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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Vitalpilze
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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 03.06.11, 21:05 
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Offensichtlich haben Sie die Leseprobleme. Der Bereich, in dem Sie hier schreiben, dreht sich um die Basisdebatte. Da sind "kompetente Hilfen bei Fragen zur Alternativmedizin" fehl am Platz, die sollten lieber im entsprechenden Forum Alternativmedizin erfolgen.

In einem Forum "Basisdebatte Chirurgie" würde es ebenso nicht um Hilfe zu chirurgischen Fragen gehen, sondern um die Diskussion der Chirurgie an sich.

Diese Unterforum wurde gegründet, um die ständigen prinzipiellen Diskussionen über die Alternativmedizin aus dem thematischen Forum zu nehmen. Vielleicht ist das an Ihnen vorbeigegangen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 03.06.11, 21:58 
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Ich weise Leute darauf hin, dass hier keine Debatte statt finden kann.

Ich kriegs sicher noch kürzer hin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 04.06.11, 06:25 
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Zu einer Debatte gehören Argumente bzw. das Argumentieren. Zum Argumentieren gehören sinnvolle Aussagen über Tatsachen bzw. die Welt und das richtige Schlußfolgern daraus. Irrationale bzw. esoterische Überzeugungen entziehen sich einer Argumentation und daher auch einer sinnvollen Debatte. Insofern stimme ich Ihnen zu.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 04.06.11, 09:46 
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Schon sind wir bei der einzigen Aussage, die ich hier treffen will: Keine Diskussion möglich, weil fragende User ausschließlich auf Menschen treffen, die am Skeptiker-Syndrom "leiden".


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 04.06.11, 10:07 
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BrightMind hat geschrieben:
weil fragende User ausschließlich auf Menschen treffen, die am Skeptiker-Syndrom "leiden".

Nö, wir leiden nicht sondern machen rationale, d.h. vernünftig begründbare, Medizin. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie alle Nicht-Esoteriker als Skeptiker bezeichnen ist das ok. Hängt von der Perpektive ab. Einen Teppich zu fliegen macht sicher glücklicher als im Auto im Stau zu stehen.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 04.06.11, 16:26 
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Sehen sie Herr Jaeckel, dass zeichnet Extremisten aus. Da fährt man entweder Auto oder man fliegt Teppich, dazwischen gibts weder Fußgänger noch U-Bahnfahrer ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 04.06.11, 17:51 
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Merken sie noch was? Als ob sie in der Postition wären, die Qualifikation der anderen Diskussionsteilnehmer zu beuteilen. Das ist ein ganz billiger ad hominem Angriff und zum anderen eine so billige, aber geliebte Argumentationsstruktur von Anhänger unbeweisener alternativtherapien. Dem Kritiker pauschal die Kompetenz absprechen, denn würde er Ahnung haben, würde er die Methode nicht kritisieren. Leider ein ganz schwaches Bild. In einer "echten" Debatte (da sie sich ja an dem Begriff in der Forenbeschreibung aufziehen), würden sie mit einer so schwachen Argumentation mit Pauken und Trompeten untergehen..


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 04.06.11, 18:03 
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Beiträge: 4692
BrightMind will ja gar nicht diskutieren, sondern nur pöbeln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 06.06.11, 11:15 
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noch neu hier

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Au weia,

in diesem Forum bin ich wohl falsch! Habe selten erlebt, dass eine so aggressive Stimmung in einem Forum herrscht. Haben hier eigentlich alle die Hinweise zum Umgang miteinander gelesen???

Ich bin dann mal weg!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 06.06.11, 21:18 
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Registriert: 05.03.07, 19:16
Beiträge: 1738
Wohnort: Hannover
Hallo Claudia, ich kann dein Erstaunen gut verstehen. Ich fände es ja auch schöner, wenn man hier konstruktiv diskutieren könnte, leider scheint dies aber nicht möglich zu sein. Vom Wissenschaftlichen Standpunkt ist aber bei den meisten alternativmedizinischen Therapien der Drops gelutscht. Trotz teilweise Jahrhundertelanger Anwendung konnten sie keinen nachprüfbaren Wirkungsnachweis erbringen. Das heißt nicht, daß sie nachweisen mussten, wie sie wirken, sondern das nachgewiesen wurde, daß sie besser Wirken, als eine schein- bzw. nichtbehandlung.

Da es dann an validen Argumenten fehlt, wird sich zumeist darauf verlegt über persönlicheAngriffe zu diskutieren. Entweder das die "Skeptiker" keine Ahnung haben (ich habe hingegen meistens erlebt, daß gerade die Skeptiker mehr Ahnung von der Materie haben, als ihre Anwender und gerade deshalb eine Methode ablehnen), sie seien "dogmatisch" (ich bin überzeugt, daß gerade die skeptischen Ärzte überglücklich wären, über eine verträgliche Behandlungsalternative, als eine risikoreiche Therapie anwenden zu müssen) oder aber man wird als Scherge der Pharmamafia bezeichnet (im gegensatz werden sie das nicht finden, daß jemand als Alternativscherge verunglimpft wird).

Irgendwann hat man dann auch mal diese Mischung aus persönlichen Angriffen und Diskussionsunwilligkeit satt und wählt dann auch mal deutliche Worte, vorallendingen, wenn ein Nutzer so deutlich verlautbaren lässt, daß er an einer konstruktiven Diskussion gar nicht interessiert ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 17.06.11, 08:39 
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Solange man für alles immer nach wissenschaftlichen Beweisen sucht und alles unbedingt nachprüfbar sein muss mag das so sein. Für mich ist das aber nicht erforderlich, wenn ich sehe, dass Dinge funktionieren, obwohl es dafür keine wissenschaftliche Studie gibt. Das ist für mich zu sehr schwarz und weiß, Grautöne gibt es nicht.

Funktioniert denn alles, was in wissenschaftlichen Test belegt wurde? Und bei jedem Patienten gleichermaßen? Warum kommen wir gegen so viele "Volkskrankheiten" mit der Schulmedizin nicht an? Ich habe beide Eltern an Krebs verloren, trotz Chemo und herkömmlicher Behandlung. Ist es da so abwegig, dass man nach anderen Möglichkeiten Ausschau hält? Bei meinen Tieren funktioniert die Homöopathie ausgezeichnet. Placebo? Na klar, sagen die Kritiker.

Mir ist die Diskussion hier wirklich zu heftig und zu angreifend, als dass ich dazu Lust hätte. Mit höflichem Ton hat das für mich nichts mehr zu tun!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 17.06.11, 09:37 
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Claudia Schiller hat geschrieben:
Für mich ist das aber nicht erforderlich, wenn ich sehe, dass Dinge funktionieren, obwohl es dafür keine wissenschaftliche Studie gibt.
Woher wollen Sie dann wissen, ob es beim nächsten Mal auch funktioniert?
Zitat:
Funktioniert denn alles, was in wissenschaftlichen Test belegt wurde? Und bei jedem Patienten gleichermaßen?
Der Vorteil der Wissenschaft ist, dass sie die Wahrscheinlichkeit angeben kann, dass ein Präparat wirkt. Es wird also nicht bei jedem funktionieren, aber man kann abschätzen, ob es funktioniert. Die Alternativmedizin ist hier extrem ausweichend und verweigert jede Angabe, um zu verschleiern, dass keine Wahrscheinlichkeiten berechnet werden wollen. Warum wohl nicht?
Zitat:
Warum kommen wir gegen so viele "Volkskrankheiten" mit der Schulmedizin nicht an?
Weil Schulmedizin nicht allwissend und allheilend ist. Das hat sie auch nie behauptet. Der Vorteil bei der Schulmedizin ist aber, dass man weiß, woran man ist. Gegenfrage: wie groß ist denn die Heilungsrate bei Alternativmedizin? Unbekannt? Warum wohl?
Zitat:
Ich habe beide Eltern an Krebs verloren, trotz Chemo und herkömmlicher Behandlung. Ist es da so abwegig, dass man nach anderen Möglichkeiten Ausschau hält?
Nein, und dieses verständliche Verhalten wird von Scharlatanen und Pfuschern genutzt, um auf widerliche Art und Weise Geld zu verdienen.

Früher sind Menschen auch an den Pocken und Masern gestorben, wurden durch Kinderlähmung verkrüppelt, durch Röteln im Mutterleib taub und missbildet. Fragen Sie mal Ihre älteren Verwandten, wieviele Kinder an Lungenentzündung starben, wieviele Beine nach Infektionen amputiert werden mussten. Eine Leukämie war früher ein Todesurteil. Die Heilungsraten bei Krebserkrankungen haben sich wesentlich verbessert. Dass sich dies geändert hat, ist einzig Verdienst der Schulmedizin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vitalpilze
BeitragVerfasst: 17.06.11, 10:30 
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Claudia Schiller hat geschrieben:
Ist es da so abwegig, dass man nach anderen Möglichkeiten Ausschau hält?

Nein, es ist sogar absolut verständlich, daß Menschen in einer so schweren Situation nach jeder Möglichkeit suchen, die sich ihnen bietet. Das macht sie aber auch anfällig für falsche Heilversprechen. Gute Beispiele bei Krebserkrankungen ist da die "Neue germanische Medizin", bei der es keine nachweislichen Heilerfolge gibt, aber genug nachgewiesene Fälle in denen Menschen an Krebserkrankungen mit guten Heilchancen verstorben sind, hätten sie nicht dieser Heilmethode vertraut.

Oder auch Misteltherapien, der es ebenfalls an einem Wirkungsnachweis mangelt, es aber starke Hinweise gibt, daß sie die Bildung von Metastasen bei gewissen Krebsarten begünstigt

Claudia Schiller hat geschrieben:
Bei meinen Tieren funktioniert die Homöopathie ausgezeichnet.


Das schöne an diesem Argument ist eigentlich, daß die Homöopathie an Tieren gar nicht funktionieren sollte. Das wichtigste Instrument der Mittelfindung ist die Anamnese, bei der der Patient z.B. nicht nur die Lokalisation der Beschwerden, sondern deren Qualität beschreiben muss. Letztendlich sind eigentlich eine Menge an Informationen notwendig (mit denen in der Homöopathie gleichzeitig ihre Individualität und damit ihre Unüberprüfbarkeit begründet wird) die sie bei einem Tier gar nicht bekommen können.

Claudia Schiller hat geschrieben:
Placebo? Na klar, sagen die Kritiker.

Ja, weil schon lange bekannt ist, daß Placebos auch bei Tieren wirken. Nicht ohne Grund werden in der Veterinärmedizin Medikamentenstudien placebokontrolliert. Ein mit hohen Kosten verbundener Aufwand, den man sich dann sparen könnte.

Und das Tiere feinste Nuancen im Verhalten ihres Gegenübers deuten können, wissen wir schon seid dem klugen Hans


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