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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Absurdistan: Im Hubschrauber zum Hausbesuch
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BeitragVerfasst: 02.04.12, 09:58 
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Neulich rief ein besorgetes älteres Ehepaar am Wochenende beim Ärztlichen Not- und Sonntagsdienst (ÄND) an und berichtete über Schmerzen der Frau im Brustbereich. Die Telefonzentrale riet dazu sofort den Rettungsdienst und Notarzt über die 112 zu rufen.

Auf der Leitstelle stellte der Disponent nach dem Indikationskatalog die Notwendigkeit fest, dass ein Notarzt zu alarmieren sei. Leider waren nur alle Rettungswagen (RTW) und Notärzte (NEF) im Bereich im Einsatz. Das passiert immer öfter, da obige Telefonzentrale obigen Rat immer öfter gibt und somit der Rettungsdienst außerhalb der Praxisöffnungszeiten immer öfter in die Presche des besuchenden Hausarztes springt. Abzulesen an einer hohen Zahl von Einsätzen mit "Anfahrt-Hilfeleistung", Transporten ohne Notarztbegleitung oder gar ganz ohne Transport ins Krankenhaus.

Der Leitstellendisponent tut das, was er nach dem Rettungsdienstgesetz tun muss um die dort festgelegten Hilfsfristen möglichst niedrig zu halten. Er alarmiert den mit Notarzt besetzten Rettungshubschrauber (regional oder überregional). Die Luftrettungs-Crew genießt den Rundflug bei schönem Wetter und landet kurze Zeit später in malerischer Landschaft. Nach kurzem Fußweg ist die Wohnung des älteren Ehepaars erreicht und die Symptomatik erweist sich glücklicherweise als deutlich weniger dramatisch, als angenommen. Wieder kann der Transport ins nächstgelegene Krankenhaus bodengebunden ohne Notarztbegleitung erfolgen. Alle sind glücklich. Alle haben das Gefühl alles richtig gemacht zu haben.

Bleibt nur die Kleinigkeit, dass das alles zusammen das Sozialwesen rund 2.500 Euro gekostet hat.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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BeitragVerfasst: 02.04.12, 18:59 
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Den beiden Disponenten (max. med. Fachpersonal) kann man wohl eher keinen Vorwurf machen, denn Sie haben den worst case beim Stichwort "Brustschmerz" befürchtet und entsprechend gehandelt.

Hauptursache für dieses krasse (aber keineswegs Einzel-) Beispiel sind der Verschlankungs - Wahnsinn, dem das Notdienst- und Notfallsystem anheim gefallen sind - getreu dem Motto "Sparen - koste es was es wolle!"


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BeitragVerfasst: 03.04.12, 07:16 
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DJane hat geschrieben:
aber keineswegs Einzel-) Beispiel
Richtig. Obiges Beispiel stammt aus dem Rhein-Main-Gebiet mit einer Vielzahl von Kliniken der Maximalversorgung und guten Vorhaltungen von Rettungsmitteln. Das Rettungsdienst-Geschäft brummt. Die Vorhalte-Fahrzeug Flotte wird daher nochmals aufgerüstet. Das Luftrettungsgeschäft brummt ebenfalls mit bundesweit zweistelligen Steigerungsraten.
DJane hat geschrieben:
der Verschlankungs - Wahnsinn
Ebenfalls richtig. Bsp.: In der lokalen Presse werden in professoralen Hochglanzartikeln neue hochqualifizierte Versorgungsformen gepriesen. Derselbe Autor bezieht vier 6-stellige Gehälter unterschiedlicher Klinikstrukturen, wurde in den bezeichneten Kliniken von den Dienstärzten aber noch nie gesichtet. Die Grundversorgung liegt dagegen oftmals jetzt schon brach. Nach Plan zuständige Stoke-Center zur kompetenten Schlaganfallversorgung in einem definierten Zeitfenster melden sich regelmäßig ab. In der Folge fährt der Rettungsdienst gezwungenermaßen in (zu) weit entfernte Zentren, so dass die definierten Versorgungszeitfenster zum Schaden der Patienten überschritten werden. Die Kassen wollten durch die Verschlankung der Versorgungsstrukturen ursprünglich sparen. Das Gegenteil passiert. Die Folgekosten steigen. Wiedermal ein Kobra-Effekt.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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BeitragVerfasst: 05.04.12, 14:36 
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Alternativprogramme existieren in Form von "Community Paramedic" Programmen.
Auch die Übergabe der Alarmierung an einen First Responder kann sinnig sein.
Zu guter letzt wäre auch die Einbindung von Kollegen in der Freizeit tragbar, die sich zufällig in der Nähe befinden, geortet werden und per SMS informiert werden. Dieses kann die Hilfsfrist deutlich verkürzen und sorgt in Bereich wie Seattle USA zu 60 % Primärüberlebensraten bei Cardiac Arrest und Hilfsfristen bei 4 min von Anruf bis ersten Schock im Durchschnitt....Hoppla!

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Advanced Care Paramedic - Queensland Ambulance Service (Australia)


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BeitragVerfasst: 06.04.12, 05:46 
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S_Steingrobe hat geschrieben:
Zu guter letzt wäre auch die Einbindung von Kollegen in der Freizeit tragbar, die sich zufällig in der Nähe befinden, geortet werden und per SMS informiert werden.

Was in der verkürzt dargestelltem Form mMn. nicht erstrebenswert wäre, da hier die Versorgungsengpässe auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird. Freizeit ist Freizeit und keine erweiterte Rufbereitschaft mit Personenüberwachung.


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BeitragVerfasst: 06.04.12, 12:23 
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Gilt Ihrer Meinung nach "Freizeit ist Freizeit" auch bei lebensbedrohlichen Notfällen?

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BeitragVerfasst: 06.04.12, 13:14 
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jaeckel hat geschrieben:
Gilt Ihrer Meinung nach "Freizeit ist Freizeit" auch bei lebensbedrohlichen Notfällen?


Lieber Hr. Jaeckel, ich erinnere sie mal kurz an das Messer 3 des Hilfreichen Messersets des Argumentierens, was sie im FDR selbst bereitgestellt haben...

Zu meiner Postition: Ist die entsprechende Person beim Unglück vor Ort, dann greift eh, die allgemeine Pflicht zur Hilfeleistung. Ansonsten gilt: Ja. Auch bei lebensbedrohlichen Notfällen ist für das Rettungspersonal, daß nicht vor direkt vor Ort ist und sich nicht in der Rufbereitschaft befindet ist deren Freizeit unumstößliche Freizeit.
Versorgungsengpässe, die Systemimmanent sind, dürfen mMn. nicht auf dem Rücken des Personals ausgetragen werden. Nur weil man im Rettungsbereich tätig ist, bedeutet dies nicht, daß man komplett auf sein Privatleben verzichten muss. Freizeit, bei dem man jederzeit und jederorts damit rechnen muss in den Dienst versetzt zu werden ist definitiv keine Freizeit. Von den arbeitsrechtlichen Problemen, wie Einhaltung der Ruhenzeit oder täglichen Arbeitszeit kommen ggf. auch noch dazu.

Ich glaube, daß solche Wege die Problematik an sich noch verschärfen, da die entsprechenden Berufsbilder immer unattraktiver werden und vorhandenes Personal über die Maßen ausgelaugt wird. Nicht ohne Grund wird entsprechenden Berufsgruppen mittlerweile eine der höchsten Burn- Out Quoten attestiert.


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BeitragVerfasst: 10.04.12, 14:01 
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Adromir hat geschrieben:
jaeckel hat geschrieben:
Gilt Ihrer Meinung nach "Freizeit ist Freizeit" auch bei lebensbedrohlichen Notfällen?


Lieber Hr. Jaeckel, ich erinnere sie mal kurz an das Messer 3 des Hilfreichen Messersets des Argumentierens, was sie im FDR selbst bereitgestellt haben...

Zu meiner Postition: Ist die entsprechende Person beim Unglück vor Ort, dann greift eh, die allgemeine Pflicht zur Hilfeleistung. Ansonsten gilt: Ja. Auch bei lebensbedrohlichen Notfällen ist für das Rettungspersonal, daß nicht vor direkt vor Ort ist und sich nicht in der Rufbereitschaft befindet ist deren Freizeit unumstößliche Freizeit.
Versorgungsengpässe, die Systemimmanent sind, dürfen mMn. nicht auf dem Rücken des Personals ausgetragen werden. Nur weil man im Rettungsbereich tätig ist, bedeutet dies nicht, daß man komplett auf sein Privatleben verzichten muss. Freizeit, bei dem man jederzeit und jederorts damit rechnen muss in den Dienst versetzt zu werden ist definitiv keine Freizeit. Von den arbeitsrechtlichen Problemen, wie Einhaltung der Ruhenzeit oder täglichen Arbeitszeit kommen ggf. auch noch dazu.

Ich glaube, daß solche Wege die Problematik an sich noch verschärfen, da die entsprechenden Berufsbilder immer unattraktiver werden und vorhandenes Personal über die Maßen ausgelaugt wird. Nicht ohne Grund wird entsprechenden Berufsgruppen mittlerweile eine der höchsten Burn- Out Quoten attestiert.


Nun ich glaube entgegen Ihrer Position, das dieses nichts mit unbedingter Arbeitszeit oder Systemfehlern zu tun hat, sondern mit Möglichkeiten ein bestehendes System zu optimieren.
Sicherlich ist das deutsche Rettungssystem dringend von Grund auf novellierungsbedürftig undabhängig von Qualifikationen, sondern bezogen auf Transparenz und Messung der Prozess- und Ergebnisqualität. Brutale Zahlen um Verbesserungen durchführen zu können.

Zu dem Beispiel:
Dazu muss gesagt werden, das das System in diesen Bereichen nicht auf der Ortung des freien Personals ausgelegt ist, aber es mit in Betracht gezogen wird.
Die belegbaren Zahlen sind einfach zu interepretieren: über 60% Primärüberleben bei VF mit einer Bystander CPR Rate von über 50% und einer Zeitspanne von gemittelt 4-6 Minuten vom Eingang Notruf Leitstelle bis erste Schockabgabe am Patienten.
DAS ist für mich relevant. Es gilt Lücken im System zu finden, die mit genutzt werden können, um die Effizienz zu steigern und damit über den Tellerrand zu schauen. Schließlich werden wir nicht jedem Patienten der irgendwann möglicherweise mal einen Herz-Kreislauf-Stillstand haben wird, einen Medic an die Seite stellen.

Diese Kollegen aus diesen Bereich können immerhin noch selbst entscheiden, ob sie die 500 Meter zum Notfall (nur Herz-Kreislauf-Stillstände bzw. Atemstillstände) gehen und ggf. vorher noch den 200 Meter entfernten AED mitnehmen (wird direkt angezeigt, wo der nächste AED sich befindet), oder ob sie einfach weitergehen.

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 Betreff des Beitrags: Faust auf Auge
BeitragVerfasst: 10.04.12, 16:35 
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Grad so passt die Mail der KV BaWü von eben. Die Verhandlungen über die seit 2 Jahren seitens der KV gekündigten Vergütungsverträge mit den Kranken Kassen sind am 27.03.12 endgültig gescheitert. Ab sofort stehen dem BaWü Rettungsdienst ausschließlich Klinikärzte zur Verfügung. Für die dort laufen die Verträge wenigstens erst im September aus.

Kranke Kassen haben was von Amokläufern.

PR

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BeitragVerfasst: 06.06.12, 17:36 
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noch neu hier

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Hallo!

In anderen Ländern wird das Problem so gelöst: Anruf bei der Notfallzentrale, Notruf wird abgegeben, Alter der "Oma" (um die 90), Brustschmerzen usw. usf. Der Notarzt erscheint nach 20 Minuten und macht sich keine Sorgen. Ob es ernst ist oder nicht, ist egal. Keine Chance das ein lebensrettender Hubschrauber erscheint.

Was ich sagen möchte: Ein Hubschraubereinsatz ist der Zeit wegen immer vorzuschlagen, auch wenn der Einsatz 2500 EUR kostet.

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http://mobilspionage.de/handy-verloren-orten/


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 Betreff des Beitrags: Am Hochrhein ist's so weit:
BeitragVerfasst: 27.06.12, 12:54 
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Beiträge: 6191
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http://www.badische-zeitung.de/notaerzt ... dienst-ein

Es geht freilich nicht um "den Hausbesuch" sondern um Norarzteinsätze.

Die sehr viel teureren Hubis sind weit weg und werden keinesfalls aufgestockt.
Es ist ganz offensichtlich das Interesse des Herrn von der Ah Oh Gesundheizkasse, die Notarzteinsätze in dieser unwegsamen Landschaft massiv zu verknappen.

Kassenchefs sind ja nie für irgend was verantwortlich, auch nicht für ihre Sprüche. Der Verhandlungsführer in diesem Fall sagte jedenfalls vor nicht langer Zeit zum damals noch Gesundheitsstaatssekretär sinngemäß, die Kassen wollten endlich freiere Hände, wie sich das für so bedeutende Unternehmen gehöre.

PR

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BeitragVerfasst: 28.07.12, 19:14 
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Beiträge: 5
jaeckel hat geschrieben:
...Das Luftrettungsgeschäft brummt ebenfalls mit bundesweit zweistelligen Steigerungsraten....


Diese (Vergleichs-)Zahlen interessieren mich. Ich arbeite ebenfalls auf einem Rettungshubschrauber. Was verstehen Sie unter zweistelliger Steigerungsrate? Das wir ca. 10 -99 Einsätze pro Jahr mehr an Einsätzen fliegen?


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BeitragVerfasst: 28.07.12, 22:54 
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Registriert: 08.05.12, 18:01
Beiträge: 172
Gilt Ihrer Meinung nach "Freizeit ist Freizeit" auch bei lebensbedrohlichen Notfällen?

JA ausser jemand fällt vor mir in meiner Freizeit um, dann wird Ambubeutel und Co ausgepackt und 1.Hilfe geleistet.
Aber ansonsten ist Freizeit da, um sich zu erholen und nicht um nach einer 24 Std Schicht z.B. auch noch Rufebereitschaft zu haben

Lg Dora


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BeitragVerfasst: 29.07.12, 10:33 
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Registriert: 15.09.04, 09:49
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Wohnort: Bad Nauheim
tio hat geschrieben:
Diese (Vergleichs-)Zahlen interessieren mich.

http://www.rth.info/einsatzzahlen/einsatzzahlen.php

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BeitragVerfasst: 22.04.13, 23:17 
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Registriert: 22.04.13, 22:18
Beiträge: 11
Das war so absolut richtig!!!. Klar ist das teuer aber eine Menschenleben wird das ja wohl Wert sein!!


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