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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Die SPD macht Punkte
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 Betreff des Beitrags: Die SPD macht Punkte
BeitragVerfasst: 11.04.17, 21:17 
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Genau zehn Punkte macht die SPD im Südwesten.

http://www.spd.landtag-bw.de/index.php?mid=10&docid=6119

Mal wieder gehts um die Hausärzte, die auch im gelobten Ländle allmählich ausgehen. Jedoch sind die dargebotenen Rezepte uralt, haben die letzten zwanzig Jahre nicht gegriffen, warum sollten sie das jetzt ? Es sind die bekannten Rezepte der Planwirtschaft.

Vergangen, vergessen, vorbei, Genossen, man kann dieses System bloß ein einziges Mal kaputtmachen, hab ich Euch vor zwanzig Jahren gesagt. Ihr wolltet ja bloß ein bisschen rummachen mit den Konzernen, die haben aber jetzt das letzte solidarische Element im Gesundheitswesen verschlissen und verbraucht, jetzt kommt deren Zeit, und dann ist fertig mit demokratisch und sozial.

Man könnte verrückt werden über so viel politische Blödheit und menschliche Niedertracht.

PR

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 Betreff des Beitrags: PR for president?
BeitragVerfasst: 12.04.17, 09:33 
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Geehrter PR, wie so oft kommen von der SPD Absichtserklärungen, bei deren Umsetzung man sich dann stets "Sachzwängen" beugen muss. Im Ergebnis passiert nix oder zumindest nix, was Ärzten und Patienten wirklich hülfe.
Aber in Bausch und Bogen alles zu negieren, was nicht universellem Recht für den Niedergelassenen gleichkommt, ist nicht konstruktiv, weltfremd und allenfalls geeignet, hier zu langweilen. Insbesondere die hier immer wieder verwendeten Termini des Kommunismus sind sogar lächerlich. Man muss vermuten, dass Sie nie wirkliche Planwirtschaft erlebt haben.

Wollen Sie Ihre Meinung, die ja so unumstößlich zu stimmen scheint, nicht noch in die Programmgestaltung einer Partei einfließen lassen? Sie würden zum Retter des Abendlandes und Ihre Kollegen könnten an Ihrer Weisheit genesen. Aber meiner bescheidenen Meinung nach würde PR for president zum finanziellen Desaster werden


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 Betreff des Beitrags: Konzermusik
BeitragVerfasst: 12.04.17, 11:12 
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Barnie Geröllheimer hat geschrieben:
... und allenfalls geeignet, hier zu langweilen. ...

Nö, das seh ich ganz anders und ich langweil jetzt noch ein bisschen weiter:

Es wird gar nicht mehr so getan als ob Patient etwas anderes als Mittel zum Zweck wäre:

Herr Holzinger https://holzinger1.jimdo.com/
https://www.rhoen-klinikum-ag.com/press ... 017-1.html
„… Durch die demographische Entwicklung werden sich ländlich geprägte Regionen künftig eine leistungsfähige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung nicht mehr leisten können: Das ist unsere Wachstumschance. Wir schaffen jetzt die entsprechenden Fähigkeiten und das Produkt, die Zeit wird für uns spielen…“

Meine Nachbarn / meine Umgebung und auch mich hat eine Art Angst gepackt, zum Arzt zu gehen, wenn ein Krankenhausbesuch angeraten wird. So kriegt man die Patientenströme natürlich auch hinuntergeregelt.

Frdl. Grüße und Frohe Feiertage für alle

Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Die SPD macht Punkte
BeitragVerfasst: 12.04.17, 16:05 
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Zitat:
Meine Nachbarn / meine Umgebung und auch mich hat eine Art Angst gepackt, zum Arzt zu gehen, wenn ein Krankenhausbesuch angeraten wird.


"Zum Arzt" gehen? Wir gehen längst zu VERAHS...., wenn uns überhaupt noch einer nimmt!!

Die (von Ärzten gefeierte!!) Zukunft sind vom Patienten ferne Mediziner, die via hochauflösender Handyfotos diagnostizieren und ggf. eine AGNES vorbeischicken.

Ist das besser als ein Rhön-, Asklepios- oder Helios-Krankenhaus oder ein MVZ?

Faktum ist (aber darum geht es seit Jahren in jedem Strang hier), dass sich der traditionelle Einzelarzt in eigener Praxis, ausgestattet mit allen ihm vorschwebenden Rechten und Möglichkeiten und vor allem mit "annehmbaren" Einkommen, nicht mehr finanzieren lässt. Es kann ihn auch weiterhin geben, er wird auch von den Kassensätzen leben können, aber er wird eben nicht mehr grad schalten und walten können, wie er es sich einbildet.

Nur nützt es nix, auf die SPD, CXU, die Linke, die Rechte, die Bibeltreuen Christen oder den Verband der Kleintierzüchter zu schimpfen, wie es oben PR ein weiteres Mal tat, wenn man nicht bereit ist, erst einmal den eigenen Saustall (gemeint sind hier die Organe der Selbstverwaltung) auszumisten.

Irgendwann regelt sich auch dieser "Markt". Hab ich schon erzählt, dass es inzwischen von der GKV wieder Zuschüsse zu manchen Brillengläsern gibt..?!


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BeitragVerfasst: 12.04.17, 21:55 
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Schreib's trotzdem noch ein einziges Mal: niemand kann die Organe der Selbstverwaltung ausmisten. Es ist keine Selbstverwaltung, sondern es stehen sich da zwei von Privatleuten finanzierte Behörden Arm in Arm gegenüber, gebärden sich als Firmen und spielen Verhandeln. Ihre Scheffs haften angeblich persönlich.

Zur funktionellen Reife entwickelt wurde dieses sogenannte Schweinesystem während der Hitlerei, und weil es so schön bequem ist, haben danach sämtliche Regierenden es dankend weitergenutzt.

Man kann diesen infamen Apparat nur zerschlagen. Und, was sag ich da, die Konzerne werden ihn noch ein Weilchen nutzen und dann in sich zusammenfallen lassen.

PR

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BeitragVerfasst: 12.04.17, 22:29 
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arbeitet mit Lohnabhängigen in klarer Hierarchie und erzählt mir, dass sich niemand mehr den Kauf im inhabergeführten Laden leisten könne. Bemerkenswert.

Haben Sie mal was im gleichberechtigten Team gemacht ? Arbeitsteilig unter Hochstressbedingungen wie in einem Operationssaal ? Arbeitsteilig unter Teilzeitbedingungen wie auf einer Klinikstation ? Was Komplizierteres als messen und verkaufen ?

Ich sags Ihnen nach fünfzehn Klinikjahren: Wenn Sie eine solche Arbeit auf mehr als eine verantwortliche Nase verteilen, steigen Zeitaufwand und Kosten überproportional.

Die Konzerne werden deren rentierliche Bezahlung durchsetzen. Sie, Barnie, werden's noch erleben.

PR

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 Betreff des Beitrags: Die von Ärzten gefeierte Zukunft
BeitragVerfasst: 12.04.17, 22:59 
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Mein lieber Schieber, Sie quatschen da vom Uli Cleverle, als ob Sie mit dem schon mal die Sau rausgelassen hätten.

Der Uli Cleverle ist mein Fachkollege. Den vorvorletzten Kontakt hatten wir, als eine meiner Patientinnen nach Freiburg umzog und ich ihm vorab alles gefaxt hab, was zu ihrer Weiterbehandlung nötig war, da hat er sich noch telefonisch bedankt. Den vorletzten Kontakt hatten wir, da war er schon Kammerpräser, als er an meinem Wohnort ein Referat hielt und ich ihn gefragt hab, wieso in Dreiteufels Namen er den Franz Knieps zu einer gesundheitspolitischen Podiumsdiskussion ausgerechnet als Moderator geholt hatte, und er antwortete: man weiß nie, wofür solche Kontakte nochmal gut sind. Der letzte Kontakt war indirekt, er schickte eine Sachbearbeiterin vor. Die hat er mir zwischen fünfzig und hundert "Fortbildungspunkte" für ungültig erklären lassen, weil ich sie zum falschen Zeitpunkt eingereicht hatte, nämlich zu früh.

Seitdem weiß jedenfalls ich gewiss, was ich von öffentlichen Sprüchen des hiesigen Kammerpräsers zu halten hab. Die Sprüche vom Zug verpassen bei der Telemedizin eingeschlossen.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Die SPD macht Punkte
BeitragVerfasst: 13.04.17, 09:26 
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Mit Ihrem letzten Beitrag kann ich nix anfangen.

Zitat:
Mein lieber Schieber, Sie quatschen da vom Uli Cleverle, als ob Sie mit dem schon mal die Sau rausgelassen hätten.


Muss man den kennen und wissen, was der irgendwann zu irgendwas gesagt hat?
Es gibt (auch in Reihen der Ärzteschaft) genug Kritiker einer sog.Telemedizin, die verschleiern soll, dass das System völlig am Boden ist. Andere sehen darin die Zukunft. Aber sie ist weder verlässlich, noch (daten)sicher, noch einem Kranken angemessen. Aber darüber und über die Doppelmoral, in der Praxis bald jeden Handschlag ans Personal zu delegieren, aber Optiker und Hebammen bzgl. ihrer Kompetenzen zu diskreditieren, kann man andernorts philosophieren.

Ich werde das aber der SPD im Ländle noch schreiben, dass der 11. Punkt in deren Programm fehlt...:
Halte so viele Patienten wie möglich von Arztpraxen fern. Eine Brust abtasten oder einen Führerscheinsehtest durchführen o.ä. kann auch ein Nichtarzt. In der Arztpraxis macht 's ja auch kein Arzt.
Zitat:
..arbeitet mit Lohnabhängigen in klarer Hierarchie und erzählt mir, dass sich niemand mehr den Kauf im inhabergeführten Laden leisten könne. Bemerkenswert.


Man kann ihn sich dann nicht mehr leisten, wenn der Inhaber dem Kunden vorschreiben darf, was dieser zu kaufen und zu bezahlen hat. Ich verstehe Sie dahingehend, dass Sie sich als Arzt solche Möglichkeiten wünschen. Vermutlich ist 's auch so gemeint.., die immensen Umsätze mit IGeLn und dem naiven Vertrauen der Patienten in den Herrn Doktor belegen das.
Aber das können Sie vergessen! Und zwar auch dann, wenn es der Kunde/Patient nicht direkt selbst bezahlt, sondern eine vom Kunden finanzierte Versicherung die Rechnung begleicht.
Ich bin als Optiker nicht in einer solch beneidenswerten Lage. Und mein Vater mit seiner Metzgerei und Kneipe auch nicht. Auch nicht mein Friseur oder sonst irgendwer, den ich kenne. Warum sollte man Ärzten diese Gelddruckmaschine zubilligen?
Sie persönlich mögen redlich mit Ihren Rechten umgehen, aber würden Sie auch für Ihre Kollegen die Hand ins Feuer dafür legen, dass da nicht umsatzfördernd abyssal therapiert wird?

Zitat:
Es ist keine Selbstverwaltung, sondern es stehen sich da zwei von Privatleuten finanzierte Behörden Arm in Arm gegenüber, gebärden sich als Firmen und spielen Verhandeln. Ihre Scheffs haften angeblich persönlich.


Tipp: Keine Kassenverträge abschließen bzw. diese kündigen und für eine Unabhängigkeit von der GOÄ einsetzen, dann ist das Gröbste schon vermieden.
Ich würde mir meine VKs auch nicht vorschreiben lassen wollen.

Zitat:
Und, was sag ich da, die Konzerne werden ihn noch ein Weilchen nutzen und dann in sich zusammenfallen lassen.


Zugegeben.., die Marktmacht könnte man dafür missbrauchen, aber vor die Apokalypse hat der Gesetzgeber noch ein Kartellrecht gesetzt und zu guter Letzt bleibt noch der derzeit noch ziemlich lahme rechte Fuß des Souveräns im Staate, mit dem dieser dann kräftig aufstampfen wird.


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BeitragVerfasst: 17.04.17, 23:48 
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Zitat:
sind vom Patienten ferne Mediziner, die via hochauflösender Handyfotos diagnostizieren und ggf. eine AGNES vorbeischicken.
- Ihre Worte, bloß zem segge.

Der Uli Cleverle ist als Bawü-Ärztekammerpräsident Nachfolger des Martin Schieber, Bruder des Helmut Schieber, Letzterer Präsident der damaligen Landeszentralbank, Banjospieler und guter Freund der Familie (war sich mit band nicht zu schad meinen Klassenkameraden zu unserer Abifete im "Schloss" Heimsheim die Jazzmusik zu machen / guckstuda: "Was ist der Wert des Geldes wert ?").

Was Sie meinen, ist die von den Konzernen gefeierte Zukunft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die SPD macht Punkte
BeitragVerfasst: 18.04.17, 10:11 
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Wer bei Ihnen Musik gemacht hat, ist mir eigentlich herzlich wurscht. Der Herr Dr. Clever sollte sich mal ernsthafter um Beschwerden der Patienten kümmern und - statt an Symptomen verfehlter Politik wie der Telemedizin herumzuphilosophieren - lieber für vernünftige Leistungen seiner Mitglieder sorgen.

Haben Sie die Sendung "Patient Krankenkasse?" gesehen? Wenn nicht.., sie ist noch in der Mediathek herunterladbar.
Dort kommt ein Gesundheitsökonom zu Wort, der zweimal in der Sendung betont, dass es sich bei der Elegie um den Kassenarzt um ein Ammenmärchen handelt. Vielleicht trauen Sie ja dem?! Jedenfalls ist er kein doofer Optiker, der keinste Ahnung von den Basics hat. Wieviele Leute soll ich hier noch vorweisen, um zu belegen, dass das Gejammer hier entweder vollkommen überzogen oder ein Einzelschicksal ist?

Zwar kommt in der Sendung auch ein Arzt aus Speyer zu Wort, der 57.000 Euro Regressforderungen gestellt bekam, aber der hatte immerhin soviel Eier in der Hose, den Kassen den Bettel hinzuschmeißen. Das ist konsequent und findet meinen Respekt.

Und der darf m.E. auch über die Krankenkassen motzen. Ja, das System ist krank und muss scheitern, aber man kann offenbar als Kassenarzt durchaus noch (gut) leben und muss nicht Patienten schikanieren. Wer echte Probleme und nicht nur Gespenster sieht, muss selbst etwas dagegen tun und nicht denjenigen zur Problemlösung vorschicken wollen, den man gerade noch schikaniert hat.

So, und nun habe ich fertig.


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BeitragVerfasst: 18.04.17, 17:53 
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Wer die Musik macht, das ist der Wichtigste ! So wie der Gesundheizökonom für die Gesundheit !

Spaß beiseite, ich bin nu mal kein Fernzäher und werd auch keiner mehr.

Sie müssen hier keinerlei Gejammer belegen. Das haben Sie wirklich nicht nötig, wenn Sie schon Fakten nicht gern zur Kenntnis nehmen. Von dem Kollegen mit den 57 Kilo "Regress" glaub ich gern, dass er hingeschmissen hat, der ist nämlich jetzt ganz legal pleite und kann sich von Ihrem Respekt bestimmt was kaufen. Was Sie nicht kapieren mögen, ist, dass derlei "Regresse" und damit Zusammenhängendes, grundgesetzwidrig sind, und für Kassenärzte auch in anderem Zusammenhang wesentliche Teile des Grundgesetzes vom Sozialgesetz außerkraftgesetzt sind. So als wären sie vereidigte Staatsdiener mit besonderer Treuepflicht, jedoch ohne Besoldung, Versorgung und staatlicher Fürsorge. Das sind die Basics, von denen eine Ahnung zu haben Sie sich beharrlich weigern, und wollen doch Politiker sein.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Die SPD macht Punkte
BeitragVerfasst: 18.04.17, 20:16 
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@alle Mitleser

Dr. med. Sauer (Orthopäde aus Speyer) ist mitnichten "pleite", wie hier dreist behauptet wird!! Die letzte Patientenbewertung (Note 1,0) datiert vom 26.3.17

https://www.google.de/search?q=Dr.+Saue ... 8AfSr4OICw


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 Betreff des Beitrags: Re: Die SPD macht Punkte
BeitragVerfasst: 18.04.17, 20:41 
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Barnie Geröllheimer hat geschrieben:
@alle Mitleser

Dr. med. Sauer (Orthopäde aus Speyer) ist mitnichten "pleite", wie hier dreist behauptet wird!! Die letzte Patientenbewertung (Note 1,0) datiert vom 26.3.17

https://www.google.de/search?q=Dr.+Saue ... 8AfSr4OICw


nein, der ist sicher nicht pleite. Ich wohne nur ca. 10 km von dem weg und kenne ihn gut. Er hat einen guten Ruf als Orthopäde, was bei diesen FA selten vorkommt. Und ja, ich kann das beurteilen weil ich schon einige dieser Fachrichtung erlebt habe.

Aber Barnie, warum tust du dir das immer wieder an. PR unser Einzelkämpfer aus dem Dreiländereck, bestreitet jeden Hinweis dass es den Ärzten doch immer noch recht gut geht, bezweifelt die Qualifikation des Prof. (Wirtschaftsökonom). Es ist halt so, dass er nur das glaubt was er will, frei nach dem Motto " traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast ".


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 Betreff des Beitrags: Gewiß haben Sie ja den Dr. Sauer
BeitragVerfasst: 18.04.17, 22:35 
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zu seiner aktuellen wirtschaftlichen Situation befragt :lachen:

Bleibense gesund und schaunse bloß nie allzu genau hin im Gesundheizwesen, es könnte Ihnen sonst den Zweckoptimismus verschlagen.

PR

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BeitragVerfasst: 19.04.17, 06:45 
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Beiträge: 3413
PR hat geschrieben:
zu seiner aktuellen wirtschaftlichen Situation befragt :lachen:

Bleibense gesund und schaunse bloß nie allzu genau hin im Gesundheizwesen, es könnte Ihnen sonst den Zweckoptimismus verschlagen.

PR


nein ich habe ihn nicht befragt, Sie aber sicher auch nicht ?

Meinen Optimismus verschlägt es mir nicht, ich bin nur Kassenpatient, also kein Fall für Dr. Sauer, aber die Ärzte die ich mir ausgesucht habe sind ihre Zukunft betreffen nicht pessimistisch. Habe einige gefragt, auch meinen Augenarzt wegen dem jahrelange gejammere hier,
Aber ich weiß PR auch das werden sie wie immer ignorieren.


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