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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Insektenstichallergie
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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 28.01.16, 08:26 
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Guten morgen Monika,
genau ein Idianer kennt keinen Schmerz,

mit dem Fuß bin ich nie wirklich los gewesen weil sonst nie wirklich Probleme wenn ja mal so 2 Tage und dann war es wieder gut, naja ich werde eben auch nicht jünger :wink:
Der Fuß ist gleichbleibend bescheiden, mein Physio hat ihn am Dienstag getapt und es sollte bis heute deutlich besser sein, Haha haben wir die rechnung ohne meinem Fuß gemacht und da ich am Dienstag abend auch mal wieder umgeknickt bin, nur nicht so heftig wie sonst aber dieses mal hat es fühlbar und auch hörbar geknackt :shock: Ich hatte aber am Dienstag frei deswegen konnte ich mich "schonen" naja und gestern wieder Arbeiten und ich bin ja nur am Laufen bei der Arbeit. Passt doch perfekt. Laut meinem Physio sollte ich mich schonen und den Fuß hochlegen, guter Witz. mal gucken was er heute sagt, habe auch jetzt ein fühlbares Ei seitlich vom Schienbein 2 finger oberhalb vom Sprungelenk :shock: habe ja die hoffnung das es nur der Muskel ist aber warum sollte es mal was einfaches bei mir sein :wink: Ich weiß nur von der Hand was und wo herläuft :lachen:

Ja ausgeleiert würde ich es auch nennen :lachen: :wink: und dadurch das die Bänder nicht mehr den halt geben den sie sollten Knicke ich um, es brauch nur ein mini stein dort liegen den ich nicht sehe und zack weg bin ich.

Ne er kommt nicht rüber konnte aber schon 2 mal zu ihm ganz spontan kommen wenn was war.
Nee wir sind zwar befreundet aber das trennen wir beide. Weiß nicht war bei mir schon immer so Beruflich und Privat wird getrennt.

Habe zu meinem schon einmal gesagt abschneiden und nicht meine Hand wieder geben sondern die von Rudi ( Skelett aus Praxis) :lachen: wollte er nicht, habe auch schon oft gesagt abschneiden und einen haken dran machen wie Kapitan Hook, damit könnte ich mehr machen wie jetzt will aber keiner machen.

Ja das mit der Intikation stimmt hatte da immer Probleme mit als noch bei ersten Kh und mein alter Neurologe nicht geschrieben hat aufmachen.

Die wollte immer aktuelle Werte haben um vergleichen zu können.

Ja ich bin nicht mehr so Zornig und Deprie unterweges wegen den ganzen umständen weil warum? Es bringt ja nix, aus der Phase bin ich zum Glück wieder raus. Das macht einem nur noch mehr fertig zumindest mich.

Mit den Hunden weiß ich nicht da kann ich nix zu sagen.

Ja es wird einen neuen geben, aber erst muss Hand und Fuss wieder io sein damit ich wieder voll Arbeiten kann, weil ja ohne Moos nix Los.

Mfg AndyMaus

_________________
Ich schreibe nur das was ich weiß aber das es 100% richtig ist kann ich nicht versprechen, bin auch nur ein Mensch!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 28.01.16, 21:35 
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Hallo AndyMaus, hallo interessierte Forumleser, :)

also das mit deinem neuen Ei am Fuß solltest du evtl. doch mal einem Doc zeigen. Gerade auch weil du sagtest, es hätte jetzt hör- u. fühlbar geknackt.
So wie ich das mit den drei Rissen verstanden habe, hattest du damals schon Verletzungen der Sehnen (?). Vielleicht ist jetzt eine davon tatsächlich gänzlich gerissen, und dein Ei ist das Resultat.
Da du ständig umknickst, frage ich mich, ob du die richtigen Schuhe trägst. Du bräuchtest sicher welche, die hoch bis über den Knöchel reichen, die könnten dir mehr Standfestigkeit geben. (Bitte fasse diesen Satz nicht als Belehrung auf, so ist er nicht gemeint.)

Ich war ja nie mit meinem Fuß beim Doc (ist sicherlich auch längst zu spät), aber ich habe auch eine Beule in der Gegend, wie du sie beschreibst (nur etwas tiefer, nicht auf der Knöchelseite).
Meine Beule ist inzwischen fest wie ein Knochen selbst, ich kann dadurch meinen Fuß im Gelenk nicht mehr richtig kreisen lassen.
In sommerlichen Halbschuhen knicke ich trotzdem ganz schnell um.
Probleme mit manchen Schuhen und Stiefeln habe ich dadurch auch. Insbesondere in den Skischuh komme ich schlecht, und der Schuh drückt auch heftig auf die Stelle, so das ich anschließend immer Schmerzen und Schwellungen bekomme.

Nee, jünger wirst du nicht, aber du bist noch nicht alt: ALT ist man erst, wenn....wenn....wenn man 100 ist.
Erst dann darfst DU hinken, und gänzlich mit Rudi tauschen, und dich an Kapitän Hooks Haken aufhängen lassen. :lol: :P
Nein im Ernst, du willst beruflich fit auf deinen Beinen sein, nicht das du es später bereust.

Die NLG- Messung war also auch bei dir die Indikation zur Op.
Mein ehemaliger Handchirurg sagte damals, das bei einer Reduzierung der Geschwindigkeit um -6m pro Sek. eine Op dringend anzuraten sei. Der US zeigte ihm extrem dicke Panzerungen um beide Medianus- u. Ulnaris- Nerven, meine Messwerte lagen hingegen nur bei -12 und -14m/sek.
Die durchgeführten Operationen zeigten extrem schwere Engpasssyndrome mit schweren Nervenbeschädigungen, die bereits mit bloßem Auge, also auch ohne OP-Vergrößerungslupe, sichtbar waren, und schwere „Gewebeauswüchse“ bis ins tiefste knöcherne Bett....
Der Neurologe sagte damals, das die Operationsberichte ihn umgehauen hätten, da er meine schweren Diagnosen nicht aus den gemessenen Werten erahnen konnte, und das ich das beste Beispiel sei, wie schlecht die Werte etwas über den tatsächlichen Zustand aussagen.......

Mit diesem Wissen also geh ich da jetzt wieder hin, lass mich quälen, um anschließend von der Handchirurgie zu hören, das ich mich nach der Schulter-Op dort auch wieder operieren lassen darf. Bäääh!

Als Hochrisikopatient mit „allergiebedingten Extrawürsten“ bin ich kein gern gesehener Gast, weil ich damit nicht in die heutzutage allzu beliebte Pauschal-Fall-Schublade passe. Weil scheinbar nur noch der Mammon zählt, wurde alles was bei mir nicht passte, ignoriert.
Auch habe ich mich noch nicht an die neuen Regeln, sich als Patient um alles selber kümmern zu müssen, gewöhnt. Auch nicht daran, das man oft nur noch ambulant operiert werden kann.
Auf besondere Patienten-Befindlichkeiten kann keine Rücksicht genommen werden, wurde mir zuletzt gesagt.
Zudem ist es nicht mehr das KH vor der „eigenen Haustür,“ es liegt in einer anderen Stadt.
Aufklärungsgespräche und Op-Voruntersuchungen liegen weit vor der eigentlichen Op, und die Termine hierzu, musste ich auch noch selbst abklären.

Warum muss ich mich damit beschäftigen, statt mich einfach nur einen Tag vor der Op ins KH zu begeben, um alles auf mich zukommen zu lassen?

2006 sagte mein Handchirurg noch: Bei Knochenbeteiligung bleibt man wegen der Infektionsgefahr ca. 7 Tage im KH, meine kommende Op wird heutzutage ambulant gemacht, dabei wird auch hierbei der Knochen verletzt. ???

Zornig, und Depri bin ich nicht, auch schlechte Laune kann sich nicht lange halten, dazu bin ich zu optimistisch und lebenslustig eingestellt.

Aber ja, mich nervt das alles im Moment schon. Ich habe schlichtweg Angst, durch die kürzlich gemachten Erfahrungen.
Außerdem muss ich durch die Schulter-Op wieder mit stärksten neuropathischen Schmerzen rechnen, und die haben mich richtig geschafft, da ist kein Kraut gegen gewachsen. :shock:

Du hast recht, mit dem Behindertenbegleit-Hund, die Frage wollte ich ja eigentlich an die „wissenden“ Forumleser stellen, nur habe ich am Anfang des Beitrags gar keine Leser oder Nutzer des Forums angesprochen, oder begrüßt. Dann fühlt sich berechtigterweise sicher auch keiner angesprochen. (Uppsss, ein Versehen, hier darf sich Jeder einmischen, wenn er mag)

Das du Sehnsucht nach einem neuen tierischem Freund hast, kann ich gut verstehen.
Ich hatte immer Kaninchen. Bin glücklicherweise nicht allergisch auf die kleinen Hoppler, doch will mein zweiter Mann keine Hasis. Er hatte früher Hunde, und ist Hundefan. Leider bin ich auch auf Hunde allergisch, sonst hätten wir uns einen schönen langhaarigen schwarzen Schäferhund mit geradem Rücken angeschafft.
Auch über „Anti-Allergie“ Hunde wie Pudel, Golden Retriever und Labrador und deren Mischlinge haben wir nachgedacht, aber die Gefahr, das wir wegen meiner unzähligen Allergien das Tier doch irgendwann hätten weggeben müssen, lässt uns verzichten.
Frühere Besuche im Tierheim, um Kaninchen abzuholen, sind mir sehr schlecht bekommen, ich musste immer an den Hunden vorbei.

Ich merke ja, wenn wir meine Cousine und ihre Eltern besuchen, die auch noch unzählige Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, 3 Katzen, und zeitweise 4 Hunde hatten (jetzt 2 Jäckys) das ich „krank“ werde, und dort nicht mehr Übernachten kann...
Es ist immer ein Akt, wenn wir Sie besuchen, meistens war Cousinchen vorher bei ihren 5 Pferden, und will mich sofort in die Arme nehmen. Das darf ich nicht zulassen, obwohl auch ich sie sofort knuddeln möchte, sie muss erst Duschen, und sich komplett umziehen. Auch muss ich meinen Besuch ankündigen, damit sie den Pferdeanhänger, und alles was mit den Tieren in Berührung kommt, wegschaffen kann.
Ich habe genug Probleme mit ihren 3 Katzen, und den zwei „anhänglichen“ Jäckys, da brauch ich nicht auch noch die Pferdehaare. Bin Zuhause schon mal umgefallen, noch bevor ich die Pferde überhaupt sah, nur weil der Wind in meine Richtung wehte. Plumps lag ich im Dreck.( Im Wald)
Danach nochmal in einem Vergnügungspark zu Halloween, durch einen wunderschönen Kaltblüter, der einen Sarg mit Muffgeruch hinter sich her zog. (Plumps, auf die Strasse).

Naja, aber liebend gern würde ich mir wieder zwei :ostern: von dort mitnehmen. Die darf ich ja eigentlich, doch mein Mann hat wohl Angst um mich. So schau ich immer wieder in die Fenster einer Tierhandlung und such mir „“Pro forma“ zwei süße Schnuffelnasen aus. :cry:

Dein Pferdchen wird geduldig auf dich warten, wert` erst mal wieder richtig gesund.

Liebe Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 09.02.16, 00:03 
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Hallo AndyMaus,
jetzt ist es nicht mehr lange hin, bis zu deiner OP.

Denke, das du sie trotz deiner persönlichen Situation nicht abgesagt hast. :kopfstreichel:
Daher wollte ich dir nochmals alles Gute, und einen erfolgreichen Ausgang wünschen.
Ich drücke dir beide Daumen.

Ganz liebe Grüße
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 11.02.16, 20:40 
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Huhu,

Op gut Überstanden. Melde mich die tage nochmal
Lg

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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 12.02.16, 00:56 
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Fein, mach das.
Schön, das du es hinter dir hast. 8)
Hoffe, du hast nicht so starke Schmerzen. Bist du schon zu Hause, oder hast du deinen PC mit ins KH genommen?
Ich denke an dich, bin morgen selbst beim Narkosegespräch, weis aber noch immer nicht, ob ich mich dort operieren lasse, oder lassen kann. Werde vom anderen Doc (ein Prof. im anderen KH) noch zur Szintigraphie geschickt, weil er vermutet, das mein oberer Oberarmknochen (Humeruskopf) nicht richtig durchblutet wird. Wenn das stimmt, muss ich im schlimmsten Fall mit einem künstlichen Schultergelenk rechnen. Hab aber erst nächste Woche den Termin zur Szintigraphie. Hab leider auch noch nicht die Berichte von der NLG-Messung. Auch der Termin zur Op-Aufklärung dauert ja noch.
Hänge also in der Luft rum, soll aber morgen papiermäßig schon aufgenommen werden. Viel zu früh, nach meinem Geschmack. In 11 Tagen kann "allergiemäßig" und allgemein noch viel passieren, und dann sind die dort nicht auf dem neusten Stand *denk*.
Die Pollen von Hasel und Erle warten auch nicht, bis ich soweit bin. Bei mir im Garten blüht seit Wochen u.a. ein Rosmarinstrauch. Verrückte Natur! :ostern:
Wenigstens kann ich morgen schauen, ob ich "Putzmittelmäßig" überhaupt in das KH kann, da wird gebaut und renoviert, was für meine Allergien ja auch besonders supi ist. Glaube kaum, das die mir ein Einzelzimmer mit eigener Nasszelle und WC, in einem Flur, weit entfernt von den Bau- und Renovierungsstellen, zur Verfügung stellen können. Hatte nochmals nachgefragt. Sieht schlecht aus. Denke, wenn die meine Allergie-Liste sehen, erledigt sich die Op dort. :lol:

Dir wünsche ich nochmal alles Gute, und schmerzfreie Stunden. :mrgreen:
Liebe Grüße Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 18.02.16, 02:52 
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Huhu AndyMaus, hallo Forum, :)
läuft alles noch rund, ist alles in Ordnung bei dir, AndyMaus ?


Habe heute morgen beim Chirurgen, wie befürchtet, “seinem“ KH absagen müssen, da ich dort sofort auf die neu gestrichenen Wände in der Eingangshalle, und in den Fluren reagierte, obwohl ich die doppelte Dosis meiner starken Antihistamintabletten genommen hatte. (letzten Freitag)
Auch im gezeigten, weit von den Bau- und Renovierungs-Stellen entfernt gelegenem Zimmer, hatte ich große Schwierigkeiten. Ob es nun von den Putzmitteln, oder von den Ausdünstungen des Einbauschrank kam, weis ich aber nicht, da ich von der allerg. Reaktion vorher schon, nichts mehr riechen konnte, als man mir endlich das mögliche Einzelzimmer zeigte. (Erst nach dem Narkose-Gespräch)
Der Chirurg meinte, es würde keinen Sinn machen, mich dort zu operieren. Ich bekäme noch mehr Probleme, da ich ja mehrere Tage bleiben müsste, und die Belastung durch die Schulter-Op selbst, sei schon groß genug für meinen Körper. Der müsse auch noch mit den Narkose-und Schmerz-Medikamenten fertig werden, die ich ja auch sehr schlecht vertrage.

Kann zum Glück trotzdem noch operiert werden.
Im „Ersatz-Krankenhaus“ war gestern auch der Prof. bereit, mich zu operieren.

Nach der morgendlichen Absage, erhielt ich bereits Mittags schon den neuen Termin für die Op im Ersatz- KH, (kommenden Dienstag).
Muss natürlich Freitag nochmals zum Narkose- und Op-Aufklärungs-Gespräch. (Zahlt die Kasse die doppelten Gespräche?)

Hab bloß keine Ahnung, ob es mit der Narkoseabteilung gut gehen wird. (KH ist eine Zweigstelle des KH, wo meine Allergieliste nicht beachtet wurde, und ich deshalb den berichteten Horror mit den Atemnotanfällen erleben musste) Hab nun wieder richtig Bammel vor der Narkose, bis geklärt ist, ob die Narkoseärzte dort auch so fahrlässig handeln, wie ihre Kollegen im Haupthaus.
Im abgesagten KH hatten sich die Anästhesisten „ein Bein ausgerissen“, um mir alles Recht zu machen. (Allergietechnisch gesehen)
Schade, das ich dort nicht bleiben konnte, hatte nach dem erfolgreichen Narkose-Gespräch dort, keine Angst mehr vor der Narkose. * Schitt * :(

Sonst alles easy.
JUPP. :P

Hoffe, du kannst dich noch vor meinem Krankenhausaufenthalt melden, und erzählen wie es dir ergangen ist.
Ich werde von dort aus nicht schreiben können, weil ich meinen PC nicht mitnehmen kann. Es ist kein Laptop, und per Handy wird es schlecht gehen, da mir der ganze Arm lahmgelegt wird.)
Mit lieben Grüßen
Monika

Wo steht mein Fluchtfahrzeug? :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 18.02.16, 03:05 
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PS: Was macht dein Eier-Fuss, :wink: AndyMaus?

Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 21.02.16, 10:55 
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Hallo monika,
Sorry das ich mich jetzt erst melde, aber es geht meiner Hand noch immer nicht wirklich besser :? Habe schon im Kh starke Schmerzen gehabt, nur da das Kh nicht meine Tabletten hatte habe ich was anderes bekommen, was ich vertragen habe und auch super geholfen hat. Direkt 5 min nachdem ich die Spritze bekomme habe war ich schmerzfrei und konnte so 2-3 Stunden schlafen.
Freitags habe ich dann den ganzen Tag Fieber gehabt, Samstag morgen war ich wieder Fieber frei und durfte Heim :D Zu Hause hatte ich wieder meine Tabletten. Hatte aber Sa, So, und Montag abends wieder Fieber. Die Narbe ist ziemlich groß aber mein Chirug mein das Fieber kommt nicht von der Op. Naja bin wieder Fieber frei.

Die Op vorbereitung war mal wieder genial, ich musste das 1 mal keine Lmaa tablette nehmen. Die 1 Schwester ist gescheitert mir einen Zugang zu legen, die 2. mit 30 jähriger erfahrung leider auch also musste der Anästhesist selber dran und er hatte sich die Vene am Hg ausgesuch die 1 durch das Narbengewebe ( CTS op 2 mal) und so oder so extrem weh tut beim stechen, habe es über mich ergehen lassen und wurde gelobt das ich doch so still gehalten habe, auf einmal kam noch ein Anästhesist hinzu und der sagt doch glatt die Vene ist gemein dort wird es richtig brennen weil ich doch Allergisch gegen LB bin. Er war aber sehr lieb habe nix gemerkt so schnell war ich weg.

Ich habe noch immer starke schmerzen die ganze Hand ist betroffen und am Kribbeln, vom gefühl her stimmt da schon wieder was nicht und bis jetzt hat mich mein Gefühl noch nie getäuscht :cry: Dienstag muss ich wieder zum Chirugen zum Fäden ziehen und mal gucken was er sagt, naja er sagt zu meiner Hand nix mehr, weil ja selbst die Handchirugen nicht mehr wirklich was sagen können.

Es war ein Neurom was so groß wie eine Wallnuss war es begann oben in der alten Narbe, zog runter zum Ulnaris hat den komplett mit eingewuchert und auch die Muskeln, Sehnen und Bänder. Was er alles mit freigelegt hat und hat den Stumpf den er vorher wieder an den Ulnaris genäht hatte wieder gelöst und dieses mal in den Muskel genäht.
Mal gucken was es Dienstag gibt :(

Ich hatte mein Handy mit damit konnte ich schreiben, bin ja erprobt alles mit nur einer Hand zu machen :wink:

Das Ei ist noch immer da je mehr ich laufe umso dicker wird es, abwarten :wink: Laut meinem Physio sollte ich doch mal los gehen, aber die hand ist wichtiger und mit Krücken kan ich ja zur Zeit auch nicht Laufen alo abwarten.

Wünsche Dir alle gute für deine OP

Mfg AndyMaus

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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 21.02.16, 19:06 
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Arme Maus, :kopfstreichel:
hab mir so was schon gedacht, tut mir wirklich leid, das du immer noch keine Erlösung von den Schmerzen bekommen hast.

Du schreibst, das dein Ulnarisnerv überwuchert wurde.
Sicherlich wurde er dadurch plattgedrückt und /oder verletzt. Ich weis genau, was du durchmachst.

Das hatte ich gleichzeitig bei beiden Ulnarisnerven auf 12, und 17 cm Länge.
Meine Nerven wurden durch die Wucherungen extremst plattgedrückt und dadurch beschädigt. Sie mussten beide aus ihrem Bett genommen, und verlagert werden. Hat verdammt lang gedauert, bis die wieder “heil“ waren, aber es wurde tatsächlich wieder. Dachte auch, das wird nix mehr.
Aber doch, das hat tatsächlich geklappt, obwohl auch ich dachte, da stimmt was nicht. Das kann nichts werden, und meine Prognose war nicht gut....
Klappte dann besser, als der Chirurg selbst hoffte.

Deshalb: Gib die Hoffnung nicht auf! Das wird, das muss einfach.

Ich weis, Sprüche helfen nicht gegen die "schitten" Schmerzen, und das nervige Kribbeln.
Trotzdem: Halte durch, und frage den Chirurgen erneut. Der muss doch eine ungefähre Prognose abgeben können.
Wenn man weis, woran man ist, kann man sich drauf einstellen, aber dich einfach mit Schweigen oder Schulterzucken, in der Luft hängen zu lassen, halt ich für ziemlich unfein.

Kann dir Dienstag gedanklich leider nicht beistehen, hoffe aber, das du gute Nachrichten und bessere Informationen erhältst, und vor allem, deine Schmerzen los wirst. Kann man dir nicht das Mittel als Tabletten geben, welches du als Spritze im KH erhalten hast?

Das dir Krankenschwestern den Zugang legen sollten, wundert mich sehr, dachte, das dürften nur Ärzte machen. Auch das die dich nach dem Fieber so rasch vor die Tür setzten. „Himmel!“
Der „Service“ im KH wird ja immer besser :liegestuhl:

Aber wenigstens hat dir die Op-Vorbereitung gefallen. Du musstest keine Lmaa nehmen? Wieso musste? War das ironisch gemeint?

Das es sich langsam herumspricht, das die Zugänge in die Handrücken, mehr Schmerzen bereiten, als in jede andere Stelle, ist ja suuuupiee!

Mir wurde nach einem Protest mal gesagt, das die Ärzte es extra DORT machen, weil´s ja DA nicht so weh tut. * Aua :shock: *
Es tut nicht nur doller weh, sondern behindert auch extrem, wenn man die andere Hand nicht benutzen kann. Z.B. wenn man sich in der eigenen Kleidung, und im Haar verfängt, oder unter dem Sitz auf dem Klo festhängt * :lachen: * So, das musste mal gesagt werden.

Wogegen bist du allergisch? LB, was ist das?
Ganz Hin und Weg vom Narkosearzt. :wink:

Hin und weg, das versuchen sie bei mir auch immer.
Bin immer noch beunruhigt wegen der Narkose. Hab echt Angst. Kannte ich vorher echt nicht. :roll:
Konnte wieder nicht mit einem Oberarzt über die Narkose reden.
Der Arzt hatte zwar einige Erfahrung, wollte aber seine Entscheidung noch mit einem Oberarzt absprechen, doch dazu kam es nicht, da er weg gerufen wurde. Dem zweiten Arzt sagte ich dann entnervt, das ich auf das Gespräch mit der Obrigkeit“ bestehe. Meine Akte wurde dann zuerst dem OA vorgelegt. Dann hat auch noch der Chefarzt drauf geschaut, und alles wieder um geschmissen.
Einigkeit hoch drei, wer macht das Rennen? Jupp :roll: !

Ich bin zwar auch erprobt Alles beidhändig zu erledigen, aber wie, und ob das Schreiben im Forum mit meinem Handy funktioniert, weis ich gar nicht. (Möhrchen) Mal schauen.

Muss Morgen Nachmittag schon rein. :roll:
Muss wohl nur MAX. 4 Tage, oder länger, je nach dem.....was gemacht wird.... (Spruch der Assistenzärztin)... * :( *

Danke für deine guten Wünsche zu meiner Überraschungs-Ei-Op.

Lass dein Ei am Fuß trotzdem mal von einem Doc ausbrüten. :P Das hätte doch Hand und Fuß!

Machs gut AndyMaus, und gute Besserung
Lg Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 21.02.16, 19:28 
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Huhu,
Ja mal gucken Dienstag, was er sagt. Er lässt mich nicht in der Luft hängen sondern schickt mich immer weiter, bevor er was falsches macht/sagt.
Das Problem ist was ich sehe ist habe jetzt deutlich mehr Schmerzen wie vor der op.

Sonst musste ich immer die Tablette vorher nehmen, ausser jetzt beim letzten mal da wurde ich gefragt und habe sie abgelehnt.
Der Zugang War nicht im Handrücken sondern gegenüber kürzlich unterhalb vom ballen :wink:
LB meine ich lokale Betäubung.

Ja will nächste Woche mal los mit dem Fuß mal gucken was das gibt
LG AndyMaus

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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 24.02.16, 14:18 
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Huhu,
Bin auch wieder im Krankenhaus zur schmerzterapie. Mal gucken was es wird.
LG AndyMaus

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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 02.03.16, 19:55 
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Hallo,
bin auch noch im Krankenhaus. Melde mich wieder, wenn ich Zuhause bin.
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 18.03.16, 01:41 
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Liebe AndyMaus, hallo Forum, :)
ich bin zwar schon am 5.3. aus dem KH entlassen worden, war aber nicht in der Lage, mich zu melden.
Habe wieder starke neuropathische Schmerzen, und musste auf ein 100µg Fentanyl-Pflaster, und dazu noch auf Fentanyl-Sublingualtabletten (300µg) eingestellt werden.
Die Tabletten nehme ich 2 - 3x am Tag, gegen die auftretenden Schmerzspitzen. Bin dem Entsprechend, ausgeknipst und völlig döselig.....
Hatte natürlich wieder heftige allergische Reaktionen auf eine aufgeklebte Wundfolie, und auf ein weiteres Schmerzmittel. Warum auch nicht :roll:
Mit der Narkose aber, lief es nach anfänglichen Schwierigkeiten, prima. :wink:
Bekam eine Gas-Narkose, und Opiate zum Einschlafen. Habe daher weder dem Chirurgen, noch den Anästhesisten Kummer bereiten müssen.

Mit der Schulter selbst, war alles wie vermutet: Das Impingement wurde erst jetzt (in der neuen Op) behoben. Die Sehne war nicht mehr, oder eher, sie war wohl gar nicht erst, verankert worden.
Das wurde erst jetzt durchgeführt: Eine Verankerung der LBS im Knochen. Es fand sich kein sichtbarer Nachweis einer bleibenden Befestigungsnaht per "aufwendiger Zug-Gurtung" wie im Op-Bericht beschrieben.
In der Schulter befand sich auch die vermutete massive Blockierung, die die normalen Armbewegungen beeinträchtigt hat.
Noch weis ich nicht, wie es später sein wird. Darf den Arm ja noch nicht benutzen. Trage noch die Immobilisierungsbandage, und kann den Arm nur ein bissel nach vorn, und etwas zur Seite bewegen. Nach hinten darf ich mit dem Arm überhaupt nicht, könnte mir sonst die befestigte Sehne wieder losreißen. Muss warten, bis sie im Knochen eingewachsen ist. Dauert ca. 6-8 Wochen.

Inzwischen habe ich auf die sehr hohe Dosierung der Opiate reagiert, und musste sie wegen starkem Erbrechen und extremen Juckreiz gestern, den 16.3. auf 75 µg runtersetzen. :roll: (Versuchsweise) Die Tabletten gegen die Schmerzspitzen lasse ich auch momentan weg.
Nun habe ich natürlich wieder stärkere Schmerzen in der Schulter und im Unterarm, aber ich konnte wegen des ständigen Erbrechens nicht mehr zu den Physiotherapie-Terminen und zum Arzt gehen. Vor dem Erbrechen kam ein kurzer Drehschwindel und Getaumel. Auch sah, und roch ich Dinge, die nicht in "Echt" vorhanden waren.*UFF*
Hoffe, das es jetzt besser wird, und ich es aushalte, mit der zu niedrigen Dosis der Schmerzmittel. Aber wenigstens ist der schlimme Juckreiz und der "Würfelhusten" weg :mrgreen:

Ich sollte direkt vom KH aus, zur Anschlußheilbehandlung.
Das ging aber nicht, da ich den Arm noch nicht richtig bewegen darf. Nur die Physiotherapeutin darf meinen Arm durchbegewen.
Da aber Anschlussheilbehandlungen innerhalb von 1-2 Wochen angetreten werden müssen, hätte es nichts gebracht, da ich ja nicht sofort durchstarten kann...
Habe darauf hin meine Krankenkasse angerufen, und sie über den Vorschlag des Chefarztes (mein Schulter-Chirurg) unterrichtet. Sie zeigte Begeisterung pur. :ironie: Ob mir die Kur genehmigt wird, steht noch in den Sternen, das wird durch einen Gutachter entschieden....

Nun habe ich auch meinen HA informiert, der mir auch die Reha verordnen kann.

Warte jetzt auf den Antrag, den mir die Krankenkasse zusenden will, oder eher, soll. Vom großen Wollen habe ich im Gespräch ja nichts bemerkt...

Damit geh ich dann wohin, zum HA, oder zum Orthopäden?
Welcher Doc ist die bessere Wahl? Oder geht das irgendwie auch durch beide Ärzte, gemeinschaftlich?
Wer hier im Forum, weis dazu mehr :?:

Der HA würde sicher vordringlich mein Asthma, die multiplen Allergien und meine anderen gesundheitlichen Probleme angeben, der Orthopäde kennt in erster Linie meine Schulter- WS- und die anderen Knochen- u, Gelenk- Probleme. Sicher, über das Asthma, und die vielen Allergien ist auch er unterrichtet, doch wo sollte ich diese Reha machen?

Ich mache mir Gedanken, da ich 2006 meine bisher einzige Kur hatte, die leider voll daneben ging. Durch diese Kur, kehrte ich nachweisbar, Kranker nach Hause zurück, wie ich vorher war.

Weis, das einige Allergologen, die ich bei einer Gesundheitsmesse kennenlernte, (auf der ich vor zig Jahren, Jemanden vom Verein der Patientenliga für Atemwegserkrankungen vertrat) meinten, das ich zur Kur in jedem Fall in die Schweiz müsste/sollte, da es dort einen Kurort in den Bergen gibt, wo es fast keine Pollen, und keine Hausstaubmilben gäbe. Ich sei der perfekte Allergie-Patient für diesen Ort, der sei wie extra für mich geschaffen, da gehöre ich hin, wenn ich mal eine Kur machen soll.
Doch passt der Ort auch zu meinen starken orthopädischen Gesundheitsproblemen, grade jetzt, nach der vierten Schulter-Op, mit einer kaputten Wirbelsäule, und dem neuen Verdacht auf das 2. SUS?
Kann man sich heute überhaupt noch selbst den Kur, oder Reha-Ort auswählen :?:

:?: Was kann man bei einer Ablehnung der Kur durch die Krankenkassen machen? Hat man bei bestimmten Operationen einen Anspruch auf Reha-Leistungen, die von der Kasse nicht abgelehnt werden können, auch wenn z.B. noch weitere Operationen anstehen?
Bekommt man von der Krankenkasse Vorschläge zum Kurort?

Wer hat Erfahrungen mit Kur oder Rehaeinrichtungen gemacht, und mag mir Antworten :?:

Liebe AndyMaus, ich denke, dir geht es im Moment auch nicht so gut.
Ich hoffe, du siehst inzwischen ein Licht am Ende des Tunnels, und musst dich nicht mehr so lange Quälen. Ich wünsche dir schnellstmögliche Genesung, und viel Kraft zum Durchhalten.
Wenn es dir möglich ist, sende ein kleines Lebenszeichen. Halte durch. :kopfstreichel:

Mit lieben Grüßen
Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 18.03.16, 08:30 
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Registriert: 19.05.09, 14:45
Beiträge: 160
Wohnort: Schloß Holte-St.
Hallo Monika,

Ich bin ne Woche später auf eigene Gefahr Heim gegangen. Die
Haben mich mit Schmerzmittel und Cortison vollgepump,
Dann gab es noch Lymphfdrainage und Physiotherapie.
Es meinte aber alle 4 Männer von den Lymphdrainage und auch
Die Physiotherapeuten das ist es nicht. Ein Arzt schmiss die
Vermutung in den Raum das der Stumpf aus dem Muskel gerissen ist.
Auch mein Physio sagt das ist es nicht. Die Ärzte haben aber
Nix gemacht an Untersuchungen. Muss jetzt am 29.3 nach Hannover
Mal gucken was die sagen. Besser geworden ist es nicht.

Man bei dir ist es ja auch nicht viel besser.
Wünsche dir eine gute Besserung

_________________
Ich schreibe nur das was ich weiß aber das es 100% richtig ist kann ich nicht versprechen, bin auch nur ein Mensch!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Insektenstichallergie
BeitragVerfasst: 18.03.16, 18:39 
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DMF-Moderator

Registriert: 20.05.07, 08:00
Beiträge: 2261
Hallo,

ich oute mich mal als stiller Mitleser :wink:
Sie können beim Reha-Antrag schon Wünsche angeben, wohin die Reise gehen soll bzw. welche Klinik Sie bevorzugen würden. Ob es dann aber tatsächlich dorthin geht, ist nicht sicher - vor allem, wenn es innerhalb Deutschlands andere geeignete Kliniken gibt, mit denen der Kostenträger auch am besten noch zusammenarbeitet.
Sie können aber innerhalb 4 Widerspruch einlegen. Vielleicht besorgen Sie sich von der empfohlenen Klinik mal Infomaterial bzw. schauen sich deren Homepage genau an. Das hilft oft für eine fundierte Begründung, warum man in ein bestimmtes Haus will.

Gruß
Die Anästhesieschwester


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