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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 16.10.14, 15:09 
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http://www.deutsche-apotheker-zeitung.d ... 14064.html

Der Protest war hilfreich:

Arzneimittel und Medizinprodukte werden nun doch nicht der Industrie zugeordnet.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 29.10.14, 23:18 
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Linguistische Aspekte der medizinischen Terminologie
Das Problem der Interaktion zwischen der russischen und der ukrainischen Sprache ist heute besonders aktuell und vom Konflikt geprägt; es hat auch einen und medizinisch-terminologischen Aspekt. Die Ukrainische Sowjetrepublik wurde aus ethnisch und linguistisch verschiedenartigen Teilen zusammengesetzt; einige waren fast ausschließlich russischsprachig (die Krim, Odessa, Donezk, Lugansk), andere zweisprachig russisch und ukrainisch. Insbesondere die Krim, die der Ukraine 60 Jahre lang ohne die Einwohner zu fragen (was einen damals nicht für möglich gehaltenen Zerfall der Sowjetunion betraf) zugeordnet war. Das Gebiet von Dnepropetrowsk (Ekaterinoslaw) ist überwiegend russischsprachig. Nur in der Westukraine, in Ostgalizien gibt es Leute mit eingeschränkten russischen Sprachkenntnissen, sonst beherrscht die ganze ukrainische Bevölkerung die russische Umgangssprache. Unserer Meinung nach, sollte Ostgalizien mit der Hauptstadt Lemberg samt allen ehemals österreichischen Gebieten zurück in den deutschsprachigen Raum aufgenommen werden. Obwohl die volkstümliche ukrainische Sprache der russischen nahe verwandt ist, wurde das literarische Ukrainisch auf einer mundartlich-volkstümlichen Basis mit Einbeziehung von Entlehnungen aus dem Polnischen geschaffen. Im Bestreben, sich von Russland zu trennen, haben die Schöpfer der modernen ukrainischen Sprache diese weiterentwickelt, insbesondere was die medizinische Terminologie betrifft. Für die Erweiterung der Terminologie sind viele Neologismen erfunden worden. Es gibt aber eine gut begründete Meinung, dass alle ostslawischen Völker mit einer einzigen literarischen Sprache auskommen könnten [1,2]. Dennoch kam es zur Entstehung einer neuen ukrainischen Literatursprache und einer wissenschaftlichen Terminologie, die zwar nicht vollständig ist, jedoch einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, indem sie für Veröffentlichungen zu speziellen Themen benutzt wird [3]. Es soll schwierig sein, ein wissenschaftliches Werk auf Ukrainisch zu schreiben, und ist es auch schwierig, solche Werke zu lesen und zu verstehen, aus sprachlichen Gründen, aber auch inhaltlich.
Eine obligatorische Einführung der ukrainischen Sprache als der einzigen Amtssprache, auch in der Verwaltung und im Gesundheitswesen, ist kontraproduktiv. Viele ukrainische Fachbegriffe, oft Neologismen, sind sogar für russische Fachleute unverständlich, z.B. Harnblase: Ukrainisch - setschovij mihur, Russisch - motschevoj pusyr; Bauchfell: Ukrainisch - otschervina, Russisch – briuschina; Magenulkus: Ukrainisch – viraska schlunku, Russisch – jaswa zheludka. Die Wörterbücher sind knapp und qualitätsmäßig nicht perfekt, was das Lesen der medizinischen Dokumentation und der Fachliteratur erschwert bzw. auch verhindert. Über die Mängel, die teilweise mit einem eingeschränkten Zugang zur internationalen medizinischen Fachliteratur verbunden sind, wurde vorher berichtet [4-6].
Das Problem hat weiterhin einen sozialen Aspekt. Die Transformationen der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts haben eine große Menge neuer Leute ins Milieu der Intelligenzia gebracht. Ihre Ziele waren manchmal egozentrisch, während die Zugehörigkeit zur Intelligenzia unter Umständen eher formell war. Einige von ihnen sahen in der Ukrainisierung des Schrifttums und der Wissenschaft eine Gelegenheit für sich, eine Karriere auf diesem Felde zu machen. Dasselbe ist auch in anderen slawischen Ländern (Jugoslawien, Tschechoslowakei, zum Teil auch Polen) zustande gekommen, wo statt der existierenden deutschen oder russischen medizinischen Terminologie eine neue ortständige entwickelt bzw. erfunden wurde. Zugegebenermaßen, wurde in den genannten Gebieten auch die lateinische Terminologie benutzt, und viele neuer Krankheiten und Syndrome erhielten englische Namen. Jedenfalls wurde die professionelle Kommunikation durch die Erfindung von Nationalterminologien beeinträchtigt, was unter anderem eine Hospitation eines ausländischen (auch russischen) Facharztes in einem slawischen Land weitgehend unproduktiv macht. Erfahrungsgemäß kann man nach einigen Monaten, zwar langsam, schriftliche Beschreibungen z.B. von histologischen Präparaten schon erledigen, an Konferenzen wird es aber auch nach einem halben Jahr nichts verstanden.
So formten sich eine literarische und eine wissenschaftliche ukrainische Sprache auf der Basis des kleinrussischen volkstümlichen Idioms, die zum Instrument der neuen Kultur für die neue ukrainische intellektuelle Schicht geworden ist. Ein Wortbestand einer Volkssprache allein ist für den Ausdruck aller notwendigen Feinheiten unzulänglich. Auch der syntaktische Bau der volkstümlichen Redeweise ist allzu unbeholfen, um den Erfordernissen der literarischen Stilistik Genüge zu leisten. Heute ist es ist möglich, dass junge Akademiker aus Ostgalizien sich direkt an das deutsch- und englischsprachige Schrifttum anschließen. Die international geübte Praxis, substantielle wissenschaftliche Ergebnisse in Englisch zu publizieren, wird das Problem in der Zukunft wohl unwichtiger erscheinen lassen. Doch nicht alles lässt sich optimal auf Englisch formulieren, und es soll eine zweite Staffel geben. Nach unserer Vision wird die optimale sprachliche Zukunft der Menschheit wie folgt aussehen: Englisch für alle, Deutsch für die besten, Französisch für Diplomaten, Aristokraten und andere besondere Typen; alle anderen großen Sprachen werden nur regional gebraucht. Heute könnte die Ukraine, unter Beibehaltung der ukrainischen Sprache überall dort, wo die Träger derselben dies wünschen, zum kulturellen Treffpunkt zwischen der deutsch- und russischsprachigen Kultur werden, was auch für die Wissenschaft und das Gesundheitswesen von Vorteil sein würde. Das wäre aber nur ein Schritt auf dem Wege zur Vereinigung von Europa und der ganzen Menschheit unter der Führung der wissenschaftlich und moralisch am weitesten fortgeschrittenen Nationen. Riesenprojekte können verwirklicht werden, wenn die Menschen einander vertrauen würden. Die Ukraine könnte heute zum Prüffeld des internationalen Vertrauens und der Zusammenarbeit werden.
1. Trubetzkoy NS. Russland - Europa - Eurasien: ausgew. Schriften zur Kulturwissenschaft. Schriften der Balkan-Kommission, Philos.-hist. Klasse 45. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; 2005.
2. Trubetzkoy NS. Zum ukrainischen Problem. In: Ausgewählte Werke. Moskau: RossPen, 2010; S. 462-82. (Russisch)
3. Vozianov SO, Boyko SO, Romanenko AM. Nova shkala otsinki gistologichnikh zmin slizovoi obolonki sechovogo mihura pri khronichnomu tsistiti (New scale of value for cytological lesions of urinary bladder urothelium in patients with chronic cystitis). Naukovii visnik Uzhgorods’kogo universitetu; seriya Meditsina 2009;(35):99-102
4. Jargin SV. Invasive procedures with questionable indications and possible placebo effects. Arch Clin Exp Surg. 2014; doi:10.5455/aces.20140810014858
5. Jargin SV. Chernobyl-related cancer and precancerous lesions: incidence increase vs. late diagnostics. Dose Response 2014;12(3):404-14.
6. Jargin SV. Eingeschränkter Zugang zur internationalen medizinischen Fachliteratur in der ehemaligen Sowjetunion. Wien Med Wochenschr. 2012;162(11-12):272-5.


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 Betreff des Beitrags: Tja, die Datenkrabbler
BeitragVerfasst: 29.10.14, 23:36 
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des Putain, Waldemar...

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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 23.11.14, 02:18 
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Ein Beispiel (hier ohne Wertung meinerseits, es fehlt mir der Sachverstand) dafür, wie beliebig die hiesigen „Experten“ werden können.
http://www.kuhrtgesagt.de/2014/11/ema-g ... -jetzt-um/
wenn Europa anders denkt bzw. andere Vorlagen liefert.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Sie hatten Gröhe
BeitragVerfasst: 23.11.14, 03:10 
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für einen Experten gehalten ?

Wenn es einen absolut Europa-unreifen Politikbereich gibt, dann sind das die Sozialwesen, zu denen in Dreiteufelsnamen auch die Gesundheitsfürsorge gehört. Nix, garnix, überhaupts garnix geht da zusammen.

Zum Thema Interzeption die schlichte Erkenntnis:
Levonorgestrel ist über vierzig Jahre alt und Ulipristalacetat mal so drei oder vier.
Was nach allgemein humanmedizinischen Grundsätzen die Rezeptflicht eher des Letzteren nahelegen würde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 20.12.14, 00:35 
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Griechenland reformiert derzeit sein Gesundheitssystem und setzt dabei auch auf Unterstützung aus Deutschland.
http://www.dimdi.de/static/de/klassi/ak ... _0381.html

Guck. Alles fließt. Griechenland übernimmt.
„Eine gesteigerte Effizienz kommt letztlich der Qualität der Patientenversorgung zugute.“

Wir müssen es ernstnehmen und die Griechen eben auch.

Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 20.12.14, 03:23 
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dschörmen Wöörschen und SGBV Mottifikeischen ?

Hab mich vor Afrika viel mit Diagnosencodierung beschäftigt, war da ein Hobby meines chirurgischen Chefs, der zuvor Anatom in Viet-Nam gewesen war, was man damals noch so schrieb.

Der hatte geschafft, daß seine Assis alles alles alles was in seiner chirurgischen Landkreisklinik so eintrifft, untersucht, behandelt, operiert, entlassen wird oder stirbt, auf einem damals handelsüblichen Pappkärtchen untergebracht werden konnte, das den Lochkarten des Herrn Hollerith eng nachempfunden war, bloß mußte man halt an den richtigen Stellen Bleistiftstiche drauf machen statt Löcher hinein. Es war genial. Eingangsdiagnose, Entlassungsdiagnose, Ätiologie und Pathogenese, internistische und andere Begleiterkrankungen, Behandlungskomplikationen, egal was, es ging alles auf das Kärtchen. Mehr als vielleicht zwölf Bleistiftstriche waren nicht nötig.

Im Vergleich dazu war schon die allererste ICD-Version, die ich dann nach Afrika nächtens in das revolutionäre ! vor-DOS-Krankenhaus-Dokumentationssysten einzutippen hatte, eine dumpfe, stumpfe, völlig inkonsequent gegliederte vielfach inkonsistente, redundante und dennoch niemals erschöpfend beschreibende schlichte Aufzähl-Liste.

Diese Eigenschaften wurden von all den Folgewöörschens bloß potenziert.

Die in 'schland aktuell gültige und bindend zu verwendende ICD-Kotierung ist ein Arbeitshindernis allererster Güte für alle, die damit zu tun haben.

Ich glaub, da will wer zum wiederholten Mal den armen Griechen sämtliche Beine stellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 06.01.15, 14:44 
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http://www.aerztezeitung.de/politik_ges ... runde.html

In Frankreich will die Regierung das dortige Gesundheitssystem umstellen. Bisher bezahlen die Patienten den Arzt im Voraus und holen sich das Geld von ihrer Kasse zurück.
Nun will die Regierung ein Sachleistungsprinzip, ähnlich dem für unsere in Deutschland gesetzlich Krankenversicherten einführen.
Unser Sachleistungsprinzip ist in Frankreich denjenigen vorbehalten, die als arm eingestuft werden; aber, und das ist eben ganz anders als bei uns in Deutschland, auf Kulanzbasis. Sie können nur darauf vertrauen, ohne Vorausbezahlung behandelt zu werden.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Neusprech nach Lauterbach:
BeitragVerfasst: 06.01.15, 15:43 
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Zitat:
bezahlen die Patienten den Arzt im Voraus


Das ist jetzt halt ganz einfach überhaupt nicht wahr. Die Patienten in Frankreich bezahlen dann,
wenn sie vom Arzt untersucht, beraten und behandelt worden sind,
bevor sie weggehen.

Mit Einführung des Sachleistungsprinzips wird die französische SS den letzten Rest Glaubwürdigkeit und Vertrauensvorschuss verspielt und sich ins gleiche Mauschler-, Vertuscher- und Betrügerboot gesetzt haben, in dem die kranken Kassen diesseits des Rheins schon immer hocken

und das Volk mit der gleichen Mässitsch verdummen wie hier:
wir Regierung und kranke Kassen / SS waschen unsere Hände ab sofort in reinster Unschuld.
Wenn Ihr nicht gekriegt habt, was Ihr wolltet, dann haltet Euch gefälligst an die ab sofort Schuldigen:
die Ärzte.

Gespannt bin ich, was die Kollegen dort machen werden. Die haben uns nämlich Eines ganz klar voraus: es gibt zwischen ihnen und den Patienten keine Körperschaftsfunktionäre, die sie auch noch selber zu alimentieren hätten, also keine KV. Tippe mal auf massive Angebotsverknappung.

PR

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 Betreff des Beitrags: pingelig
BeitragVerfasst: 06.01.15, 23:40 
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Hatte nicht seinerzeit Herr Rösler das Kostenerstattungsverfahren gefordert? Kassen, Opposition, selbst die Christlichen hatten Magenschmerzen. Das Schreckgespenst der 3 - Klassen - Medizin wurde heraufbeschworen. Für Herrn Lauterbach war -Vorkasse- bzgl. eines gesetzl. Krankenversicherten ein Unwort: „Schnelle Arzttermine nur gegen Vorkasse“ o. ä.
Wo ist sie hin, die 2. Klasse?

PR hat geschrieben:
Wenn Ihr nicht gekriegt habt, was Ihr wolltet, dann haltet Euch gefälligst an die ab sofort Schuldigen: die Ärzte.

Versicherter/Patient hat schon mal was von Regress gehört und Versicherter/Patient ahnt, wenn die Regresse gem. Stärkungsgesetz noch weiter auf AU und Überweisung und insbesondere auf AU wenn Krankengeldzahlung ansteht, ausgedehnt werden, woher der Hase kommt und vor allem auch, wohin er läuft. Die GKV wird gerade verhartzt. (= meine ganz persönliche Meinung).

Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Europa
BeitragVerfasst: 18.01.15, 18:15 
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EU-Kommissar will Gesundheitsreformen - Lebenserwartung in der EU steigern

Herr Andriukaitis (EU Gesundheit und Lebensmittel-Sicherheit) gab sich die Ehre. Er hat sich vorgenommen, die Lebenserwartung in den einzelnen EU – Ländern anzugleichen. Nach oben hin.

http://www.bundestag.de/presse/hib/2015_01/-/354492

Frdl. Grüße
Christiane


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BeitragVerfasst: 19.01.15, 12:53 
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Mal gucken, wie schnell in Europa die Schnellfresstempel zugesperrt werden unter den wohlwollenden Augen des Herrn Andriukaitis.

D a r a n wer' ich den Herrn Gesundheizexperten messen und nicht an seinen Sprüchen.

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 Betreff des Beitrags: Maß
BeitragVerfasst: 19.01.15, 23:23 
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PR hat geschrieben:
Mal gucken, wie schnell in Europa die Schnellfresstempel zugesperrt werden unter den wohlwollenden Augen des Herrn Andriukaitis.
D a r a n wer' ich den Herrn Gesundheizexperten messen und nicht an seinen Sprüchen.
PR

Da braucht es ein Nanometermaß. Gesundheit wird auch in der EU nur noch als Vehikel benutzt, um Arbeitsplätze zu sichern/schaffen, das ist ja der Mist.

Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Europa - Frankreich -
BeitragVerfasst: 04.04.15, 00:47 
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Ich bin kein Typ, der schnell wettet, aber hier
„Apotheker bald auf Impftour“
http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichte ... se-impfen/
würde ich einen meiner Lieblings-Geigenbogen verwetten, dass dies demnächst Thema auch in Deutschland wird. Nicht so sehr, weil es um die alten Menschen geht, sondern eher, um sich einer allgemeinen Impfverpflichtung anzunähern.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Bild 5 von 11 gesehen ?
BeitragVerfasst: 04.04.15, 01:24 
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Avertiert da zwischen noch viel mehr Ausland ein/e Dr. med. E.Pollakis FMH Dienste in Allgemeiner Medizin.

Auf deutsch heisst eine "Pollakisurie": "Harnstottern". So ein Seich...

Den beiden Apothekern in meiner nächsten Umgebung tät ich einen netten Impfkurs und sodann viel Spaß bei den Hausbesuchen wünschen. Wüsst ich nicht genau, dass die noch bei Troste sind.

Keine Ahnung übrigens, was ihre Haftpflichtversicherung dazu sagen tät.

Ich selber schick ja meine Impflinge meistens zum Hausarzt.

PR

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