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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Große Koalition?
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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 29.11.17, 12:58 
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Ich wüsste nicht, dass das jemand vorhätte..

Bestehende Verträge werden bis zur "biologischen Lösung" freilich erfüllt, neue allerdings nur zu neuen Bedingungen gültig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 29.11.17, 15:11 
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Barnie Geröllheimer hat geschrieben:
Ich wüsste nicht, dass das jemand vorhätte..
Oh, da fragen Sie mal Timmie...die Altersrückstellungen würden ja ihren Sinn verlieren, wenn die Bürgerversicherung kommt. Ein vermutlich hoher zweistelliger Milliardenbetrag, den man - ganz sozialistisch natürlich - an das Volk verteilen könnte? Ihn "den Reichen" nehmen und äääh besser verwenden? Barnie, darüber haben schon viele nachgedacht, aber sich bisher nicht getraut es laut zu sagen.

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 Betreff des Beitrags: alte und neue Verträge
BeitragVerfasst: 29.11.17, 18:41 
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Auch in die Vertragsgestaltung der PKV darf der Gesetzgeber nach dem Grundgesetz nur eingreifen, wenn es dafür ein allgemeines Interesse gibt und das neue Gesetz nicht nur für die PKV gilt.

Ich bin weiterhin sicher: "PKV abschaffen", wie Lautsprecher Lauterbach es angeblich will, geht mit dem GG nicht.

"Bürgerversicherung" ist eine ganz andere Lügengeschichte.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 30.11.17, 09:50 
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Hallo,
"die Altersrückstellungen würden ja ihren Sinn verlieren"- schrieb Humungus. Sie haben- jedenfalls an meinem Beispiel- wohl keinen Sinn, auch wenn viel versprochen wird. Das ist ebenfalls Abzocke.
Seit 1974 bin ich bei einer großen PKV, habe diese Kasse seit jener Zeit fast nichts gekostet. 2009 habe ich nachgefragt, wie hoch meine Altersrückstellungen sind. Nach etlichem Sträuben erhielt ich dann entsprechende Angaben. Immerhin ein Übertragungswert von 23.000 Euro. Der nützt mir aber nichts-Übertragungswert ist nicht mit Altersrückstellung gleichzusetzen. Im Begleitscreiben ist zu lesen" die durch die medizinische Ausgabensteigerung notwendige Beitragssteigerung konnten wir durch unsere Finanzkraft abmildern und auf das jetzige Niveau reduzieren. Dazu haben wir 600 Millionen Euro aus unseren Rückstellungen eingesetzt". Davon merke ich aber nichts!
Meine sehr hohe Altersrücklagen haben aber nicht daran gehindert, mir gestern eine Beitragsanhebung von 15 % anzukündigen. Jetzt zahle ich 70 Euro mtl. mehr als noch Mitte 2014.
So " geht" PKV heute.

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Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 30.11.17, 10:20 
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@Dr. Fischer

Man weiß natürlich nicht, wie sich die Beiträge Ihrer Kasse entwickelt hätten, hätte man nicht auf die 600 Mill. zurückgreifen können. Ich habe diese Altersrückstellungen schon immer für Schmu gehalten, denn auch die PKV schafft nicht eine wundersame Geldvermehrung.
Heutzutage kommt natürlich noch hinzu, dass man das Kapital der Versicherten kaum lukrativ anlegen kann, während die Kosten steigen und steigen. Das erklärt vielleicht, warum Ihnen bei 15%iger Beitragssteigerung die 600 Mill. nicht aufgefallen sind... :roll:

Aber welches Interesse kann denn PR am Erhalt eines Vertrages seiner "Kundschaft" mit einem Versicherer haben, an dem er überhaupt nie beteiligt war?
Und wer sagt denn, dass nach Einführung einer BV die Ärztehonorare so besch!ssen bleiben müssen, wie sie heute sind?

Ich schaue heute abend "Monitor" (21.45 Uhr). Dort geht es um (zugelassene) Krebsmedikamente ohne Zusatznutzen, aber zu 10-100fachen Preisen eines älteren Medikamentes. "Fliegen-Kalle" wurde heute morgen im MoMa dazu schon interviewt.
Mal sehen, ob endlich mal einer aufsteht, der diesem Pharma-Pack beikommen möchte(!), denn sonst verschwinden auch die Vorteile einer BV wieder in den Geldspeichern der Pharmakonzerne und deren Aktionäre


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 Betreff des Beitrags: Wo steht hier eigentlich,
BeitragVerfasst: 30.11.17, 16:53 
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welche Interessen ich habe ?

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine stark auftretende Koalition
BeitragVerfasst: 06.12.17, 11:19 
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„Wir brauchen eine stark auftretende Regierung“

sagt der Präsident der Bundesärztekammer und will die SPD mit im Boot wissen, aber um Himmels willen keine Bürgerversicherung.

Ja denne. Ich will alles und das sofort. Klingt ein wenig wie ein verzogenes Kind, der Herr Präsident. M. E. Ein "Weiter so wie bisher".

Er sagt auch, dass sich die Behandlung in Deutschland zwischen privat und gesetzl. nicht unterscheidet, außer in der Wartezeit. Ich weiß nicht (gesichert), ob das so stimmt mit der Behandlung, aber dass eine Wartezeit ansich auch schon den Behandlungserfolg beeinflusst, ist auch einem Laien erkennbar.

http://www.tagesspiegel.de/politik/aerz ... 72564.html

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 06.12.17, 11:56 
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Hallo Christiane,
"Ich weiß nicht (gesichert), ob das so stimmt mit der Behandlung"- das stimmt mit Sicherheit nicht.
Bei Privatversicherten ist man "großzügiger" ( da eben nicht budgetiert) mit:
:arrow: Anforderungen von Laborleistungen
:arrow: apparativ-technischen Leistungen ( CT, MRT, Ultraschall etc.)
:arrow: Verordnung bzgl. Medikamenten

Diese Auflistung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, es ist nur ein kleiner Teil, der mir auf die Schnelle so einfällt. Dazu können andere Kollegen sicherlich noch etwas fundiertere Aussagen machen.

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Grüße Dr. Fischer
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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 06.12.17, 12:05 
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Die Gruftis unter uns werden sich vielleicht erinnern...

:christmas

https://youtu.be/MwvDaDjjaLs

Ein solches wie von Hisel beschriebenes Wartezimmer für Privatpatienten findet sich z.B. bei einem hiesigen Orthopäden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 06.12.17, 12:19 
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Hallo,
getrennte Wartezimmer- ja, das gibt es noch immer, ist skandalös. Und da wird argumentiert, dass mit einer Bürgerversicherung eine Zweiklassenmedizin bestünde. Die haben wir doch schon seit Jahrzehnten. Auch ich bin privatversichert, bin aber vehement ein Befürworter, dass alle Patienten absolut gleich behandelt werden müssen. Natürlich habe ich mich immer gefreut, wenn Privatpatientinnen in der Praxis erschienen, da mache ich kein Hehl daraus, denn man erwirtschaftete schlichtweg etwas mehr Umsatz mit Ihnen, auch ohne unnötige und fragliche Zusatzleistungen durchzuführen.

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Grüße Dr. Fischer
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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 06.12.17, 13:50 
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Der Beamtenbund reagiert dem Bürger gegenüber unhöflich heftig.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 81016.html

Es fragt sich offensichtlich gar keiner, wie das bei den Menschen ankommt, denen Monat für Monat das Geld abgezogen wird für eine 2. Klasse in der Medizin und obendrein noch für das Finanzierungsmodell eines Apparates, der sich davon ausnimmt/ausnehmen darf. Ich glaube, das kann man niemandem mehr so recht vermitteln.

Frdl. Grüße
Christiane


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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 06.12.17, 15:25 
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Christianes Herz hat geschrieben:
Es fragt sich offensichtlich gar keiner, wie das bei den Menschen ankommt, denen Monat für Monat das Geld abgezogen wird für eine 2. Klasse in der Medizin und obendrein noch für das Finanzierungsmodell eines Apparates, der sich davon ausnimmt/ausnehmen darf.


Das ist doch denen wurscht! Mich ärgert auch vielmehr die Unverschämtheit der privat Versicherten, zu glauben, man hätte stets Vorrang und das Recht auf Privilegien, weil man ja schließlich für das Zitronencremebällchen auf dem Kosakenzipfel sorge.

Für den ganzen Unterbau sorgt ja der Plebs, der Schmarotzer am Busen der PKV. Und da werd ich echt grantig. Man stelle sich nur mal vor, was alles in den Kliniken an Geräten herumsteht, was an Personal vorgehalten wird usw. Das zahlen ja nicht die vglw. paar Hanseln mit einer PKV!!

Die scheinheilige Argumentation von PR von wegen der (Grund-)Rechte der Beamten dient ja nur dem Zweck, (in seinem Fall nachträglich) die Bevorzugung der einträglicheren Patientenschaft zu legitimieren, weil man sie bislang dringend für mehr Wertschöpfung benötigt hat und auch in Zukunft mehr Wertschöpfung als mit dem Kassenpatient generieren können möchte.

Es darf künftig nicht möglich und nicht nötig sein, Zusatzversicherte nach Strich und Faden "tiefenzutherapieren", weshalb ich für ein Maßnahmenpaket bin, das über die Beitragszahlung in eine Bürgerversicherung hinausgeht.
Insbesondere müssen Ärzte angemessen bezahlt und es muss der "Preisfindung" der Pharmabranche Einhalt geboten werden! Wenn man überhaupt Zusatzversicherungen dulden mag, dürfen sie nur sog. Hotelleistungen bei stationärem Aufenthalt versichern, ansonsten bieten sie wieder Fehlanreize zulasten derer, die sich nicht so komfortabel absichern können.


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 Betreff des Beitrags: Grufti erinnert sich,
BeitragVerfasst: 06.12.17, 15:40 
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dass es sehr wohl Unterschiede gibt, und die haben sich hier im Landkreis einigermaßen dramatisch vergrößert, seitdem Grufti's Kassenprivileg ersatzlos entfallen ist. :shock:

Es gibt jetzt nämlich für die entgynten Kassenmitgliederinnen innerhalb des Landkreises so gut wie keine ("0", null) Termine mehr. Das ist anders bei denen, die sich als privatversichert ausweisen.

Ist keine drei Stunden her, sprach mich die Metzgerin aufm Wochenmarkt drauf an. Ist hier ja alles von "meinen" Ex-Patientinnen bevölkert. Hab ich gesagt: gehn Sie im Notfall in die Klinik, sie kriegen dort aber umgehend eine Privatrechnung. Klar haben sie von mir alle (alle !) die Telnummer der Terminservice-Stelle der KV. Die kratzt ihre Termine mittlerweile im 60 km-Umkreis zusammen.

PR

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BeitragVerfasst: 07.12.17, 18:06 
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die größtmögliche Plebse, nämlich der Steuerzahler.
Die kranken Kassen zahlen in ihren Fallpauschalen ja oft genug nicht mal die Betriebskosten.

PR

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 Betreff des Beitrags: Re: Große Koalition?
BeitragVerfasst: 07.12.17, 18:26 
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Zitat:
übrigens: was in den Kliniken rumsteht, das zahlt die größtmögliche Plebse, nämlich der Steuerzahler.


Das erinnert mich an Lübkes angebliche Begrüßung des Auditorium:
"Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Neger....! :christmas

Und was glauben Sie, wie ca. 89% der Steuerzahler krankenversichert sind? Zahlt Schäuble bzw. sein Länderkollege auch die Personalkosten?

A propos..: Schäuble steuert auch gut 14 Mrd. Euro aus Steuermitteln dem Großen Topf bei, aber das hat Sie bestimmt nicht daran gehindert, den Privatzahlerinnen Vorrang bei der Terminvergabe einzuräumen, oder?


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