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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Europa
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BeitragVerfasst: 08.06.15, 23:48 
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Es hat am Morgen meines ersten richtigen Urlaubstags eine Friedensdemonstration stattgefunden mitten durchs Zentrum von Padua. Ist überhaupt nur aufgefallen wegen massiven motorisierten Polizeiaufgebots in der Fußgängerzone, in der Marktstände aufgebaut waren. Nix Martialisches, bloß viel schmissige Uniform. Hab ich erst gesagt: was müssen die vor dem Volkswillen einen Schiss haben.

Aber als die Demo in dreieinhalb Minuten an uns vorbeigepilgert war und das restliche Volk sich endlich ungestört den Marktständen widmen konnte, hab ich dann nichts mehr gesagt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 27.07.15, 21:40 
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Ein bisschen ein Grexit:

Bei den Preisverhandlungen wird Griechenland außen vorgelassen, um die Preise hier und im "Rest“ Europas nicht zu verhunzen. Erst einmal nur für ein Jahr. Im Gegenzug soll wesentlich preiswertere Medizin nach Griechenland gelangen. Ein Vertrauensvorschuss des GKV-Spitzenverbandes an die Pharma-Industrie.

http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichte ... echenland/


Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 01.08.15, 20:35 
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der kranken Kassen im 'schland

irgendwas mit ausländischen Arzneimittelpreisen zu tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: so tun, als ob ...
BeitragVerfasst: 01.08.15, 23:02 
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Unterstützend und als Vorschlaggeber, wie die übrigen in Frage kommenden EU-Länder, an einem Tisch. Mehr habe ich aus dem Artikel auch nicht herausgelesen.

Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Frankreich
BeitragVerfasst: 28.01.16, 14:15 
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Sachleistungsprinzip verfassungswidrig

Frankreichs Gesundheitsministerin wollte ein ähnliches Verfahren wie hier bei uns einführen. Vor allem aus Rücksichtnahme auf die finanziell schwach aufgestellten Bürger sollte das Sachleistungsprinzip, aber dann für alle, eingeführt werden.
Die dortigen Ärzte haben sich den erfolgreichen Widerstand dagegen und damit die Beibehaltung der Möglichkeit des Kostenerstattungsprinzips jetzt gerichtlich bestätigen lassen.
Das Urteil wird damit begründet (lt. Ärzte Zeitung, ich habe keine andere Grundlage),
http://www.aerztezeitung.de/politik_ges ... idrig.html
„…dass die Regierung oder der Staat nicht berechtigt seien, berufstätigen Menschen, die selbst keine Staatsangestellten sind, eine Abrechnungsmethode zu diktieren.“
Auf den ersten Blick habe ich gedacht „Hallo, die französischen Ärzte achten auf ihre Eigenständigkeit, gut so“, aber auf den 2. Blick haben sie wohl nur mehr Sorge vor der Bürokratie, weil sie keine KVen haben, die ihnen die Abrechnugsarbeiten mehr oder weniger abnehmen. Wir werden bestimmt noch Näheres erfahren. So ist das Urteil nur bedingt ein Paukenschlag für/gegen unser deutsches Sachleistungsprinzip, m. E.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Staat nicht berechtigt...
BeitragVerfasst: 28.01.16, 15:07 
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Das ist bei uns genauso. Von Zeiten des erklärten Notstands abgesehen.

Es gibt bei uns aber die Parallelwelt des Sonderrechts SGB V, das ein derartiges Grundrecht außer Kraft setzt, dessen Folgen auch nicht von ordentlichen Gerichten bearbeitet werden, sondern von Sondergerichten. Sodass der ordentliche Rechtsweg, wie er jedem betroffenen Bürger in allen anderen Fragen offensteht, gar nicht in Betracht kommt.

Bananenrepublik eben.

Ja ich weiß, liebe Mitschreiber, jetzt kommt von euch dann wieder: dann mach doch rieber...

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 Betreff des Beitrags: Für Bedürftige
BeitragVerfasst: 28.01.16, 15:35 
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gibt es in F das SLP längst. Und niemand beklagt sich über Bürokratismus, denn es gibt ihn nicht.

Es existieren in F etwa 1/100 von der Anzahl Sesselpuper in kranken deutschen Kassen.
In F käm auch keiner auf die Idee, die Stammdaten der Securité Sociale von den Ärzten korrigieren zu lassen. Für diesen Zweck stehen in F automatische Terminals rum.

Bei uns kommt jetzt dann der verpflichtende online-Stammdatenabgleich.
Bananenrepublik eben.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 07.02.16, 00:26 
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TTIP und CETA und unser Gesundheitswesen

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Maria Klein-Schmeink, Katharina Dröge, Kordula Schulz-Asche, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/5282 –

Mögliche Auswirkungen der Freihandelsabkommen CETA und TTIP mit Kanada
und den USA auf das Gesundheitswesen in Deutschland

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/056/1805620.pdf
…„Die Bundesregierung ist sich der besonderen Bedeutung der Sozialversicherung als wesentliches Fundament für den Sozialstaat bewusst. Die Sozialversicherung in Deutschland darf daher in ihrer Funktionsweise durch TTIP oder andere Handelsabkommen nicht beeinträchtigt werden.“ ...

Also alles paletti: Probleme erkannt, Gefahr gebannt. Nach Kenntnis unserer Regierung und bislang. :roll:
Ich stell mir grad die Bundestagsmitglieder im Lesesaal in James-Bond-Manier vor: Nach dem Lesen werden die Festplatten sofort zerstört. Das Procedere ist nicht zu fassen, m. E. :wink:

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Zum Mitzeichnen
BeitragVerfasst: 30.03.16, 22:43 
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Wir sollten alle mitzeichnen, denke ich. Ich habe die Petition hier eingestellt, weil ja nicht zuletzt auch über unsere „Gesundheit“ mitbestimmt wird:
Sowas
https://you.wemove.eu/campaigns/transparenz
Petition „Transparenz in Europa, jetzt!“
kommt (auch) von Sowas
Frage Abgeordneter Roland Claus (DIE LINKE.)
Auf welchem Weg haben nach Kenntnis der Bundesregierung die Mitglieder des Sachverständigenrates die erforderlichen Kenntnisse bezüglich des Inhaltes der geheimen TTIP-Unterlagen (TTIP – Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft) erlangt, die sie in die Lage versetzt haben, im Jahresgutachten 2015/2016 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Bundestagsdrucksache 18/6740) die Aussage zu treffen, dass von TTIP positive Effekte zu erwarten sind (z. B. bei Rn. 72)
Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Iris Gleicke vom 3. März 2016
Der Sachverständigenrat hat in Rn. 72 ff. seines letzten Jahresgutachtens eine nachvollziehbare und begründete Argumentation zu einem möglichen Transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen vorgelegt.
Die Aussagen des Sachverständigenrates setzen nach Auffassung der Bundesregierung keine Kenntnis der TTIP-Verhandlungsdokumente voraus.

(Zu finden unter: http://pdok.bundestag.de/index.php?start=drs
Drucksache 18/7794 18. Wahlperiode 04.03.2016 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 29. Februar 2016
eingegangenen Antworten der Bundesregierung, S. 5.2)

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 23.09.16, 23:58 
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Europäischer Gerichtshof - Rx-Boni-Urteil am 19. Oktober
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... 19-oktober
Am 19. Oktober d. J. soll der EuGH festlegen, ob das deutsche Verbot, Boni auf verschreibungspflichtige Arznei zu gewähren, gegen die europ. Warenverkehrsfreiheit verstößt. DocMorris scheint das Urteil bereits zu kennen und hat eine neue Krankheit gefunden, die chronische Krankheit (äußeres Anzeichen: ausladende runde, meist bunte Strohhüte)
http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichte ... chroniker/
und „belohnt“ diesbzgl. eingesandte Rezepte.
Dann müssten die deutschen Apotheken gleichziehen dürfen. Die festen Preise hier im Land sind aber der „Sicherstellung der Versorgung“ geschuldet. Ich lese und höre sehr wenig Stimmen dazu.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 19.10.16, 14:55 
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EuGH kippt Preisbindung für Medikamente

http://www.deutschlandfunk.de/urteil-eu ... _id=368968

Immer weiter auf dem Weg in eine Abhängigkeit der „Großkonzerne“. Dabei dachte ich immer, Gesundheit liegt in der Hand der einzelnen EU-Länder.
Die Einzelkämpfer, die man noch persönlich kennt und denen man ja nicht zuletzt deshalb vertraute, werden auf diesem Weg langfristig abgeschafft. Die Krankenkassen mit ihren Rabattverträgen müssten eigentlich auch etwas dazu sagen. Und Herr Gröhe. Zeit für gute Gespräche. Oder Zeit, das Pflichtkrankenkassensystem ein stückweit zu hinterfragen. Die für jedermann zuständige Vorort-Apotheke ist fester Bestandteil in unserem Gesundheitssystem.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 19.10.16, 17:48 
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Und alles freuen sich, dass ausländische Versender mehr Rechte bekommen als die Deutschen. Nebenbei bemerkt brauchen wir auch Steuereinnahmen für das ein oder andere.

Eigentlich dürfen die Deutschen über ihr Gesundheitssystem selbst entscheiden, aber der polnische Generalanwalt hat diverse "Rezepte" wie die Deutschen es viel besser machen können. Die Deutsche Preisbindung darf man nicht anrühren, aber der Umweg über die Gültigkeit im Ausland ist natürlich ein strategischer Schachzug, um den Deutschen beizubringen wie Gesundheit funktioniert.

Gibt es ein anderes europäisches Land, wo ausländischer Versandhandel mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln erlaubt ist und mit mehr als 0,1% auch stattfindet?
Nein. Nur die Deutschen machen so etwas! Wir finanzieren lieber eine ausländische Kapitalgesellschaft als dass wir versuchen unsere eigene Wirtschaft in Gang zu halten. Und das wegen 2-3 Euro pro Packung. (Ich rede nicht von freiverkäuflichen Medikamenten!! Da soll es ruhig den Wettbewerb geben.)

Der Steuerzahler finanziert für chronisch Kranke oder Kranke mit wenig Einkommen eine Zuzahlungsbefreiung. Nun bekommen diese die freiverkäuflichen Medikamente (Schlafmittel, Schmerzmittel) oder auch Kosmetik umsonst?
Ich habe Kunden die sich zuzahlungsfreie Medikamente verordnen lassen, nur um DoMo-Boni zu kassieren. Teilweise kosten die Präparate 40-50 Euro und werden dann im Müll entsorgt. Aber 3-4 Euro Bonus können eingelöst werden.

Und bei all den Kommentaren im Netz wird wieder alles durcheinander gebracht:
Die Preise in Deutschland seien zu hoch.
Die Pharmaindustrie kassiert ab.
Es gibt zuviele Apotheken am Marktplatz.
Apotheken sind ohnehin Goldgruben....Neid ohne Ende....dabei schreibt jede dritte Apotheke rote Zahlen und lebt noch solange der Inhaber sich ausbeutet.
Diese Apotheken werden fast verschenkt, nur kaufen will sie keiner.


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BeitragVerfasst: 19.10.16, 21:02 
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aber halt nur Eines:

die kranken Kassen und ihre Counterparts, die KVen, als Einziges das machen lassen, was sie als Tätigkeit wirklich beherrschen. Das ist: Zahlen von links (Einnahmen) nach rechts (Ausgaben) umbuchen.

Es hat ihre Mitglieder mittlerweile viele Milliarden gekostet, den "Körperschaften" mehr als das beizubringen (Codierung der Krankheiten), doofe Tschippkart, halbfdoofe Tschippkart, demnächst (oder doch nicht) die onlinene Tschippkart, die ganze (selten durchgängig funktionierende) "Telematik" -
aber es hat alles nix genutzt. Sie sind und bleiben zu doof, die "Körperschaften".

Pro Arzt eineinhalb bis zwei SoFAs, die meisten mit vierzehn Jahresgehältern, tagtäglich mit wenig mehr als ihren Eigenbedürfnissen beschäftigt und dem Abschieben von Arbeit auf Andere. Wie lange will sich das 'schland die noch leisten ? Von den scheel blasierten Visagen am oberen Ende dieser Läden mal ganz abgesehen.

Payer haben sie behauptet zu sein. Das war schon immer gelogen. Player hatten sie werden wollen und sind es erfolgreich geworden, Rumspieler mit anderer Leute Milliarden.

Reduziert doch diese nichtöffentlichunrechtlichen Saftläden endlich auf ihre Kernkompetenzen ! Weg mit den Rabatzkis, fort mit den ICD-Fälschern, zum Teufel mit der Sozialschmarotzerei hunderttausender großgoschiger inkompetenter Sesselpuper !

PR

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BeitragVerfasst: 21.10.16, 12:35 
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Es bleibt nur Schwarz oder Weiß = Versandhandelsverbot oder Aufhebung der Preisbindung. Dann sind natürlich auch die Grenzen nach oben offen.
Hiesige (von mir gelesene) Signale aus Bayern und NRW stehen auf Verbot. Sagt mir momentan mein Gefühl auch. Es handelt sich nicht um Bonbons oder Bücher (bei letzteren gibt es hier sogar noch eine Preisbindung).

Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 28.10.16, 23:52 
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Schwarz und weiß. Herr Gröhe verbietet den Versandhandel, Herr Lauterbach meint, ohne Versandhandel wird den Menschen in ländlichen Gebieten der Versorgungsweg genommen und spricht gegen ein Verbot (da hätte er doch eigentlich längst gegen den Mangel ansprechen müssen), die Kassen wollen kein Verbot, ist klar, aber sie müssen auch überlegen, wer dann was von den Vorteilen hat und mit wem sie die Boni teilen müssen. Es geht ja um eine „Solidargemeinschaft“. Und wenn die Kassen bei einem Nichtverbot kassenlogischerweise hergehen und verweisen ihre jeweiligen Mitglieder auf den Versandhandel, müssen sie den Beitragszahlern erklären, wieso sie die nächste Einschränkung an Wahlmöglichkeit schlucken sollen. So. Hab ich jemanden vergessen? Die Sache an sich: Wenn ich was nicht berechnen kann, nicht vorhersehen kann, nicht gewährleisten kann, wie halt das, was man Gesundheit nennt, darf ich es nicht unter den üblichen kaufmännischen Gesichtspunkten behandeln.

Frdl. Grüße
Christiane


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