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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Creutzfeld-Jakob-Krankheit    Die CJK ist eine spongiöse Enzephalomyelopathie mit pyramidaler, extrapyramidaler und
zerebellärer Symptomatik und Demenz. Eine wirksame Therapie ist bisher nicht bekannt. Die
Krankheit endet letal innerhalb von Monaten bis maximal zwei Jahren. Mein Fallbeispiel
bestätigt jedoch auch progredientere Verläufe. In der Regel versterben die Patienten im Zustand
der Dezerebration. Die Erkrankung ist in Deutschland seit 1994 meldepflichtig. In der Intensivpflege
sind sowohl die pflegerische Betreuung als auch die Überwachung neurologischer und
hämodynamsicher Parameter wesentlicher Bestandteil.
Darüber hinaus spielt die psychologische Mitbetreuung der Angehörigen eine zentrale Rolle. Sie
stellt eine pflegerische Herausforderung dar.
Das infektiöse Agens ist gegen herkömmliche Sterilisationsmaßnahmen resistent. Daher muss
eine Ansteckung durch besondere Hygiene-, Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen
vermieden werden.
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Crush-Intubation    Die Crush-Intubation (Ileus-Intubation) ist ein Intubationsverfahren, das standardisiert in der Narkose-Einleitung des nicht-nüchternen Patienten angewendet wird, um das Aspirationsrisiko zu senken. Hier liefert der Verfasser eine einführende Beschreibung und einen Handlungsstandard. 190.79 KiB 0 / 1
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Eigenblutkonzepte und fremdblutsparende Maßnahmen    Die Bedeutung der Eigenblutspende ist in den vergangenen Jahren gestiegen.
Die öffentliche Diskussion über Infektionskrankheiten wie Hepatitis oder HIV
und deren Übertragungsmöglichkeiten durch Fremdbluttransfusionen zeigt die
Bedeutung dieses Themas.
In meiner mehrjährigen Tätigkeit in der Intensiv- und Anästhesiepflege, konnte
ich Erfahrungen im Umgang mit Eigenblutverfahren und deren Akzeptanz sammeln.
Diese Hausarbeit soll einen Einblick in die derzeit gängigen und diskutierten
Verfahren geben, wobei auch die pflegerische Arbeit im Umgang mit der
Maschinellen Autotransfusion am Beispiel CATS ®(Continous Auto Transfusion
System, Bild l & 2 ) der Firma Fresenius erklärt wird.
Ebenso wird ein Einblick in die pflegerische Tätigkeit in der Eigenblutbank
gegeben.
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Endotracheale Absaugung beim intubierten Patienten    Daniel Röbke
Endotracheale Absaugung beim intubierten Patienten

Einleitung

Die endotracheale Absaugung

Bei beatmeten Patienten stellt der Tubus eine unüberwindliche Barriere zur eigenen Sekretmobilisation dar. Das macht eine Absaugung des Sekretes durch das Pflegepersonal notwendig. Dies geschieht mittels eines Katheters, der mit Sog das Sekret oder Fremdstoffe aus dem Bronchialsystem des Patienten fördern soll.
Leider bringt diese Methode einige Nachteile mit sich. Angefangen von nosokomialen Infektionen, für die ein beatmeter Patient ohnehin prädisponiert ist, über durch den Absaugvorgang verursachte Schleimhautläsionen der Trachea, bis hin zu immer wieder vorkommenden hämodynamischen und respiratorischen Einbrüchen der oftmals instabilen Patienten.

Seit Jahren wird nun daran gearbeitet, diese entschiedenen Nachteile zu minimieren. Es wurden verschiedene Beatmungskonzepte entwickelt und die Absaugkatheter wurden verfeinert. Ein ganz neues System zur endotrachealen Absaugung kam auf dem Markt "Das geschlossene System"

Wie alles neue in der Medizin fand dieses System Befürworter und vehemente Gegner. Für die einen ein Segen, für die anderen eine unzumutbare Keimquelle. Es wurden einige Arbeiten zu diesem Thema verfasst und diese möchte ich nun näher analysieren. Zudem habe ich einen Fragebogen erstellt, der die unterschiedlichen Anwendungsgebiete der geschlossenen Absaugung in den verschiedenen Kliniken erfasst.
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Fieber auf der Intensivstation    Die Temperaturregulation auf den Intensivstationen nimmt einen sehr hohen Stellenwert ein. Jeder
zweite Patient hat, infolge einer Infektion, Stress oder SIRS, Fieber. Viele verschiedene
Behandlungsmöglichkeiten, angefangen von physikalischen Maßnahmen über antipyretische
Medikamente bis hin zur invasivsten CVVH -Therapie stehen der modernen Medizin zur Verfügung,
die hohen Temperaturen der Intensivpatienten in den Griff zu bekommen.
Dieses Thema fanden wir so interessant, dass wir alle unsere sozialen Kontakte abbrachen, um
uns ganz dieser Jahresarbeit widmen zu können. Der Einsatz hat sich gelohnt.
Herausgekommen ist eine detaillierte Zusammenfassung aller antipyretischen Maßnahmen, die auf
Intensivstationen der Maximalversorgung durchgeführt werden.
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Gewalt in der Pflege    Heike Linnenbrink Gewalt in der Pflege

1. Einleitung

In der Pflege ist Gewalt ein Tabu-Thema. Trotzdem treten aggressive Verhaltensweisen gegenüber Patienten auf und das nicht zu knapp. Auch wenn es schmerzlich ist zu erkennen, dass unsere Pflege auch ein Mittel der Gewalttätigkeit werden kann, dürfen wir nicht wegsehen. Wir müssen ganz klar erkennen, dass Gewalt meist gegen wehrlose Opfer ausgeübt wird. Am meisten gefährdet sind Kinder, Verwirrte, Demente und psychisch Kranke. Menschen in diesen Gruppen werden meist nicht von sich aus auf eine Gewaltsituation aufmerksam machen. Besonders wenn Patienten gezwungen sind, sich sehr lange in Kliniken oder Heimen aufzuhalten steigt die Gefahr für Gewaltanwendungen.
Zwar werden sie selten geschlagen, doch es gibt eine Unzahl subtiler Möglichkeiten. Die Palette reicht vom böse angucken bis hin zur Patiententötung. Es gibt kaum einen Tatort wo Täter so geschützt sind vor Entdeckung wie in Kliniken und Heimen.

Aber auch andersherum kann die Gewalt von den Patienten gegenüber den Pflegenden oder von den Angehörigen gegenüber den Pflegebedürftigen ausgehen.

Es gibt bislang nur wenige publizierte Versuche von Pflegkräften die sich intensiv und systematisch mit der Thematik Gewalt beschäftigen. Die meiste Literatur zu diesem Thema ist meist aus dem ärztlichen Bereich oder von Journalisten herausgegeben wurden anstatt von Pflegenden.
Dieses Referat soll klar machen das es Gewalt in der Pflege gibt, wie man schon im Vorfeld präventiv darauf reagieren kann und was man tun kann wenn man erkennt, das es einen Täter im Umfeld gibt.
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Heimbeatmung    Die Verfasserin beschreibt Indikationen, Vorbereitung, Durchführung und technische Hintergründe sowie rechtliche und krankenversicherungstechnische Aspekte der Heimbeatmung. 169.41 KiB 0 / 0
 
Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Hämofiltration    Der Verfasser stellt die geschichtliche Entwicklung, die physikalischen Hintergründe und die praktische Durchführung der Hämofiltration/Hämodiafiltration am Beispiel eines Klassikers aus der Medizin-Technik dar. Ein Gewinn für alle Mitarbeiter; nicht nur für die jenigen, bei denen dieses Gerät im Einsatz ist. 268.44 KiB 0 / 0
 
Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Individuelle Pflegeplanung einer Patientin mit Subduralhämatom und Intracerebraler Blutung    Michael Wagner <br><b>Individuelle Pflegeplanung
einer Patientin mit Subduralhämatom
und Intracerebraler Blutung
</b>

Unleugbar gibt es eine Kluft zwischen Theorie und Praxis in der Pflege genau so wie in anderen Disziplinen auch. Um diese Kluft (oder vielmehr Klüfte) überbrücken zu können, müssen wir zunächst genau wissen woraus sie besteht und wo sie zu finden ist. Diese Probleme werden häufig mit der Feststellung abgetan, dass es sich um den Unterschied zwischen der realen und einer idealen Welt handelt. Realität ist „eben so wie die Dinge nun mal sind“, und das Ideal ist „utopisch, zwar nett formuliert aber völlig unerreichbar“.
Ein Teil der Kluft zwischen Theorie und Praxis ist fiktiv und basiert auf Ängstlichkeit und einer unangemessenen Aufteilung in Handeln und Denken. Dadurch entsteht der Eindruck, dass wir uns zwischen Handeln und Denken zu entscheiden hätten, und die Praxis dem Handeln größeren Stellenwert beimessen würde. Pflegerisches Arbeiten erfordert aber sowohl Handeln als auch gründliches Nachdenken darüber was wir tun. Um eine Pflege, die in wohlüberlegter Weise ausgeübt wird, zu fördern, ist es notwendig, dass wir Pflegenden die Gewohnheit entwickeln, sorgfältig über die Einflussfaktoren unserer Handlungen nachzudenken einschließlich der erwünschten Ergebnisse, der Prioritäten und der Auswirkungen unserer Interventionen.
Der Pflegeprozess mit all seinen Teilbereichen und Aufgabenstellungen bewirkt eben eine solche Verknüpfung von Theorie und Praxis, von Denken und Handeln.
In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, Pflege nach ganzheitlichen Gesichtspunkten darzustellen sowie das Pflegemodell von Monika Krohwinkel als Fundament zu integrieren. So wurde die Informationssammlung bzw. –aufstellung nach den Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) gestaltet.
Eine Verlaufsdokumentation via Digitalphotographie veranschaulicht die Erreichung der Pflegeziele und versucht den Inhalt dieser Arbeit plastischer darzustellen.
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Nicht genug Traffic oder Beiträge (10 Beiträge benötigt!). Intracranielle Blutungen Pathophysiologie, Therapie und Pflege    Michael Kleimeyer, Reinhard Pankoke<br>
<b>Intracranielle Blutungen Pathophysiologie, Therapie und Pflege</b><br>
Beide Autoren gehören dem pflegerischen Leitungsteam der
anästhesiologischen Intensivstation der Krankenanstalten Gilead in
Bielefeld an.
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