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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Die Entprivatisierung der Gesundheit
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BeitragVerfasst: 12.08.17, 18:14 
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dora hat geschrieben:
Zitat:
Davon könnte man tatsächlich keine Praxis unterhalten. Ich finde schon, dass ein Arzt gut verdienen können soll, denn er lernt und verantwortet mehr als manch anderer, der vielleicht mehr Arbeitsstunden pro Woche abreißt


Sehe ich auch so, aber das tut er doch so wie man in den Links von Timmie sieht. Ich gönne das den Ärzten auch, keine Frage.


Jein. Wie unter dem Link zu erfahren ist, sind in den bis zu 70 Std auch Zeiten für Administration, Fortbildung usw enthalten. Mitnichten sind das alles Sprechzeiten, Humungus kauft sich sogar nach eigenem Eingeständnis von Bereitschaftsdiensten frei.

Wenn ich all das als Arbeitszeit rechnen wollte, was ich für Papierkram, Deko, Erstellung von Werbung und Beobachtungen des Marktes; Besorgungen und Behördengänge usw. usf. aufwenden muss, dann bin ich auch bei 60-70 Std.

Allein die wöchentliche Ladenöffnungszeit beläuft sich bei mir auf 42,5 Std. Ich bin 42,5 Std. für meine Kundschaft da. Nach eigenem Bekunden haben unsere beiden Ärzte hier ganze 20 Std. Sprechzeiten für Kassenpatienten zur Verfügung gestellt, denn "mehr hat die Krankenkasse nicht gekauft".
Geht es um die Bezahlung als Vertragsarzt, zählen für mich nur diese 20 Std. und nicht auch noch die "Zeitfenster", die man dem flatulenzgeplagten PKV-Patienten einräumt.
Rechne ich ein durchschnittliches Frauenarzt-Einkommen vor privaten Steuern und 30% Abzug für Einkommen von Privatzahlerinnen, komme ich auf rund 12.000 Euro/Monat. Und wenn ich dieses Einkommen durch die 86,666 (20*4,333) Std. Sprechzeit/Monat teile, komme ich auf einen Bruttostundenlohn von 138 Euro für die Versorgung von Kassenpatientinnen samt deren IGeL.
Selbst wenn im hintersten Hotzenwald nur die Hälfte erwirtschaftet würde, wäre das immer noch ein Bruttostundenlohn, der rund das Doppelte eines Durchschnittsfacharbeiters beträgt.
Ich denke, damit ist die Verantwortung und die lange Ausbildung gut bezahlt

dora hat geschrieben:
Nur sollte man sich hier das unnötige gejammere sparen, das nervt nämlich.


Nach 12 Jahren allerdings!


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BeitragVerfasst: 12.08.17, 18:39 
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Ernenn Sie hiermit zum Dummverkäufer des Jahres !

Oktober bis Dezember wer' ich elf Montage je sechs Stunden angestellt arbeiten, für 50 € auf die Hand. Das ist deutlich besser als bisher. Das ist, was ein Facharzt einem anderen zahlen muss, wenn er einen Entlastungsassistenten braucht.

Das ist im Altenheim natürlich nicht so, aber in allen GOUDAH-Fächern schon, und zwar bundesweit.

Schönes Restwochenende noch.

PR

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BeitragVerfasst: 12.08.17, 20:06 
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Sie machen mir kein X für ein U mehr vor.

Wie die AOK in Zahlen und Fakten 2016 veröffentlich hat, hat die GKV im Jahr 2014 insgesamt 1,976 Mrd. Euro an Frauenärzte gezahlt. 2014 gab es 11422 vertragsärztlich tätige Gynäkologen.

Und was macht das im Schnitt, PR? Brauchen Sie ein "Täfelchen" oder hat die Ah Oh Kaka keine Ahnung und nur Sie den wahren Durchblick?

Für alle, die sich nicht die Mühe machen möchten, selbst nachzurechnen: es sind im Schnitt pro Frauenarzt und Monat exakt 14.578,14 € Umsatz, die von der GKV an jeden Frauenarzt fließen. Dazu kommen noch die ganzen IGeL, die diese Patientinnen leisten. Und die "sonstigen" Einnahmen nicht zu vergessen.
Diese Zahl kann ich allerdings nur schätzen. Da Frauenärzte neben Augenärzte berüchtigt für IGeL sind, nehme ich an, dass Frauenärzte im Schnitt auf mind. 18-19.000 Euro/Monat Umsatz kommen.

Nur von Kassenpatienten!!!

Wer ist denn hier der "Dummverkäufer"?

Was Sie künftig irgendwo verdienen werden, interessiert hier keine S**.

Ach ja, übrigens hat sich zwischen 2014 und 2015 die Zahl der vertragsärztlich tätigen Gynäkologen um 126 auf 11370 erhöht. Soooo unattraktiv ist das Geschäft!


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BeitragVerfasst: 12.08.17, 20:43 
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Nich nötich, in 21 Arbeitstagen ist Ende Gelände.

Ihre Umsatzvermutungen sind nicht mal so verkehrt, bloß haben Sie halt von den zugehörigen Vorhaltekosten keine Ahnung. Ich wiederhol mich: nach der Ärztekammermethode gerechnet ist der Verkaufswert meines 50-Stunden-Kleinbetriebs gleich null mit der Begründung: spielt im Jahr ein Facharztgehalt minus 30.000.-€ ein, alle Umsatzarten eingerechnet (Praxiswertgutachten der Kassenärztlichen Vereinigung Südbaden).

In den meisten Fächern hat übrigens die Zahl der Fachärzte zugenommen, und zwar in Klinik und Praxis. Das ist der vielbejubelten Feminisierung der Medizin und zunehmender Teilzeitarbeit - auch in Anstellung - zu verdanken, aber das wissen Sie ja längstens. Die fleißigsten Igler hierorts sitzen übrigens in einer Fachpraxis mit drei Zulassungen und arg oft wechselnden bis zu 6 Angestelltinnen, Sie werden's rausfinden. Gut angucken ! So siehts künftig überall aus.

PR

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BeitragVerfasst: 12.08.17, 21:02 
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PR hat geschrieben:
Falsch. S c h u l d e n t i lg u n g e n werden n i c h t steuermindernd berücksichtigt, sondern erfolgen aus versteuertem Einkommen.
Investitionskosten können abgeschrieben werden und wirken sich auf die EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) aus, entsprechend ist weniger Einkommen zu versteuern es sei denn Sie (müssen) bilanzieren, dann ist’s halt der Jahresüberschuss (Gewinn-Verlust-Rechnung). Einkommen ist aber ein anderes Thema als Reinertrag

Humungus hat geschrieben:
Entsprechende Schuldentilgungen und Investitionen werden steuerlich berücksichtigt ...
...das heißt, dass die AfA den Reinertrag nicht mindert?
Der „Reinertrag“ ist nichts anderes als eine rechnerische Größe die man erhält, wenn man die Summe der Aufwendungen von der Summe der Einnahmen abzieht. Absetzbare Abschreibungen bis 150 Euro werden mit dem vollen Anschaffungswert abgezogen, Abschreibungen mit einem Anschaffungswert von mehr als 150 Euro entsprechend der jährlichen steuerlichen Abschreibung

PR hat geschrieben:
In den meisten Fächern hat übrigens die Zahl der Fachärzte zugenommen, und zwar in Klinik und Praxis. Das ist der vielbejubelten Feminisierung der Medizin und zunehmender Teilzeitarbeit - auch in Anstellung - zu verdanken
Auch so ein Argument das mir mittlerweile zu den Ohren heraushängt. Ein Kind hat immer Mutter und Vater ... Steht irgendwo geschrieben, dass Erziehungsarbeit ausschließlich Frauensache ist?


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BeitragVerfasst: 12.08.17, 22:13 
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Und was und wo Ihnen was raushängt, ist mir allenfalls peinlich und bestenfalls egal. Die Feminisierung der Medizin ist als Tatsache jedenfalls ein Argument, das nicht wegzuwischen geht. Streiten kann man über die Deutung des Phänomens.

Vielleicht sind's ja echt die besseren Abinoten. Wie die wohl zustande kommen ?
Aber nach meiner Anschauung gilt bei den West-Deutschen nach wie vor der Mann als Familiengeldverdiener und die Frau als Kinderaufzieherin. Da kann man jetzt natürlich jede Menge politische Ideologie dranpappen, und doch ist das im Durchschnitt, der hier ja immer so forchtbar wichtig ist, die Realität.

So. Und da ist es in der Medizin halt schon so, dass sich damit im Durchschnitt kein Familieneinkommen mehr erzielen lässt. Frau muss zuverdienen. Das war bei mir so und hat sich bewährt. Unter der Annahme, die kranken Kassen hätten mir die letzten 25 Jahre ein Facharztgehalt gezahlt, hat meine zerbeamtete Hauptsponsorin den Betrieb meiner Kassenpraxis mit einer Dreiviertelmillion subventioniert.

In sehr vielen mir näher bekannten Paarkonstellationen ist es aber ökonomischer Weise so, das der Mann einen vernünftigen Brotberuf hat, und die Frau mit Medizin neben den Kindern her das Zubrot verdient. (Dass das eine Riesenleistung ist - völlig unbenommen und anerkannt.)

Thema "Reinertrag" als fake news erledigt.

PR

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BeitragVerfasst: 13.08.17, 00:36 
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Zitat:
In sehr vielen mir näher bekannten Paarkonstellationen ist es aber ökonomischer Weise so, das der Mann einen vernünftigen Brotberuf hat, und die Frau mit Medizin neben den Kindern her das Zubrot verdient. (Dass das eine Riesenleistung ist - völlig unbenommen und anerkannt.)


das halte ich für unsinnig und unrealistisch. Aber ich spare mir die Zeit weiter darauf einzugehen, sie kapieren das sowieso nicht.


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BeitragVerfasst: 13.08.17, 06:57 
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PR hat geschrieben:
In sehr vielen mir näher bekannten Paarkonstellationen ist es aber ökonomischer Weise so, das der Mann einen vernünftigen Brotberuf hat, und die Frau mit Medizin neben den Kindern her das Zubrot verdient.
Soso. Männer gehen also einem „Brotberuf“ nach und Frauen verdienen „nur ein Zubrot“. Da kommen wir der Sache doch schon näher. Haben Sie sich jemals gefragt, wie eines Ihrer „Schätzchen“ mit einem Bruttogehalt von +/- 2000 Euro ohne Mann über die Runden kommen soll oder weshalb in der Pflege – einem typischen Frauenberuf – Fachkräfte weniger verdienen als Beschäftigte mit ähnlicher Qualifikation in anderen Berufen? Eine Studie ergab, dass das vor allem dem hohen Frauenanteil und der damit einhergehenden fehlenden finanziellen Wertschätzung ‚typisch weiblicher’ Tätigkeiten geschuldet ist. In fast allen untersuchten Berufen und Ländern stellten die Wissenschaftlerinnen einen ‚negativen Zusammenhang zwischen Frauenanteil und relativen Einkommenspositionen’ fest. Je höher der Frauenanteil, desto niedriger das Einkommen da Frauen historisch als weniger kompetent und leistungsfähig gelten. Das ist doch der Grund, weshalb sich Ärzte wie Sie samt Ärztekammer gegen die „Feminisierung der Medizin“ in Stellung bringen. Sobald der Frauenanteil steigt sinken die Einkommen und das liegt einer anderen Studie folgend an den „Vorstellungen einer diffusen männlichen Höherwertigkeit“ in den Köpfen der Chefs. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.


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BeitragVerfasst: 13.08.17, 14:00 
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timmiezwoo. Meine Schätzchen sind samt und sonders und die ganzen 25 Jahre über Tarif bezahlt, das einzig unbemannte hat zwei-sieben brutto, und das dreizehnmal im Jahr. Drum nenn ich sie so und benehmen sie sich so.

Nönö, ganz so blöd brauchen Sie mir nicht zu kommen.

PR

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BeitragVerfasst: 13.08.17, 20:25 
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PR hat geschrieben:
Vielleicht sind's ja echt die besseren Abinoten. Wie die wohl zustande kommen ?
Meine Schätzchen
das einzig unbemannte

Wow! Da verschlägt es selbst mir die Sprache. So offen werden Frauen eher selten abgewertet. Wie tief kann man(n) nur sinken…


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 Betreff des Beitrags: Stimmt: echt verschlagen,
BeitragVerfasst: 13.08.17, 20:39 
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diese Sprache.

PR

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BeitragVerfasst: 13.08.17, 21:53 
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Sprache kann verräterisch sein. Auch wohlmeinender Sexismus (benevolent sexism) ist Sexismus und dient letztlich nur dazu, bestehende Abhängigkeits- und Machtverhältnisse zu zementieren.


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BeitragVerfasst: 14.08.17, 11:03 
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zum 30.09. von mir vollkommen un-ab-hängig ! Was glauben Sie, wie die sich freuen !

Ihre altklugen Nachklapps amüsieren mich immer wieder. Wie beim antiken Drama der Nachhall des Gesagten durch den Reigen seliger Geister bzw. den Chor der alten Weiber, und hinterlässt bei mir den Eindruck multipler hier mitschreibender Persönlichkeiten.

Aber Sie glauben mir ja wohl nicht, dass mir meine Wortwahl, passiert, oder ?

Worum ging's nochmal in diesem Forum ?

PR

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BeitragVerfasst: 14.08.17, 16:07 
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PR hat geschrieben:
Ihre altklugen Nachklapps amüsieren mich immer wieder. Wie beim antiken Drama der Nachhall des Gesagten durch den Reigen seliger Geister bzw. den Chor der alten Weiber, und hinterlässt bei mir den Eindruck multipler hier mitschreibender Persönlichkeiten.
Wer bin ich und wie viele? :P
Dass ich nicht in ihr eingestaubtes Klischee passe ist ja nun wirklich nicht mein Problem

PR hat geschrieben:
Aber Sie glauben mir ja wohl nicht, dass mir meine Wortwahl, passiert, oder ?
Nö, das hat System

PR hat geschrieben:
Worum ging's nochmal in diesem Forum ?
Unsachliche, diffamierende Polemik?


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BeitragVerfasst: 14.08.17, 18:19 
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dass sie das kurz und prägnant ausdrücken, was ich in 25 Jahren täglicher fachärztlicher Grundversorgermedizin erlebe. Dies beschreibe ich im Text, und bewerte und deute es bezüglich zugrundeliegender Ursachen. Dahinter stehen 40 Jahren Humanmedizin im 'schland, 2,5 in einem LLDC, und 22 Jahre Erfahrung mit einer mir einstmals wichtigen politischen Partei.

Vielleicht gucken Sie ja mal, ob Sie politisch da was besonders falsch machen, wo Ihnen meine Beiträge besonders diffamierend erscheinen.

PR

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