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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Die elektronische Patientenakte
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 Betreff des Beitrags: Die elektronische Patientenakte
BeitragVerfasst: 27.09.17, 09:49 
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Positionen der KBV zur elektronischen Patientenakte
veröffentlicht auf der Vertreterversammlung am 22. September 2017

Unter anderem:
„… Es kann nur eine geben
Die Regelungen in § 291a des Fünften Sozialgesetzbuchs sehen eine bundesweite patientenzentrierte Akte vor. Weitere Insel- oder Parallellösungen für patientenzentrierte Gesundheitsakten sind daher auszuschließen. Hierfür brauchen wir die Unterstützung des Gesetzgebers, um die gesetzlichen Regelungen dahingehend zu überarbeiten und zu bereinigen (z. B. § 68 SGB V).
Es sollte sichergestellt werden, dass jeder Patient nur eine ePA hat. Ein Anbieterwechsel (inkl. seiner Daten) sollte für den Patienten dennoch jederzeit möglich sein…“

M. E.: Wer sich jemals mit dem Gedanken vertraut gemacht, dass eine Patientenakte gut ist, weil man, wenn man alt ist, die Hälfte vergisst, dem Facharzt mitzubringen oder weil er jung/mittelalt ist und oft mobil sein muss und nicht immer auf seinen Arzt am Wohnort zurückgreifen kann oder weil er chronisch krank und/oder oft Therapie/Medizin wechseln muss, der sollte auch in Zukunft auf das gute, alte Überweisungsverfahren zurückgreifen dürfen und ich hoffe, dass es nicht einfach zwangsersetzt wird, denn, was vorgeschlagen wird, riecht nicht nach einem noch kontrollierbaren Verfahren und schon gar nicht nach nachhaltigem Nutzen für die Hauptparteien Arzt – Patient.
Wer will und kann da überhaupt noch verantwortbar überprüfen, ob die weitergetragene Akte noch mit dem Original übereinstimmt? Verantwortung, Haftung? Wird später geregelt und woanders. Bis dahin probieren wir halt ein bisschen rum.

http://www.kbv.de/html/31190.php

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Vor Allem wollen auch WIR KBV
BeitragVerfasst: 27.09.17, 10:58 
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damit künftig Gschäftle machen dürfen.

Die Insellösungen sind ja längst da, spielen aber jedenfalls bei uns (noch) keine Rolle.

Ob in Ländern, in denen die Intimität des Arztgeheimnisses längst mit Staats Gewalt gebrochen ist und Patientenakten auf zentralen Servern liegen, irgend jemand davon profitiert, ist mW nie umfassend untersucht worden. Auch dort wird der Nutzen für Patient und Arzt bislang einfach bloß gemutmaßt und unterstellt.

Auch stammt das allerblödeste Argument natürlich wieder mal von der Körperschaft selber: Einsparung durch Wegfall "unnötiger Doppeluntersuchungen".

PR

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BeitragVerfasst: 28.09.17, 00:31 
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was ist denn genau gemeint mit der "elektronischen Patientenakte"
und meint damit jeder dasselbe ???? Ich glaub nicht.

Denn alle "meine" knapp 15.000 Patientinnen haben nämlich eine "elektronische Patientenakte", und zwar seit dem ersten Arbeitstag im Jahr 1993. Zum dto. 1992 hatte ich die Praxis meines Vorgängers übernommen, samt Personal, Inventar und Dokumentation auf Pappendeckel.

"Der PC" war damals so grade in deutschen Haushalten angekommen, ich hab gern in einfachen Laienprogrammiersprachen dies und das programmiert und mir ein bisschen Wissen über und Praxis mit Datenbanken, "Wissensbasen" und Expertensystemen angeeignet. Wichtigstes externes Speichermedium war die floppy disk, und das Hochfahren des schwarzbildschirmigen DOS-Rechners dauerte auch nicht länger als heute das eines WIN-Arbeitsplatzes. Dafür konnte man jede Menge kleiner Arbeiten simpel, nachvollziehbar und total zuverlässig irgendwelchen spontan getippten batchfiles anvertrauen. Hab mir ein paar Praxisprogramme angeguckt und dann das ausgewählt, mit dem ich bis übermorgen arbeite. Die DOS-Version war noch leicht beherrschbar, alle Datenbanken waren simpel editierbar. Ich hab sämtliche Arbeitsschritte im Betrieb strukturiert aufgeschrieben, in Datenbanken gepackt, den 40 wichtigsten Anlässen zum Aufsuchen einer gynäkologischen Fachpraxis zugeordnet, im Ablaufschema einer Konsultation formuliert, also: Anamnese, Befund, Labor, Technik, Beratung, Rezept, Diagnose, Abrechnung - und damit ganz nebenbei sowohl die Abläufe standardisiert als auch deren Dokumentation. Seitdem sind meine Schätzchen in der Lage, mir jederzeit optimal zuzuarbeiten (sie wissen jeweils aus der "elektronischen Karteikerte", "was heute zu tun ist"). Mit WIN kamen die Buntbildschirme und die indizierten Datenbanken, hab mich was in ZUGANG (auf englisch) eingearbeitet und bin heut noch in der Lage, auch komplexe Datenbankabfragen selber zu erstellen. Nebeneffekt der WINisierung: bis eine Patientin wieder angekleidet ist, ist ihre Dokumentation fertig, in eine Editormaske eingefügt und rechtschreibgeprüft: der Befundbericht, vulgo Arztbrief, der mit Knopfdruck gedruckt, mitgegeben oder verfaxt werden kann. Dies sind meine „elektronischen Patientenakten“. Die mir übrigens noch lange bleiben werden. Was meine sich verabschiedenden Patientinnen derzeit in die Hand kriegen, ist ihre Papierakte. Das sind alle externen Berichte und Befunde in Papierform. Die hab ich seit 1992 mit sensationell kurzen Zugriffszeiten archiviert, und gleichzeitig das Wichtigste draus so gut wie redundanzfrei „elektronisch“ gemacht = eben auch in die „elektronische Patientenakte“ eingetragen.
In dieser oder ähnlicher Weise verfahren mittlerweile neun Zehntel der ‚schländischen Kassenärzte.

So, all das kann die KBV also nicht gemeint haben mit ihrer Forderung nach der „elektronischen“ Patientenakte“. Preisfragen:
Was ist damit genau gemeint ?
Wieso drückt sich die KBV so unscharf aus ?
Wer hat an dieser unscharfen Ausdrucksweise welches Interesse ?

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Die elektronische Patientenakte
BeitragVerfasst: 28.09.17, 14:57 
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Beiträge: 4729
Zentrale elektronische Patientenakte ist doch super. Am besten gleich im Internet, gar auf Facebook.

Frage mich, wieviel Geld die KBV von der EDV- und Versicherungsbranche für eine solche Forderung kriegt. Zumindest ein paar Tankfüllungen für den Bentley sollten locker drin sein.

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BeitragVerfasst: 28.09.17, 21:19 
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Patientenakte.

Das sollte aber auch J E D E M gesagt werden.

MERKE: werauchimmer "Digitalisierung" fordert im Gesundheizwesen,
fordert die Freigabe intimster Daten zur Veröffentlichung.

Eine "Kultur des Daten-Teilens" brauche es im 'schland, hat das so eine Lobbywitzfigur neulich gesagt.

PR

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BeitragVerfasst: 28.09.17, 22:50 
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Beiträge: 4729
PR hat geschrieben:
Daten-Teilens
Na, PR, das ist doch Ihr Fachgebiet: "Ich zeig Dir meinen, zeig Du mir Deinen!"

:lachen:

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 Betreff des Beitrags: Vertrauensvolle Interessen?
BeitragVerfasst: 29.09.17, 14:17 
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"3. Vertrauen in ePA schaffen

Der Patient muss auf die Sicherheit seiner Daten in der ePA vertrauen können. Die ePA muss daher Teil der Telematikinfrastruktur – der sicheren Datendrehscheibe des deutschen Gesundheitswesens – sein. Die Betreiber der ePA müssen sorgsam und im Sinne des Patienten mit den personenbezogenen Daten umgehen.

Dies setzt voraus, dass die Betreiber kein wirtschaftliches Interesse an den in der ePA gespeicherten Daten haben und im Auftrag einer legitimierten Institution des Gesundheitswesens handeln. Zusätzlich müssen die Daten durch technische sowie organisatorische Maßnahmen geschützt werden.

Die zweckgebundene Nutzung aller in der ePA befindlichen Daten gilt als oberste Maxime – sowohl bei ärztlichen Behandlungen als auch bei einer möglichen Nutzung der Daten zur Versorgungsforschung. Die Einwilligung des Patienten bei jeglicher Nutzung der Daten ist zwingend erforderlich."

Ich habe mir das ausgedruckt und eingerahmt. :wink: Welche Interessen gäbe es noch außer sogen. wirtschaftlichen? :roll:

Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 01.10.17, 19:37 
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ist keine Forschung sondern Kontrolle des Medizinbetriebs.
Fremdinteressengesteuerte Kontrolle mit dem Ziel der "Versorgungssteuerung" nach den beliebigsten Kriterien, die man sich vorstellen kann.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Die elektronische Patientenakte
BeitragVerfasst: 01.10.17, 22:48 
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Exakt so ist es. Ich weiß schon jetzt, dass in einigen Jahren die Alarmmeldung kommt, die Anzahl der Diabetiker in Deutschland habe dramatisch zugenommen. Dass das mit dem gut honorierten und vertretergedrückten Upcoding zusammenhängt, wird niemand offen sagen. Ähnlich wird es bei anderen Erkrankungen sein. Zentrale Daten heißen immer: Sammlungen, Auswertungen, Ergebnisse, Konsequenzen. Dass in solchen Dingen selten Verstand und häufig politische Interessen eine Rolle spielen, ist zur Genüge bekannt. Ich erinnere mich noch gut und gerne an die damalige Diskussion wegen dem "Ärztegejammer", und den Zahlen, die den Bundestagsabgeordneten zugeteilt wurden, um diese zu äääh überzeugen. So ganz substanzlos scheint das Jammern wohl nicht zu sein, wenn man sieht, was sich auf dem Ärztemarkt tut: ein Loch ist im Eimer, der Eimer im Eimer. Und wenn das Loch nicht verschlossen wird, kann man so viele Ärzte nachgießen wie man will - man kriegt den Eimer nicht mehr voll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ich weiß schon jetzt, dass
BeitragVerfasst: 02.10.17, 14:01 
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In der Diagnostik der "Demenz" hat sich in den letzten Jahren nichts verändert. Dieselben Methoden, dieselben Kriterien.

Dennoch hat sich die Anzahl der Diagnosen "Demenz" von 110.448 im Jahr 2012 auf 209.769 im Jahr 2013 nahezu verdoppelt. Bei den Hausärzten, nicht bei den Fachärzten

Im selben Zeitraum wurden die Abrechnungskriterien für die Behandlung Alter und Pflegebedürftiger wesentlich verändert - attraktiver gemacht. Bei den Hausärzten, nicht bei den Fachärzten.

Ein guter Teil der Hausärzte arbeitet unter den Prämissen der "hausarztzentrierten Versorgung" (HAV), in der "wertvolles Codieren" Pflicht ist und kranke Kassen bereits heute auf die EDV-Dokumentation der Praxen zugreifen können.

PR

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Zuletzt geändert von PR am 02.10.17, 16:34, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Jetzt bitte langsam für mich Doofi
BeitragVerfasst: 02.10.17, 15:06 
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... und unabhängig vom Codiervorgang an sich. Erhält der Patient dann auch nicht angemessene Medizin/Therapie? :oops:

Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: nehm ich nicht an, denn
BeitragVerfasst: 02.10.17, 16:29 
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v o r und ü b e r Medikament / Therapie haben ja kranke Kassen auch noch das Arznei- und Heul- und Hilfsmittelbudget gesetzt.

Was die Diabetiker angeht: da reicht bei Vielen ja das BZ-Kontrollieren und (delegierbares) Beraten, und was die Demenz angeht, hilft ja eh nicht viel. Am Ehesten und Sichersten also: garkeine Therapie.


Heut übrigens mit eiliger Post vierseitiges Schreiben der KV: Verordnungssonderprüfung --> Sie hätten das Präparat Dingsbums im zweiten Quartal nicht zulasten gesetzlich kranker Kassen verordnen dürfen. Hab mir die Rezepte des zweiten Quartals anzeigen lassen. Hab dieses Medi Dingsbums zur Behandlung des niedrigen Blutdrucks im Leben noch nie verordnet, also auch im zweiten Quartal 2017 nicht mal aus Versehen.

Man ahnt, in welchem Zustand (im Zeitalter von Schippkart unlimited) die Datengebirge sind, die sich bereits im Besitz der gesetzlich kranken Kassen befinden, und wieso s i e u n s e r e "elektronischen Patientenakten" auch noch brauchen...

PR

PS: die Musik von heute - Triosonate in G für zwei Flöten und Basso continuo BWV 1039, von einem Herrn Woehl vor Jahren auf Blockflöten nach Bb umgeschrieben, hab ja auch eine ganz gitarrige Ibanez, der Continuo geht damit hervorragend, die schnellen Passagen muss ich noch was üben, aber kann mir jetzt ja auch die Zeit dazu nehmen...

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 Betreff des Beitrags: Re: nehm ich nicht an, denn
BeitragVerfasst: 03.10.17, 01:39 
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Registriert: 31.12.12, 15:22
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PR hat geschrieben:
die Musik von heute - Triosonate in G für zwei Flöten und Basso continuo BWV 1039, von einem Herrn Woehl vor Jahren auf Blockflöten nach Bb umgeschrieben, hab ja auch eine ganz gitarrige Ibanez, der Continuo geht damit hervorragend, die schnellen Passagen muss ich noch was üben, aber kann mir jetzt ja auch die Zeit dazu nehmen...


Und ich kann Sie mir da gar nicht vorstellen, Jeans und Turnschuh ja, aber nicht verkammert. Das ist doch jetzt stures Spielen nach Noten. Mir (für mich persönlich) fehlt immer diese Leichtigkeit, sprich Improvisationsfähigkeit.

Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: off topic : Jaco Pastorius
BeitragVerfasst: 03.10.17, 11:04 
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nicht grad mein Idol aber einer der ganz Großen

Zitat:
Seine auch an europäischen Komponisten wie Johann Sebastian Bach geschulte, rhythmisch ungewöhnlich präzise groovende individuelle Spielweise

aus Wikipedia

J.S. Bach'sche Kammermusik übt man natürlich am besten nach Noten, aber spielt sie doch nicht stur, sondern interpretiert sie ! Tipp: sich mit Leuten anfreunden, die besser sind als man/frau selber, und mit denen zusammen musizieren. Wenn man denen dabei auch noch zuhören kann (wie phrasiert der, wie artikuliert der ?), ist das Ergebnis mitreißend.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Die elektronische Patientenakte
BeitragVerfasst: 03.10.17, 14:46 
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Beiträge: 11115
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Hallo,
nebenbei zur Musik: Busoni und A. Stradal haben ebenfalls ganz hervorragende Transkriptionen verfasst, jedoch umgeschrieben für Klavier. Ersterer vor allem die berühmte Chaconne- höllisch schwer zu spielen und auf You tube von der bekannten Helene Grimaud hervorragend interpretiert.

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Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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