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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Sozialsysteme eignen sich nicht zur Umverteilung
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 Betreff des Beitrags: Rhabarberrhabarber
BeitragVerfasst: 06.09.17, 20:33 
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Zum jetzigen Zeitpunkt ist es so, dass der AN den fiktiven AN- und den fiktiven AG-Anteil erwirtschaftet (sonst könnte der AG ihm nicht den einen fiktiven Anteil auszahlen und den anderen abführen), und, jawohl ! der AG zahlt de facto beide fiktiven Anteile. Neuer Kassen"beitrag", nächste Tarifverhandlung.

Aber machen Sie sich da mal gar keine Sorgen, timmiezwoo, Ärzte werden eben nicht nur als "Leistungserbringer" und Investoren in den ambulanten Sektor immer rarer, sondern auch als Arbeitgeber. Sie werden sich immer häufiger auf der Arbeitnehmerseite tummeln, die Solidarität ihrer Mitmenschen in vollen Zügen genießen wie fast jeder hier - und ihre Arbeit wird das Gesamt der Beitragszahler gigantisch viel mehr kosten.

Klar ja wohl auch, wer diesen Schwachsinn verantwortet: die durch und durch linken Sozis und die kranken Kassen, die denen die Gesetze geschrieben haben.

PR

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BeitragVerfasst: 06.09.17, 22:20 
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PR hat geschrieben:
Der Rürup hat witziger Weise grad was veröffentlicht, was ziemlich genau so lautet:
kranke Gesundheitskassen sind nicht zum Umverteilen da.

Die Digitalisierung in der Medizin löst erst mal einen enormen Kostenschub aus, sie wird alle Erwerbsarbeit verändern und deletäre Auswirkungen auf die Kassenfinanzen haben. Um dieser Entwicklung gegenzusteuern, ist eine Kombination aus Priorisierung und Entkopplung der Kassenbeiträge von Löhnen und Renten erforderlich. Das derzeitige Beitragssystem muss überarbeitet werden


PR hat geschrieben:
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es so, dass der AN den fiktiven AN- und den fiktiven AG-Anteil erwirtschaftet (sonst könnte der AG ihm nicht den einen fiktiven Anteil auszahlen und den anderen abführen), und, jawohl ! der AG zahlt de facto beide fiktiven Anteile. Neuer Kassen"beitrag", nächste Tarifverhandlung.

Sie können doch nicht ernsthaft Rürup zitieren, der die Entkoppelung der Kassenbeiträge von den Löhnen fordert, und dann diese Milchmädchenrechnung aufmachen. DAS ist Augenwischerei. Was Rürup fordert ist ganz klar eine Umverteilung von unten nach oben.

Zum jetzigen Zeitpunkt werden übrigens die Zusatzbeiträge allein von den Kassenmitgliedern getragen, kein Arbeitgeber zahlt dafür auch nur einen müden Cent. Auch dieser 'fiktive Anteil' wurde von den Arbeitnehmern erwirtschaftet, fehlt ihnen aber nun im Portemonnaie.


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 Betreff des Beitrags: Ach die Zusatzbeiträge
BeitragVerfasst: 07.09.17, 00:03 
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Die bewegen sich doch im Kostenbereich für Kippen, Kaugummis, Lippenstifte, Push-Ups oder Intimpiercings, um die hier arbeitstäglich zu besichtigenden noch so preiswert gestochenen Arschgeweihe nicht gleich beim richtigen Namen nennen zu müssen.

Und hätten doch dereinst mal diejenigen kranken Kassen herausmendeln sollen, die der Franz Knieps mal als für die einzig Überlebenswürdigen angesehen hatte, ah, oh kaka.

Eine Farce, falls Sie mich hierzu ernsthaft hätten befragen wollen.

PR

PS: timmiezwoo, Sie mögen womöglich alles Unmögliche sein, aber manches Statement glaub ich Ihnen einfach nicht.

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BeitragVerfasst: 07.09.17, 08:02 
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PR hat geschrieben:
Ach, die Zusatzbeiträge
Die bewegen sich doch im Kostenbereich für Kippen, Kaugummis, Lippenstifte, Push-Ups oder Intimpiercings, um die hier arbeitstäglich zu besichtigenden noch so preiswert gestochenen Arschgeweihe nicht gleich beim richtigen Namen nennen zu müssen.

Bei der Forderung zur Abkoppelung von den Löhnen sprechen wir von anderen Beträgen. Das Kopfpauschalen-Modell von Rürup aus 2004 sah monatliche Prämien für Erwachsene (damals 169 Euro) und die hälftige Prämie für Kinder vor. Mit der Einführung des Gesundheitsfonds (Kompromiss der Großen Koalition) wurden die Finanzierungslasten der GKV bereits mittelfristig von den Arbeitgebern auf die Versicherten verlagert und damit die Forderung von Union und Arbeitgebern nach einem Einfrieren des Arbeitgeberanteils an den GKV-Beiträgen erfüllt.


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 Betreff des Beitrags: Ist Ihnen aber nicht entgangen, dass
BeitragVerfasst: 08.09.17, 20:11 
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wir eben 2017 schreiben und der Rürup "ehemaliger Wirtschaftsweiser" ist ?

Nochmal: die Auftrennung Arbeitgeber-/ Arbeitnehmeranteil ist Fiktion pur.

PR

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 Betreff des Beitrags: sprechen wir von anderen Beträgen
BeitragVerfasst: 08.09.17, 22:49 
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vielleicht von denen ?

PRESSEMITTEILUNG
15. DGH-Kongress vom 6. - 8. Oktober 2017: Heilen erleben, kennenlernen und verstehen

Rotenburg a. d. Fulda - Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen für Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 Referenten werden vom 6. - 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die facettenreiche Welt des geistigen Heilens beleuchten. Ob ganzheitliche Heilungswege bei Parkinson oder Klangheilung, Positive Psychologie oder schamanische Heilrituale, Quantenphilosophie oder Aurachirurgie: Das Kongressprogramm bietet Heilerinnen und Heilern, Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern und interessierten Laien eine Vielfalt an Inspirationen. Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen kennen zu lernen. Der 15. Kongress des DGH e. V. wird am Freitag, 6. Oktober 2017 um 14:00 Uhr von der 1. Vorsitzenden Beate Neßwitz offiziell eröffnet. Am Sonntag endet der Kongress um ca. 16:00 Uhr nach der Verlosung.
Der Dachverband Geistiges Heilen e. V.
Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. wurde am 18. Februar 1995 gegründet. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Der DGH e. V. besteht aktuell aus rund 4.500 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex.
PROGRAMMHIGHLIGHTS
Freitag bis Sonntag: Graziella Schmidt – „Im Herzen berührt“
Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.
Freitag u. Samstag: Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“
Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord (Kinostart: 23. Februar 2017, Filmvorführung mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger)
In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob »Köbi« Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.
Samstag: Disko mit DJ-Projekt Culture Crossroads
Schon beim DGH-Kongress 2015 wurde bei der Disko erlebbar, dass Musik die heilsame Kraft hat, Menschen miteinander zu verbinden. Auch 2017 wird das „DJ-Projekt Culture Crossroads“ mit Reinhard Stief, Vertreter des Mitgliedsvereins PRANA Germany e. V., und Hubert Koch wieder tanzbare Sounds in den Äther schicken. Im Wechselspiel mit ihrem Publikum werden die DJs Rhythmen und Klänge verschiedenster Couleur auflegen, von Ethno, Drums und Global Pop/Rock über Electronic Pop (House, Techno, Trance) bis zum Walzer.
Samstag: Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen
Aurachirurgie ist eine `Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die `Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Ingeborg Gebert-Heiß-Stiftung.
Samstag: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke - Grundlagen der Quantenphilosophie
„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“
Sonntag: Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung mit Innerwise®
Uwe Albrecht, Entwickler des energetischen Heilungssystems innerwise®, führt mit seinen Vorträgen über „Intuitive Heilung“ und „Intuitive Diagnostik“ in die Grundlagen seines holistischen Systems ein, bei dem er u. a. den Armlängentest nach Raphael van Assche einsetzt, um den Zugang zum Unbewussten und so zu wichtigen Heilungsressourcen zu erleichtern. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und aus systemischer Aufstellungsarbeit. Im Workshop „Innerwise Imago® - mache das Unsichtbare sichtbar“ wird Uwe Albrecht- seine Methode vorstellen, mit kreativer Leichtigkeit belastende systemische Strukturen zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich aus Verstrickungen zu lösen.
Sonntag: Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“
Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur Naturwissenschaft? Welche Rückschlüsse können Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig `göttlicher´ wird.“ (ISA)
WEITERE INFORMATIONEN, PROGRAMM UND KONTAKT:
Dachverband Geistiges Heilen e. V.
www.dgh-ev.de
dgh-ev.de/kongress.html
Telefon: 0 72 21 – 97 37 901
E-Mail: info@dgh-ev.de
Online- Vorverkauf bis 10. September 2017*: shop.dgh-ev.de
* Auch während der Kongresstage ist es möglich, vor Ort Tickets zu erwerben.
Kongressort
Göbel′s Hotel Rodenberg
Heinz-Meise-Str. 98
36199 Rotenburg a. d. Fulda
Tel.: 0 66 23 - 43 49-0
www.goebels-rodenberg.de

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 Betreff des Beitrags: sprechen wir von anderen Beträgen
BeitragVerfasst: 08.09.17, 22:50 
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15. DGH-Kongress vom 6. - 8. Oktober 2017: Heilen erleben, kennenlernen und verstehen

Rotenburg a. d. Fulda - Der Kongress des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. ist seit über 15 Jahren eine der renommiertesten Veranstaltungen für Heilerinnen und Heiler, Ärzte, Therapeuten und interessierte Laien. 25 Referenten werden vom 6. - 8. Oktober 2017 in Rotenburg a. d. Fulda die facettenreiche Welt des geistigen Heilens beleuchten. Ob ganzheitliche Heilungswege bei Parkinson oder Klangheilung, Positive Psychologie oder schamanische Heilrituale, Quantenphilosophie oder Aurachirurgie: Das Kongressprogramm bietet Heilerinnen und Heilern, Ärzten, Therapeuten, Heilpraktikern und interessierten Laien eine Vielfalt an Inspirationen. Auch diesmal gibt es wieder die Gelegenheit zu kurzen kostenfreien Heilbehandlungen, um geistige Heilweisen kennen zu lernen. Der 15. Kongress des DGH e. V. wird am Freitag, 6. Oktober 2017 um 14:00 Uhr von der 1. Vorsitzenden Beate Neßwitz offiziell eröffnet. Am Sonntag endet der Kongress um ca. 16:00 Uhr nach der Verlosung.
Der Dachverband Geistiges Heilen e. V.
Der Dachverband Geistiges Heilen e. V. wurde am 18. Februar 1995 gegründet. Neben der Beratung von Menschen, die Hilfe suchen, und der Vermittlung von Heilern in Wohnortsnähe unterstützt der DGH e. V. die Zusammenarbeit von Heilern und Medizinern und engagiert sich für die Integration geistiger Heilweisen ins Gesundheitssystem als gleichberechtigte 3. Säule. Der DGH e. V. besteht aktuell aus rund 4.500 Heilern, Heilpraktikern, Therapeuten, Ärzten, Klienten sowie Mitglieds- und Fördervereinen. DGH-Mitglieder verpflichten sich einem Ethik-Kodex.
PROGRAMMHIGHLIGHTS
Freitag bis Sonntag: Graziella Schmidt – „Im Herzen berührt“
Für viele Kongressbesucher ist Graziella Schmidt das Herz des DGH-Kongresses. Seit Jahren schenkt sie in ihrem Workshop „Im Herzen berührt“ Menschen mit Herzeleid und gesundheitlichen Problemen ihre Umarmung von Herz zu Herz und ihren warmherzigen Humor, angereichert mit scheinbar beiläufigen Bemerkungen, die die Kraft in sich tragen, tiefsitzende innere Blockaden aufzulösen.
Freitag u. Samstag: Filmvorführung „Die Gabe zu heilen“
Produktion: EIKON Südwest GmbH in Koproduktion mit Grünbachfilm Nord (Kinostart: 23. Februar 2017, Filmvorführung mit Anwesenheit des Regisseurs Andreas Geiger)
In dieser Dokumentation, die vom DGH e. V. unterstützt wurde, kommen unterschiedliche Heilerinnen und Heiler zu Wort, zum Beispiel Jakob »Köbi« Meile, Alphirt und Sattler, der die Kraft der Autosuggestion nutzt und Rückführungen durchführt, die Ärztin und schamanische Heilerin Ojuna Altangerel, die traditionelle Rituale und moderne Medizin verbindet, Birthe Krabbes aus Hamburg, die mit ihren Händen Krankheiten aus dem Körper zieht, und Stephan Dalley, der in Jesus Christus seinen Verbündeten gefunden hat und mit Handauflegen heilt. Ein berührender Film mit skurrilen Momenten, der geistiges Heilen in seiner Vielfalt auf erfrischend bodenständige Weise darstellt.
Samstag: Disko mit DJ-Projekt Culture Crossroads
Schon beim DGH-Kongress 2015 wurde bei der Disko erlebbar, dass Musik die heilsame Kraft hat, Menschen miteinander zu verbinden. Auch 2017 wird das „DJ-Projekt Culture Crossroads“ mit Reinhard Stief, Vertreter des Mitgliedsvereins PRANA Germany e. V., und Hubert Koch wieder tanzbare Sounds in den Äther schicken. Im Wechselspiel mit ihrem Publikum werden die DJs Rhythmen und Klänge verschiedenster Couleur auflegen, von Ethno, Drums und Global Pop/Rock über Electronic Pop (House, Techno, Trance) bis zum Walzer.
Samstag: Gerhard F. Klügl – Aurachirurgie mit Organmodellen
Aurachirurgie ist eine `Chirurgie´ im feinstofflichen Energiefeld des Körpers. „Sehr oft verwende ich Organmodelle oder Organbilder als Surrogate“, erklärt Gerhard F. Klügl. „Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die `Operation´, als würde sie direkt am Körper stattfinden.“ Klügl ist international bei Heilern, Therapeuten und Ärzten bekannt. Zahlreiche Dokumentarfilme wurden über ihn gedreht. Gerhard F. Klügl ist Träger des europäischen Medizinpreises der Dr. Ingeborg Gebert-Heiß-Stiftung.
Samstag: Dr. rer. nat. Ulrich Warnke - Grundlagen der Quantenphilosophie
„Wie können wir Funktionen des Unterbewusstseins unter willentliche Kontrolle bringen?“ Das wird Hauptthema des Vortrags von Dr. Ulrich Warnke sein. „Das Unterbewusstsein übernimmt etwa 95 Prozent aller Aktivitäten des Menschenlebens. Interessant ist nun die Frage, wie wir diesen Mechanismus für die Steuerung der Materie mit Hilfe der evolutionären Urinformation optimieren können. Bewusste willentliche Heilung wäre damit dann eine Selbstverständlichkeit.“
Sonntag: Uwe Albrecht – Ganzheitliche Heilung mit Innerwise®
Uwe Albrecht, Entwickler des energetischen Heilungssystems innerwise®, führt mit seinen Vorträgen über „Intuitive Heilung“ und „Intuitive Diagnostik“ in die Grundlagen seines holistischen Systems ein, bei dem er u. a. den Armlängentest nach Raphael van Assche einsetzt, um den Zugang zum Unbewussten und so zu wichtigen Heilungsressourcen zu erleichtern. In Innerwise® finden sich u. a. Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Osteopathie, Homöopathie und aus systemischer Aufstellungsarbeit. Im Workshop „Innerwise Imago® - mache das Unsichtbare sichtbar“ wird Uwe Albrecht- seine Methode vorstellen, mit kreativer Leichtigkeit belastende systemische Strukturen zu transformieren. Im Workshop „Ich manipuliere nicht mehr und du mich auch nicht.“ gibt er Hilfestellungen, um sich aus Verstrickungen zu lösen.
Sonntag: Prof. Dr. Walter van Laack -„Wo die Bibel recht hat.“
Nahtodexperte Prof. Dr. Walter van Laack wird diesmal über das Buch der Bücher sprechen: In welcher Beziehung steht die Bibel zur Naturwissenschaft? Welche Rückschlüsse können Heiler aus der Beschäftigung mit der Bibel für ihr Tun ziehen? Prof. Dr. van Laacks kritische Untersuchung der heiligen Schrift führte ihn zu der Erkenntnis, dass „einiges dadurch viel menschlicher, anderes viel verständlicher und vieles sogar ein wenig `göttlicher´ wird.“ (ISA)
WEITERE INFORMATIONEN, PROGRAMM UND KONTAKT:
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http://www.dgh-ev.de
dgh-ev.de/kongress.html
Telefon: 0 72 21 – 97 37 901
E-Mail: info@dgh-ev.de
Online- Vorverkauf bis 10. September 2017*: shop.dgh-ev.de
* Auch während der Kongresstage ist es möglich, vor Ort Tickets zu erwerben.
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BeitragVerfasst: 09.09.17, 11:00 
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PR hat geschrieben:
Nochmal: die Auftrennung Arbeitgeber-/ Arbeitnehmeranteil ist Fiktion pur.
Dann klären Sie uns doch mal auf. Was darf Beitragszahler denn unter "Entkoppelung der Kassenbeiträge von Löhnen" verstehen?
(Und was hat ein DGH damit zu tun - lenken Sie wieder mal vom Thema ab :P )


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 Betreff des Beitrags: Ich zahle Versicherungsbeiträge.
BeitragVerfasst: 09.09.17, 22:10 
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Das ist schon immer so, seitdem ich zahle. Auch davor sind für mich Versicherungsbeiträge gezahlt worden. Sie wurden noch nie einem Lohn angemessen, nie einem Gehalt, und nie einem Arzteinkommen, sondern entsprachen stets der gesetzlichen Norm für Versicherungen. (Ich entstamme einer traditionell sozialdemokratischen katholischen Familie und hatte 7 jüngere Geschwister, meine Mutter war erfolglos Kauffrau, mein Vater erfolgreich Bankkaufmann, Bundesbankbeamter, Bundestagsabgeordneter).

Kann Ihnen also zum Thema "Koppelung von Kassenbeiträgen an Löhne" aus eigener Anschauung lediglich berichten, dass ich dies für eine einmal auch politisch nützlich gewesene politische Idee halte.

Denn aus der Solidarität "jung und arm und gesund zahlt für alt und arm und krank" haben sich die allermeisten Lohnabhängigen seit vielen Jahren verabschieden können, und nie hatten sie weniger Versorgungs- oder soziale Abstiegsangst als heute.

Aber bald is Wahl, und Sie müssen drum, und jaichweißschon.

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BeitragVerfasst: 09.09.17, 23:03 
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PR hat geschrieben:
Kann Ihnen also zum Thema "Koppelung von Kassenbeiträgen an Löhne" aus eigener Anschauung lediglich berichten, dass ich dies für eine einmal auch politisch nützlich gewesene politische Idee halte.
Koppelung oder Entkoppelung? Jetzt bin ich verwirrt, irgendwie passt ihr Text nicht so recht dazu


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 Betreff des Beitrags: Ja, das scheint mir auch so.
BeitragVerfasst: 09.09.17, 23:08 
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Zitat:
Jetzt bin ich verwirrt


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BeitragVerfasst: 09.09.17, 23:23 
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Was denn nun? Finden Sie nun die Koppelung von Kassenbeiträgen an Löhne eine politisch nützliche Idee oder die Abkoppelung der Beiträge von den Löhnen? Manchmal habe ich das Gefühl, Sie wissen selbst nicht was Sie wollen...


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BeitragVerfasst: 09.09.17, 23:49 
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ist eine hübsche Idee, die Politiker und Polit-Funktionäre lange genug - allzulange - für ihre eigenen Zwecke und Bedürfnisse genutzt haben.

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