häme betrachtet. Dann habe ich ihr nach meinen Neuigkeiten noch erzählt, dass das Thema gerade in einem Medizinforum dran ist und das fand sie wiederum interessant. Ich habe ihr dann wertfrei und sinngemäß erzählt, was so aufkam, dann erst meine Meinung zu alternativer Medizin. Sie meinte, dass ich gerade mit meinem entstandenen Misstrauen drauf anspringen müsste :lol: hab sie dann korrigiert, dass ich natürlich misstrauisch geworden bin, aber nicht gegen alle, eben gegenüber denen, die mich angelogen , dann falsch abgerechnet und mich teilweise nicht behandelten und was dabei so rumkam. Solche Exemplare gibts überall und ich bin da ein bisschen anders als viele Mediziner, ich schäme mich zutiefst für schwarze Schafe in meiner Branche, während in anderen Bereichen keine Krähe der anderen kein Auge aushackt. Kommt ja drauf an, warum man den Job macht.
Meine Schwester ist jetzt also "geheilt" :lol: das mit den Fäkalien las ich auch irgendwo und buargs, ich wollte es auch nicht glauben, auch wenn es auch "Stuhltransplantationen" gibt, wenn ichs richtig gelesen hatte. Allerdings weiß der Patient dann oder sollte es wissen, worum es sich bei der Behandlung dreht. Steht das aber in den Zaubermittelchen? :? Ich glaube nämlich nicht, sonst würde ja sicher der Absatz vermindert werden. Manchen wirds nicht stören und drauf schwören, aber andere wiederum würden es sicher entweder entsorgen oder gleich vom Kauf absehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 10.06.14, 08:17 
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Danke @ Adromir, erst jetzt verstehe ich Sie in ihrem Verhalten als Verfechter der Homöopathie.
Naturheilkunde per Pflanzenkunde ist (eigene erlangte Erfahrung im Bezug der Nutzung dieser) bewirkt manch Wunder.
Habe ich dafür einen Arzt gebraucht? Nö. Habe mich so erkundigt wie kein zweiter es je tun würde (hätte man echt als Wahnsinnig betrachten können).
Zum einem erkundige ich mich über Wirkstoffe der pharmakologischen Produkte, dann erkundige ich mich in welcher Nahrung dieser Stoff beinhaltet sein kann (sind viele) und dann beginne ich mich zu erkundigen in welchem Kraut der Naturheilkunde sich ebenso dieser Wirkstoff befindet und erst dann entscheide ich den Weg der Ernährung, reicht dies nicht aus, dann besorge ich mir über die Apotheke das dementsprechende.
Nur so kam ich auf die Beine, denn schließlich darf ein Arzt (oder mehrere) einen Patienten ablehnen, die, so komisch es klingt, selbst mir gerade heraus bekundeten, die Methode wie ich mir vorstelle behandelt zu werden, eben nicht beherrschten und diesbezüglich auch keine Spezialisten seien. Selbst mit der recht unbekannten Form der Entartung (nicht genügend erforscht) konnten mir Spezialisten (Fachärzte) nicht helfen und fragten mal keine Visite.
So was nenne ich EHRLICHKEIT und da braucht es keine Unterstellung von Kompetenzen.
Gar Labortechnisch verläuft die Erkrankung wie diese eben nicht wie bei Anderen und erstaunt ist man wie sich so langsam eine Besserung aufzeigt, na also geht doch :mrgreen:

Ich brauche keine Globulis, was ich brauchte war eine komplette Ernährungsumstellung so dass Leber und Niere ausscheiden über beide Ausscheidungswege.
Dafür brauche ich nicht zu "Heilfasten" (nutzte die Rohkosttherapie um überflüssige Eiweiße los zu werden, noch brauchte es Vitaminisierungen oder dem Darm sonstige Einläufe zu verpassen), dafür eher aber aus Dysbalance eine Balance herzustellen und gelingt mir.
Brauche keine Pharmaprodukte auf chemischer Basis, die gegen chemische Prozesse was beheben sollen und ratzefatz lagert sich alles um und macht dort wieder Ärger.
Natur ist eben Natur und kein Objekt wie Maschinen :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 10.06.14, 08:27 
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Wir hatten ja schon, dass Pflanzenkunde ergänzend sein können, sehr gut, Mutti und ich wir "basteln" unsere Tees zurecht :lol:

Das kann natürlich so einiges verhindern, aber nicht alles. Ich besuche auch nur so selten wie möglich einen Arzt. Im Moment ist der Bedarf öfter da, aber wenn bei mir alles endlich "rum" ist, dann sieht man mich auch nurnoch alle viertel Jahre zur Schildikontrolle oder ich habe mal zufällig Fieber (hatte ich seit Kindheit nicht). Und das ausgewogene Ernährung einiges bewirkt, ist auch klar. Denn die "Burgergeneration" sieht schlimm aus :? ich mag auch Burger, aber nicht in einem solchen Maße, wie z.B. Kinder den bekommen, weils schnell und einfach ist.
Zitat:
Nur so kam ich auf die Beine, denn schließlich darf ein Arzt (oder mehrere) einen Patienten ablehnen, die, so komisch es klingt, selbst mir gerade heraus bekundeten, die Methode wie ich mir vorstelle behandelt zu werden, eben nicht beherrschten und diesbezüglich auch keine Spezialisten seien.
Na gut, damit bin ich noch keinem Arzt gekommen :lol: abgelehnt wird auch so schnell. Ein Arzt, der zugibt, dass er da nicht so kundig ist, stelle ich mir sehr selten vor, aber wäre ein Zeichen von Stärke und Ehrlichkeit. Und vom Fasten halte ich auch nix.
Zitat:
Natur ist eben Natur und kein Objekt wie Maschinen
wie wahr, auch wenn man oft so behandelt oder es von uns erwartet wird :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 10.06.14, 08:27 
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Wir hatten ja schon, dass Pflanzenkunde ergänzend sein können, sehr gut, Mutti und ich wir "basteln" unsere Tees zurecht :lol:

Das kann natürlich so einiges verhindern, aber nicht alles. Ich besuche auch nur so selten wie möglich einen Arzt. Im Moment ist der Bedarf öfter da, aber wenn bei mir alles endlich "rum" ist, dann sieht man mich auch nurnoch alle viertel Jahre zur Schildikontrolle oder ich habe mal zufällig Fieber (hatte ich seit Kindheit nicht). Und das ausgewogene Ernährung einiges bewirkt, ist auch klar. Denn die "Burgergeneration" sieht schlimm aus :? ich mag auch Burger, aber nicht in einem solchen Maße, wie z.B. Kinder den bekommen, weils schnell und einfach ist.
Zitat:
Nur so kam ich auf die Beine, denn schließlich darf ein Arzt (oder mehrere) einen Patienten ablehnen, die, so komisch es klingt, selbst mir gerade heraus bekundeten, die Methode wie ich mir vorstelle behandelt zu werden, eben nicht beherrschten und diesbezüglich auch keine Spezialisten seien.
Na gut, damit bin ich noch keinem Arzt gekommen :lol: abgelehnt wird auch so schnell. Ein Arzt, der zugibt, dass er da nicht so kundig ist, stelle ich mir sehr selten vor, aber wäre ein Zeichen von Stärke und Ehrlichkeit. Und vom Fasten halte ich auch nix.
Zitat:
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wie wahr, auch wenn man oft so behandelt oder es von uns erwartet wird :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 10.06.14, 09:21 
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Liebe @schuffeldi, ich hatte keine SD Probleme, wurde aber so behandelt und somit konnte die Grunderkrankung NICHT ausheilen.
Die Grunderkrankung liegt im Immunsystem und hat ein Fehler. Dieser Rezeptor ist nicht ausreichend erforscht um diesen zu Unterscheiden ob er der Grund der Erkrankung ist, noch kann dieser als Wachstumskriterium gelten gelassen werden und was Infekte anbelangt, naja, normalerweise bekommt man nur einmal so ein Infekt und dann ist das Immunsystem darauf trainiert diese bekämpfen zu können, mit Ausnahme der Grippen.
3 verschiedene Viren und keiner über IgM aktiv (vielleicht haben es die Kräuter auch wieder eingefahren, was weis ich schon über Viren) doch auch noch ein Bakterium zu haben, mit dessem man sowieso über Umweltverhältnisse in unterschiedlichen Formen und Gattungen in Berührung kommt ist doch echt mies.
Bei Infekten schützt das Immunsystem mich nicht, sondern arbeitet gegen mich und das sehr Unterschiedlich, was noch mieser ist.
Komisch, in Blutwerten lassen diese sich immer noch auffinden, obwohl diese über das Immunsystem und deren Globuline NICHT akif sind, vollkommen verrückt.
Die Schilddrüse ist nicht des geringsten daran Schuld, die funktioniert so was von normal, wie die mal nicht mit Produkteinsetzungen funktionierte.
Ich bin weder Diabetikerin, noch autoimmun Schilddrüsenkrank, mehr aber über Magen-Darm, Leber und Nieren wobei die Bauchspeicheldrüse auch noch ab und zu gaga ist.
Selbst die Zellentartungen sind Unterschiedlich, ob es nur Chromosomal ist, kann man mal nicht beja'n. Also ein Rezeptor der macht wie es ihm gerademal so in den Kram passt und irgendwo seine Zugänge bekommt, nur man nicht weis, wie.
Ist mir aber Latte und habe meinen Weg gefunden, ob es ausheilt, ist mir Wurscht, denn ich lebe und habe neue Ziele, denen ich nachgehe, der Rest und siehe da, wird observiert in Zeitabständen die beim Internisten mit Fachanhang Onkologie stattfinden und bereits bei anderen medizinischen Fachgebieten auf 6 Monatsabstände aufgestockt werden konnten und sogar eines bereits auf jedes 2 Jahr.
Ist das genial, man erfährt mal wieder mehr Lebensqualität :liegestuhl:


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 10.06.14, 16:21 
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Im übrigen hatte ich die Freude die Rubrik Bücher und Buchrezensionen, wo Dr. Jaeckel einen Link frei setzte mit dem Thema Gesund ohne Pillen-Was kann die Alternativmedizin?
Muss mich sehr wundern über folgenden Satz "Zweifellos ist heute die evidenzbasierte Medizin die einzige Methode, mit der medizinische therapeutische Verfahren einschließlich der Alternativmedizin rational auf ihre Wirksamkeit hin beurteilt werden können."

Wäre doch echt der Beweis, wie dressiert man auf Gesunde und Erkrankte wirken will.

Na Prost Mahlzeit, dann sollen die bei Ihren ach so tollen "klinischen Studien" mal bleiben, denn selbst Forschungsmäßig ist nichts definitiv an Erkrankungen ganz aufgeklärt, wie denn auch, bei so vielen Basenpaaren und Molekülen wie auch genetisch rein nichts aufgeklärt ist, nur Bruchstückhaft aber nicht komplett.

Ich kann nur den Kopf schütteln, da es nur um pharmakologische Produkte geht bei Studien, die dann bei 20 Pobanten (teils Gesunde teils Kranke mit Placebos testen) bei dem Einem oder Anderem dann doch noch Nebenwirkungen auftauchen und KEINE Heilung erbringen.

Mein Eindruck wird immer mehr bestätigt u.z. man wird immer mehr und mehr auf den Arm genommen, traurig so was, aber nun denn...


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 12.06.14, 07:19 
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Dies hier habe ich gefunden und über das, würde ich mich erfreuen zu diskutieren.

"Die weltanschaulichen Grundlagen der alternativen Medizin
Wider Wunderheiler, Quacksalber‚ Scharlatane



Zusammenfassung

Eine Weltanschauung bietet ein geschlossenes Weltbild. Sie macht allgemeine, grundsätzliche Aussagen über die folgenden Bereiche:
• den Aufbau und die Struktur der Welt,
• die Erkenntnismöglichkeiten
• die Stellung des Menschen in der Welt
• die Regeln für individuelle und soziale Verhaltensweisen
• die Übertragung der allgemeinen Grundprinzipien auf praktische Einsatzfelder wie z.B. Recht, Religion, Kunst, Geschichte oder Medizin.


Es zeigt sich, dass die Verfahren und Theorien der Alternativmedizin in eine jeweils eigene, in sich abgeschlossene Weltanschauung eingebettet sind. Ein wirkliches, vertieftes Verständnis dieser komplementären Verfahren und Theorien eröffnet sich nur, wenn man diese zugrunde liegenden Weltanschauungen kennt und analysiert. Auf diese Weise wird deutlich, dass es sich um Spekulationen und Aberglauben handelt, die sich in keiner Weise begründen lassen und die keinen Bezug zur Wirklichkeit haben.
In beispielgebender Weise sollen Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Ayurveda und das Familienstellen nach Hellinger untersucht werden."

Ist jemand mit "Hellinger" bewandert?
Ich mag keine traditionelle Medizin nach Spiritualität, dafür um so mehr Psychologen die nach psychologischen Entspannungstherapien behandeln und positive Ergebnisse aufzeigen, damit kann ich was anfangen, weil es auf den Körper bezogen einwirkt und ohne dabei Gaga zu werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 12.06.14, 11:53 
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Zitat:
Ich mag keine traditionelle Medizin nach Spiritualität, dafür um so mehr Psychologen die nach psychologischen Entspannungstherapien behandeln und positive Ergebnisse aufzeigen, damit kann ich was anfangen, weil es auf den Körper bezogen einwirkt und ohne dabei Gaga zu werden.
Ich kann mit Spiritualität auch nichts anfangen, anders ausgedrückt ich weiß was es sein soll, stehe aber nicht dahinter. Aber Entspannungstherapien sind , so denke ich, begleitend eine sehr große Hilfe. Ich hatte so etwas ja gesucht und probiert. Ich bin mal gespannt, ob ich das mal auch im Rahmen der "Schmerztherapie" (man sollte endlich mal die Liegezeit ausnutzen, nöch?) auch "lerne", im Sinne von Anleitung, was es noch so Feines gibt. Denn der Umgang mit physischen und psychischen Leiden sollte gelernt sein, um damit leben zu können und sich aber nicht gleichzeitig "abgeschrieben" zu fühlen. In meinem Falle: bis sich die Symptome "erledigt" haben, muss ich mit möglichst wenigen Medikamenten (also stückweises Absetzen) dennoch lernen, mit dem Schmerz umzugehen und ihn oftmals auch äh..nein, mich abzulenken, was mir nur bedingt gelingt. Dass die Psyche je nach Behandlung oder irgendwelchen Widrigkeiten oder auch Schmerzschüben leidet, ist normal. Und wer seinen Patienten kennt und weiß, der ist in schmerzfreien Zeiten entspannt, je nach Wesen auch recht lebhaft, sieht, dass es eben nur im Rahmen der Schmerzbewältigung mal zu der einen oder anderen Niedergeschlagenheit kommen kann. Die Psyche ist eben nicht zu verachten, aber eben nicht alles darauf schließen, was derzeit Trend zu sein scheint. Denn eh man ein MRT angeordnet hat und dann erst gesehen hat,was da nun los ist, das bedurfte eines Donnerwetters von "außen".
Meine Schwester hat ja nun seit ihrer Hochzeit den Glauben an Gott äh ... "gefunden". Durch spezielle Gottesdienste auch von Kindern aus gesprochene Gebete sollen Menschen geheilt werden. Naja, es gibt ja nun viele, die sich damit befassen und dazu auch daran glauben. Ich kann daran nicht glauben, auch nicht dass sich ein gesplitterter Ellenbogen mit mal wieder normal beugen lässt. Ich kann dem natürlich nichts abgewinnen. Ich glaube nur ,was ich sehe :lol: man kommt an der "Schulmedizin" nunmal nicht vorbei, das habe ich ja schon öfter angebracht. Wie man mit seiner Krankheit umgehen kann, das lässt sich nur erlernen, dafür sind wieder andere Leute kompetent dafür, je nach Region :lol:
Zitat:
Auf diese Weise wird deutlich, dass es sich um Spekulationen und Aberglauben handelt, die sich in keiner Weise begründen lassen und die keinen Bezug zur Wirklichkeit haben.
glauben ist nunmal nicht wissen. Wer die Katze also von links nach rechts auf einer Straße tingeln sieht, wird schweißgebadet durch den Tag gehen, wenn man sich dem Aberglauben so hingibt. Oder Freitag der 13. Wer so verkrampft daran denkt, puh, dem kann mitunter wirklich was passieren, nicht weil es so eine "Unglückszahl" ist, sondern weil man so verkrampft vieles vermeiden will und dann erst recht bissel Pech haben könnte. Ist ja wie: man zieht sich schon morgens für eine Nachmittagsveranstaltung schick an und mit dem Gedanken: "nu darf bloß nichts passieren!" Und? Der Kaffee oder anderes findet seinen Weg auf die gute Klamotte :lol:
So auch dieses "feng shui". Ich habe Tränen gelacht, als ich mich in einem Forum über "Reichtumsecken" belas und wie man sein Schlafzimmer einzurichten hätte und wierum man schlafen soll. :lol: aber mei, wer es braucht, solls tun, solange er seinen Mitbewohnern nicht auf den Kranz geht. Spätestens dann würde ich gaga werden, obwohl...ich bins längst :mrgreen:
Mal im Ernst: jeder hat halt so seine "Methoden", um mit Krisen (dazu können eben auch Krankheiten gehören) umzugehen, sei es mit Glauben oder Wissen. Wie behandelt sich denn ein Arzt? So wie er es gelernt hat oder betraut seinen Kollegen damit, der es können sollte. Ein Heilpraktiker, der sich den Fuß bricht, wird mit keinem Hokuspokus drumrum kommen, einen Orthopäden aufzusuchen :wink: er wird mit den Schmerzen sicher anders umgehen und sich irgendwas verpassen, um zu entspannen, aber die Knochen müssen wieder "zurechtgerückt" und der Fuß eben evtl. eingegipst werden. Und der wird froh sein, dass er die Leistung , wenn er gKV ist , nicht direkt zahlen zu müssen. Ich glaube, dann müsste auch bei denen die Einsicht kommen 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 12.06.14, 13:02 
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Mal im Ernst: jeder hat halt so seine "Methoden", um mit Krisen (dazu können eben auch Krankheiten gehören) umzugehen, sei es mit Glauben oder Wissen.

So sehe ich es auch. Glauben ist beirrend, Wissen ist verwirrend.

Wie Ärzte mit Ihren Erkrankungen umgehen, muss ich nicht wissen. Dennoch gibt es Einige die Ihre Erfahrungen niederschreiben, dem kann man nachgehen oder auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 12.06.14, 14:24 
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Zitat:
Glauben ist beirrend, Wissen ist verwirrend.
der Spruch ist ja klasse :lol: kommt eigentlich drauf an,wo man was anwendet 8) Vertrauen ist auch Glauben. Die einen haben halt ihren imaginären Freund, andere vertrauen auf die "Schulmedizin", die anderen wiederum an die "alternative" Medizin oder mischen das Ganze schön zusammen. Auch das Zeugs namens Feng shui. Ich müsste also,würde ich meine private Krankenstation so umräumen, praktisch irre fruchtbar oder gesund oder sonst wie sein :shock: verdammt, ich muss umräumen! :lol:

Zitat:
Wie Ärzte mit Ihren Erkrankungen umgehen, muss ich nicht wissen. Dennoch gibt es Einige die Ihre Erfahrungen niederschreiben, dem kann man nachgehen oder auch nicht.
Wenn Ärzte ihre Erfahrungen niederschreiben, halte ich das für wertvoller als irgendwelche Theorien (die sicher auch stimmen). Aber ich kenne eben aus meiner damaligen Tätigkeit, dass man eben auch irgendwelchen Schmunz zusammenbasteln kann. Ich halte das dann für irreführend und unverantwortlich. Daher nahm ich wirklich nur an, wovon ich reden bzw. schreiben kann und wohinter ich auch stehe. Einiges ist natürlich ergoogelt, wenn es um irgendwelche Bauteile geht :lol: und anderes ist eben aus dem Erfahrungsschatz, welcher auch so manche Theorie deckt oder widerlegt. Man sieht hier und da in Foren oder Blogs auch öfter mal solche Beiträge mit unerlaubten Links. Auch das können erfüllte Schreibaufträge sein. Der Fragensteller ist also nicht immer daran interessiert, seine Frage beanwortet zu sehen oder sich auszutauschen. Das Ding wird vom Auftraggeber reingesetzt und die Moderatoren und Admins haben mehr Mühe, die Links rauszueditieren. Wer kann das aber auseinanderhalten,was ein Auftragstext oder was ein ernstgemeinter Beitrag ist? Kaum jemand, das hat nichts mit Dummheit zu tun.
Zurück zum eigentlichen Thema: Wir kennen doch die Filmszenen, in denen irgendwelche Indianer oder andere mit Kräutern bedeckt werden bzw. die Wunden. Das mag sicher auch durch Glauben geholfen haben, vielleicht war auch wirklich die Wirkung des Zeugs. Heute kann man sicher einiges noch damit beheben, aber nicht alles. Ich denke noch an den Tipp mit dem Quarkwickel gegen Entzündungen oder die Wirsingblätter für den gleichen Zweck. :lol: mit dem Quark, das probierte ich tatsächlich. Bis auf die Sauerei, wenn das Zeugs doch mal bröselnd rausfällt habe ich nichts erreicht, mit dem Wirsing , naja, noch nicht probiert 8) Als ich meinen Hausarzt danach befragte, was er von der Quarksache hält, guckte der mich nur von oben bis unten an und meinte, dass ich den lieber essen sollte :lachen:
Aber wir drehen uns letztendlich im Kreise, denn Kindern kann man noch bissel "Zauberei" vorspielen. Wenn der Kamillentee noch Zauberkräuter drinnen hat *hüstel*, dann ist die Chance, dass Kindelein dran glaubt und das Zeug trinkt ,halt größer. Man machts wie überall im Vertrieb: immer schön die Vorteile nennen, was den Kunden, in diesem Falle Kindelein gefallen könnte. Also "schneller wieder spielen können" z.B.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alternative Medizin?
BeitragVerfasst: 12.06.14, 15:55 
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Ich sehe mir zwar auch in der Glotze manche medizinische Sendungen an, dennoch mit Distanz und gehe NICHT tagsdarauf zum Arzt und hinterlasse den Eindruck ich würde mir was einreden.

Im Netz lese ich viel, Bücher (selbst Lehrbücher der Medizin), nur mit den Infos die man so erhält, rede ich mir NICHT ein, frage mal nicht den Arzt, sondern lese so, damit ich es nachvollziehen kann, mehr nicht.

Einiges funktioniert über die Ernährung und liest man Gesundheitsportale, dann heisst es immer "zur Prävention" oder auch mal als zusätzliche Ernährungsumstellung bei Erkrankung, renne aber NICHT zur Apotheke und schmeiß mir alle möglichen Phytotherapien rein, wenn eh diese auch nur als Ergänzung gelten.

Ich will jedoch auch NICHT vollgepumpt auf Lebenszeit mit pharmakologischen Produkten werden, weder noch davon Lebensabhängig gemacht werden, denn dann ist mir aber gänzlich die Selbstbestimmung über mich und meinen Körper entglitten bis zur "wirtschaftlichen" Abhängigkeit getrieben und dann ist Medizin aus meiner Sicht und Auffassung keine Medizin mehr, sondern Quälerei bis zum letzten Atemzug.


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