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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Neues von den Diagnosenfälschern
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BeitragVerfasst: 21.01.17, 03:20 
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Jetzt wird alles gut. Herr Gröhe hat ein neues Gesetz in Auftrag gegeben, das die gem. Herrn Lauterbach unhaltbaren Zustände der„Jetzt mach ich den Patienten kränker als er ist, weil ich dann mehr Geld aus dem Fonds erhalte“- Möglichkeiten bestrafen (= verbieten) soll. Kassen droht eine hohe Bestrafung, wenn sie sich nicht kontrollieren lassen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/mani ... 81760.html
So einfach kann es also sein. Es fehlte offensichtlich ein Gesetz. Na, dann rollen wir demnächst das gefühlte Grundgesetz noch einmal auf und fassen es in SGB V - §§. Da fehlt mir grad bestimmt nur das Verständnis.

Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 21.01.17, 10:45 
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Und als Reaktion auf diese Gesetzesvorlage hörte man angeblich von den Kassen:

Das geht ja gar nicht! Das ist Einmischung in die Selbstverwaltung!

Beim derzeitigen Kontrahierungszwang bei gleichzeitiger Pluralität der Versicherer ist es m.E. nicht möglich, einfach den RSA abzuschaffen, aber die Kassen selbst liefern wieder einmal beste Argumente für eine Einheitskrankenkasse.


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BeitragVerfasst: 21.01.17, 16:51 
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https://nordost.aok.de/fileadmin/user_u ... 016-04.pdf

S. 17: Die AOK-Gemeinschaft fordert die „Einführung verbindlicher, bundeseinheitlicher Kodierrichtlinien für die ambulante Versorgung“ und schlägt weiter vor, “die bestehende Begrenzung der im RSA berücksichtigten Krankheiten aufzuheben"
Heißt dann (für mich), es gibt keine „lukrativen“ Krankheiten mehr (?).

Der Chef des Bundesversicherungsamtes Frank Plate sieht es durch die Brille, „Nicht am System packen“, weil, S. 19:
„… den Morbi RSA durch die Brille einzelner Kassenarten zu betrachten, ist grundsätzlich falsch. Denn der Morbi RSA führt keinen Ausgleich zwischen Kassenarten durch, sondern einen Ausgleich zwischen den einzelnen Krankenkassen…

Im Bereich Aufsicht sind wir nur für die bundesunmittelbaren Kassen zuständig, die Landesaufsichten für die sogenannten landesunmittelbaren Kassen. Wir nehmen die Trennung dieser beiden Aufgaben sehr ernst. Aus der Perspektive Morbi RSA ist es wichtig, dass die Kassen die Datenerhebung nicht beeinflussen. Bei diesem Thema haben wir mit den Landesaufsichten eine sehr weitgehende Übereinstimmung. Allerdings obliegt es den Landesaufsichten, dann auch dies durchzusetzen.
Wir versuchen also, einheitlich vorzugehen. Aber jede Aufsicht ist eigenständig und unterliegt nicht der Kontrolle der anderen Aufsichten. Insofern kann es manchmal zu Verwerfungen kommen, die wir sehr kritisch sehen. Denn zum einen droht eine Benachteiligung anderer Kassen. Zum anderen sehen wir die möglichen Auswirkungen auf die Datenbasis des Morbi RSA. Denn dann drängt sich die Frage nach der Manipulationsanfälligkeit in den Vordergrund. Man sollte sich nicht der Gefahr aussetzen, auf diese Weise das System als solches in Frage zu stellen …“.

Wenn die Aufsicht so aufgestellt ist, um jede Manipulation so gering wie möglich zu halten, dann bleibt wohl wirklich nur ein Verbot. Da frage ich mich aber auch, wie bei der bestehenden Kontrolle eine Kasse so einseitig gestreichelt werden darf:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... c922f.html

Und noch zu guter Letzt:
http://aok-bv.de/presse/dpa-ticker/index_17929.html
Ich bin gespannt, was von der geplanten Formulierung: „Eine Beratung des Vertragsarztes durch die Krankenkasse oder durch einen von der Krankenkasse beauftragten Dritten im Hinblick auf die Vergabe und Dokumentation von Diagnosen ist unzulässig.“ übrig bleibt. Wenn das so in Gesetzestext fließt, gibt es das nächste Gerangel um die Begrifflichkeit von „unzulässig“. Wetten?

Frdl. Grüße und allen noch ein schönes Wochenende
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Dieses schamlose Lügnerpack !
BeitragVerfasst: 21.01.17, 17:15 
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In jedem Hausarzt- und sonstigen Selektivvertrag steht die Pflicht, planmäßig steigende DMP-Anmeldungen (Chroniker-Diagnosen) abzuliefern.

Nähme sich die AOK selbst beim Wort, müsste sie zugeben, dass diese Verträge allesamt Nötigung zur Fälschung bedeuten, gesetzwidrig und damit nichtig sind.

Völlig irre ist vollends, dass ausgerechnet der Gesetzgeber einschließlich Fliegenkalle sich einbildet, die Hände jetzt in Unschuld waschen zu können.

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BeitragVerfasst: 21.01.17, 20:14 
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sie sich nicht kontrollieren lassen.

Soso.

Wär doch interessant zu wissen, von welchem Geld die kranken Kassen denn nu auch noch Strafen zahlen sollen. Eine Strafe ist es ja bloß, wenns um's eigene Geld geht.

Ja, haben denn kranke Kassen eigenes Geld ? Womit denn verdient ? Wären also Firmen ?

Oder sind kranke Kassen öffentlichrechtliche Körperschaften mit steuerähnlicher Finanzierung und der Aufgabe, die eingegangenen Zwangsbeiträge ihrer gesetzlichen Bestimmung zuzuführen ?

Wer tät also in der Realität die Strafen zahlen für wessen Verfehlung ?

Gröhli, Gröhli, d a s Gesetz tät ich mir nochmal zum einen Ohr rein und zum andern wieder raus gehen lassen.

PR

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BeitragVerfasst: 21.01.17, 20:25 
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Lieblingskind der besonders kranken Kasse, ah, oh, kaka,

wären ein Opus mit zigtausend Seiten. Händisch von niemandem mehr zu bewältigen, schon gar nicht neben ärztlicher Arbeit her. Nur noch mit EDV. Ich seh mich schon trial an error solange Diagnosenkot tippen, bis das Praxisprogramm akzeptiert.

Dass die besonders kranke Kasse auch dann nichts von ihrer intrinsischen Blödheit verliert, wenn perfekt kotiert wird, ist da http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?f=10&t=132239 nachzulesen.

PR

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BeitragVerfasst: 22.01.17, 01:12 
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PR hat geschrieben:
sie sich nicht kontrollieren lassen.

Soso.

Wär doch interessant zu wissen, von welchem Geld die kranken Kassen denn nu auch noch Strafen zahlen sollen. Eine Strafe ist es ja bloß, wenns um's eigene Geld geht.

Ja, haben denn kranke Kassen eigenes Geld ? Womit denn verdient ? Wären also Firmen ?

Oder sind kranke Kassen öffentlichrechtliche Körperschaften mit steuerähnlicher Finanzierung und der Aufgabe, die eingegangenen Zwangsbeiträge ihrer gesetzlichen Bestimmung zuzuführen ?

Wer tät also in der Realität die Strafen zahlen für wessen Verfehlung ?

Gröhli, Gröhli, d a s Gesetz tät ich mir nochmal zum einen Ohr rein und zum andern wieder raus gehen lassen.

PR


Wenn es überhaupt mal eine Antwort auf diese Fragestellung gab (ich habe das angefragt, als die Strafzahlung AOK Rheinland durch die Presse ging) kam ganz lapidar: „Wenn die Kassen Einbußen haben, sind sie variabel bei den Zusatzbeiträgen und verlieren dann unter Umständen Mitglieder“.
Fertig ist die Laubendenke.
Und Herr Lauterbach gibt den Doktor. :wink: Es muss nur wichtig genug sein. Dann lehnt er sich weit aus seinem Fenster:
https://twitter.com/Karl_Lauterbach/sta ... 8597031937
Karl Lauterbach Tweet 20.01.2017, 21:28 h: „Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u Soziopathie, teuflische Triade.“

Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: nicht mal'n Ihzeehdeehzehn
BeitragVerfasst: 22.01.17, 14:56 
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hat der dahintergeschrieben, hinter seine Diagnosen, der Fliegenkalli, Dschörmnwörschn, versteht sich...

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BeitragVerfasst: 05.05.17, 12:19 
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Versicherungsamt warnt Krankenkassen vor weiteren Manipulationen

In meinem nächsten Leben werde ich Krankenkasse. So kann ich tricksen und täuschen bis das Versicherungsamt kommt. Im Nachhinein passiert mir gar nix und in der Vorausschau schauen wir mal, es könnten vielleicht und unter Umständen evtl. Stichproben veranlasst werden.
Großartig ist es aber schon einmal, dass, wenn Strafgeld erhoben werden sollte, dieses dann dem Gesundheitsfonds zurück zugeführt wird. Wie war das denn bisher?

https://www.krankenkassen.de/dpa/271070.html

Frdl. Grüße und ein schönes Wochenende
Christiane


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BeitragVerfasst: 05.05.17, 14:19 
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Christianes Herz hat geschrieben:
In meinem nächsten Leben werde ich Krankenkasse. So kann ich tricksen und täuschen bis das Versicherungsamt kommt. Im Nachhinein passiert mir gar nix


Da woll'n wir aber doch nochmals festhalten, dass die von den Kassen gewünschten und oft gefakten oder zumindest übertriebenen Diagnosen von Ärzten gestellt werden.
Ohne korrupte Ärzte kein Schweinesystem!


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BeitragVerfasst: 05.05.17, 19:21 
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für sie gilt das sogenannte Antikorruptionsgesetz garnicht :lachen:

Auch bei diesem BVA-Wattebällchen sind die AOKen außen vor. Nu zem segge.

Abgesehen davon versteh ich das mit dem "Strafgeld" in gar keiner Weise. Kranke Kassen erwirtschaften kein eigenes Geld, ergo haben sie kein eigenes Geld. Kranke Kassen sind Clearingstellen, die Mitgliederbeiträge da hin umbuchen, wo ihre Mitglieder es haben müssen. Wenn denen jemand ein Strafgeld aufbrummt, brummt er es den Kassenmitgliedern auf.

PR

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BeitragVerfasst: 05.05.17, 20:38 
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guckense lieber mal watt jenauer in die mit 40 % Kassenbürokratie am Tagewerk zugemüllten Hausarztmodellpraxen der AhOhKaka. Wer da die Iihzeehdeehs einträgt, ohne die DihEmmPipi nicht funktioniert, ohne die Hausarztmodell nicht funktioniert. Und was da bei jedem banalen act am Bildschirm für Extrafenster aufploppen, in denen die kranke Kasse in einem fort droht und warnt vor dem Vergessen wichtiger Einträge ins Kassenspezialformular.

Die Woche waren mindestens wieder dreie da, die sagten, sie sind im Hausarztmodell der AOK BadenWürttemberg, und sie müssen jetzt alle drei Monate mehrfach in die Praxis kommen und sich Diabetes-Schulungen unterziehen, die von einer Helferin gemacht werden, sonst fliegen sie aus dem Diabetikerprogramm der AOK Baden Württemberg und das wär furchtbar. Und dann frag ich: ja sind Sie denn zuckerkrank ? Wie wird der Zucker denn behandelt ? Und hör dann Neinneinnein, das war ich früher, da war ich um Zuckerprogramm einer anderen Kasse und mmusste immer so Tabletten schlucken, von denen man so viel furzen muss, aber seit ich die Kasse gewechselt hab bin ich garnicht mehr krank und muss auch nix schlucken, aber mein Hausarzt passt jetzt halt besonders gut auf dass ich es nicht werd.

Nönö, Barnie, das Schweinesystem existierte vor den Ärzten.

PR

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BeitragVerfasst: 05.05.17, 22:08 
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...dass es Ihnen nicht zu blöd ist, "Iihzeehdeehs" statt ICD und "DihEmmPipi" statt DMP u.ä. zu tippen, werd ich nie verstehen. Wenn das ein Instrument sein soll, Ihrer Verachtung mehr Ausdruck zu verleihen, fällt das nur auf Sie selbst zurück.

Äähm, ich habe noch nie eine Eingabemaske mit aufploppenden Fenstern gesehen, in die ein Arzt seine Eingaben zu machen hat und gezwungen wird, den Patienten kränker zu machen, als er ist.

Morgen bin ich bei meiner "Vorzeigeärztin" im Illertal und werd' sie diesbezüglich mal interviewen. Nehmen Sie 's mir bitte nicht übel, aber Ihren Vertrauensvorschuss haben Sie mit Ihrer dummen Lüge über die angebliche Insolvenz des Speyerer Arztes, der mutig seine Kassenzulassung zurückgab, bei mir restlos verspielt.


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BeitragVerfasst: 06.05.17, 01:43 
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PR hat geschrieben:
für sie gilt das sogenannte Antikorruptionsgesetz garnicht :lachen:

Auch bei diesem BVA-Wattebällchen sind die AOKen außen vor. Nu zem segge.

Abgesehen davon versteh ich das mit dem "Strafgeld" in gar keiner Weise. Kranke Kassen erwirtschaften kein eigenes Geld, ergo haben sie kein eigenes Geld. Kranke Kassen sind Clearingstellen, die Mitgliederbeiträge da hin umbuchen, wo ihre Mitglieder es haben müssen. Wenn denen jemand ein Strafgeld aufbrummt, brummt er es den Kassenmitgliedern auf.

PR

Die Krankenkassenmitglieder erfahren das nicht. Ich habe immer noch den Fall
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 22227.html
im Kopf. Da, wo sich alle außer den Beitragszahlern eingemischt haben, damit der Deckel drauf bleibt.
Wen reizt da überhaupt noch die Idee einer Bürgerversicherung? Wenn es überhaupt keine persönliche Haftung o. ö. gibt? Dann können wir unsere Gesundheitsansprüche den allgemeinen Wünschen als Steuerzahler unterordnen.

Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 06.05.17, 13:49 
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Wohnort: Lörrach
@barnie
...und grüßen Sie Ihre Vorzeigeärztin schön von mir !

:oops:
PR

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